Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
Otto Jossi Parteilos
Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Fremde Richter in der Schweiz
Völ­ker- oder/und Bun­des­ver­fas­sungs​​­recht wird im Stän­de­rat dis­ku­tiert. In einem Be­richt über das Ver­hält­nis von Völ­ker­
Das Volk hat entschieden (mein 1. Artikel verschwunden)
No Bil­lag, ab­­ge­lehnt, das Volk hat ge­spro­chen. Diese No Bil­lag Kam­pa­gne hat Un­sum­men ge­kos­tet. Die In­ter­pre­ta­tio­nen​ des Ab­stim­mungs­re­sul­​ta&sh
Altersarmut ist Tatsache und sie steigt jedes Jahr
Die Al­ter­s­ar­mut ist heute schon fort­ge­schrit­ten. Viele Rent­ner hat­ten die 70 Fran­ken ab­ge­lehnt, weil sie jetzt eine Er­höhung bräuch&sh
No Billag, das Volk hat entschieden
No Bil­lag, ab­ge­lehnt, das Volk hat ge­spro­chen. Diese No Bil­lag Kam­pa­gne hat Un­sum­men ge­kos­tet. Die In­ter­pre­ta­tio­ne
Offener Brief über vimentis an Bundesrat Ignazio Cassis
Sehr ge­ehr­ter Herr Bun­des­rat Cas­sis Sie neh­men die­sen Monat Ihre Ar­beit als Bun­des­rat auf. Es hat mich ge­freut, dass ein Tes­si­ner die

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

March 2018 Kommentar zu
Fremde Richter in der Schweiz
Herr Eberhart Vieles was Sie schreiben ist wahr. Die EU hat Macht (im Moment) und will Regeln für alle aufstellen.

Ich möchte aber nicht, dass wir unsere Schweizer Seele verkaufen, der Souverän ist das Volk und hat das letzte Wort.

In der Eu ist auch Demokratie, aber keine direkte. Nach den Wahlen entscheiden die Politiker.

Es gibt sicher Vieles, wo wir einverstanden sein können, aber alles in die Entscheidung fremder Länder zu geben widerspricht meiner Schweizer Seele.
Zudem befolgen EU Länder ihre eigenen Regeln nicht.
Ich weiss jedoch, dass wenn die Schweiz Verträge hat, dass sie diese einhält. Wie Sie vielleicht wissen lebe ich im Tessin. Die Abmachungen mit Italien werden durch Italien immer wieder gebrochen oder einfach nichts gemacht. Die Schweiz hat alle ihre Abmachungen eingehalten. Das ist ungerecht.

Wenn wir die Verträge mit Italien anschauen, dann hat Italien Viel nicht eingehalten, die Schweiz aber schon. Das interessiert die EU nicht. Die EU hat reagiert als die Schweiz einige kleine Grenzübergänge in der Nacht schliessen wollte. Italien hat dies gemacht, ohne jemanden zu konsultieren.
Die Schweiz war schon immer von grösseren und stärkeren Ländern umgeben und das wird auch Zukunft so sein.
Ich bin der Meinung, wenn die EU die Entscheidungen des Schweizer Volkes nicht akzeptiert, dann ist es keine Demokratie und es hat keinen Sinn sich denen zu unterwerfen.
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March 2018 Kommentar zu
Fremde Richter in der Schweiz
Angstmacherei ist keine Lösung. Wer aus Angst entscheidet wird abhängig seiner eigenen Fantasien.
Ich danke die EU wird nicht einfach bilaterale Abkommen kündigen, denn sie verlieren auch.
Was ich sicher nicht will unter das Diktat machthungriger Politiker zu geraten.

