Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Ich möchte gerne mal eine Antwort von Ihnen auf die Frage wieso das Geldsystem zum Kapitalismus gehören soll, obwohl dieser auch gänzlich ohne existieren kann und obwohl das momentane Geld nicht vom Markt sondern mittels Bundesgesetz als Gesetzliches Zahlungsmittel konstituiert wird.
Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht. Weder gibt der Kapitalismus vor was als Geld verwendet werden soll, kann oder wird, noch welches das Gesetzliche Zahlungsmittel sein soll, diese Domäne war immer die des Staates und von Privatbanken, was erstaunlich ist, da dadurch nicht alle Marktteilnehmer die gleichen Rechte innehaben. Dieser Punkt wiederspricht elementar der Kapitalistischen Vorstellung das jedes geschaffene Gut (Geld bildet da keine Ausnahme) einer Steuerung durch den Markt unterliegt
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Ihr Wort in Gottes Ohren.....
Leider gehe ich von der Annahme aus das wir schon lange über diesen Zeitpunkt hinaus sind, da der politische und Gesellschaftliche Konsens betreffend "Klimawandel" mit einigen wenigen Ausnahmen von den Klimaneurotikern oder Interessengruppen bestimmt wird.
Wie sich aus dem Climate Change Performance Index 2019 entnehmen lässt, hat die Schweiz bei ihren Anstrengungen zur Reduzierung von CO2 einen Spitzenplatz inne. Ich sehe auch keine Partei die den Kampf gegen das Umverteilungsinstrume​nt Klimapolitik aufgenommen hätte. Politik und Behörden in diesem Land sind sich darin einig das CO2 der Verursacher des Klimawandels ist und das dieses zwingend reduziert werden muss. Mittels der Gletscherinitiative wird versucht das Pariser Abkommen (welches auch von den Schweizer Delegation unterzeichnet wurde) und somit die Reduktionsziele für CO2 bis 2050 in der Bundesverfassung zu verankern.
Was viele hier noch nicht begriffen haben ist was das Wesen einer Staatsverfassung ausmacht, sie konstituiert die Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem eigenen Staat. Soziale Rechte oder Klimagesetze gehören grundsätzlich nicht in eine Bundesverfassung. Die Bundesverfassung ist die einzige Grenze zwischen Demokratie und Diktatur und es ist bedenklich dass sie zunehmend zum Spielball von Partikularinteressen wird. Die Interessenbedingten Anpassungen in der BV führen letztendlich dazu, dass die Gewaltenteilung und damit die Abwehrrechte der Bürger gegenüber Politik und Staat zunehmend verschwinden.
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Vor einem Tag Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Herr Bender

Kein Mensch kann sich seinen Wohlstand selber erarbeiten, dazu ist jeder auf die Zusammenarbeit mit anderen angewiesen. Mir ist jedenfalls unbekannt das die Schweiz Kolonien hatte oder hat, oder sich an kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Ländern beteiligt, bei welchen es letztlich immer um Rohstoffe oder um die Beraubung einer Nation durch eine andere geht. Wir leben in einem Land welches wenige Rohstoffe sein eigen nennt, da sind wir nicht die einzigen. Sie machen dem Schreiner um die Ecke auch keinen Vorwurf aus der Tatsache das er keinen eigenen Wald besitzt und sein Betrieb trotzdem gut läuft. Es ist absurd jemanden als Profiteur zu bezeichnen der ohne kriegerische Auseinandersetzungen und ohne Waffengewalt seine Rohstoffe auf dem Markt erwirbt. Mir erscheint die Aussage das der Schreiner daran schuld sein soll, wenn der Waldbesitzer seine Arbeiter unter ausbeuterischen Bedingungen einstellt, doch reichlich weit hergeholt.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Jetzt ist es Amtlich, Frau von der Leyen ist EU-Kommissionspräside​ntin geworden, womit die "Klimapolitik" in der EU neue Wege beschreiten wird. Die Klimapolitik ist dreh und Angelpunkt einer supranationalen, undemokratischen Politik, welche die Freiheiten und den Handlungsspielraum der Bürger in Zukunft in vielerlei Hinsicht massiv einschränken wird. Frau von der Leyen wünscht einen Kurs der Europa bis 2050 "Klimaneutral" machen soll, was auch immer dies in praktischer Hinsicht zu bedeuten haben mag. Man weiss noch nicht wie diese Ziele zu erreichen sein werden, aber es gibt da einige diskutable Lösungsansätze bei welchen die Politiker dieser Welt mit gutem Beispiel vorangehen könnten; Aufhören mit Atmen? –10% Anthropogenes CO2, Nichts mehr Futtern? -35% Anthropogenes CO2, Freiwilliger Massenselbstmord -100% Anthropogenes CO2…. Na dann los Frau von der Leyen und Klimafans dieser Welt, geht mit gutem Beispiel voran, dann funktioniert es vielleicht auch mit dem 2°-Ziel.

