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Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 13 Stunden Kommentar zu
Umweltpolitik ist auch Energiepolitik
Ich möchte jedem der vom Anthropogenen Klimawandel überzeugt ist nahe legen seine eigenen Emissionen per sofort auf null zu begrenzen, damit lässt sich sicher der Turnaround schaffen.....
Wir bedanken uns schon im Voraus für soviel Einsatz und Engagement bei den Null-CO2-Emittenten, einfach sämtliche Lebensfunktionen per sofort einstellen und sie retten mit ihrem Einsatz die Welt und unsere Zukunft. Ein Wunder das Greta nicht schon folgerichtig in den Hunger oder gar Atemstreik für das Klima eingetreten ist, vielleicht sollte ihr mal jemand erklären wie viel CO2 sie mit jedem Atemzug ausstößt und wie viel CO2 notwendig ist um Futter auf den Tisch zu bringen?
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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Umweltpolitik ist auch Energiepolitik
Was die Verschmutzung unserer Umwelt mit Plastik und Abfall, oder die Verschwendung von Trinkwasser genau mit dem Pariser Klimaabkommen zu tun haben, erschließt sich mir jetzt nicht auf Anhieb, aber da können sie uns sicher weiterhelfen.......

Über etwa 75% der letzten 550 Millionen Jahre lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2 bis 15 mal höher als derzeit. Die Evolution blühte auf, CO2 ermöglichte den Pflanzen die Photosynthese, die Grundlage allen Lebens. Aussterbe-Ereignisse aufgrund einer Überhitzung durch CO2 sind nicht bekannt. Was aber bekannt ist, sind Hungersnöte und Massensterben durch zu tiefe Temperaturen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ein Chor verzagter alter Männer
Die auf political correctness gebürstete Jugend darf zwar die Leistungsträger als "alte weiße Säcke" bezeichnen, oder Leute die ihren Unmut über die "Einwanderungspolitik​" ihrer Regierung äußern als Nazis diffamieren, was sie aber auf gar keinen Fall dürfen ist selber nachdenken, oder Gott bewahre, eine eigene Meinung haben. Bei einem bösen Kommentar über Kopftuchträgerinnen oder den Islamischen Glauben an sich wird man postwendend öffentlich gerügt und ausgestoßen. Aber wenn man irgend einen Käse über das Klima zum besten gibt, wird man allerseits gelobt. Sie würden nicht einmal Einen fahren lassen wenn dies medial und politisch als nicht Konform gelten würde. An einer Klimademo teilnehmen ist die billigste und einfachste Form von allseits politisch wie gesellschaftlich anerkanntem Prestigegewinn, die Rechnung zahlen dürfen andere. Das sie überhaupt an einer solchen Demo teilnehmen dürfen hat damit zu tun das die übrige Gesellschaft für ihre Aufzucht, ihr Futter, ihre Mobilität, ihre Ausbildung und all jene Möglichkeiten sorgt welche es ihnen überhaupt möglich macht sich über einen solchen Mist sorgen zu machen. Scheinbar existieren in den Köpfen unserer Kinder keine anderen ernsthaft bedrohlichen Szenarien für ihre Zukunft als die einer nicht vorhersagbare Erwärmung der Erde. Sie denken noch immer das sie durch ihr Geburtsrecht in Frieden, Freiheit und materieller Sicherheit leben werden, nur der Schein trügt und es wird nicht das "Klima" sein welches die Europäische Gesellschaft in ihre Fragmente zerlegen wird.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Zuviel Wohlstand schadet der Gesellschaft. Unsere Intellektuellen und Politiker haben allen voran den Habitus eines verwöhnten Kindes entwickelt, welches seinen Eltern und anderen die Schuld daran in die Schuhe schiebt, wenn etwas mal nicht so läuft wie es sollte. Anstatt sich ganz unaufgeregt darum zu kümmern, wird die Verantwortung an andere abgegeben. Diese Lebenshaltung kann nur entstehen wenn man nicht mehr bereit ist zu kämpfen, wenn man zu faul geworden ist, es sich richtig schön bequem gemacht hat im Leben, dies meist auf Kosten anderer. Das Infantile Gehabe von Kleinkindern ist mittlerweile mitten in der Gesellschaft angekommen. Nanny Staat soll für mein Auskommen sorgen, mich und meine persönliche Lebenswelt vor Ungemach und jeglicher Veränderung schützen und dies möglichst auf Kosten dritter. Irgendwann wird keiner mehr da sein der Verantwortung tragen möchte, Eigeninitiative entwickelt, Risiken eingeht, weil es daran auch nichts zu verdienen gibt und die Bürokratie längst jede Eigeninitiative im Keim erstickt.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die Finanzierung von Kriegen oder Umverteilung anderer Art macht eine staatlich Zentralisierte Geldschöpfung notwendig, ohne diese wäre weder das eine noch das andere durchführbar. Die Wirtschaft wird entsprechend den Wünschen der Machthabenden, durch Umverteilung und mittels Monetären reizen, den jeweiligen Bedürfnissen angepasst.
https://de.wikipedi​a.org/wiki/Kriegswirt​schaft_im_Zweiten_Wel​tkrieg

