Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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La scuola che verrà
Die­sen Monat stim­men die Tes­si­ner über eine Schul­re­form ab: „La scuola che ver­rą" (die Schu­le, die kom­men wird). Es gibt ver­schie­dene ge­wich­tige Gründe diese Schul­re­form ab&
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
Pi­erre Mau­det und die Li­ba­ne­sen Ich bin ü­ber­zeugt, dass Mau­det nicht der Ein­zige sein wird, der den Li­ba­ne­sen­clans ver­fäll­t.
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik der EU zeigt wie die EU mit ei­ge­nen Staa­ten und ei­ge­nen Ab­ma­chun­gen um­geht. Sie las­sen die Län­der, die die Mi­gran­ten emp­fan­g
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
2 wich­tige Ent­schei­dun­gen.Um​ die EU zu ver­ste­hen, muss man sich ver­schied­nes an­schau­en. Be­gin­nen wir mit Bei­spiel Grie­chen­lan­d(an­d​ere ​­Bei­spiele sp
Die Schattenregierung der Schweiz
Ges­tern hat die NZZ am Sonn­tag be­kannt ge­ge­ben, dass eine Gruppe von sechs Stän­de­rat­s­mit­gli​e­dern den Ton für die Schwei­zer Po­li­tik vor­gibt und noch ein­fluss­rei&s

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 28 Tagen Kommentar zu
La scuola che verrà
Die Schulreform wurde abgelehnt. Es wäre ein Reform gewesen, wie sie in keinem anderen Schweizer Kanton eingeführt wurde. Das zuständige Tessiner Departement sollte nun eine Reform vorschlagen, die das duale Lernssystem berücksichtigt.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
Solothurner Zeitung 2014

Nur um eine Aufenthaltsbewilligun​g zu erhalten, soll der Mann 2011 eine Frau geheiratet haben, lautete der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Mangels Beweisen wurde der wegen Täuschung der Behörden Angeklagte vom Amtsgericht Thal-Gäu freigesprochen.
«Sie​ war nicht meine grosse Liebe, wir haben aber etwas füreinander empfunden und deshalb geheiratet, versicherte der gebürtige Libanese Charles H. *, von Amtsgerichtspräsident​ Guido Walser auf die am 29. Juni 2011 auf dem Zivilstandsamt in Balsthal vollzogene Trauung angesprochen. Dass die Ehe nach nur gerade zwei Monaten in Brüche gegangen ist, lastete der wegen Täuschung der Behörden Angeklagte seiner ehemaligen Frau an.
Das Gericht sprach nach einer kurzen Beratung Charles H. aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf frei, die Behörden getäuscht zu haben. Es gebe aber durchaus Anhaltspunkte, dass sich die Geschichte so wie von der Klägerin geschildert abgespielt haben könnte. «Es bleiben aber auch erhebliche Zweifel», so Walser.
Bezüglich einer Aufenthaltsbewilligun​g muss sich Charles H. übrigens keine Sorgen mehr machen. Er ist inzwischen mit einer anderen Schweizerin verheiratet, wie am Rande der Verhandlung erwähnt wurde.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
Der Bankkundendieb Falciani wollte seine Daten zuerst an libanesische Banken verkaufen. Warum wohl, viele libanesische Banken mischen im schweizerischen Bankenwesen mit und finanzieren mit Deckmantel Immobilien.

NZZ:
​"Was machte Falciani mit den gestohlenen Bankkundendaten?

W​as in der Debatte um Falciani häufig vergessen geht: Zunächst versuchte er, ausgewählte Kundendaten an die Konkurrenz zu verkaufen. Hierzu reiste er, zusammen mit einer Komplizin, in die libanesische Hauptstadt Beirut und verhandelte mit Vertretern von sieben Privatbanken. Darunter war auch eine mit Schweizer Lizenz, die den Vorfall pflichtgemäss der Bankiervereinigung in Bern meldete. Dies löste 2008 das Strafverfahren der Bundesanwaltschaft aus.

Erst danach bot Falciani den immensen Datenbestand den französischen Steuerbehörden an. Diese wiederum leiteten die Informationen an über ein Dutzend Länder weiter, darunter Argentinien, Italien, Spanien, Griechenland oder Indien."
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September 2018 Kommentar zu
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
auch andere Geschäfte in der Schweiz, die durch Libanesen getätigt werden:

aus WOZ:
"Handelskette lückenlos verfolgt
Für Oliver Classen sind die Aussagen von Albert Oussé und den Sawadogos von höchstem Interesse. Er ist Sprecher der Erklärung von Bern (EvB), die sich für gerechtere Beziehungen zwischen der Schweiz und von der Globalisierung benachteiligten Ländern einsetzt. Informationen, die der EvB durch einen «Brancheninsider» zugespielt wurden, hätten die ersten Anhaltspunkte für den tatsächlichen Ursprungsort des aus Togo in die Schweiz importierten Goldes gegeben, so Classen. Durch Frachtbriefe und Zolldokumente könne man die Handelskette von Lomé aus lückenlos verfolgen:

