paulo bernasconi parteilos

paulo bernasconi
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Wohnort: Novaggio
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Jahrgang: 1967

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Im Tessin fehlen Arbeitsplätze für Einheimische
Aus dem Ge­mein­de­rat von Chi­as­so, Secco Zah­len (frei ü­ber­setzt) Zah­len auf der einen Sei­te, Rea­lität auf der an­de­ren. Die vom Staats­se­kre­ta­riat​ für Wirt­scha
Rahmenabkommen ablehnen
Die aus­län­di­schen Ma­na­ger der mul­ti­na­tio­na­len Un­ter­neh­men, ver­tre­ten durch Eco­no­mie­suis­se, die wie­derum die Linie an der Spitze der FDP be­stimmt, be&
Vergesst das Tessin nicht
Nein, aber wer hätte das ge­dacht? Am Frei­tag­mor­gen in Mon­teg­gio (Tes­sin), in der Nähe eines un­be­wach­ten Pas­ses mit den Bel­paese (schö­nes Land. so nennt Ita­lien sich), wurde der x-te
Sex Lehrhomepage für Ausländer
Eine schwe­di­sche Web­site kon­zen­triert sich auf die Bil­dung von ge­misch­ten Be­zie­hun­gen und Be­zie­hun­gen zwi­schen ver­schie­de­nen Kul­tu­ren. Diese Web­site e
Hochpreisinsel CH
Hohe Preise in der Schweiz auch von deut­schen An­bie­tern. Ich habe die Firma Wal­busch, die Klei­der und Schuhe über das In­ter­net ver­treibt, ken­nen­ge­lernt. Sie lie­fert sehr gute Ware mit 5 Jah­

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Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
Rahmenabkommen ablehnen
Verschiedene Leser haben mich darau aufmerksam gemacht, dass niemand diesen Artikel kommentiert habe. Das Thema sei verfrüht und zur Zeit nicht diskussionswürdig. Für mich im Gegenteil: Für die National- und Stämderatswahlen , die bevorstehen , ist es von grösster Wichtigkeit. Es ist für mich klar, dass Verschiene wollen, dass man erst nachher darüber spricht, damit die Wahlen nicht beeinflusst werden. Jemand der das Rahmenabkommen stützt sollte nicht gewählt werden.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Um unser Diskussion abzuschliessen:
Sie schreiben:
"Erstens ist das keine Aussage von Schneider und zweitens gehört dieser Kommentar/Antwort in meinen Kommentar. Vimentis-Regel Nr.5 "
Ich antworte:
""erstens ist es für mich eine Aussage und zweitens ist es für mich, wie Sie auch schreiben eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort."
Mein Zusatz:
"Aber von Ihnen eine wirklich fundierte Antwort, ich danke Ihnen." Ist nicht gerade höflich und ich bitte Sie um Entchuldigung, wenn er Sie wütend gemacht hat.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
erstens ist es für mich eine Aussage und zweitens ist es für mich, wie Sie auch schreiben eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort.
Aber von Ihnen eine wirklich fundierte Antwort, ich danke Ihnen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Herr Brian Bader (BB):

Die Aussage von Herrn Alex Schneider ist richtig und in allen Details stimmig. Ob er das kopiert hat oder nicht , ist nicht von Belang, er hat mir so Gelegenheit gegeben das auch zu lesen.
In den Nationalrat und auch in den Ständerat gehören keine Personen, die das Rahmenabkommen unterstützen und somit das höchste Gut der schweizer torpedieren. Wir brauchen keinen Kolonialvertag, denn wir sind nicht eine Kolonie der EU.
https://www.vime​ntis.ch/d/dialog/read​article/wahltaktik-un​d-rahmenvertrag/
htt​ps://az.www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​rahmenabkommen-sicher​-nein/
https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/schweizer-​milliarden-verschwind​en-in-der-eu/
https:​//az.www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/abk​ommen-fuer-einen-rahm​en/
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Dublin-Fälle: Für Hilfe durch Private beim Grenzübertritt
Kommentare aus deutschen Medien, nachdem Ralete verhaftet wurde. Nach meiner Meinung kann man die Misere der Flüchtlinge nicht mit falschen Massnahmen in den Griff bekommen. Es bringt auch nichts, wenn dann im eigenen Land quasi bürgerkriegsartige Zustände entstehen. Das bringt zunächst Arbeistplätze vor allem im Sozialbereich, diee werden in der Mehrheit von SP/Linken besetzt.

aus deutschen Medien:

Hi Oli, du machst gute Arbeit, danke dir.Schaut doch einfach nach Australien, keine toten,ertrinkenden Flüchtlinge mehr,keine Schleppermafia.Einfac​h die in "Seenot" geratenen Schlauchboote wieder dahin bringen wo sie hergekommen sind.Das macht man 5-10 mal und das gesamte Problem wäre erledigt!Das möchte natürlich die Flüchtlingsbringermaf​ia nicht und genau da liegt der Hund begraben! Mit freundlichen Grüssen

DRK, Caritas, Diakonie, AWO, Malteser, Johanniter haben doch seit 2015 Kapazitäten aufgebaut, die weiterhin neue "Nutzer" benötigen. Einfach mal das Buch "Asylindustrie" von Udo Ulfkotte lesen.
Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, wer hier Alles von dieser Migrationswelle lebt und gigantischen Profit generiert.
Leider sämtlichst subventioniert vom deutschen (dummen) Steuerzahler.