Die sozialistische Idee der Planwirtschaft und die Annahme das der Staat für ein wie auch immer zu ordnendes "Gemeinwohl" zuständig sei, wird sich auch in Zukunft gegen jeden gesunden Menschenverstand behaupten können, schlicht und simpel weil es sich besser "anfühlt" als die vermeintlich harte Realität. Sozialismus ist ein verliebt sein des Geistes in die fixe Idee das "Friede-Freude-Eierku​chen" Zentral organisierbar wäre und man nur noch nicht den richtigen Dreh gefunden hat um dies in der Realität umzusetzen.

https:​//www.libinst.ch/publ​ikationen/LI-Paper-Ni​emietz-Unsterblichkei​t-des-Sozialismus.pdf​
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Eine geordnete Wirtschaft entsteht lediglich durch Befriedigung von Angebot und Nachfrage, alles andere fügt sich an seinen Platz. Tausende von Bedürfnissen und Wünschen treffen mit dem unternehmerischen verlangen diese Gewinnbringend zu befriedigen auf dem Markt aufeinander und werden im gegenseitigen Einverständnis (Vertrag) erfüllt, dazu braucht es erst mal keinen Staat. Der einzige Grund welchen es für einen Staat gibt ist nicht die Abdeckung von Bedürfnissen oder Wünschen seiner Bürger, sondern der unbedingte Schutz des Eigentums vor ungerechtfertigtem Zugriff anderer.

Angesprochen auf das Geldmonopol des Staates muss ich ihre Aussage verneinen. Wie die Beispiele von Wörgl in Österreich oder Fei Lun in China zeigten (um an dieser Stelle nur zwei zu nennen) ist es sehr wohl möglich ohne das Geldmonopol des Staates eine gut geordnete Wirtschaft zu erreichen. In China hatte man Fei Lun, welches wohl die frühste Form eines Kreditbasierenden, Zinslosen Geldsystems darstellte, welches ca. über 2‘000 Jahre einwandfrei funktionierte. Jeder hatte seine Bücher und Trug Schulden sowie Guthaben ein.
Schuldner und Gläubiger befanden sich auf Augenhöhe und das Asiaten bei Begräbnissen farbige Zettelchen verbrennen hat seinen Ursprung darin das der Gläubiger dem verstorbenen Schuldner und dessen Nachfahren einen Teil der Schuld erliessen. Die diesbezüglichen Gepflogenheiten waren bei der Kreditbeurteilung ein massgeblicher Punkt. Da Streithähne bis zur Klärung des Falls grundsätzlich immer gemeinsam eingesperrt wurden, war man an einer friedlichen Lösung interessiert. Ein interessanter Gedanke…..

