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Max Sigrist

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2012 Kommentar zu
Aufhebung des Krankenkassen-Obligat​oriums: Verantwortungslos
Viele der hier geschriebenen Kommentare gefallen mir in den Grundzügen sehr gut. Ganz wichtig die Argumente für mehr Eigenverantwortung.
​Rauchen,ganz allgemeiner übermässiger Genuss von Rauschmitteln, gefährliche und risikoreiche Sportarten.
Schönhei​tsoperationen allgemein.Hier gibt es nur 2 Ausnahmen, bei Unfällen und Verbrechen.
Auch Schwangerschaftsabbru​ch.

Dann fehlen aber auch teilweise die Argumente, die finanziell gewaltig ins Gewicht fallen.
Zehntausende​ von Einwandererern und Asylanten werden von unserem Sozial-
und Gesundheitssystem ohne Gegenleistung aufgenommen. Ohne je einen Cent
an diese Institutionen bezahlt zu haben. Sehen Sie sich die Maternitees
in unseren kliniken und Spitälern an.

Krankschreiben wegen kleinen Bobos.
Fehlen am Arbeitsplatz wegen Nichtigkeiten.
Gewis​se Kreise kennen Ärzte die hemmungslos Zeugnisse ausstellen und
"Patienten" krankschreiben, die völlig gesund sind.
Als Arbeitgeber weiss ich wovon ich spreche.

Von keiner Partei und von keiner politisch aktiven Person ist im Zusammenhang
mit unserem überstrapazierten Gesundheitswesen diesen Umständen Rechnung getragen worden. Zumindest sah oder hörte ich diesbezüglich keine Diskussionen.
Nun, wenn wir bereit sind diese Kosten zu übernehmen, brauchen wir uns über die Defizite nicht zu wundern.

Ja ich wünsche mir wirklich mehr Eigenverantwortung, ohne dabei zu vergessen, dass es viele Menschen gibt die wirklich Pech haben. Grosse gesundheitliche
Prob​leme und die nur dank des Solidaritätsgedankens​ weiterleben können.
Diese Menschen sind auch nicht unser Problem, sondern die Schmarotzer und
überdrehten Leute, die glauben dass jeder noch so verrückte Wunsch von
der Allgemeinheit getragen werden sollte.
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June 2012 Kommentar zu
Atomenergie Schweiz
Zum Leidwesen einer sachlichen und vernünftigen Diskussion über die Zukunft der schweizerischen Energieversorgung ist nach dem Atomunfall in Japan völlig emotional und unsachlich berichtet und
polemisiert worden.
Der medienwirksame Stimmenfang war wichtiger als der sachliche Vergleich mit den Atomkraftwerken der
Schweiz. Egal von welcher politischen Couleur.
Nun wäre es aber an der Zeit, sich zu besinnen und die wirtschaftlich und umweltschonendsten sowie
die überhaupt machbaren Szenarien mit der Wirtschaft und der Bevölkerung offen zu diskutieren.
Wir werden weder heuer noch in 2 Jahren eine Lösung finden.
Aber unsere Wissenschaft braucht Geld um die besten Szenarien zu rechnen, ohne dass wir uns in ausländische Abhängigkeit begeben und ohne irgendwelche Pseudoalternativen zu verfolgen, deren Technologien völlig dem Wunschdenken einiger Umweltfantasten entspringen.
Wenn wir nachhaltige Energielieferanten und Kraftwerke aufbauen wollen, die die Schweiz vor einem
Energiekollaps retten sollen, so müssen wir vereint unsere finanziellen Resourcen in diese Forschung
und Entwicklung stecken. Und nicht im Ausland verjubeln, wie das unsere Classe politique soeben wieder
praktiziert: 11 Milliarden CHF = Elftausenmillionen verschenkt an irgendjemanden.
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