Aber​ das ist doch so gewollt: Den Linken/Grünen/Linksli​beralen ist das doch nicht nur egal, sie schaffen dadurch mehr künstliche Arbeitsplätze als wir hier beurteilen können. Diejenigen, die hier einen Job finden, werden aus Dankbarkeit wohl kaum die AfD wählen. Und in ein paar Jahren werden aus diesen "Zugelaufenen" "BRD-Passbürger", genau solche wie die, die jüngst in Mallorca zugeschlagen haben. Ein Teil davon wird in den Parteien der o. g. Clique Karriere machen (Özdimir, Özegus, Chebli ...) und wen werden die dann wohl wählen? Wenn das so weitergeht, haben die Konservativen in Deutschland nichts mehr zu melden. Und das ist die Gefahr.
Ich finde es sehr wichtig, dass alle nationalliberalen, libertären u. konservativen Deutschen darauf bestehen, die Staatsangehörigkeit an der Herkunft festzumachen. Ansonsten sehen wir Deutschen uns in wenigen Jahren, nicht nur gefühlt, als Minderheit im eigenen Land.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Dublin-Fälle: Für Hilfe durch Private beim Grenzübertritt
Es ist absolut unanständig, dass die Stadt Paris (Sozialisten mit einem doppelten Pass, ça va sans dire) die schöne Idee hatte, die straffälligen Rackete zu belohnen. Dies ist ein institutioneller Affront nicht nur gegenüber Italien, sondern auch gegenüber all denen, die die Bedeutung der Grenzen und das Recht eines jeden Staates verteidigen, seine eigene Migrationspolitik selbst zu bestimmen.

Und seien wir nicht verzweifelt über die humanitären Verdienste von Carola und den NRO, die von altersschwachen, milliardenschweren Aktivisten der Einwanderer für die Invasion Europas finanziert werden. Denn "der Kapitän" ist, wie alle ihre Kollegen, auf ein Taxi beschränkt. Was dann mit den Menschen passiert, die sie überführt hat, wenn sie am Ende durch organisierte Kriminalität oder Prostitution ausgebeutet werden, könnte sie sich nicht weniger kümmern. Sie ist nicht mehr als eine Wohltäterin! Es schert sie einen Dreck, dass die Menschen in Italien nicht leben können und weiter wandern, weil Italien niemand hilft, auch Frankreich nicht. Im Gegenteil:
In Ventimiglia versuchen Flüchtlinge nach Frankreich zu gelangen, sie werden mit Gewalt zurückgeschickt und in Italien allein gelassen.

An dieser Stelle wäre es jedoch gut, wenn Italien auf die Pariser Initiative reagieren und den Gilets von jaunes eine Ehre erweisen würde. Also, nur um zu gefallen. Und wer nicht vorhat, das schmierige SP l zur Heiligung des Seetäters zu unterstützen, boykottiert Paris als Urlaubsziel.

In der Zwischenzeit liegt in unserer Gegend die Gerichtsakte der ehemaligen Stellvertreterin SP Bosia Mirra in einer Schublade des Court of Appeal and Criminal Review (mit SP als Präsident). Ein neues Beispiel für die Zwei-Geschwindigkeits​-Gerechtigkeit. Denn wenn es darum geht, gegen Mitglieder anderer (verhasster) Parteien vorzugehen, vielleicht für Posten im sozialen Bereich, dann ist hier die Magistratur ein Blitz. Falsche Flüchtlinge illegal in die Schweiz bringen um die eigene Institution zu füllen, um dafür due Strafe auszusprechen, dafür braucht es keine Ueberlegungszeit.

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Auch dem Blick ist die Taktiererei aufgefallen:
Der Abschluss eines Rahmenvertrags mit der EU ist in weite Ferne gerückt. Anfang Monat hat Brüssel seine Drohung wahr gemacht und verweigert seither der Schweizer Börse die Anerkennung. Und wenn der Nationalrat im September über die Kohäsionsmilliarde debattiert, droht sich die Lage weiter zuzuspitzen: Zwar hat das Parlament der Überweisung der rund 1,3 Milliarden Franken grundsätzlich zugestimmt, ob das Geschäft aber die Schlussabstimmung übersteht, ist nach der jüngsten Eskalation un­sicher. «Kohäsionsfalle» nennt die «Aargauer Zeitung» das Bundes­berner Dilemma.

