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Michael Meienhofer Zentrumspa

Michael Meienhofer
Michael Meienhofer Zentrumspa
Wohnort: Ostermundigen
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




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Hobbies / Interessen

Politik, Reisen



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
COVID-19-pLandemie: Mein Anti-COVID-19-Antikör​​​​​per
Den Geldvirus überlassen wir jetzt dem Ueli, er soll das mit dem Geld abdecken, was der BR der Bevölkerung versprochen hat. Und zwar zu annähernd 100% - dann wird fast der letzte CH-Bürger hinter dem Staat stehen und das ist sehr wichtig: für die nächste Pandemie.....und die wird, wenn wir das Schiffsruder nicht 90° zurückwerfen, garantiert bald vor unseren Türen stehen!
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
COVID-19-pLandemie: Mein Anti-COVID-19-Antikör​​​​​per
Wenn man die Sache etwas tiefer angeht, kommt einem, je tiefer man stochert und hinterfragt, immer mehr Zweifel, was hier eigentlich gespielt wird ! Der Chinesische Arzt, der eindringlich vor dem Virus gewarnt hat, starb selber daran und wurde von der Regierung "rehabilitiert" ! Die Kenntnis dieser Pandemie (immerhin von der Anzahl der Infizierten abhängig) hat in der Schweiz keinen Beamten, Politiker geschweige den Touristenmanager im Dezember 2019 aus dem Sessel geworfen! Wir haben ja das beste Gesundheitswesen der Welt, wenn auch etwas überteuert - Wir sind gewappnet, auf das was hier kommt, stand in der Presse ! Unwissend, dass die Vorräte an Pandemieartikeln sträflich vernachlässigt wurden ! Dann die Auswirkungen des Hotspot Lombardei: Missbraucht von der Presse und Insidern, die tagelang nur die Toten zählten um unserer Bevölkerung Respekt ein zu impfen ! Doch gebremst wurde mit Vehemenz, die Pendler aus Norditalien zu blockieren, sie seine Nötig für die Wirtschaft im Tessin, Halleluja - was machen wir heute ? Staatliches Stilllegen der nicht unbedingt benötigten Wirtschaft ! Also ein totales Fehlen von plan B bei einer bedrohlichen Pandemie - man hatte ja auch (vergessen?) Reisewarnungen für solche Staaten auszusprechen. Das heisst im Kurztext: der Staat half bei der Verbreitung des Virus passiv mit, man muss annehmen, dass alle Unterlassungssünden nicht mutwillig passiert sind ! Peinlich wird's dann, wenn ein BR infolge Zeitungsmeldungen, bei immer noch funktionierenden Tourismusanlagen, trotz bundesbehördlichen Stopp, eingreifen muss ! Das alles lässt einen fahlen Geschmack zurück - nämlich dass die Wirtschaft bis zum letzten Moment voll Funktionstüchtig gehalten wurde, um die allfälligen Kosten zu minimieren! Falsch gerechnet: je mehr Menschen Krank werden, je länger dauert dieser Prozess und die Kosten gehen ins Nirwana ! Pandemien gibt's nicht nur seit unserer Digitalisierung, doch sie wurde aus "betrieblichen Gründen" irgendwo aufs Eis gelegt. Wir sitzen jetzt zu Hause und warten ab, für unsere eigene Sicherheit: Ich hoffe nur, dass Politiker , Wirtschaftsfachleute und Spezialisten jetzt auch den Kopf schräg stellen und unserem Volk bis Mitte nächstes Jahr, funktionierende Modelle präsentieren,. deren Massnahmen etwas besser greifen als das déjà vu !
