Markus Holzer

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Wohnort: Romanshorn
Beruf: Fachberater Verkauf
Jahrgang: 1965

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NEIN ZUR SCHEINREFORM 2020
3 Wo­chen vor dem Ab­stim­mungs­ter­min​ schei­nen die Mei­nun­gen ge­macht. Jüngste Er­he­bun­gen pro­gno­s­ti­zie­ren zu­min­dest für die Ren­ten­re­form 202
NEIN zum Energiegesetz!
Am 21. Mai 2017 ist die Schwei­zer Stimm­volk auf­ge­ru­fen, über die Ein­führung eines neuen Ener­gie­ge­set­zes zu be­fin­den. Die Aus­sa­gen von Be­für­wor­tern und Geg­nern kö
JA zur Atomausstiegs- Inititative
Nach in­ten­si­ver Aus­ein­an­der­set­zu​​ng und reif­li­chem Ab­wä­gen der Pro's und Con­tra's Ü­ber­le­gung bin ich zum Schluss ge­kom­men, mich gegen die Par­tei­pa&
NEIN zur Änderung des Asylgesetzes
Auf­grund der An­nah­me, dass die Be­völ­ke­rung immer äl­ter und damit so­wohl die Wirt­schafts­leis­tun​​g ab­nimmt wie auch die Kos­ten für
JA zur Durchsetzungsinitiati​ve
Liebe Mit­bür­ge­rin­nen Liebe Mit­bür­gerAm 28. Fe­bruar 2016 ist das Schwei­zer Volk auf­ge­ru­fen, über 4 eid­genös­si­sche Vor­la­gen ab­zu­stim­men....​­Der Ab&

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Dafür setze ich mich ein

Familienpolitik:
- Gleichberechtigung von Mann und Frau, insbesondere im Fall von Scheidung und Unterhalt.
- Individualbesteuerung auch nach Heirat

Finanzpolitik:
- Wahrung der Schuldenbremse der Bundesfinanzen
- Gegen eine weitere Verschuldung von Bund, Kantonen und Gemeinden,
- "Swiss first" - zweckgebundener Einsatz der vorhandenen Mittel in erster Linie für das eigene Land und seine Einwohner

Ausländer- und Asylpolitik:
- Konsequente Anwendung des Ausschaffungsinitiative bei straffälligen Asylbewerbern / Ausländern
- Einbürgerung sollen nur bei Verzicht der ehemaligen Staatsangerhörigkeit möglich sein.

Erhalt der Schweizer Werte:
Die direkte Demokratie ist zu erhalten und das Schweizer Recht steht muss zwingend über fremdem Recht stehen. Wer sich in der Schweiz aufhält, hat sich den hier geltenden Gesetze und Regeln unterzuordnen.



Das habe ich erreicht

Präsident Brennpunkt Schweiz
Vizepräsident - FBS - Freiheitliche Bewegung Schweiz



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Fitness, Kulinarische Genüsse, Fotografie, Natur.



Meine neusten Kommentare

May 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Werte Frau Riklin

Ich zitiere nur einen Satz aus ihrem Beitrag:
«Im Schengen-Assoziierung​​​sabkommen hat sich die Schweiz gegenüber der EU grundsätzlich zur Übernahme aller Weiterentwicklungen des Schengen-Besitzstands​​​ verpflichtet.»

Sie​ halten selbst fest, dass es ein Grundstatz und KEINE Regel ist. Dennoch machen Sie mit Ihrem Beitrag klar, dass Sie internationale Interessen und Regeln höher erachten als den Rechtsstaat Schweiz.

Anstatt hier noch viele Worte darüber zu verlieren, mache ich es kurz:
Wer nicht in der Lage ist, mit der Heimat im Zentrum Politik zu machen, sollte sich besser daraus zurückziehen. Das gilt gleichermassen für Sie wie auch für all jene, welche die Schweiz für ein paar vermeintliche Vorteile aufgeben wollen.

Tun Sie der Schweiz einen Gefalllen und treten Sie zurück.
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November 2016 Kommentar zu
JA zur Atomausstiegs- Inititative
Danke für Ihren Beitrag. Ihre Behauptung bezüglich Todesfällen widerlege ich mit der aktuellen Liste auf https://de.wikipedia.​org/wiki/Liste_von_Un​f%C3%A4llen_in_kernte​chnischen_Anlagen - da können Sie selbst zusammenzählen.
Dann würde mich natürlich noch Ihre Grundhaltung zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit interessieren: Das Vergraben des hochradioaktiven und damit Mensch und Tier bedrohende Atommüll kann nur eine Lösung sein für diejenigen unter uns, welche sich nicht darum scheren, was nach ihnen mit dieser Erde passiert. Ist dies das Erbe, welches Sie nachfolgenden Generationen hinterlassen möchten?
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May 2016 Kommentar zu
Keine Vernichtung von Volksvermögen
Erfreulich, dass Sie den Argumenten der Gegner dieser Vorlage nicht auf den Leim gekrochen sind. Bedauerlich hingegen, dass Ihnen selbiges bei der Revision des Asylgesetzes widerfahren ist.
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May 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Irgendwie kann ich Ihnen nicht ganz folgen, aber eventuell auch Sie mir nicht? Ich bin gegen das bedingungslose Grundeinkommen, weil ich wie Sie der Meinung bin, dass der Manpower auschlaggebend ist für den Ertrag. Alles klar?
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May 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Danke Herr Huber für ihre Ausführungen. Auch mir ist durchaus bewusst, dass wir vor grossen Herausforderungen stehen. Nur habe ich Zweifel, dass die Lösung so einfach ist. Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn das bedingungslose Grundeinkommen gebietsweise in einem Test angewandt wird. Ach ja, man könnte es sogar ganz in die Verantwortung von Kanton und Gemeinde geben. Dann würde bei einem Scheitern nicht gleich das gesamte BIP kolabieren.
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May 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Grüezi Herr Oberli, Menschen die gewillt sind, dazu zu lernen, stören doch nie :-)