Die Souveränität einzelner Staaten wird im Zusammenhang mit Klimapolitik kaum mehr eine Rolle spielen, da ihre Bevölkerung nicht über die Bestimmungen der EU hinsichtlich der Klimapolitik abstimmen kann, obwohl diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf Besteuerung und die Lebensumstände der Bürger ganzer Nationen haben wird. Die Klimapolitik, deren praktischen Nutzen schlicht nicht nachgewiesen werden kann, wird die Zukunft die Energiepreise, die Höhe des Steuersubstrates, dessen Verteilung und somit den Kurs der Politik aller Nationen innerhalb des Geflechtes EU bestimmen. Es gibt für Politiker kein schöneres Instrument als die Klimapolitik um die Bürger in ihrem Handlungsspielraum zu beschneiden. Man unterbindet damit den mühseligen Umweg über nationale Parlamente, Demokratie ist ja auch nicht so wichtig wenn es um die "Rettung" des Klimas geht.
Medial wird allerorts der "Klimanotstand" ausgerufen, da ist es nur logisch das die Insassen der staatlichen Bildungsanstalten von ihrer Lehrerschaft und Medien zu "Klimastreiks" aufgefordert werden und die Politik sowie das Kollegium das Fehlen am Unterricht nicht folgerichtig sanktioniert, sondern auch noch belohnt. Freilich ist es diesbezüglich wieder sehr ruhig geworden, da ja die Jugend momentan Ferien hat und mittels Flieger oder Auto die freien Tage im fernen oder näheren Ausland genießt, oder an irgend einem Festival Zelten geht und die neuen Zelte sowie Berge von Müll auf dem Gelände belässt. Böse Zungen könnten behaupten das Klimastreiks nur während der Unterrichtszeit stattfinden. Aber eben: „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ wie schon der Volksmund zu sagen pflegt.
Es ist ja auch nicht so als ob die staatlich bezahlten Bildungsanstalten die lieben Wohlstandsverwöhnten Kinderchen mit der ausgeprägten Forderungsmentalität über das Wesen und Wirken von CO2 aufklären würden, CO2 = BÖSE ist die einzige Gleichung welche kapiert werden muss. Dass die so in "Klimapanik" versetzten Schüler, welche sich früher über warmes Wetter und einen Tag in der Badi gefreut haben, die sommerlichen Temperaturen plötzlich als Alarmzeichen ansehen ist nachvollziehbar, ja sogar das sie sich von Politik und Medien instrumentalisieren lassen sich für einen Wandel einzusetzen welcher lediglich einer verschwindend kleinen Minorität ihrer Generation von Nutzen sein wird. Bevor diese Generation überhaupt merkt was passiert wird sich zumindest das politische und wirtschaftliche Klima derart gewandelt (verschlechtert) haben, dass es für jede Umkehr zu spät sein wird. Väterchen Staat wird ihnen in Zukunft schon vorschreiben wohin es in die Ferien geht (fliegen ist nicht mehr, Individualverkehr war einmal), wann sie ihren Waschtag haben dürfen, oder welches die maximale Heiztemperatur im Winter sein mag, wie viele Haustiere man Klimatechnisch beherbergen darf und welchen Ablass man für sündiges Verhalten wieder dem Klima zu bezahlen hat.
Wer von den Jungen wissen möchte wie das über den Tisch ziehen im grossen Massstab abläuft, müsste sich halt um andere Lerninhalte bemühen, welche im öffentlichen Bildungsunwesen nicht auf dem Lehrplan stehen.
Meine beiden, der Thematik angemessenen, wärmsten Empfehlungen lauten daher fürs erste:
Gustave le Bon; Psychologie der Massen
Edward Bernays: Propaganda (War immerhin laut dem Magazin Life einer der 100 Einflussreichsten Männer des letzten Jahrhunderts und Neffe von Sigmund Freud, haben sie schon mal von ihm gehört?)

