paulo bernasconi parteilos

paulo bernasconi
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Wohnort: Novaggio
Beruf:
Jahrgang: 1967

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Hochpreisinsel CH
Hohe Preise in der Schweiz auch von deut­schen An­bie­tern. Ich habe die Firma Wal­busch, die Klei­der und Schuhe über das In­ter­net ver­treibt, ken­nen­ge­lernt. Sie lie­fert sehr gute Ware mit 5 Jah­
Gratistickets für Touristen im Tessin ??
Gra­ti­stickets für Tou­ris­ten im Tes­sin ??In­tel­li­gen­tes Un­ter­fan­gen, un­güns­tige und dis­kri­mi­nie­rende Um­set­zung: Tou­ris­ten, die eine Fe­ri­
Das Tessin und ... sein Bundesrat
Mit dem Vor­schlag der SVP den Tes­si­ner Nor­man Gobbi in den Bun­des­rat zu wählen, ist die Dis­kus­sion über die Lega dei Ti­ci­nesi auf­ge­braust.
Unsere Volksvertreter im Ständerat Abate , Lombardi
Ich bin es nicht ge­wohnt viel zu schrei­ben, aber jetzt muss ich mich äus­sern. Dazu haben mich vor allem die

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

meine Arbeit ist mein Hobby



Meine neusten Kommentare

February 2019 Kommentar zu
Macht oder Herz
Aber Herr Oberli, man sollte nicht die Spitäler auflösen, die gut sind und die Finanzen im Griff haben und in die kantonale Spitalmusswirtschaft integrieren. Der Kanton sollte seine Spitäler besser managen
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November 2018 Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
wie seinerzeit der allen bekannte Oberli, werde Kommentare gelöscht, wenn sie schlecht bewertet werden. Herr Oberli Sie wureden gesperrt wegen falschen Anagebn und falschen Fotos, erinnern Sie sich ?
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November 2018 Kommentar zu
Selstbestimmungsiniti​ative wohin?
JA zur Selbstbestimmungsinit​iative und damit ja zu den Menschenrechten
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November 2018 Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Mittels Initiativen und Referenden können wir in der Schweiz bei allen wichtigen Vorlagen entscheiden. Dank diesem Recht behalten wir als Bürger die Kontrolle über unsere Rechtsordnung, unser Leben, unsere Heimat und unsere Zukunft.
Wir können in der Schweiz selber bestimmen, wie hoch unsere Steuern sind, ob und wie man unsere Landschaft vor Überbauung oder heimische Arbeiter vor Lohndumping schützt. Zentral für das Funktionieren unserer direkten Demokratie ist, dass Volksentscheide auch respektiert und umgesetzt werden.
Internationa​le Gremien und Behörden weiten den Geltungsbereich der internationalen Verträge jedoch laufend aus. So setzen Politiker und Gerichte in letzter Zeit mit Verweis auf internationale Verträge Schweizer Volksentscheide nicht mehr oder nur teilweise um. Diese Tendenz führt zu Rechtsunsicherheit. So können beispielsweise verurteilte Straftäter nicht in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden, weil sie sich auf internationales Recht berufen. Oder die eigenständige Steuerung der Zuwanderung wird – trotz Volksentscheid – mit Verweis auf das Freizügigkeitsabkomm​en mit der EU nicht umgesetzt.
Die Selbstbestimmungsinit​iative schafft hier Klarheit und Rechtssicherheit. Demokratisches schweizerisches Verfassungsrecht ist in der Schweiz die oberste Rechtsquelle. Im Konfliktfall soll es gegenüber internationalem Recht Vorrang haben. Ausgenommen ist natürlich das zwingende Völkerrecht. Auch die Menschenrechte sind dadurch nicht tangiert, da diese bereits in unserer Verfassung festgeschrieben sind.
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November 2018 Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Schade Herr Matt, dass der oben stehenden Lobby verfallen sind, die nur de eigenen Interessen zum Nachteil der Schweiz im Sinne haben.
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November 2018 Kommentar zu
Amputierte direkte Demokratie
Herrr Wagner Sie geben 2 Links an, der erste Link handel von der katholischen Kirche und listet diese als Beispiel auf, eine Organisation die gar nichts mit Demokratie zu tun hat und Sie wollen damit die Schweiz vergleichen..... na ja
Der 2. Link handelt von Polen, dort wollen einige Poltiker die eigene Justiz behindern, auch das hat nichts mit der Schweiz zu tun noch weniger mit der Initiative.
Ich denke Ihre Denkweise ist von einer cht Schweizerischen weit entfernt. Wir Schweizer wissen natürlich, dass anderen Ländern die direkte Demokratie der Schweiz missfällt, weil Politiker nicht diktatorisch handeln können.
Uebrigens ist die Definition von Herrn Jossi nicht irrelevant, weil der Begriff der von Ihnen erwähnten "Mehrheitsdiktatur" in den von Ihnen genannten Beispielen gebraucht wird, aber trotzdem falsch ist.
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June 2018 Kommentar zu
Geldspielgesetz wird umgesetzt.

