Jürg Ledermann Parteilos

Jürg Ledermann
Jürg Ledermann Parteilos
Wohnort: ZH
Beruf:
Jahrgang: 1942




Dafür setze ich mich ein

Vermächtnis Schweiz, Umwelt, Geothermie, Weltoffenheit, direkte Demokratie, begrenzte Bevölkerungszahl.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2017 Kommentar zu
Die Zukunft der Schweizer Armee
Bereitschaft:
10 Tage für Aufbietung und Ausrüstung von 35'000 Mann scheint mir in der heutigen Lage viel zu langsam. Schwerpunkt!
100'000​ Ada sind bei Schönwetterlage wohl vernünftig, eine erste Reserve von weiteren 100'000 nach meinem Dafürhalten aber wieder notwendig.
Frauendie​nstpflicht, ausser für Mütter, für mich sinnvoll und die allg. Abstimmqualität würde konsistenter.
Mobile​ BodenLuft Raketen-Systeme sind sehr wichtig, abschreckend und viel weniger verletzlich als übertrieben grosse Mengen Kampfjets.
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November 2016 Kommentar zu
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
Bin ganz klar für die Abschaltung der aktuellen, technologisch veralteten AKW's, trotz laufend angebrachten Upgrade's. Tatsächlich werden die Materialien mit zunehmendem Alter nicht resistenter, sie verspröden zT. sogar. Die Hauptgefahr, der gezielte Flugzeugabsturz wird zur Zeit kpl. ausgeblendet !! Die Bauten der bestehenden Kraftwerke sind nicht gegen gezielte zerstörerische Anschläge aus der Luft ausgelegt, höchstens gegen Unfälle !!
Allerdings, Gefahrenquellen wie in Fukuschima (ungenügende Schutzvorrichtungen gegen Tzunamis/fehlende Redundanzen im Kühlsystem) sowie Tschernobil (brennbarer Graphitmoderator), gibt es bei uns nicht.
Moderne Entwicklungen werden unterkritische, Neutronen getaktete Werke und unterirdisch angebrachte mehrfach Kleinkraftwerke sein. Die Abfälle bzw. deren Halbheitswerte liessen sich mittels zB. einer Europäischen Neutronenbestrahlungs​anlage bewältigen, so man wollte!
Ich stelle fest, dass die Initianten jegliche fachliche Diskussion vermeiden und die sofortige Abschaltung provozieren wollen. Die Abstimmung mutiert zum Glaubenskrieg, leider.
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December 2015 Kommentar zu
Keine Freiheit ohne Sicherheit
Sehr geehrter Herr Philipp Müller
Ich teile die Meinung wonach die Schweiz jetzt dringend ihr Sicherheitsdispositiv​ prüfen und sehr wahrscheinlich anpassen muss. Da es sich meiner Meinung nach jedoch nicht um strukturierten sprich organisierten Terror handelt macht dies die Sache sehr komplex. Ich bin gespannt ob und wie die Schweizerpolitik und die Sicherheitsorgane mit dieser diffusen Bedrohung umgehen werden. Neue Kampfjets und bessere Mannschaftausrüstunge​n werden hier wohl kaum greifen.
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December 2015 Kommentar zu
Keine Freiheit ohne Sicherheit
Hallo Herr Hottinger
Nach meinem Wissenstand machen die Fachstellen sehr wohl eine Triage bei den Flüchtlingen und davon bin ich auch überzeugt Allerdings fallen die Urteile je nach politischer Gesinnung wohl ziemlich unterschiedlich aus, und es dürfte eine sehr schwierige Aufgabe sein, angesichts der immensen Flüchlingsströmen einerseits und den Partikulärinteressen diversen Wirtschaftszweigen andernseits korrekte Beurteilungen auszustellen..
Mein Vorschlag wäre, die Behörden zu mehr Transparenz anzuhalten/zwingen, d.h. die Öffentlichkeit in kurzen Zeitabständen mit statistischen Erhebungen zu informieren. Damit liessen sich extreme Spekulationen und überhöhte Forderungen verhindern und die Politik würde etwas glaubhafter beurteilt werden.
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July 2015 Kommentar zu
Schweizer Flüchtlingspolitik
