Michael Meienhofer Zentrumspa

Michael Meienhofer
Michael Meienhofer Zentrumspa
Wohnort: Ostermundigen
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
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Bin eher dagegen
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Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Schweiz darf jetzt kriminelle EU-Bürger ausweisen
Eine andere Haltung des Bundesgerichtes wäre eine Bevorzugungvon Kriminellen je nach Herkunftsland und das würde vermutlich gegen EMRK-rechte verstossen.-
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Das wäre noch interessant zu wissen: a) wer diese Zumutbarkeitsklausel erstellt und b) wie hoch diese Latte gesetzt ist ?
Bei uns ein Politikum keine Geldfrage , denn niemand weiss haargenau, wieviele Immigranten sich auf diesem Planeten täglich verschieben.. Niemand muss heute den aktuellen Flüchtlingsstrom aufnehmen, diese christliche Heuchelei unserer Politiker , die auf der anderen Seite die Diktatoren und ihr Wirtschaftssystem dieser Welt um des Mammons-Willen am Leben erhalten, hat der Bürger langsam satt ! Er badet die nächsten 50 Jahre die Zwistigkeiten und das Integrationsproblem mit seinen Nerven und seinem Geldbeutel aus ! Wenn heute einer glaubt, nur 500 ausgewählte NR, SR , BR und Staatssekretäre besitzen das Können, dieses Problem zu lösen, desavouiert man die restlichen 7 Mio Eidgenossen ! Alles Dummköpfe oder was ?
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Nur darauf gewartet, der SVP eins auszuwischen?
Ein grosser %-Satz der Abstimmenden lässt sich noch immer einschüchtern - Die Angst fährt permanent bei politischen Abstimmungen mit - Schade gibts im Versicherungsland Schweiz noch kein Anbieter, der solches Ungemach versichert ! Die andere %-Satz, nämlich mindeste 50% des Stimmvolkes hat es schon lange satt, sich am Gängelband der Links-Rechts-Grabenkä​mpfer in die Irre zu führen, sie übergeben die Abstimmunterlagen direkt der Altpapierindustrie ! Das ist schon der erste Erfolg der Ideologen - sie sind heillos froh, dass die ander Hälfte der Schweizer den Abstimmungen fern bleibt, denn ihre Stimmen würden die gaze Zielpolitik der Parteien über den Haufen werfen ! Diejenigen die noch an die Urne gehen kann hat man gut i, Griff ! Einige politische Parteien haben die Sachpolitik schon längst in die unterste Schublade gelegt - Da das "gemeine Volk" bei vielen komplizierten politischen Forderungen sowieso die Durchsicht komplett verloren hat, wird nur noch über die Herkunft der Forderungen debattiert - das Dutzend liebe und nette sowie die bösen Parteien kann sich der Bürger besser merken als die verstrickten Forderungen auf dem Abstimmzettel - somit sind wir auf dem Niveau der amerikanischen Politik angelangt, wo es nur 2 Parteien gibt , die Guten und die Bösen....! Die einen sind für das Volk, die Andern gegen das Volk - so einfach wird Politik vermittelt !.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Kurdische Kämpferinnen gewinnen gegen den IS
Die UNO ist mit ihrer Organisation und Taten im letzten Jahrhundert stehen geblieben! Der grosse Hemmschuh an ihrem Fortschritt : Das Vetorecht der Weltmächte. Dieses undemokratische Konstrukt wurde der Charta "untergejubelt " weil diejenigen Staaten, die das meiste Geld damals zum Unterhalt dieser "Truppe" geliefert hatten ihre Vormachtrstellung auf der Welt beibehalten wollten!. Ganz langsam hat sich das Bezahlt gemacht. Damit konnten die Weltmächte unter dem Deckmalten UNO schalten und walten, die Reststaaten beglichen die Finanzen und hatten dazu wenig bis nichts zu sagen - den Rest der unrühmlichen Geschichten kennen wir ja. Zum guten Glück haben jetzt einige "nicht schlafende" Politiker unseres Landes gemerkt, was die UNO erneut dem Staatenbund unterjubeln will. Das was der UNO fehlt, ist eine Totalrevision der UNO-Charta - zu der vermutlich niemand Ja sagen wird, da keiner gerne die Vorteile an Andere abtreten möchte !