1. http://www.linguee.de​/deutsch-englisch/ueb​ersetzung/geldfonds.h​tml
2. Ich habe auf einen Post von Frau Yvonnne Feri geantwortet, die bekanntlich Mitglied der SP ist.

Noch Fragen?
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May 2016 Kommentar zu
No Billag
Frau Sägesser, die Erfüllung des Service public liegt dann in der Verantwortung des Bundes. Ist das so schwer zu verstehen?

Was ist denn Service public in Bezug auf die Medien? Weder Benissimo noch DGST oder sonstiger Schwachsinn, welchen sich die SRG zig Millionen Franken kosten lässt (wohlgemerkt nicht mit verdientem, sondern mit zwangsweise generierten Gebühren), sondern Informationssendungen​, welche vom Bund in Bezug auf ihre Relevanz und Häufigkeit beurteilt werden sollen. Dafür kann und soll der Bund auch das Geld aufbringen. Alles, was darüber hinaus geht, liegt in der Verantwortung der SRG, welche nach Wegfall der Billag- Gebühren endlich in Eigenverantwortung das tut, was sie schon heute tut, ledlgich nicht mehr mit der Sicherheit der Gebührengelder, was letztendlich auch der Qualität der SRG zugute kommen dürfte. Und wenn nicht: Wer würde es vermissen?
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May 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Die einzige Vision, die ich dazu habe, steht in Verbindung mit dem angeblichen "Nullsummenspiel". Dieses geht vielleicht in ihrer heutigen Berechnung auf. Was aber geschieht, wenn die Überalterung sowie die Migration die Prognosen einer 10,2 Millionen- Schweiz bewahrheitet und vielleicht noch eine Rezession die Arbeitslosenquote explodieren lässt? Gibt es dafür einen Fond, den die SP oder die anderen Tagträumer in der Hinterhand haben? Für die Widerlegung dieser Schnapsidee zitiere ich gerne die Anfänge der Menschheit: Wer morgens aus dem Fell und aus der Höhle kam, der jagte und erlegte Wild und hatte deshalb etwas im Teller und darüber hinaus auch noch Mittel, um Handel zu betreiben. Diejenigen, welche es sich lieber am Lagerfeuer kuschelig machen, bleiben hungrig oder betteln um Almosen. Wir sehen also: Es hat sich in dieser Hisicht nichts geändert, ist irgendwie einfach Gesetz.
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May 2016 Kommentar zu
NEIN zur Zerschlagung des Service public
Ihre Aussagen sind grundlegend falsch. Richtig ist: Staatsbetriebe und insbesondere die Erfüllung des Auftrages "Service public" liegt gleichermassen in der Verantwortung der Regierung wie auch die finanzielle Sicherstellung desselben. Fakt ist, dass die Leistungen sowohl bei der Post wie auch bei der SBB und der SRG stetig abgenommen haben, ohne dass die dabei vermeintlichen Einsparungen an die Steuerzahler zurückbezahlt wurden. Die SRG hat mit der Verweigerung der Rückzahlung von zu Unrecht einkassierter MwSt.- Gelder ein Präjudiz geschaffen, dass Missbrauch im Umgang mit dem Service public seitens des Bundesrates offenbar gesellschaftsfähig ist. Gleichermassen verhält es sich mit den schamlosen Gehältern der CEOs dieser drei Unternehmen. Solange sich das Kader auf Kosten der Steuerzahler die Taschen mit deren Geld füllen dürfen, ist der Souverän gefordert, auch hier ein Signal zu setzen.
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February 2016 Kommentar zu
JA zur Durchsetzungsinitiati​ve
Letztendlich führen sämtliche Diskussionen ins Leere, solange parteienpro- oder -contra argumentiert wird. Und dies scheint Ihr Hauptproblem zu sein, bringt die Schweiz aber keinen Schritt weiter. Zwar bin ich SVP zugehörig, aber es käme mir nie in den Sinn, bei einer Vorlage die Leichen im Keller der Initianten zu suchen. Vielmehr sind wir gefordert zu beurteilen, was gut ist für unser Land und was eben nicht. Dies am besten mit sachlichen Argumenten und nicht mit Schaumschlägereien.
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