Wenn Sie die Sozialdemokraten der Länder anschauen, sind das fast alle machtbesessene und denken kaum (sagen zwar Anderes) an die Menschen. Gut, dass Schulz nicht an die Macht kam.
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March 2018 Kommentar zu
Fremde Richter in der Schweiz
Danke für Ihren Beitrag Frau Sägesser.
Ihr Beispiel hinkt, weil es um etwas Anderes geht.
In der Schweiz hat das Volk den letzten Entscheid. Bis heute kann man sagen, dass das Volk immer richtig entschieden hat. Auch andere Länder haben eine Demokratie, aber keine ist so direkt wie die Demokratie der Schweiz. Wenn wir das Machtgerangel um die Regierung in Deutschland anschauen, die eigenartige Situation in Italien, Polen mit einem Präsidenten , der alles bestimmt. Rumänien, wo die Sozialdemokraten ihre Politiker vor Strafverfolgung schützen und die Justiz unterordnen wollen, usw. Das ist Europäische Union.
Es geht darum, dass das Schweizer Volk mit dieser Demokratie (Volk bestimmt schlussendlich, Politiker sind Ausführende) weiter machen kann.
Ich verstehe diese Selbstbestimmungsinti​ative, dass das Schweizer Volk das letzte Wort hat. Wer dagegen ist, ist gegen unsere direkte Demokratie.
Angst, dass das Volk gegen Menschenrechte entscheidet ist falsch. Aber allfällige Bestimmungen des Völkerrechts, das unserem demokratischen Verständnis zuwider läuft, müssen wir ablehnen. Sonst ist es möglich, dass Fremde über Verschiedenes in unserem Land bestimmen können, wir könnten zum Spielball werden. Das Völkerrecht könnte zum Beispiel bestimmen, dass ein Angreiferland von allen geächtet werden soll. Das wäre ein Angriff auf unsere Neutralität. Diese ist IM MOMENT zwar nicht in Gefahr, aber wer weiss.
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March 2018 Kommentar zu
Fremde Richter in der Schweiz
Danke für die wichtige Korrektur, Sie haben Recht, hier geht es um die Selbstbestimmung.
Wenigstens ist der Titel richtig.
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March 2018 Kommentar zu
Das Volk hat entschieden (mein 1. Artikel verschwunden)
Herr Hottinger, ja er ist WIEDER auffindbar, war aber tatsächlich verschwunden, Vimentis gibt keine Antwort auf Nachfrage.
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March 2018 Kommentar zu
No Billag, das Volk hat entschieden
Danke für Ihre Beiträge Herr Bender. Das jede Aussage eine persönliche sei, wie Sie schreiben, bestreite ich. Denn wenn ein SP Präsident eine politische Aussage macht, hat das ein Gewicht, weil man annimmt, dass er das besprochen hat. Auch eine politische Aussage eines Bundesrates verstehe ich als Aussage des Bundesrates. Aussagen über eine Bank, die ein CEO macht, verstehe ich als Aussage nach Abklärungen, also keine persönliche.
Diese Personen stehen immer für eine Institution. Wenn Sergio Ermotti sagt, dass die UBS nicht mehr der Schweiz gehört, weil ausländische Aktieninhaber den viel grösseren Anteil haben, verstehe ich das als Aussage der UBS durch den CEO.
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March 2018 Kommentar zu
No Billag, das Volk hat entschieden
Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag.

Es ist richtig, dass Herr Levrat seine eigene Meinung vertritt. Ich bin jedoch der Ansicht, wenn ein Parteipräsident solche Aussagen macht, sollte er klar deklarieren, dass es eine persönliche Meinung ist.
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November 2017 Kommentar zu
Offener Brief über vimentis an Bundesrat Ignazio Cassis
Guten Abend Herr Müller
Ihre Antworten sind immer sehr feinfühlig und nie verletzend. Ich habe mich falsch ausgedrückt, wenn er die Tessiner Mentalität anderen beibringen sollte. Ich meine jedoch, dass er die Tessiner Probleme, die nur marginal wahrgenommen werden, verständlich machen könnte. Es ist zu hoffen, dass er, weil er Italien gut kennt, besser mit den südlichen Nachbarn verhandeln kann.
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
"" Allgemein wollen die Menschen demnach die hohen Kosten von Fehlentscheidungen vermeiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Hypothese durch Informationen bestätigt oder widerlegt werden soll.
Untersuchung:

Y. Thrope, A. Liberman: Social hypothesis testing: Cognitive an motivational mechanisms in E.T. Higgins, A.W. Kruglanski (Hrsg.): Social psychology. Handbook of basic principles. New York, Guilford Press, 1996, S. 239–270
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