Es bestehe tatsächlich die Gefahr, «dass die Kohäsionsmilliarde im Parlament im September durchfällt», sagt die Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates, Elisabeth Schneider-Schneiter (55, CVP). «Dann stünden wir vor einem Scherbenhaufen und dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen», warnt sie. Auch jene, die grundsätzlich eine Zahlung befürworten, zögern. Die europafreundliche Mehrheit wackelt bedenklich. «Ohne Börsenäquivalenz und eine Einigung zum Rahmenabkommen wird es für viele Bürgerliche nicht einfach zuzustimmen», sagt FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann (56) «Wie wir aus dieser Bredouille herauskommen, weiss ich nicht», so der Zürcher.
Verzögerung​staktik in den Räten
Hinter den Kulissen läuft eine Rettungsaktion: Vertreter verschiedener Fraktionen wollen den definitiven Entscheid über den Erweiterungsbeitrag in die Länge ziehen. Ihr Hebel: Noch sind sich National- und Ständerat bei der Ostmilliarde nicht in allen Punkten einig. So möchte der Ständerat zum Beispiel mehr Geld für jene EU-Länder reservieren, die stark von der Migration betroffen sind. Diese und weitere Differenzen sollen bis im Herbst bewusst nicht ausgeräumt werden. Solange sich die beiden Räte im Kleingedruckten nicht einig sind, kann der Betrag nicht überwiesen werden, so das Kalkül der Taktierer. Sie hoffen, dass sich bis Ende Jahr die Beziehungen so weit verbessern, dass eine Zustimmung ungefährdet erteilt werden kann.
Dieses Vorgehen setzt aber eine Absprache unter den grossen Parteien mit Ausnahme der SVP vo­raus. Und dabei harzt es.
Längst nicht alle sind von der Verzögerungstaktik überzeugt. «Die Schweiz hinkt schon seit zwei Jahren mit der Zahlungsfreigabe hinterher», sagt SP-Nationalrat Eric Nussbaumer (59, BL). Das liege nicht zuletzt daran, «dass Mitte-links sich nicht auf eine gemeinsame Strategie einigen konnte», kritisiert der Aussenpolitiker. «Wir sollten nun nicht unnötig weiter verzögern.» Die SP werde geschlossen für die Kohäsionsmilliarde stimmen, egal wann darüber im Parlament beschlossen werde, fährt Nussbaumer fort. «Für eine Spaltung in den Fraktionen der CVP und FDP sind wir nicht verantwortlich.»
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Kohäsionsmilliarde

1. Entgegen den Behauptungen der EU hat die Kohäsionsmilliarde nichts mit
dem Zugang zum Binnenmarkt zu tun. Den Zugang zum Binnenmarkt in
Europa hat sich die Schweizer Wirtschaft in der Höhe von über 100
Milliarden Euro im Jahre durch Leistungen verschafft, die jemand in der EU
kaufen wollte, und für welche die Käufer den verlangten Preis bezahlt
hatten.


Dazu braucht die Schweiz so wenig eine Kohäsionsmilliarde oder ein
Rahmenabkommen wie die USA, die für über 200 Milliarden Euro und
China, die für über 300 Milliarden Euro in den Binnenmarkt der EU
exportiert haben.



2. Die bisherigen bilateralen Verträge mit der EU sind ein intelligentes,
ausgewogenes Vertragswerk. Beide Seiten haben Rosinen gepickt und
Konzessionen gemacht. Die immer wieder gehörte Behauptung, die Schweiz
habe einseitig Rosinen gepickt, ist eine Beleidigung der Vertragsunterhändler
der EU. Die sind nämlich nicht auf den Kopf gefallen und haben die
Interessen der EU im Rahmen der Vertragsverhandlungen​ genügend
gewahrt. Damit schuldet die Schweiz der EU für den Zugang zum
Binnenmarkt kein Geld. Wird trotzdem bezahlt, so ist das unter der Rubrik
Entwicklungshilfe einzuordnen.




3. Die Kohäsionsmilliarde ist an die Bedingung zu knüpfen,
a. dass die EU die Gleichwertigkeit der Regeln zur schweizer Börse
definitiv anerkennt und
b. dass die Zahlungen ausgesetzt werden, sollte die EU die Aufdatierung
der bisherigen Bilateralen Verträge durch die Gemischten Ausschüsse
verzögern.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Blick:
Qasim (Admira​l Ayoub Qasim, Sprecher der libyschen Küstenwache) verurteilt auch die «ständige Einmischung von NGOs in Rettungsaktionen». Er wünsche nicht länger «Geschwindigkeitsrenn​en mit NGO-Schiffen». Und Qasim erhebt scharfe Vorwürfe: «NGOs bevorzugen Menschenhändler. Wir vermuten, dass sie neben den indirekten auch direkte Belohnungen für jede Person erhalten, die sie nach Europa bringen.»
«Wir schliessen nicht aus, dass sie direkt mit den Menschenhändlern in Verbindung stehen», so der libysche Offizier. Im Übrigen bestehe «jede ihrer Interventionen darin, die Einwanderung aus dem subsaharischen Afrika nach Libyen zu fördern und ein grösseres politisches Gewicht in Europa zu erlangen». (kes)
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