Jürg Ledermann Parteilos

Jürg Ledermann
Jürg Ledermann Parteilos
Wohnort: ZH
Beruf:
Jahrgang: 1942




Dafür setze ich mich ein

Vermächtnis Schweiz, Umwelt, Geothermie, Weltoffenheit, direkte Demokratie, begrenzte Bevölkerungszahl.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2016 Kommentar zu
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
Bin ganz klar für die Abschaltung der aktuellen, technologisch veralteten AKW's, trotz laufend angebrachten Upgrade's. Tatsächlich werden die Materialien mit zunehmendem Alter nicht resistenter, sie verspröden zT. sogar. Die Hauptgefahr, der gezielte Flugzeugabsturz wird zur Zeit kpl. ausgeblendet !! Die Bauten der bestehenden Kraftwerke sind nicht gegen gezielte zerstörerische Anschläge aus der Luft ausgelegt, höchstens gegen Unfälle !!
Allerdings, Gefahrenquellen wie in Fukuschima (ungenügende Schutzvorrichtungen gegen Tzunamis/fehlende Redundanzen im Kühlsystem) sowie Tschernobil (brennbarer Graphitmoderator), gibt es bei uns nicht.
Moderne Entwicklungen werden unterkritische, Neutronen getaktete Werke und unterirdisch angebrachte mehrfach Kleinkraftwerke sein. Die Abfälle bzw. deren Halbheitswerte liessen sich mittels zB. einer Europäischen Neutronenbestrahlungs​anlage bewältigen, so man wollte!
Ich stelle fest, dass die Initianten jegliche fachliche Diskussion vermeiden und die sofortige Abschaltung provozieren wollen. Die Abstimmung mutiert zum Glaubenskrieg, leider.
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December 2015 Kommentar zu
Keine Freiheit ohne Sicherheit
Sehr geehrter Herr Philipp Müller
Ich teile die Meinung wonach die Schweiz jetzt dringend ihr Sicherheitsdispositiv​ prüfen und sehr wahrscheinlich anpassen muss. Da es sich meiner Meinung nach jedoch nicht um strukturierten sprich organisierten Terror handelt macht dies die Sache sehr komplex. Ich bin gespannt ob und wie die Schweizerpolitik und die Sicherheitsorgane mit dieser diffusen Bedrohung umgehen werden. Neue Kampfjets und bessere Mannschaftausrüstunge​n werden hier wohl kaum greifen.
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December 2015 Kommentar zu
Keine Freiheit ohne Sicherheit
Hallo Herr Hottinger
Nach meinem Wissenstand machen die Fachstellen sehr wohl eine Triage bei den Flüchtlingen und davon bin ich auch überzeugt Allerdings fallen die Urteile je nach politischer Gesinnung wohl ziemlich unterschiedlich aus, und es dürfte eine sehr schwierige Aufgabe sein, angesichts der immensen Flüchlingsströmen einerseits und den Partikulärinteressen diversen Wirtschaftszweigen andernseits korrekte Beurteilungen auszustellen..
Mein Vorschlag wäre, die Behörden zu mehr Transparenz anzuhalten/zwingen, d.h. die Öffentlichkeit in kurzen Zeitabständen mit statistischen Erhebungen zu informieren. Damit liessen sich extreme Spekulationen und überhöhte Forderungen verhindern und die Politik würde etwas glaubhafter beurteilt werden.
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July 2015 Kommentar zu
Schweizer Flüchtlingspolitik
Die aktuelle, andauernde Europa Migrantensituation wird Dimensionen annehmen welche uns letztlich zwingen wird in unmenschlicher Manier nur noch bescheidene Flüchtlingsmengen (nur schon dieser Ausdruck!) aufzunehmen.
Die Ursachen sind zur Genüge bekannt. Das grösste Übel dabei ist, dass die Menschenrechtsorganis​ation, die UNO wegen deren Vetoregelung dauernd blockiert wird und somit nichts gegen die Unrechtsregime unternehmen kann.
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July 2015 Kommentar zu
Atomausstieg JA, aber…
Hallo Herr Odermatt