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord
Die Hautfarbe ist sicher kein primärer Grund für solche Geschäft, momentan ist er wieder Dunkelbraun. Man soll nie vergessen, jahrzehnte lange Unterdrückung des eigenen Volkes oder von Minderheiten blockiert bei diesen Menschen beidseits !, jegliche vernünftige Zusammenarbeit in der Zukunft.( Krasses Beispiel Israel und der palestinensische Staat) Primär ausschlaggebend ist leider immer noch die Religion die Ursache aller Übel. Denn mittels ihrer Zugehörigkeit kann man schnell viel Menschen unter "seine Fittiche und Befehlsgewalt" bringen.(Beispiel Irland/Nordirland) Da ist es Logisch, dass jede Partei Weltweit seine Supporter hat. Wer dann zum Mörder wird, freiwillig oder notgedrungen, geht schleichend über Jahre hinweg. Jeder Supportter hilft wenn möglich, stimulierend einzugreifen wobei, dank der Eigenart des Menschen, eben auch unsaubere Geschäfte gemacht werden. Fazit: wir Schweizer haben noch so viel von diesen Sachen bei uns aufzuräumen ( Jurakonflikt z. B.), für das Ausland und seine Probleme sind wir eine Nummer zu Klein ! Gute Ratschäge sind ja willkommen, Parteiergreifung mangels fehlendem Insiderwissen, wohl fehl am Platz.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Der Dalai Lama: Massenmigration führt zum Völkermord
Das Volk hat ja auch nie eine Rechenschaft verlangt ! Das Volk oder Teile des Volkes haben aber gefordert, der BR soll vom Volk direkt gewählt werden, dann ist er dem Wähler auch Rechenschaft schuldig. Die Rechenschaft der BR's in verschiedenen unsauberen Operationen im Ausland wurde dem NR & SR abgegeben - sie sind ja für ihre Wahl auch direkt verantwortlich. Ob das zum Wohl unserer Arbeitsplätze war oder ob es nur ums Geldverdienen ging, soll jeder Bürger selbst entscheiden. Jeder "Geist" im Volk ist weniger eine Eigenkreation sondern wird von den politischen Gremien "gezüchtet" - sie sind das Resultat des mehr oder weniger herrschenden Einklanges zwischen dem Wähler und dem BR.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
UNO als Friedenstifterin?.
Die UNO - eine Anhäufung guten Willens mit Schwergewicht von Uneinigkeit, Machtgierde, Korruption und Zahlungsverweigerung.​ Das Placebo für alle Fälle, wenn irgend wo es auf der Welt brennt ! Sie kostet viel, niemand will zusätzlich zahlen und trotzdem verkünden alle Chefetagen dieses Clubs , dass mit Wille und Einsatz alles gelöst werden könnte ! In einer Grossküche könnte man dieses Gremium nicht als Köche anstellen...... Lang sind die Listen mit Pleiten, Pech und Pannen. Viele Menschen wurden durch sie gerettet aber auch viele starben infolge Zusehens.. Ausgetrixt mit Vetos der Grossmächte, wurden viele Projekte blockiert, vertagt oder gar schubladisiert. Funktioniert hat sie nur mit Mehrheitsbeschluss der Interessierten und profitierenden Staaten. Dass die UNO noch da ist, verdankt sie vermutlich ihrem Mythos - früher sehr geschätzt und auch unterstützt durch Staaten und Völker - im Laufe der raschen Evolution unseres technisierten Zeitalters, nur noch ein Überbleibsel aus der guten alten Zeit !
