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Miriam Rizvi JUSO

Miriam Rizvi
Miriam Rizvi JUSO
Wohnort: St.Gallen
Beruf: Klimagerechtigkeitsaktivistin, Schülerin
Jahrgang: 2001

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Kantischüler rufen zum Klimastreik in St.Gallen: «Wir wollen
Mi­riam Rizvi ist das Ge­sicht der jun­gen St.­Gal­ler Kli­ma­be­we­gung. Die 17-Jäh­rige und ihre Mit­strei­ter or­ga­ni­sie­ren am Frei­tag zum zwei­ten Mal einen Schul­streik.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton St. Gallen von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Die Armee soll neue Kampfjets für 
CHF 6 Milliarden
beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Parteien im Kanton St. Gallen sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Um Übergriffe auf die Polizei zu verhindern, soll die Polizeit im Kanton St.Gallen vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Bei 
Kriminaldelikten
soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Kanton St.Gallen soll mehr Geld für den Schutz von 
religiösen Minderheiten
ausgeben.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll im Kanton St. Gallen verstärkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
An den Beruffsschulen und Gymnasien des Kantons St. Gallen sollen Informationsveranstaltungen des Militärs in den Lehrplan aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der 
Polizeibestand im Kanton St. Gallen
soll weiter aufgestockt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Bund soll die Grenzkontrollen im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Staatliche Entwicklungshilfe soll an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Das aktive Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/innen soll auf 
kantonaler Ebene
für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton St. Gallen leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll in den Verhandlungen um das instituionelle Rahmenabkommen mit der EU die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) höher gewichten als der freie Marktzugang zur EU 
(das Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA) der EU)
.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Der Kanton und die Gemeinden sollen mehr Ressourcen für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, 
auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann
.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Die 
ordentliche Einbürgerung
im Kanton St. Gallen soll vereinfacht werden, indem die im Kanton St. Gallen verbrachten Jahre zwischen dem 
8. und 18. Lebensjahr
doppelt gezählt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Bei der Neueinzonung von Bauland sollen mindestens 30% für Genossenschaften reserviert sein müssen, um den preisgünstigen Wohnungsbau zu fördern.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Die Spitäler Wattwil, Flawil, Rorschach, Altstätten und Walenstadt sollen in 
Gesundheits- und Notfallzentren
umgewandelt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Im Kanton St. Gallen sollen die Beiträge der Sozialhilfe für Personen, welche noch nie einen Beitrag in die öffentlichen Sozialwerke geleistet haben, um 30% gekürzt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Um die kantonalen Gesundheitskosten zu senken, soll der Kanton St. Gallen das 
Spital Flawil
an private Anbieter verkaufen, welche das Spital weiterbetreiben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Angestellte, welche behinderte Familienmitglieder zu Hause pflegen, sollen von ihrem Arbeitgeber 
5 Tage bezahlten Urlaub
pro Krankheits- oder Unfallereignis erhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Die 
Schwarze Liste
soll für säumige Prämienzahlerinnen und –zahler aufgehoben werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Der Kanton St. Gallen soll Projekte der 
Zeitvorsorge
aktiv fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Zusätzlich zum klassischen 
Mutterschaftsurlaub
und dem neu beschlossenen 
Vaterschaftsurlaub
soll eine sogenannte 
Elternzeit
von mindestens 10 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Die Praxis zur 
Dispensation
von der Schule aufgrund religiöser Ansichten soll gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Eltern sollen höchstens 
50% der Kosten
von Kindertagesstätten tragen müssen, wobei Kanton und Gemeinden den Rest bezahlen sollen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Der Kanton St. Gallen soll die Maturitätsquote erhöhen, indem die Aufnahmekriterien für das Gymnasium gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Im Kanton St. Gallen sollen Eltern die Primarschule für ihre Kinder unabhängig von ihrem Wohnort frei wählen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Der Kanton soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung / Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu reduzieren, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Der Kanton soll das Pendeln per Fahrrad fördern, indem er ein Radweg-Netzwerk 
für Pendler
finanziert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Kanton St.Gallen soll mehr Gelder für den Anschluss ländlicher Regionen an das ÖV-Netz aufwenden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Im Kanton St. Gallen soll die Verwendung von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Der Kanton St. Gallen soll den Individualverkehr weiter attraktiv gestalten, indem er in Umfahrungsstrassen investiert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Landwirtschaftliche Betriebe sollen nur noch staatliche Direktzahlungen erhalten, wenn sie auf den Einsatz von synthetischen Pestiziden verzichten.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Kanton St. Gallen soll Hauseigentümer bei der Anschaffung von Solaranlagen stärker finanziell 
unterstützen
.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Kanton St. Gallen soll erneuerbare Energie-Technologien stärker finanziell fördern.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
52
Der Bund soll einen Mindestlohn von CHF 4000.- einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
53
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton St. Gallen vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
54
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
55
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht 
automatisch gewährt
werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verändert werden, dass gutverdienende Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Im Kanton St. Gallen soll der 
maximale Pendlerabzug
über die geplanten 4'165 Franken weiter angehoben werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Der Kanton St. Gallen soll die 
Gewinnsteuern
von Unternehmen progressiv ausgestalten, sodass grosse Unternehmen höhere Steuern als 14.5 Prozent bezahlen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Der Tourismus in St. Gallen soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche finanzielle Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Das Ausgabenwachstum des Kantons St. Gallen soll maximal gleich hoch sein wie das St. Galler Wirtschaftswachstum.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis St. Gallen
Partei: JUSO
Liste: SP, JUSO und Gewerkschaften - Frauen*liste
Listenplatz: 01a.4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 08.03.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Ich bemühe mich, zur Führung der Welt beizutragen, in der ich lebe und die es liebt, eine Zukunft zu haben. Ich stelle mir eine Zukunft vor, in der die menschliche Gesellschaft gelernt hat, im Einklang mit der Erde und ihrer Vielfalt zu leben. Dazu gehört nicht nur der Respekt vor Natur und Tierwelt, sondern auch der Respekt vor der Vielfalt unserer Menschen.
Um dies zu erreichen, müssen wir Reichtum, Ressourcen und Zeit neu verteilen, damit jeder den Reichtum genießen kann, den es gibt. Wir müssen das System ändern, das uns und unseren Planeten industriell ausgeraubt hat. Ich sehe täglich Veränderungen und möchte sein Wachstum verbreiten.



Das habe ich erreicht

Als ich in zwei verschiedenen Ländern (USA & Schweiz) aufgewachsen bin, hatte ich die Möglichkeit, mit zwei verschiedenen Formen der Steuerung unserer Gemeinschaften konfrontiert zu werden und sie zu vergleichen. Dies hat mich veranlasst, intensiv darüber nachzudenken, wie man eine gerechtere und humanere Lebensweise kombinieren und entwickeln kann.



Meine politischen Ämter und Engagements


Deze-Bis Mitglied Kollektiv Klimastreik Ostschweiz
2020-[Kandidatur] Kantonsrat SG
2019-2019[Kandidatur] Nationalrätin




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