Ich sehe jedenfalls auch in einem modernen Markt keinen Grund wieso der Staat das Geldangebot stellen sollte, ausser er möchte Krieg führen, oder bestimmte Profiteure möchten die eigene oder fremde Bevölkerungen ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Die Geschichte des staatlichen Geldmonopols ist ein Trauerspiel an sich und endet immer wieder in Katastrophen. Keine Nation hätte ohne dieses Monopol einen Krieg finanzieren können ohne die Bevölkerung eine lange Zeit über das wahre Ausmass der Katastrophe täuschen zu können. Die Rechnung wird einfach später präsentiert…..
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Monopole sind keine schönen Dinge, daher sollte man das Währungsmonopol des Staates sowieso abschaffen.
Geldschö​pfung sollte sowieso für jedermann überprüfbar und nachvollziehbar sein und dies bereits für Kinder ab dem Schulalter.
Zentralb​anken haben nie den Überblick, es ist ein großer Fehler anzunehmen das Geldpolitik jemals zentralisiert und gelenkt werden könnte.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Ich bin ein Vertreter des freien Geldes welches sich am Markt zu bewähren hätte wie jedes andere Produkt welches der Mensch ersonnen hat. Der Währungswettbewerb bringt kein Währungs-Chaos wie oft von den Jüngern der Fiat-Geldschöpfung behauptet wird. Jeder Geldnachfrager hätte die freie Wahl, das Marktangebot zu wählen, das aus seiner Sicht seine Bedürfnisse am besten erfüllt. Niemand würde dabei schlechtes Geld nachfragen. Alle würden gutes Geld nachfragen: Geld, das knapp ist, dass nicht beliebig vermehrbar ist, das teilbar ist, das haltbar ist, das transportabel ist.
Der Wettbewerb ist ein Entdeckungsverfahren.​ Man kann also nicht wissen, was das Ergebnis sein wird. Allerdings lässt sich schon heute abschätzen, was gutes Geld ausmacht. Daher wären vermutlich Edelmetalle, allen voran Gold und Silber, natürliche Geldkandidaten. Ein Edelmetallgeld wäre nichts „Altbackenes“. Es würde digitalisiert. Mit ihm könnte man weiterhin wie gewohnt mit Schecks, Kreditkarte, Lastschrift, Internet-Banking und über Apple Pay oder Paypal bezahlen.
Die wichtige Eigenschaft des Edelmetallgeldes besteht darin, dass die Geldmenge nicht mehr beliebig manipulierbar ist durch Regierungen und Zentralbanken. Die „Boom-und-Bust“-Zykle​n haben ein Ende, Geld und Ersparnisse werden nicht mehr chronisch entwertet, dem Verschuldungswahn wird Einhalt geboten, der immer weiter ausufernde, freiheitszerstörende Staat in die Schranken verwiesen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Wissenschaft Herr Michel, ist eine Abfolge von Versuch und Irrtum, "Klimawissenschaft" eine Abfolge von Irrtum und Versuch. Wenn man die "Resultate" der Klimamodellierung schon im Voraus durch ein politisches Gremium (IPCC) festlegt, welche mit zwei unbewiesenen Aussagen durch Politik und Medien in Stein gemeißelt werden;
1. Das CO2 ist schuld an den Klimavariationen (Klimaerwärmung).
2.​ Das Anthropogene CO2 ist dabei der wichtigste Faktor (obwohl lediglich 3% menschgemacht sind).
So darf und kann das Resultat kein anderes sein, als jenes welches uns präsentiert wird. Jede andere Aussage durch Forschende und Wissenschaftler führt für die sogenannten "Klimaleugner" zu einem Gesichtsverlust, zum Verlust der Finanzierung ihrer Staatlich subventionierten Forschungsarbeit zum Verlust ihres Einkommens und ihrer Reputation. Mit gebrannten Kindern spielt man nicht und ist man im Wissenschaftsbetrieb einmal mit einem guten Posten bedacht, so überlegt man es sich sicher zwei bis dreimal ob man sich bezüglich dieses Themas öffentlich kritisch äußern sollte, womit man in die Gefahr läuft die eigene Existenz in die Tonne zu treten. Es benötigt viel Mut und ein breites Kreuz, eine dicke Haut, gute Freunde und politische Rückendeckung um die These des Anthropogen verursachten Klimawandels zu hinterfragen. Es gibt durchaus Wissenschaftler welche noch nicht einmal Zweifel an der These des Anthropogenen Klimawandels haben und lediglich dessen Einfluss auf das Klima relativieren:
Wie z. Bsp. Lennart O. Bengtsson
Der 1935 in Schweden geborene Umweltwissenschaftler​ und Meteorologe unterrichtete und forschte als Professor in Grossbritannien und Deutschland. Als Pionier von Langzeit-Wetterprogno​sen und Klimamodellen galt der hochdekorierte Forscher weltweit als Koryphäe, bis er 2014 in einer Studie Fehler an den Klimamodellen des Uno-Klimarates (IPCC) nachwies. Als Bengtsson im selben Jahr Mitglied der GWPF (Global Warming Policy Foundation), eines Zusammenschlusses von skeptischen Wissenschaftlern, wurde, brach ein regelrechter Shitstorm über ihn herein. Bengtsson gab in der Folge seinen Rücktritt aus der GWPF bekannt – nicht etwa weil er seine Meinung geändert hatte, sondern weil er die permanenten Anfeindungen nicht auf sich nehmen mochte. «Die Situation erinnert mich an die McCarthy-Zeiten», hielt er in seinem Rücktrittsschreiben fest, «ich hätte mir etwas Derartiges in der einst friedlichen Gemeinschaft der Meteorologen nicht vorstellen können.»
oder
Judit​h A. Curry – In wissenschaftlichen Kreisen wurde die 1953 geborene und an mehreren amerikanischen Universitäten lehrende Geophysikerin durch atmosphärische Modelle, Fernmessungen sowie die Erforschung von atmosphärisch-ozeanis​chen Wechselwirkungen, Hurrikanen und Tornados bekannt. 2011 forderte sie ihre Forscherkollegen erstmals öffentlich auf, sich nicht für politische Kampagnen instrumentalisieren zu lassen. Bei einem halben Dutzend Auftritten vor den US-Parlamenten wies Curry immer wieder auf die grossen Wissenslücken bei der Erforschung des Klimas hin, die verlässlichen Prognosen verunmöglichten. Curry bemängelte vor allem auch, dass der IPCC die Forschung zu den natürlichen Ursachen des Klimawandels völlig vernachlässige. Die Situation sei derart verfahren, dass man am besten den Reset-Knopf drücken sollte. 2017 wurde Curry unter anderem wegen dieser Aussage vom Georgia Institute of Technology, wo sie fünfzehn Jahre lang gewirkt hatte, in den Ruhestand gemobbt.

