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Hans-Jacob Heitz

Hans-Jacob Heitz
Hans-Jacob Heitz
Domicilio: Zürich
Professione: Anwalt
Anno di nascita 1943

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Raiffeisen quo vadis?
Von der breiten Öffentlichkeit bislang eher unbemerkt sind bei der Raiffeisen merkwürdige Entwicklungen zu registieren: Hier die Übenahmeabsicht bezüglich der nicht eben gut aufgestellten Bank
Prominente Opfer scheinen vorprogammiert!?
Wenn man den Politauguren trauen darf, dann wird es da und dort zu promineten Opfern kommen (bspw. AG/ SG/ ZH/ TI). Treffen dürfte es vorallem die FDP und die CVP.Dies ist nicht etwa beklagenswert,
Dankeschön!
Nach unserer gelungenen Schulbus-Roadschow (Bilder unter: www.staenderat-heitz.​ch) möchten wir von parteifrei.ch uns hiermit verabschieden und uns bei allen Wähern, die die Zürcher Liste 30
UBS - a.o. GV immer wahrscheinlicher!
Wetten dass!? Wetten dass das Gerichtsverfahren in London im November ergibt, dass die Zockerei nicht das Fehverhalten eines Einzelnen, sondern vielmehr System hat/ hatte!? Allein schon der
Roadshow von parteifrei.ch/ Zürich
Wir d.h der Zürcher Ständeratskandidat Hans-Jacob Heitz und insgesamt fünf Zürcher Nationalratskandidate​n sind am Freitag auf einer Roadshow, um unentschlossene Wähler und solche, die an der Urne

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Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
7

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
9

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Il consumo di cannabis dovrebbe diventare legale dopo i 18 anni di età.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
29

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
30

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
31

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale: Zurigo
Partito:
Lista:
Posizione sulla lista: 30.5
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 23.10.2011
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

1. Zum Bürgerwohl weniger Macht den Grossbanken, mehr für die Realwirtschaft
2. Opfer- statt Täterschutz, mehr Gerechtigkeit dem Bürger
3. Mehr Sicherheit durch gesteuerte Migration & bürgernahe Polizei
4. Europa JA - EU-Beitritt NEIN
5. Gesunde Staats- und Sozialfinanzen (Substanzerhalt der Renten)

VERTRAUEN SCHAFFEN - BALANCE HALTEN



Traguardi raggiunti

Initiative ergriffen für die Ursprünge der Zürcher Hochschule Winterthur;
Anlegerschutz in der Schweiz zu einem Begriff gemacht



Funzioni e impegni politici personali


2007-2008 Bundesverwaltungsrichter


Hobby / Interessi

Golf,Segeln, Skifahren, Oldtimer; Klassische Musik und Jazz; bildende Künste



Nuovi commenti personali

May 2016 Kommentar zu
Milchkuh - Strassenfinanzierung auf der falschen Spur
Einmal mehr wird aus Ohnmacht für gute überzeugende Argumente das Killer-Argument der Bundesfinanzen bemüht. Dies ist keine politische Heldentat, vielmehr nur peinlich.
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May 2014 Kommentar zu
Zur Abstimmung über den Gripen
Naivität beherrscht die Debatte!
Wenn jemand wie in den Kommentaren hier den Eurofighter (zudem vom Hörensagen) als überlegen glaubt, soll sie/ er dies gefl. begründen! Es geht immer vergessen, was alles an Logistik hinter einem Flugzeug steht! Diesbezüglich sind Gripen und Schweden wegen ihrer Zuverlässigkeit überlegen. BR Maurer hat völlig recht, wenn er das Preis/ Leistungs-Verhältnis in die Waagschale wirft, denn der Gripen und Schwedens Industrie (inkl. Staat) sind wegen deren Zuverlässigkeit klar überlegen, ihren Preis wert. Im Übrigen ist schon bedenklich, mit welcher Naivität gewisse Leute in die Welt hinausschauen und argumentieren.
-
December 2012 Kommentar zu
Wo sind die Übermenschen geblieben?
Die UBS hat weltweit ein ernsthaftes Image- und Vertrauens-problem, es gilt die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Das Label UBS hat grossen Schaden erlitten! Dies wiederum bedingt, dass:
> die Crew um Marcel Ospel endlich zur Kasse gebeten wird,
> der heutige Verwaltungsrat sich endlich klar und
unmissverständlich von der Crew Ospel abgrenzt, was bspw.
durch Einfordern eines angemessenen Geld-Betrags akonto
Schaden erfolgen könnte. Dazu aber braucht es zunächst den
Druck einer Verantwortlichkeitskl​age, denn jene verstehn nur
diese Sprache.

