Michael Schütz

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Wohnort:
Beruf: Ingenieur
Jahrgang: 1964

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8 Millionen Einwohner sind zuviel verordnete Abmagerungskur
Es ist schon so. Die meis­ten (ei­gent­lich alle) Aus­län­der die ich kenne sind an­stän­dig, gehen ihrer Ar­beit nach, be­zah­len ihre Steu­ern und sind be­sorgt dass sie nie­man­dem zur Last fal&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Hallo Frau Estermann

Für einmal habe Sie recht. (aus meiner Sicht)

Das Problem der EU ist und deshalb bin ich Gegner eines Beitrittes, die fehlende Föderation. Getreu preussischer Anordnung und Dekrete muss alles gleich sein bis zur letzten Schraube. Die Könige in Brüssel (Berlin und Paris) diktieren zentral und das Volk hat zu marschieren. Die beiden grossen Player Berlin und Paris sind entweder zentralistisch oder "ober-regulatoren". Diese Ansicht passt eben nicht zur Schweiz wo einzelne Personen ein Gesetz initiieren können (z.B. Verwahrung)
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April 2017 Kommentar zu
Die Schweizer Altersvorsorge: Herausforderungen und Reformvorschläge
Rente ade?

Arbeiten bis 72 und mit 50 trotzdem keine Stelle mehr finden?
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April 2017 Kommentar zu
Energiegesetz (EnG)
Es ist allemal besser Energie in der Schweiz herzustellen wie auch Verbesserungen (z.B. Gebäudepark) anzustreben. Auch wenn nicht sehr detailliert aufgelistet wird, die Richtung ist zweifelsohne richtig.

Das schlechteste ist weiterhin auf GAS und ÖL und KERNKRAFT zu setzen. Wer möchte schon die Kopfabschneider vom IS finanzieren, den Krieg in der Ukraine, den Golfkrieg.....die Angriffe 9/11 (Finanzierung)..... die Liste ist unendlich....
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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Klar vor allem Reiben sich die Hände die weniger Steuern bezahlen.

Die Schweiz wird etwa 8% haben. England wird auf 7% gehen. Trump wird dann 6% machen. Die Kanalinseln werden auf 3% gehen. Dann zieht die Schweiz mit 0.0001% nach.

Vergesst das Rollenspiel im sozialen Frieden nicht: Ausbildung und Infrastruktur sind nun eben mal teuer. Der "Reiche" steuert dankend(!) einen höheren Anteil dazu, weil es ihm leichter fällt.

Vielleicht noch ein Nachtrag aus neuster Zeit:
Steve Jobs der Begründer und Stern der Firma Apple liess sich in Basel gegen Krebs behandeln. Das Spital konnte eine Verlängerung des Lebens um ein Jahr garantieren (es war dann etwas mehr). Ohne kostspielige Entwicklung und Forschung, einer breit gestreute Anwendung wäre das nie möglich gewesen. Steve Jobs lebte ein Jahr länger dank den weniger Reichen die mit den zahlreichen Anwendungen die Forschung und die Umsetzung finanzierten. Wäre diese Medizin nur auf die bestverdiende Oberschicht begrenzt gewesen, wäre die Entwicklung nie möglich gewesen.

Leider muss man es immer wieder erwähnen und die Politiker essen die Intelligenz mit der Gabel (alles fällt zwischen den Zinken herunter). Alle(!) haben Ihren Teil zum Erfolg der Gesellschaft beizutragen. Fragen sie nicht was der Staat für sie tut, fragen Sie was sie für den Staat tun können (J.F. Kennedy).

Dazu gehört für die Einen auch das ein wenig mehr Steuerzahlen.


Vi​elleicht vergessen, dass schon Kriege wegen "Ebbe in der Staatskasse" geführt wurden.
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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Richtig Herr Lischer
Wenn für das Geld in Form von Salär eine Fähigkeit nach Angebot und Nachfrage gemeint ist wäre die Frage: "Gibt es jemand auf der Welt der dieselbe Leistung für weniger Salär erbringen kann" Die Antwort ist meist ja. Wenn jemand einen Betrieb mit 100 Personen führen kann führt er auch ein Unternehmen mit 10'000 Arbeitnehmenden. Weil es dasselbe ist, einfach etwas grösser.