Recht neutrale ausgewogene Beurteilung in Ihrem Bericht. Stärker hervorzustreichen wäre noch, dass die Folgen (Langzeit) einer starken Havarie bei einem Reaktor, gegenüber dem eines Staudammes um ein Vielfaches gravierender sein würden. Dazu wird es Im Normalbetrieb kaum je kommen. Terroristsche, auch militärische Anschläge müssen aber in der Risikoanalyse mit einbezogen werden.
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July 2015 Kommentar zu
Tiefenendlager sind eine Fehlplanung
Hallo Herr Geering
Das mit den Sondermülllagern stimmt schon. Allerdings sind stark strahlende Atomabfälle eine ganz andere Kategorie, darum ist es richtig, dass man sie, einstweilen sicher in zugänglichen Tiefen lagert.
Physikalisch​ und technisch können radioaktive Abfälle dermassen behandelt werden, dass Halbwertszeiten und Restrahlung nur noch sehr gering sind. Solche "Entstrahlungsanlagen​" kosten natürlich eine Menge, könnten aber an internationalen Zentren realisiert und betrieben werden.
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February 2015 Kommentar zu
Strom ist wichtig, aber nicht alles
Sehr geehrte Frau Semadeni
Die Natur liefert uns Sonnenen- und Windenergie leider unberechenbar und zeitlich, wenn überhaubt praktisch nur tags. Also benötigen wir sehr viel mehr Puffer- und Speichersysteme, sprich staatlich gestützte Wasserspeicherwerke. Als ziemlicher Natur- und Landschaftsfreund sind mir mir Windparks ein Greuel!
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February 2015 Kommentar zu
Lenken, nicht subventionieren!
Hallo Herr Moos
Ich bin einer dieser oelbefeuerten "Althausbesitzer", nach Bauvorschriften gebaut und das nicht so schlecht, ein halbes Leben lang alle Schulden abbezahlt, wofür ich schon mal arg bestraft werde, und nun soll ich plötzlich mit meiner kleinen Rente einen politisch erzwungenen Systemumbau vornehmen? Wer soll das bezahlen? Das 11 jährige Dieselauto soll ich offenbar verschrotten, wer bezahlt mir dann die teuren ÖV-Kosten?
Energiewe​nde ja, aber bitte nicht über Strafanreize und für alle verträglich!
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March 2014 Kommentar zu
Nach der Zäsur vom 9. Feb müssen alle Optionen auf den Tisch
Ich habe auch ein Ja eingelegt, war mir aber voll bewusst, dass wir bei den Bilateralen auf das Wohlwollen unseres Partners EU angewiesen sein werden. Möglich, dass uns unsere Freiheit auch hier etwas kosten wird!
Mit Fremdenfeindlichkeit oder Abschottung hat das, jedenfalls für mich überhaubt nichts zutun. Im Gegenteil, eine grosse Mehrheit empfindet eine gesunde Durchmischung mit anderen Menschen und Kulturen spannend und wertvoll. Es ist letztlich eine Frage der Proportionen. Es kann und darf nicht sein, dass Wohlstand und Wohlfahrt nur darauf gründet, indem WIR unsere Schweiz verscherbeln. Ich will dezidiert nicht, dass unsere Bevölkerung auf unserer begrenzten Fläche alle 10 Jahre um eine weitere Million ansteigt.
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March 2014 Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Sehr geehrte Frau Estermann
In dieser Sache und was unseren Verteigungswille betrifft stimme ich mit Ihnen weitgehends überein.
Allerdings nicht unbedingt mit der Luftraumstrategie unserer Armee. Wer als Soldat je einmal unsere Fliegerkavernen gesehen hat kommt automatisch zum Schluss, dass diese bzw. deren Ein/Ausgänge äusserst Empfindlich sind. Bei einem gezielten Angriff darauf würden unsere Jets wohl kaum überhaubt zum Einsatz gelangen. Daher bin ich der Meinung, dass wir uns im Ernstfall wirkungsvoller mit einem mobilen, ferengesteuerten Raktensystem schützen müssten. Für den Einsatz in Friedenszeiten und die Unterstützung unserer Bodentruppen würden somit eine geringere Fliegerzahl reichen, Gripen oder andere ist dann Nebensache.
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