Vergessen​ Sie nicht, dass in den USA und Grossbritannien das andere anglosächsische Recht gilt, das anders tickt als unseres d.h. Ihr Einwand mag für die "lethargische " Schweiz gelten nicht aber für jene zudem viel mächtigeren Länder, welche tatsächlich den Börsenkurs beeinflussen können, nicht eine Veranwortlichkeitskla​ge, im Gegenteil eine solche ist für mich eine vertrauensbildende Massnahme.
Dasselbe gilt für die parallel dazu vorbehaltene Sonderprüung, denn solange hier nicht endlich Remedur geschaffen wird, wird die UBS den Makel der skandalträchtigen Bank nie mehr los!
Wollen Sie etwa dies? Kein Wunder dümmelt der Kurs so tief herum (p.m. die letzten Kapitalerhöhungen liefen bei > CHF 40 bzw. > CHF 20!!).
Wollen Sie etwa der Regel Unterstützung leisten, wonach man die Kleinen hängt (kenne viele Fälle) und die Grossen laufen lässt?
Wollen Sie der Rechtsunsicherheit Vorschub leisten und unsere (Aktien) - Gesetze aus den Angeln heben?
Wollen Sie dies alles tatsächlich?? Damit aber würden Sie dem Ruf der Bananenrepublik Vorschub.
Im Übrigen sind in vielen andern Ländern noch LIBOR- und andere Untersuchungen gegen die UBS im Gang, was weitere Milliarden-bussen erwarten lässt; wir stehen also erst am Anfang!
-
December 2012 Kommentar zu
Wo sind die Übermenschen geblieben?
UBS AG steht für gänzlich verlorenes Vertrauen & Glaubwürdigkeit

We​nn die UBS AG je wieder als angesehene Bank dastehen will, so ist der heutige Verwaltungsrat unter Axel Weber gefodert d.h. er hat sich zusammen mit dem CEO Ermotti endlich klar von der unsäglichen Crew: Marcel Ospel, Peter Wuffli, Marcel Rohner und Peter Kurer abzugrenzen, um nicht auch noch seine Glaubwürdigkeit zu verlieren, Dies kann er nur durch eine Verantwortlichkeitkla​ge gegen jene, die die Miseren bei der UBS AG zu verantworten haben. Auch sind Strafklagen zu prüfen. Rücksicht ist überhaupt keine mehr angezeigt!
Wenn nichts geschieht, werden wir Aktionäre kompromisslos die Verantwotlich-keitskl​age sowie eine Sonderprüfung (Ausleuchten von Riskmanagement und Kontrollistrumenten sowie Machenschaften bei LIBOR) für die GV 2013 traktandieren lassen. Interessierte UBS - Aktionäre nehmen dazu Kontakt auf unter: heit@verteidiger.ch
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December 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
EWR2 bzw. EWR leicht - fauler parteipolitischer Opportunismus!

Ein​erseits wird hier unbelastet von Fach- und Sachkunde geträumt, anderseits wird dem Bundesrat in geradezu fataler Weise in den Rücken geschossen. Solcherart PolitikerInnen gehören nicht länger nach Bern!
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December 2012 Kommentar zu
Die Gefahr einer Immobilienblase in der Schweiz
Immobilienblase - ein Vorzeichen eh immer höherer Immobilienpreise!

