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Hans Knall

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13 Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Sie weisen da auf einen wichtigen Aspekt hin, Herr Frischknecht. Die vielgenannte „Würde“ wird hier einfach an der Zugehörigkeit zu einer irgendwie gearteten Gruppe oder Rasse festgemacht.

Ein Schwuler kann gemäss dieser Doktrin als Individuum eigentlich faktisch gar keine Würde haben, ausser er bekennt sich zur von Aktivisten geführten LBGTQXYZ-„Gemeinschaf​t“. Er wird praktisch dazu genötigt in erster Linie als Schwul wahrgenommen zu werden, und nicht als Mensch, Freund, Nachbar usw.
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Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Bisher wurden sie als Menschen wahrgenommen, die halt schwul sind.
Mit dem neuen Sondergesetz wollen sie nun als Schwule wahrgenommen werden, die auch Menschen sind…
Ich würde es lassen wie gehabt.
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Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Meine Auffassung deckt sich, Herr Kälin, mit der Ihren, wenn Sie postulieren, dass Menschen nicht nach äusseren Merkmalen „gewertet“ werden können und sollten. Aber diese Nicht-Wertung darf nicht so missverstanden werden, dass deswegen die realen „Unterschiede“ ignoriert werden müssen.

Unterschiede machen die Welt „farbiger“ und interessanter. Erst die Anerkennung der Individualität jedes Einzelnen macht es möglich, diese wahrzunehmen.
Dagegen ist die Einebnung und Gleichmacherei mit der Begründung damit niemanden zu diskriminieren, selber eine wertende Haltung. Denn diese setzt voraus, dass Unterschiede eben nur in gut oder schlecht eingeteilt werden können, was aussagt, dass es demnach minderwertige Merkmale gibt.

Dennoch muss es möglich sein, das Verhalten von Menschen, nicht die Menschen selbst, zu kritisieren oder auch abzulehnen, wenn es sich von der als „normal“ empfundenen oder ethisch verstandenen, öffentlich wahrnehmbaren Richtschnur unterscheidet.
Auch Witze, welche offensichtliche Unterschiede thematisieren, müssen erlaubt sein. Die pure Nennung von Unterschieden darf nicht zum Hass stilisiert werden, denn wie gesagt, das würde ja implizieren, dass schwul oder schwarz zu sein tatsächlich negativ gewertete Merkmale sind. Sonst könnte sich ja niemand dadurch beleidigt fühlen.
Was hat also zum Beispiel ein Witz über einen Schwarzen, den man bei Nacht in einem Tunnel schlecht sieht, mit Rassismus zu tun? Oder wenn es als Beleidigung gilt, wenn jemand einen Schwulen als weibisch veräppelt, dann müssten die Rassismusexperten doch davon ausgehen, dass es eine Minderwertigkeit darstellt Eigenschaften von Frauen aufzuweisen. Solche Widersprüche gibt es noch und noch, wenn man versucht, die „Haltung“ oder die „Meinung“ oder die „Gesinnung“ und damit die „Gedanken“ der Menschen zu kontrollieren.

Das alles zeigt auf, dass es bei dieser Vorlage nicht darum geht, irgendwen „vor Hass zu schützen“. Vielmehr fordern die Gesinnungs-Vorschreib​er ein weiteres Hebelinstrument um alle traditionellen und konservativen Ethikvorstellungen unserer Zivilisation als „Nazi“ zu stigmatisieren und mit Strafmassnahmen zu unterdrücken.
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Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Das Wissen darum, Herr Nabulon, dass es die irrsten Perversionen gibt, ist noch lange kein Grund dafür, diese allesamt als „normal“ zu erklären.
Da nützt auch das Aufzählen aller denkbaren „sexuellen Handlungen“ nichts.
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Kommentar zu
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
16 Jahre Haft für das Verbrennen einer Regenbogenfahne! Die Pastorin freut’s. Sie selbst gehört zur Rasse der LGTBQusw und damit zu den sich symbolisch „gehasst Fühlenden“.

Wollen wir das tatsächlich auch bei uns einführen? Sagt NEIN zu diesem Gesinnungswahn wo die öffentliche Vergötterung von Perversen mittels Fahnen an Kirchen (!) als mutiger Akt und einzig richtige Moral verordnet wird, während die öffentliche Äusserung der gegenteiligen Auffassung drakonisch bestraft und unterdrückt wird.

https://www.blick​.ch/news/ausland/knas​t-fuer-schwulenhasser​-regenbogenfahne-ange​zuendet-16-jahre-haft​-id15673586.html?utm_​source=facebook&utm_m​edium=social_user&utm​_campaign=blick_app_i​OS
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Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Wenn, Herr Nabulon, zwei schwule freiwillig Sex miteinander haben, so heisst das nur, dass eben beide in dieser Beziehung abartig sind.
Normal ist das, was der Natur und damit der extrem überwiegenden Mehrheit der Menschen entspricht. Das was nur etwa 1-5% aller Menschen sexuell tun, ist hingegen per Definition von der Normalität der Art (Mensch) abweichend, also abartig.

Die erweiterte Rassismusstrafnorm ist nur dazu da, die „sexuell Normalen“ dazu zu zwingen, abartige Sexualpraktiken per Gesetz als „normal“ zu begreifen. Es wird damit verboten, die offensichtlichen Unterschiede als solche zu bezeichnen.
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2 Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Nein, Herr Bader, Heterosexuelle sind eben keine Rasse, sonst müssten sie ja auch durch das Rassismusgesetz geschützt werden.

Schwule, oder andere sexuell Abartige werden hingegen mit der neuen „Ergänzung“ anderen Rassen oder Religionen gelichgestellt.
Logisch oder?
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2 Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Erst durch dieses angebliche Hassschutzgesetz würde ja eine „Schwulenrasse“ definiert, die man dann als solche hassen könnte…! Davor existierte eine solche Kategorisierung nicht. Bisher wurden Schwule nämlich gar nicht als egofixierte „Gruppe“ oder als einheitliche „Minderheit“ wahrgenommen.

Das würde nun gezwungenermassen ändern. Total plemplem.
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2 Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Besteht denn, Herr Matt, die Würde eines Menschen darin schwul zu sein...?
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2 Kommentar zu
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Na sehen Sie, Herr Vaucanson, deshalb braucht es auch diese neue Strafnorm nicht.
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