Es reicht heutzutage schon aus wenn man die Wahrsagerei der "Klimamodelle" bezüglich des Temperaturanstiegs in Frage stellt um seinen Job zu verlieren und sich Feinde zu machen, wie die Situation für Forscher sein mag welche dem Anthropogenen CO2-Anteil keine Klimawirkung beimessen, mag ich mir hier nicht vorstellen. Morddrohungen und Mobbing durch "Klimaaktivisten" gehören für diese Menschen wohl bereits zur Tagesordnung.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Bender

Geld entsteht momentan aus Schulden, dass hat mittlerweile wohl der letzte unter uns begriffen, das einzige Guthaben dessen wir uns sicher sein können ist das persönliche Eigentum. Unser Eigentum an unserem Körper, unser Können, unser Wissen und unsere materiellen Grundlagen, eben unser Eigentum gibt uns die Möglichkeit unabhängig und eigenverantwortlich agieren zu können. Das Geldsystem der Zentralbanken und der staatlichen Bankenaufsichten ist anfällig auf Inbesitznahme des Eigentums anderer durch Profiteure und Politik, wäre das Geld an einen realen Anker gebunden, könnte dies nicht stattfinden. Die Ordnungsprinzipien der Gesellschaft und Marktwirtschaft können nur funktionieren wenn ihnen eine privilegienfreie Spielregelordnung zu Grunde liegt, was beim Geld momentan nicht gegeben ist. Aufgabe des Geldes sollte vornehmlich der Schutz des Eigentums der Bürger sein und nicht dessen Enteignung über Inflation und die Schaffung falscher Anreize, durch die Erzeugung von Geld mittels Kreditvergabe, welches den Menschen suggeriert das dieses Aggregat des Eigentums "billig" und ohne schwerwiegende Konsequenzen für die Zukunft zu haben sei. Was momentan zu sehen ist, ist eine Zerstörung des Geldes durch eine Politik und eine profitierende Elite, welche die Finger nicht vom Eigentum anderer lassen können. Geld ist nur eine von vielen Bruchstellen innerhalb unserer Gesellschaft, bei weitem nicht die Einzige, aber eine der schlimmsten.
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