Eine Firma namens Wafex Sàrl exportiert das Gold aus Lomé per Flugzeug über Paris nach Zürich. Verantwortlich für Transport und Import zeichnet die in Genf ansässige MM Multitrade SA. Endabnehmerin ist die Valcambi SA, die grösste schweizerische Edelmetallschmelze. Eigentümerin von Wafex in Lomé und MM Multitrade in Genf ist die Ammar Group, ein Firmenkonglomerat mit Tochtergesellschaften​ in Burkina Faso, Togo, Benin, im Libanon, in Deutschland und der Schweiz, das 1989 durch die Brüder Elias, Antoine und Joseph Ammar im Libanon gegründet wurde. Ohne Zweifel handelt es sich um dieselben Gebrüder Ammar, von denen Albert Oussé spricht.

Das Schweizer Unternehmen Valcambi profitiert damit direkt von Kinderarbeit und Ausbeutung in den kleingewerblichen Goldminen Burkina Fasos. Weder Valcambi noch MM Multitrade waren bereit, gegenüber der WOZ zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Der Leiter eines Tochterunternehmens der Ammar Group in Ouagadougou bestätigte zwar, dass Wafex als Zwischenhändler für Gold in Togo fungieren würde, wollte sich aber nicht zur Herkunft des Golds äussern. Ein Vertreter von Somika bestritt im Gespräch mit der WOZ vehement, dass das Goldhandelshaus in irgendeine Art illegaler Geschäfte verwickelt sei."
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September 2018 Kommentar zu
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Herr Matt, die Selbstbestimmungsinit​​iativ schwächt die Schweiz nicht, sondern stärkt unsere direkte Demokratie. Es scheint klar, dass die direkte Demokratie für verschiedene Länder eine Gefahr bedeutet. In fast allen Ländern hat das Volk nach den Wahlen nichts mehr zu sagen.
Die Schweiz sollte diese direkte Demokratie in keiner Weise aufgeben, sondern darauf beharren, dass das Volk das letzte Wort hat und die Politiker den Volkswillen ausführen müssen.
Das bringt zwar scheinbare Unsicherheit. Verträge mit der EU sind für die Schweiz eh unsicher, da vieles gar nicht eingehalten wird. Da ich im Tessin lebe, weiss ich was Italien uns verspricht aber nicht einhält.
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September 2018 Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Merkel und Macron halten in der Migrationspolitik zusammen – «Wir wollen aus der Migration eine Chance machen, keine Befürchtung» NZZ vom 07.09.2018

Was mich stört ist, das niemand über die Machenschaften Frankreichs an der Côte d’Azur spricht. Macron prangert Italien an und lässt Migranten über die Felswände klettern, indem er sein Land rigoros abriegelt.
sh. Ventimiglia/ Menton
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September 2018 Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
"Auf breite Zustimmung (in Italien) stösst insbesondere der harte Kurs Salvinis in der Migrationspolitik: Die Schliessung der Häfen für NGO-Rettungsschiffe wird von 60 Prozent der Italiener gutgeheissen. Neben den Migranten haben die beiden Regierungspartner einen weiteren gemeinsamen Feind ausgemacht: die EU.
Den Liebesentzug durch die einst europafreundlichen Italiener hat sich die EU selber zuzuschreiben: Brüssel hat Rom sträflich allein gelassen, als in den vergangenen Jahren 700 000 Migranten in Italien landeten. Die traditionellen Parteien müssen sich über die Abstrafung durch die Wähler ebenfalls nicht wundern: Millionen Italiener sind von der lang anhaltenden Krise brutal getroffen worden, während die Politiker weiterhin lebten wie die Maden im Speck."
aus Artikel der Aargauerzeitung 05.09.2018
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September 2018 Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft derzeit die vorläufige Aufnahme von Eritreerinnen und Eritreern. Bisher hat es die Dossiers von 250 Personen unter die Lupe genommen. Rund 20 von ihnen könnten den Status der vorläufigen Aufnahme verlieren. (bluewin.ch)
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September 2018 Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Danke für Ihre Antwort Herr Müller. Ihre Ergänzung akzeptiere ich.
Ja, das ist krass (auch wenn ich eigentlich Jossi und nicht Grassi heisse ; ) .
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August 2018 Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Gegen klare Lobbystrukturen habe ich nichts. Ich bin jedoch dagegen, dass gewisse Kreise quasi in Maffiaart (Schattenregierung, wie die Maffia) sich hervortut.
es gibt Räte, die haben keine Zutrittskarten verteilt.
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