​Zur Immobilienblase, welche es regional zu differenzieren gilt, kann lapidar festgehalten werden: Die eh meist überforderten weil nicht sachkundigen Politiker sollen die Schweiz nur noch ganz zu einem Stadt-Staat machen, - das Ziel lautet ja bekanntlich bereits heute offiziell 10 Milliarden, - dann sind die Immobilien und damit auch die Mieten für den Durchschnitts-Schweiz​er (die Löhne werden sich substantiell eh zurückbilden, haben sich real bereits zurückgebildet) nicht mehr bezahlbar! Schauen Sie doch nur einmal weltweit in die Grosstädte oder nach Monaco und dgl.!
Mehr Hirn ist gefordert statt polisches Gelafer!
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June 2012 Kommentar zu
Aufruf an das Schweizer Volk: Wehrpflicht abschaffen!
Bin gar nicht einverstanden, denn es gilt langfristiger zu denken und aus der Geschichte die Lehren zu ziehen. Strategisch denken, heisst imemr auch der Geschichte Rechnung zu tragen! Wer sich regelmässig im Schmelztigel des nahen/ mittleren Ostens bewegt, weiss um die gefährliche Instabilität in dieser Region wie in den Ländern Iran, Irak, Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Bahrain, Ägypten, Lybien u. a. m.
Kein Wunder, dass man sich hier, wie erst gestern wieder gehört, ernsthaft vor dem Ausbruch eines dritten Weltkriegs fürchtet, was leider keineswegs ein unrealisisches Szenario darstellt. Diese Region hat die füheren Weltkriege nicht direkt erlebt, weiss nicht wohin dies führen kann. Sollte Obama abgewählt werden, könnte bspw. Israel rascher freie Hand für einen Schlag gegen den Iran erhalten, als der Welt lieb sein kann. Die Folgen in dieser unstabilen Region - auch was auf Ägypten nach den Wahlen zu kommt ist, völlig unklar, - wären katastrophal auch für Europa und die Schweiz. Wohin der machthungrige Putin mit Russland steuert, weiss auch niemand genau. Die Geschichte lehrt uns eines: sie wiederholt sich immer wieder, wenn auch mit einem andern Gesicht.
Klar, dass wir kein Massenheer wie im zweiten Weltkrieg benötigen, was aber das Schweizer Milizprinzip nicht etwa ausschliesst, denn in unserem von direkter Demokratie geprägten Volk muss die Armee volksverbunden bleiben.
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May 2012 Kommentar zu
Das Hauptproblem der Schweiz
Natürlich trifft diese Analyse zu; die Frage ist nur wie diesen unbefriedigenden Umständen beizukommen wäre? Mit den traditionellen Parteien und deren Splitterparteien GLP und BDP sehe ich hier keine Chance, es bedarf vielmehr einer neuen politischen Kraft! Wir versuchten dies 2011, leider ohne Erfolg, denn es fehlte am nötigen Geld und die Medien ignorierten uns!
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November 2011 Kommentar zu
Raiffeisen quo vadis?
In meiner einstigen Funktion als nebenamtlicher Geschaeftsfuehrer einer Handelskammer war ich mitverantwortlich fuer die Durchfuehrung der (Schmidheiny-Stiftung​) Wirtschaftswochen (mit Kadern aus Unternehmen als Lehrer) an den Mittelschulen. Ein gutes Projekt, das auf die Belange des Verstaendnisses der Finanzwirtschaft ausgebaut werden koennte, dies aber nicht durch Banker, sondern Kader der Realwirtschaft!
Dies​ aber wäre ein Projekt auf der Grunlage privater unternehmerischer Eigeninitiative, nicht durch den überforderten Gesetzgeber. Sollte ich mit der Schmidheiny Stiftung je wieder in Kontakt kommen, werde ich dieses Anliegen einbringen.
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November 2011 Kommentar zu
Raiffeisen quo vadis?
Da möchte ich Ihnen beipflichtet mit Ausnahme einiger kleiner Privatbanken, wo cder Eigentuemer noch für Ordnung sorgt. Die frage ist nur, wie man dieser unheilvollen Entwicklung den Riegel schieben und fuer eine von Vernunft und Ethik geprägte Unternehmenskultur sorgen kann. Es muss wohl an den Universitaeten anfangen.
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