Jean Manorin

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2017 Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Schön, dass einer der die MEI zur Bedeutungslosigkeit gemacht hat, jetzt jammert. Auf N-TV war letzte Woche zu lesen, dass die Österreicher die Anstellung von "Inländern" mit 50% Rabatt auf die Sozialleistungen subventionieren. Die Schweden haben diese Woche erklärt, dass sie nur noch Arbeitsbewilligungen für absolute Speziallisten erteilen. Die Briten sind aus der EU ausgetreten, weil sie die Einwanderung wieder selber steuern wollten. Wenn LePen gewählt wird, will sie aus der EU austreten, notabene aus den selben Gründen. Junker hat verkündet, dass es in den nächsten Jahren diesbezüglich Anpassungen in der EU geben muss! Reichlich spät erkannt und er will es auch nicht machen, sondern sein Nachfolger soll diese Aufgabe übernehmen...
Die Mehrheit unserer leider gewählten Volksvertreter, treten nur noch das Volk! Was haben diese Politiker nicht verstanden?
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August 2012 Kommentar zu
Lassen wir die SNB arbeiten!
Mein Kommentar richtet sich an diejenigen, die selbst zu denken in der Lage sind, im Gegensatz zum Sprachrohr (Martin Landold, BDP) der SNB.
1. Die Schweiz importiert mehr Güter aus dem Euroraum als sie exportiert. Die eigentlich gesetzeswidrige Anbindung an den Euro (darum nennt es die SNB auch Kursuntergrenze) verteuert somit den Import und verschlechtert die Margen für den Export in andere Währungsräume!
2. Die Schweizer Bürger müssen, SNB verordnet, höhere Preis für Güter aus der EU bezahlen und verlieren dadurch Kaufkraft. Somit bestielt die SNB die Bürger!
3. Eine Erhöhung der Kaufkraft wirkt sich auch auf die Sparvermögen, inkl. PK-Gelder, aus. Die SNB stielt uns somit auch unser Erspartes.
4. Mit der Anbindung ermöglicht die SNB den Banken Milliardengewinne! Warum? Die SNB stelle den Banken Geld zu 0.25% Zins zur Verfügung, die Banken können damit Anleihen der EU-Staaten zu 4 bis 8% Zins kaufen, dass Währungsrisiko trägt dann wieder die SNB. In Tat und Wahrheit zahlt der Bürger für diese Absicherung! Die SNB subventioniert damit nur die Banken und ermöglicht hohe Boni-Zahlungen!
5. Die EU hat eine offizielle Inflation von 2.8%, die Schweiz eine von -0.7%. Daraus ergibt sich ein Unterschied von 3.5% jährilich. Wie sollen zwei Währungen mit einer solchen unterschiedlichen Entwicklung im Gleichklang funktioneren? Das dies nicht geht beweisst die SNB selbst indem sie jeden Monat für mehr als das BIP Fremdwährungen einkaufen muss!

Fazit: Die Politik und die SNB betrügen und belügen den Bürger einmal mehr um ein paar Wenigen die Taschen zu füllen. Gefüllt werden diese Taschen indem unsere gelert werden!

Wie sagte doch Herr Landolt, die SNB macht einen SUPER JOB!

Danke liebe SNB
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