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Alt-BK H. Schmidt: "Weitere Zuwanderung unterbinden"
Wir verdanken die rasante Zuwanderung uns selber- besser gesagt unserer Wirtschaft, die wir dank unserer verteidigenden Strategien des garantierten Arbeitsplatzes zu immer mehr Leistung zwingen. Wer profitiert zuerst, die Chefetage anschliessend die quaklifizierte Zuwanderung die ihrerseits neue unqualifizierte Leute braucht, damit der ganze Zirkus auch zu 100% funktioniert.! Logisch haben wir zuwenig ausgebildete Fachkräfte ! Unser bisheriges Wirtschaftswachstum war ausgelegt auf unsere Bevölkerung - man stampft qualifiziertes Personal nicht in 5 Jahren aus dem Boden, ihr lieben Strategen der Alleskönner ! Da steckt etwas mehr Planung dahinter. als nur Kohle bunkern und das Leben geniessen - Jetzt sind sie halt da, die Zuwanderer. Damit einige Chefs ihre Millionen zählen können und uns vorhalten dürfen, sie hätten unsere Arbeitsplätze garantiert , ist die Arbeit noch nicht zu Ende - diese Arbeit schiebt man Vater Staat in die Schuhe, resp. dem Steuerzahler - diese Reibungsfläche wird auch jeden Frust in dieser Sache bald wieder ausbügeln ! Dabei werden auch neue Kriege und Krankheiten helfen, die Überbevölkerung in Grenzen zu halten - die Natur kann's- wir müssen's noch lernen ! -
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinia​​​​​​tive: Argumente pro & kontra
Die Nein-Sager zu SBI haben vermutlich das Vertrauen in die Schweizer Bevölkerung verloren ! Tatsache ist, alle Länder wollen von unseren Vorteilen Nutzen ziehen - am liebsten möchten einige Länder und OrganisatIonen unser "Laden Schweiz" aufkaufen ! Probiert wird es schon seit langem mit allen erdenklichen Mitteln - angefangen mit banalen Druckmitteln der EU bis zur Gratwanderung "Erpressung". Die Amis sind da nicht besser - alle wollen ihren wirtschaftlichen Konkurrenten in die Knie zwingen oder Profit daraus holen. Dazu benutzt man Vorteilhafterweise internationale Abmachungen, dann steht man mit seinen Forderungen nicht alleine da. Einmal Unterschrieben, gibts wie bei jedem Vertrag, nur kostspielige Kündigungen oder Boykotte, der US-Amirikaner z.B.kann das ja Weltweit durchführen.
Geradie die CH-Firmen, die dank unserer Neutralität und Unabhängigkeit weltweit sehr gute Geschäfte machen konnten, jammern jetzt , ihre "Zukunftspfründe" könnten bei einer Annahme der SBI den "Bach hinunter" gehen. Wieso wehren sie sich nicht, wenn ungeschaut der Internationalen Verträge & Vereinbarungen, Mr. Trump irgendwo einen Boykott gegen irgend ein Land ausruft ? Da wird gespurt und geschwiegen. Eigenständige Gesetzesgebungen werden wohl nie den eigenen Staat in den Bankrott schicken, dazu gibt es zu wenig dumme Leute auf diesem Planeten - fremde " Vögte " aber versuchen immer die Macht der Mehrheit zu nutzen, um Minderheiten auszuschalten, der Beweis liegt täglich vor ! Der Schweizer ist trotz digitaler Welt und Zuwanderung immer noch Eigenständig, den Beweis der letzten über 700 Jahre schweizer Politiki und Wirtschaft, kann jederzeit gegenüber jedem andern Staat angetreten werden ! Darum brauchen wir die SBI - nur durch sie werden wir respektiert und auch geachtet !
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal
Dass Bern das macht ist ja nichts Neues, doch wenn's um Abmachungen mit der EU geht, dann haben sie alle die Hosen voll und spuren, nur bei den Schlupflöchern sind sie voll dabei ! Anders macht das Frau Merkel, indem sie die neuen Obergrenzen der EU Luft-Reinhalteverordn​ungen im Strassenverkehr etwas relativiert, somit kommen die Deutschen ganz legal und einfach zu höheren Grenzwerten - gut für den Business - schlecht für die menschliche Gesundheit. Das sollte uns aber nicht so betrüben. Der grösste Teil der Wählerinnen & Wähler weiss sowiso nicht, wen sie als ihren "Henker", im weitesten Sinne des Wortes , wählen !. Aus diesem bestimmnten Grund werden wir Konsumenten auch Nonstop mit konsumgüterischen Aspekten und Freizeitangeboten und leeren Floskeln vollgepumpt. In diesem "Wirtschatsdelirium " soll der Bürger nicht mehr merken, was mit ihm geschieht ! Die simplen und berüchtigten KO-Tropfen aus der "Steinzeit" lassen grüssen.....
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