Die aktuelle, andauernde Europa Migrantensituation wird Dimensionen annehmen welche uns letztlich zwingen wird in unmenschlicher Manier nur noch bescheidene Flüchtlingsmengen (nur schon dieser Ausdruck!) aufzunehmen.
Die Ursachen sind zur Genüge bekannt. Das grösste Übel dabei ist, dass die Menschenrechtsorganis​ation, die UNO wegen deren Vetoregelung dauernd blockiert wird und somit nichts gegen die Unrechtsregime unternehmen kann.
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July 2015 Kommentar zu
Die Parteienfinanzierung in der Schweiz
Direkter Einfluss auf Politik und die Zusammensetzung der Räte hängt sehr stark von den Finanzkraft der Parteien ab. Darum ist es sozusagen ein demokratisches Gebot dem Wähler Einblick über die Herkunft der Parteifinanzen zu gewähren.
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July 2015 Kommentar zu
Atomausstieg JA, aber…
Hallo Herr Odermatt
Recht neutrale ausgewogene Beurteilung in Ihrem Bericht. Stärker hervorzustreichen wäre noch, dass die Folgen (Langzeit) einer starken Havarie bei einem Reaktor, gegenüber dem eines Staudammes um ein Vielfaches gravierender sein würden. Dazu wird es Im Normalbetrieb kaum je kommen. Terroristsche, auch militärische Anschläge müssen aber in der Risikoanalyse mit einbezogen werden.
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July 2015 Kommentar zu
Tiefenendlager sind eine Fehlplanung
Hallo Herr Geering
Das mit den Sondermülllagern stimmt schon. Allerdings sind stark strahlende Atomabfälle eine ganz andere Kategorie, darum ist es richtig, dass man sie, einstweilen sicher in zugänglichen Tiefen lagert.
Physikalisch​ und technisch können radioaktive Abfälle dermassen behandelt werden, dass Halbwertszeiten und Restrahlung nur noch sehr gering sind. Solche "Entstrahlungsanlagen​" kosten natürlich eine Menge, könnten aber an internationalen Zentren realisiert und betrieben werden.
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July 2015 Kommentar zu
Tiefenlager für Atommüll: International nach Lösungen suchen
Hallo Herr Schneider
Wer den Dreck verursacht müsste eigentlich auch für die Entsorgung aufkommen.
Wichtig ist, schon mal, dass die Tiefenlager nicht für immer dicht gemacht werden!
Es ist physikalisch und technisch möglich, dass man strahlende Atomabfälle durch geeignete Behandlung mit Neutronenstrahlen zu sehr kleinen Halbwertszeiten und geringen Reststrahlung führen kann. Allerdings sind solche Anlagen mit sehr hohen Erstehungskosten verbunden. Hier wäre ein gemeinsamer Bau, z.B. eine Anlage für Mitteleuropa durchaus zielführend. Die eingelagerten, starkstrahlenden Abfälle könnten dann successive "entstrahlt" werden. Es ist schier unverantwortlich, dass Politik und Bevölkerung von der Wissenschaft praktisch nicht über solche Möglichkeiten aufgeklärt werden.
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July 2015 Kommentar zu
Wirtschaftslage 2015 und die Aufhebung des Euro-Franken Mindestwechselkurses
Ich bin bei weitem kein Finanzspezialist, aber dass man die "Subventionierung" unseres Exportes so lange mit unseren Geldern finanzierte ärgerte mich schon lange. Desshalb beführworte ich die Aufhebung des Mindestkurses.
Hinge​gen dürften Negativzinsen keinesfalls auf obligatorische Vorsorgegelder und Sozialkassen angewandt werden, das wird uns noch teuer zu stehen kommen. Da müsste der Bundesrat einschreiten!
Die extrem tief gehaltenen Zinsen auf Anlage- und Spargelder befeuern in ungesunder weise die "Überbauwirtschaft" und finanziert wird das durch den Sparer. Wer etwas auf die Seite legen will, speziell auch aufs Alter hin wird immer stärker bestraft, bzw. Schulden anhäufen immer attraktiver. Selbst wenn man sich ein Eigenheim als Alterssicherheit erarbeitet, bzw. die Hypotheken abbaut wird man nach wie vor steurlich dafür bestraft.
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