Hubert Kirrmann SP

Hubert Kirrmann
Hubert Kirrmann SP
Wohnort: Baden-Dättwil
Beruf: Ingenieur ETH
Jahrgang: 1948

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Veloförderung im Alltag, Umweltschutz, Energiefragen, lebenswerte Städte



Das habe ich erreicht

Als Präsident der Pro-Velo Region Baden beteilige ich mich am Planungsprozess für velogerechte Städte und Radwege in der Region



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Wer hier eine Meinung vertritt, filtert seine Informationsquellen nach seiner Ideologie.
Wer den Klimawandel leugnet lebt gerne verschwenderisch, hasst die Linken und Grünen, drückt seinen Liberalismus, Nationalismus und seine Abscheu vor dem Staat aus, und sucht sich seine Argumente unabhängig der Sachlage aus.
Auch wenn der Klimawandel nicht hauptsächlich vom Mensch verursacht wird, ist dies kein Grund, CO2 ungebremst weiter auszustossen: Die nächsten Generationen wollen auch von den Vorräten an Oel und Kohle leben, der Kampft um die Vorräten heizt Kriege an und die billigen Karbonenergieträger bremsen die alternativen Energien aus. Ehrlicherweise sollte die andere Seite auch erkennen, dass die Atomkraft zum Klimaschutz beiträgt, bis jetzt hat die Energiewende nur dazu geführt, dass mehr CO2 ausgestossen wird.
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February 2017 Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Die Firma General Electric hat mit ihrer Steuerumgehung kräftig das Misstrauen in die USR III geschüürt.
Die Aussage war: "Für Grosskonzern gelten andere Regel, wir brauchen die USR III nicht".
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December 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Herr Ecklin, ein AIM-92 Stinger wird von Helikoptern gegen Kampfjets geschossen. Ihre weitere Behauptungen, dass nur Panzer gegen Panzer und Kampfflugzeuge gegen Kampflugzeuge taugen, stimmte bis zum Koreakrieg, die Konflikte werde asymmetrisch, siehe Ukraine. Die bewaffnete Neutralität darf nicht als Begründung für sinnlosen Anschaffungen dienen. Die Armee weiss nicht, wo das Geld sinnvoll eingesetzt wird, weil sie politisch bestimmt ist.
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December 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Die Armee beharrt auf neuen Kampfflugzeugen, obwohl 2030 bemannten Kampfflugzeuge à la Gripen ausgedient haben werden. Mit Raketen von über 100 km Reichweite kann ein Helikopter ein Kampfjet abschiessen. Dronen sind mit Kampfjets kaum abzufangen, SRBMs gar nicht. Es fehlt der Luftwaffe an glaubwürdigen Einsatzszenarien, aber die SVP drängt auf Beschaffung, weil sie Donnervögel für die Sichtbarkeit der Armee betrachtet. Ein Hackerabteilung vor einem Bildschirm lässt das Herz der Bürger kalt, für sie ist aber schon heute im Ernstfall. Aber nicht einmal die RUAG konnten sie schützen.
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February 2016 Kommentar zu
Echte Reformen zur Generationenfrage
@Martin Landolt: ihr System ist kompliziert, bürokratisch und nicht umsetzbar. Vielmehr sollten Sie berücksichtigen, dass einige Menschen schon mit 50 kaum noch bis zur Pensionnierung warten können, während andere über 70-er nicht verstehen können, dass man sie nicht mehr braucht (eine grosse Partei wird von solchen geleitet). Das höhere Sterbealter heisst auch nicht, dass die Menschen länger gesund leben, vielmehr verlängert die Medizin auch das Leben von Leuten, die es gar nicht wollen und viel kosten. Haben Sie je in einem Pflegeheim gearbeitet, bevor Sie vorschlagen, dass ältere Leute den noch älteren Leuten beistehen ? Wir haben für unsere Eltern gesorgt, und sollen auch noch für unsere Nachbarn sorgen ? Es braucht ein Rentenalter, damit man überhaupt von seiner Rente profitieren kann, sonst leben wir bald in Aldous Huxley's Schöne Neue Welt. Und was der Geldkreislauf anbetrifft, machen Sie sich es zu einfach. Aber Politisieren lässt sich damit alleweil.
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
@Dany Schweizer: ich würde gerne dem Bau der 2. Röhre zustimmen, wenn die Befürworter sagen würden "Wir bürgen dafür, dass der Verkehr nach Oeffnung der 2. Röhre nicht ansteigt". Das hat bisher keine(r) gesagt.