DIE PRAXIS DER LETZTEN JAHRE WAR ALLERDINGS SO DASS DIE CEO'S MIT TIEFEREM SALÄR DIE BESSEREN FÜR DIE FIRMA WAREN. JE HÖHER DER LOHN DES CEO'S UMSO SCHLECHTER SEINE LEISTUNG (WENIGE AUSNAHMEN)
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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Falsch Herr Lischer und Herr Nabulon
1. Leistung wird in kW gemessen. kWh ist die Arbeit. (1 kW x 1 Stunde (h) = 1 kWh). (In jedem Physikbuch zu lesen)

Und zum Markwirtschaftlichen:​​​​
2. Ein Angestellter verkauft seine Fähigkeiten während einer bestimmten Zeit seinem Arbeitgeber (Definition nach Karl Marx und gilt in der freien Marktwirtschaft uneingeschränkt).

​​3. Ziel des eines Unternehmers ist für gewöhnlich das Erwirtschaften eines möglichst hohen Gewinnes bei möglichst geringen Aufwandes (und eben Non Profit Organisationen ausgenommen). (Steht in jedem Wirtschaftsbuch)

4​​​​. Ist eine Maschine günstiger ist als der Mensch, kann schon etwas (Mensch) auf der Strecke bleiben. Eine Lösung hierfür habe ich auch nicht, vielleicht fällt mir was ein. Die Besteuerung der Energie (= Arbeit: also kWh oder besser J (Joule)) anstelle der Arbeitsleistung ist aber schon auch ein guter Ansatz. Müsste allerdings Weltweit erfolgen.

Die maschinelle Entwicklung ist aber fast so alt wie der Mensch ein Löffel ist eine Maschine die den Finger/Hand ersetzt. Eine Bohrmaschine den Handmeisel der einen Holzstab ersetzte etc.

Fazit: Wenn der Anteil der maschinellen, computergestützten Produktion einen sehr grossen Anteil an der Wertschöpfung einnimmt braucht es eine Lösung, für den Arbeitnehmer und den Fiskus!!!!
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January 2017 Kommentar zu
Wir werden hinters Licht geführt
Huldigen die Steuerapolstel dem falschen Gott!

Tiefe Steuern sind wichtig. Wichtiger ist eine gute Infrastruktur, gut ausgebildete Arbeitskräfte, Uni's die den Namen verdienen. Gesundheitswesen, keine Korruption, tiefe Kriminalität, schlagkräftige Polizei, neutrale Richter usw, usw.

Leider kostet das auch, viele Firmen können es sich aber leisten in der Schweiz ansässig zu sein.

Nur tiefe Steuern ist einfach nur billig. Setzen wir auf QUALITÄT.

Übrigens​ England will auch tiefe Steuern haben. Vielleicht tiefer als in der Schweiz.

USR 3 NEIN NO NOT
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January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
Wichtiger als tiefe Steuern ist eine funktionierende Infrastruktur, gut ausgebildete Arbeitskräfte, funktionierende Verwaltung, Freizeitaktivitäten (die Direktoren der zahlungskräftigen Firmen haben auch Freizeit!), gute Schulen (die Kinder der Chef's gehen auch zur Schule), tiefe Kriminalität Gesundheitswesen etc.

und das alles hat eben schon einen Preis.

USR III NEIN
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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Was soll's es zeigt sich wieder die alte aber bekannte Regel:

////Die FDP ist die richtige Partei für die, die mehr als eine Million pro Jahr verdienen.....und für die denen Nachlaufen.

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January 2017 Kommentar zu
Die Schweiz hält, was sie verspricht!
Wir haben ja einen so grossen Sozialstaat. 90% der Bevölkerung bezieht ein Gehalt vom Staat. Ha, Ha selten so gelacht.

SOLANGE ICH MEHR STEUERN BEZAHLE ALS DIE GROSSFIRMEN SOLLEN DIE RUHIG SEIN. ICH BEZAHLE ETWA 20% STEUEREN UND DIE GROSSKONZERNE MAX. 15%.

WER ZAHLT BEFIEHLT HEISST ES UND ICH SAGE DIE KLAPPE ZU!!!!

Klar gibt es Leute die Sozialabgaben erschleichen. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie die Steuerhinterziehung und viel kleiner als legeale aber moralisch fragwürdige Steuertricks (Appel bezahlt legal 2% vom Gewinn Steuern). Beides ist nicht richtig und gehört vom Staat bekämpft
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