Das Bundesgesetz über Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränku​ngen (Kartellgesetz, KG) bezweckt, volkswirtschaftlich oder sozial schädliche Auswirkungen von Kartellen und anderen Wettbewerbsbeschränku​ngen zu verhindern und damit den Wettbewerb im Interesse einer freiheitlichen marktwirtschaftlichen​ Ordnung zu fördern. Die Sicherstellung des wirksamen Wettbewerbs in der Schweiz basiert dabei auf drei Säulen: Erstens untersagt das Kartellgesetz Abreden zwischen Unternehmen, die den Wettbewerb erheblich beschränken und nicht durch volkswirtschaftliche Effizienzgründe gerechtfertigt sind. Zweitens ist der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch ein oder mehrere Unternehmen verboten. Drittens sieht das Kartellgesetz vor, dass bei Fusionen, an denen grosse Unternehmen beteiligt sind, durch die Wettbewerbskommission​ (WEKO) zu untersuchen ist, ob durch die Fusion eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt wird, durch die wirksamer Wettbewerb beseitigt werden kann.
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June 2018 Kommentar zu
Geldspielgesetz, ein Laie hat sich beraten lassen.
Nein Herr Knall Ihr Vergleich ist weit hergeholt, denn Pädophilennetzwerken und Drogenhandel ist verboten und zwar in allen europäischen Ländern. Internetwetten werden mit dem neuen Gesetz legal. Im Weiteren schliesse ich mich voll und ganz der Argumentation von Herrn Jossi an. Er haz meine Zweifel über dieses neue Gesetz ganz ausgeräumt. Es ist ein Gesetz das keine Zustimmung haben darf, auch wenn ich weiss, dass viele Schweizer einfach das Frankenzeichen vor Augen haben und meinen es gäbe mehr Einnahmen, ohne die zusätzlichen Ausgaben für die Suchtkranken zu bedenken.
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June 2018 Kommentar zu
Mich ärgert das Geldspielgesetz
Herr Knall, jetzt bin ich auch noch schuld, indem Sie mir jammern vorwerfen. Was hat der derzeitige Misserfolg von Lüthi mit seiner Glaubwürdigkeit zu tun: rein gar nichts.

Zudem bin ich der Meinung, dass dieses Gesetz die Schweizer bevormundet und mit Sicherheit nicht das einhalten kann was es verspricht. Denn was unsere Schweizer Casinos (meistens in ausländischer Hand) vorhaben und freie Bahn haben, wird den Staat viel Geld kosten, weil es mehr Süchtige geben wird. Wenige Poltiker auch SVP haben dies bemerkt

ZU Tom Lüthi
Die letzte Saison 2017 war geprägt von Top-Leistungen, wie wir sie noch nie zuvor so konstant von Tom Lüthi gesehen hatten. Nicht weniger als 10 Podestplätze bei 16 gefahrenen Rennen waren die Belohnung für die Arbeit von Tom und dem CarXpert Interwetten Team. Den WM-Titel in Griffnähe passierte im drittletzten Rennen der Saison etwas, das die Situation schlagartig änderte: Tom Lüthi stürzt beim Training für den GP von Malaysia und bricht sich das Sprungbein. Obwohl die Saison für ihn gelaufen war, konnte ihm niemand mehr den erneuten Vize-WM-Titel streitig machen. Zum zweiten Mal in Folge wurde Tom Lüthi also Moto2-Vizeweltmeister​.
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June 2018 Kommentar zu
Geldspielgesetz, ein Laie hat sich beraten lassen.
Herr Knall, die Selbstbestimmungsinit​iative ist ffür mich wichtig und ich werde dafür eintreten. Ihre Argumentation wegen dem neuen Geldspielgesetz ist falsch. Für die Bewohner unseres Landes wird etwas verboten. Sie köennen nämlich nur mit einem Trick auf diese Homepages. Das ist Bevormundung des Staates. Ich spiele nicht, will aber keine Verbote für unsere Bürger, nie !!!
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