Sie wissen aber genau, dass die Sicherheit des Tunnels und die Sanierung nur Abstimmungsargumente sind, um künftig mehr Lastwagen durch die Alpen durchzubringen und am lukrativen Tunnelbau zu verdienen. Sie wissen genau, dass die Wirtschaftlichkeit der NEAT dadurch sinken würde. Sie wären die Ersten, die im Parlement das "Scheitern des NEAT Verladsystems" ankreiden werden, und die volle Freigabe der Strasse ohne LSVA verlangen, sowie den Ausbau der ganzen Strecke von Basel bis Chiasso, denn die Staus werden anderswo auftreten. Sie wissen genau, dass dadurch die Urner Bevölkerung mehr Immissionen als durch die Staus heute ertragen würde.
Natürlich werden sie sagen: der Verkehr nimmt sowieso zu, es ist nichts zu machen, als der Nachfrage hinterzuhinken. Und die Urner sind selber Schuld, dass sie dort wohnen, ihre Gemeinden sind sowieso subventionniert. Ja, einige müssen leider fürs Gesamtwohl dran glauben. Das ist "Realpolitik".
Während die Oesterreicher am Brenner verzweifelt versuchen, die Lastwagenflut einzudämmen, öffnen die Schweizer die Pforte ohne Not, die EU soll ja wissen, dass die Schweizer alles für sie macht, weil sie nicht dabei sind.
Und Herr Schweizer, Sie haben Recht, ich kann dies alles nicht belegen, Sie auch nicht. Sie machen mit, weil technisch die 2. Röhre Sinn macht, und erklären sich hilflos dem Rattenschwanz gegenüber.
Aber eben, es ist immer leichter, den schreienden Kindern nachzugeben, als sie zu erziehen.
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
Den Zyklus "mehr Verkehr" und "mehr Strassen" kann man nur brechen mit einer Reduktion der Mobilität, entweder freiwillig, durch höhere Kosten oder durch Kontingenten, nicht indem man mehr Strassen baut, obwohl wir die Mittel dazu haben.
Unser Glück lässt sich nicht messen in Kilometer pro Jahr, auch nicht in Megawattstunden pro Jahr, wohl eher unser Unglück. Darum sollten wir mal Pause machen beim Strassenausbau, obwohl die Kassen voll sind. Wir drehen zwar jeden Rappen um in den Projekten, fragen uns aber nicht, ob das Projekt sinnvoll ist. Wie wär's, wenn man das Geld in eine nachhaltigen Energiepolitik investieren würde ?
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
@Herr Barner, und doch: der Motor lässt man läufen, damit die Klimaanlage funktionniert. Ich habe sogar Chauffeurs gesehen, die bei offenem Fenster die Klimaanlage laufen liessen. Dabei rede ich von Kühlwagen gar nicht - diese müssen den Motor dauern laufen lassen. Haben Sie mal auf einer Raststätte die Nacht im LKW-Teil verbracht?
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
@Dany Schweizer: sie bestreiten also, dass der Ausbau der Infrastruktur zu Mehrverkehr führt. Was haben Sie aus dem Baregg gelernt (10% Zunahme in 2 JAhre)? Was haben Sie aus dem Ausbau der S-Bahn gelernt? Ich finde Herr Giezendanner vernünftig, dass er ein Verladeterminal betreibt, der Bezug zum Strassentunnel fehlt mir hier. Dann zum "Feindbild": Lastwagen sind nützlich, als Feinverteiler unerlässlich, aber für europaweite Strecken sollen die Güter auf die Bahn. Man soll keine Fahrer aus der Turkei zu Stundenlohn von 12 Fr, die 20 Stunden am Steuer von unterdotierten Lastwagen durch den Gotthardtunnel schicken. So, und wenn man berücksichtigt, dass der Gotthardtunnel zu mehr als 50% von Freizeitfahrten befahren wird, geben wir das Geld aus, damit die Nordeuropäer billig und schnell nach Italien kommen. Was hat Uri von der Autobahn, ausser Abgase und Lärm ?
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
@Dany Schweizer: Herr Giezendanner sagte: "mit der 2. Röhre gehören die Staus der Geschichte". Wenn Staus verschwinden, werden Leute, die bisher mit der Bahn oder gar nicht gefahren sind, die Gotthardstrecke fahren. Durch die zeitliche Verkürzung wird die Strecke attraktiver und Mehrverkehr anziehen. Nein, der Mehrverkehr ist nicht naturgegeben: der Ausbau der Strassen erzeugt ihn - Bequemlichkeit bewegt der Mensch. Nach Auskunft des BFU führt ein Ansteig des Verkehrs von 3% des Verkehrs bereits zu weniger Sicherheit im Tunnel.
Auf welchem Niveau soll ihrer Meinung nach der Verkehr aufhören zu wachsen? Beim doppelten, dreifachen, zehnfachen des heutigen Wertes? Der Kanton AG redet bereits von einer 4. Bareggröhre - 12 Jahre nach dem Bau der dritten. Wann hört dies auf?
Wegen LKWs: warum ihre Meinung nach fahren die EU Lastwagen durch den Brenner, wenn die Strecke durch den Gotthard kürzer ist? Die Lastwagenfirmen fahren halt dort, wo es schneller und billiger ist. Sind sie dafür, dass man die LSVA erhöht, um dies zu verhindern ?
Ihre Unterstellungen gehören nicht zu einer sachlichen Diskussion.
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