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Ja Herr Bender, es ist zum Kotzen.! Einerseits kenne ich nicht die Gewichtung dieses Problems der Corona Pandemie im Bundeshaus. Da ja dort "nur" Laien sitzen in Sachen Medizin, sehe ich die ganze Reaktion des BR nicht als Eigenregie. So wie diese Oper bisher abgelaufen ist, gibt mir als ehemaliger Lokalpolitiker einiges zu denken. Der logistische und finanzielle Aufwand der momentan hier produziert wird, immer als Vorgabe-Muster Italien vorgeschoben, nicht China, passt irgendwie nicht in eine Strategie unserer gelebten Politik. Da wird zuerst jahrelang viel Geld in Spitäler eingeschossen, die im Nachhinein wieder zugemacht wurden = Optimierung der medizinischen Ausgaben. Die gleiche Strategie in Sachen Zivilschutz, in deren aktuellen Zeit wo Betonschrott und Installationen in Milliardenhöhe getätigt wurde. Der Krieg könnte immerhin Ausbrechen, man investierte in Panzer, Flugzeuge, elektronische Flugabwehr ohne Ende. Die Pandemien in den letzten 90 Jahren kennt jeder Politiker , auch deren Folgen - Trotzdem wurde abgebaut an Spitälern und medizinischen Artikeln. Alles macht keinen Sinn, wenn man sieht dass seit Ausbruch der Coronaepidemie in China der BR herzlich wenig gemacht hat, bis "ennet" der Grenze von Chiasso die Hölle los war !
Jetzt läuft momentan ein kostspieliger Prozess mit dem Schlagwort, "Todesfälle vermeiden" zu wollen, dabei gibt's noch keinen Impfstoff, Risikopatienten sterben wegen vorhanden "Nebenkrankheiten". Und die ganze Sache nur zum Vertuschen eines Versäumnisses der letzten Jahre in der Spitalplanung. Nämlich fehlende Akutbetten! Man will doch unser top Gesundheitswesen wegen einer Pandemie, nicht mit wehender Flagge unter gehen lassen ! Geld hats genug, wir schwimmen darin und die Nationalbank wird froh sein , ein Problem weniger zu haben - hony soit qui mal y pense !
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Wenn man das in der Relation mit der Weltbevölkerung rechnet, nicht mal unrealistisch, denn viele Staaten produzieren Gefälligkeitsstatisti​ken, z.B. um mehr Geld für medizinische Zwecke bei den Politikern herauszuholen, andere ordnen Todesfälle anderen Ursachen zu. in der Schweiz, wo jeder Todesfall eine ganze History generiert, wäre es gut, in einer Statistik zu wissen, was für Nebeneffekte zum Tod Coronavirus-Patienten​ geführt hat ! Wichtig für die noch lebenden Kandidaten mit gleichem Handicap, vielleicht würde so manche Betagte sich ernsthaft überlegen, welches Verhalten zum Fortbestehen seines Lebens nötig ist - Die Todesrate würde sich sofort senken ! Leider laufen viele Menschen während ca. 10 Tage als unsichtbarer Verteiler von Coronaviren herum , sie zu erkennen ist wohl eine Glückssache wie bei einer Lotterie !
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Das Image, wir haben das teuerste aber auch das beste Gesundheitswesen, hat in diesem "Virenüberfall" arg Schaden genommen. Mit viel Geld kann man suggerieren, die beste Medizinversorgung zu haben, doch wenn's dann ans Eingemachte geht, stellt sich heraus, dass für Pandemien ( gibt's ja nie) kein Plan B aus der Schublade genommen werden kann. Das Volk, schon durch die Schreckensnachrichten​ aus China arg gebeutelt, muss zusehen, wie unser Nachbar Italien händeringend dem Problem Herr werden möchte. gleichzeitig wiegelt man bei uns tagelang ab, wie gross die bevorstehenden einschneidenden Massnahmen sich auf das Wirtschaftsverhalten und deren finanziellen Auswirkungen sich auswirken wird. Tagelanges hinundher, soll man, soll man nicht die Grenzgänger abbremsen! Sie könnten wohl Virus Träger sein, wird aber aus wirtschaftlichen Gründen vergessen! Derweilen in Oberitalienischen Städten sich der Virus explosionsartig verbreitet und die Toten im Stundentakt anfallen!
Den Rest kennen wir ja. Umso intensiver muss der Bundesrat die Schadensbegrenzung weiterführen und bombardiert im Nonstop-Takt die Bevölkerung , (wohlverstanden viele sind gebildet und über 18 ) mit den zu treffenden Massnahmen. Nicht ohne die Vorwarnung: wenn ihr nicht 100% mitmacht verschärfen wir die Massnahmen. Dabei geht es weniger um die Infizierten Normalos aber vielmehr um die Risikopatienten und die möglichen Todesfälle die man zur Abschreckung der Bevölkerung untermauert. Dabei geht es in erster Linie nur um das Fehlen von Akutplätzen in der Schweiz ! Scheinbar seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr Salonfähig, landen wir in Sachen Akutplätze auf die aktuelle Bevölkerung von ca 8 Mio im günstigen Mittelfeld und dies bei horrenden KK-Prämien !
Jetzt merkt man die Angst der Spitäler, bald man am Anschlag zu stehen und die armen Patienten infolge dieser Fehlplanung u.U. sterben zu lassen! Eine Katastrophe für unsere Regierung. Dieser Riesenaufwand der heutigen Massnahmen, von den versprochenen Gelder von Hr. Parmelin an die Arbeitslosen, Firmen, Institutionen etc., gar nicht gesprochen, könnten u.U. die Schweiz wirtschaftlich in ein Desaster stürzen, wie wir es uns kaum vorstellen können ! Besser machen ? Das Wohl des Menschen vorbehaltlos an erster Stelle setzen und dies aber dann auch durchführen.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Man kann sie lieben oder hassen, wenn man vor dem Spiegel steht sollte man sich fragen, was haben wir Alten verpasst ? Und nach genauerem Hinsehen haben wir bemerkt, dass in unserer Lethargie des Wirkens und des Geldverdienen wir an unserem eigen Ast gesägt haben - zum Glück gibt's Jugendliche, deren Spektrum noch grössten teils nicht "abgehoben" ist. Jetzt aus Angst einfach die Reissleine ziehen, nein, das wäre Kontraproduktiv, aber aufhören, die lebenswichtigen Probleme vor sich hin zu schieben....! Wenn sie uns überholt haben, dann ist es definitiv zu spät.
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April 2019 Kommentar zu
EGMR-Strassburg/Schwe​​iz; Keine Wegweisung für Vergewaltiger
Nachdem die Gerichte wieder über die Bücher gegangen sind , könnte man auch Maximalstrafen verhängen, mit der Ausweisung weiss man ja nie , wer am übernächsten Morgen wieder illegal die Grenze überschreitet. In diesem Schengeladen gibts schon lange zu wenig Kontrollen für solche Spezies -Wenn er in der Schweiz im Knast sitzt, passiert garantiert nichts - ob nacher ein teueres Sondersetting ihn von seinen Gelüsten befreit ist fraglich. Kosten tuts allemal viel Geld - die Schweizer zahlen ja gerne für das, was ihnen ihre Volksvertreter einbrocken.... .
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April 2019 Kommentar zu
EGMR-Strassburg/Schwe​​iz; Keine Wegweisung für Vergewaltiger
Wenn da ja nicht unsere Rechtsgelehrten wären, die lieber zu Grunde gehen würden als gegen ein Gesetz zu verstossen, das auch nur von Menschen gemacht wurde und nicht sacrosank auch menschlich ist !. Wir können nicht zwei Herren dienen, Die Bundesverfassung war zuerst da ! Auf diese haben die Menschen ihre Akzeptanz oder den Eid abgelegt - die andere ist mal unterschrieben worden ohne dass sich die Bürger dieses Landes deren Tragweite hätten ahnen kännen. Man kann also davion ausgehen, dass die nächsten Generationen diese EMRK den aktuellen Gegebenheiten anpassen müssen oder man kündigt sie ganz einfach. Ohne diesee Werk wird die Schweiz nicht etwa ein Unrechtstaat sondern stützt sich ganz einfach auf die Bundesverfassung.- und da wird mir kein Politiker behaupten wollen, diese sei Undicht , denn dann hätte er bisher in seiner Politkarriere nur geschlafen.....!
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