Man könnte bei der ganzen Diskussion ums Klima meinen dieses habe erst ab 1880 begonnen sich derart daneben zu benehmen (beginn der modernen Aufzeichnungen zum Wetter). Wie soll man da auch noch mitkommen bei den dauernden Änderungen der Begriffe? Zuerst war es global cooling, danach global warming, momentan ist es climate change und morgen schon climate disruption? Je nach dem was die Durchschnittstemperat​ur (keine Ahnung wer die gefunden oder erfunden hat und zu welchem Zeitpunkt diese wo genau gemessen wurde) der Erde und das Wetter gerade so machen…..
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Piratenpartei, die progressive Alternative
Piratenpartei, grün ohne wirklich grün zu sein, rot ohne wirklich rot zu sein, tanzt auf allen Hochzeiten, schwammig wie die Aussagen von Frau Oldenburg-Marbacher. Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass das einzig progressive an dieser Partei ihre Haltung zu der Freizeitbeschäftigung​ Gamen ist, alles andere soll der Staat wie gehabt richten, subventionieren und verbieten. Keine Kernkraft, keine Gentechnik, kein E-Voting, aber eine Frauenquote. Alles böse, Kuhbimmeln, Säulirennen, Kirchenglocken, Zirkustiere und Fleisch. Das wird man alles verbieten, so bald man die nötigen Mehrheiten hat, es ist nur eine Frage der Zeit.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
"Wer bestimmt den Wert des Goldes." Der Markt über Angebot und Nachfrage im Verhältnis zur verfügbaren Menge.

"Geldmenge.​ Goldwert mal Billiarden? Idiotie welche mit Liberalismus überhaupt nichts zu tun hat!"
Die Goldbindung einer Währung ist durchaus ein von Grund auf liberaler Gedanke, insbesondere bei den Vertretern der Österreichischen Schule.

"Man hat zur politischen und moralischen Rechtfertigung der währungspolitischen Eingriffe die Lehre aufgestellt, dass die Obrigkeit das Geld schaffe und dass das Geld «ein Geschöpf der Rechtsordnung» sei. Das Geld wird jedoch vom Marktverkehr geschaffen und nicht von der Obrigkeit. Die Gepflogenheit der auf dem Markte tauschenden Wirte macht ein wirtschaftliches Gut zum Tauschmittel und zum Geldgut."

Diese Aussage von Mises bringt es auf den Punkt. Vor einer Währungsreform, bzw. bei einer Hyperinflation wird alles als Zahlungsmittel verwendet was sich gut dazu eignet, Gold, Silber, Nahrung, Rohstoffe, Zigaretten, Naturalien usw.

Bisherige Hyperinflationen welche alle mit der Vernichtung der Spareinlagen einhergegangen sind, gehen ursächlich auf staatliches Wirken zurück. Meist musste ein Krieg finanziert werden, damit war die Goldbindung einer Währung vom Tisch, den mit Gold gedecktem Geld lässt sich kein Krieg bezahlen. Deutschland hatte seine Hyperinflationen von 1922/23, sowie von 1945/48, beide male ausgelöst durch einen Krieg welchen man zum Schaden der Bürger (als ob ein Krieg nicht schon Schaden genug währe) beide male mittels Inflation und Aufhebung der Goldbindung teuer erkauft hatte.

Amerika hatte auch einen teuren Krieg (Vietnam) zu finanzieren welcher 1971 zur einseitigen Aufhebung des Goldstandard durch Nixon führte. Sie haben es einfach weit besser gemanagt als andere Länder, da der Dollar als Weltleitwährung galt und gilt kann man sich gut und gerne den Krieg von sämtlichen anderen Nationen auf diesem Globus bezahlen lassen. De Facto wurde mit diesem Akt die ganze übrige Welt über den Tisch gezogen und hat dies klaglos hingenommen, denn welcher Politiker hätte schon seinem Stimmvieh sagen wollen was dieser Akt letztendlich bedeutet und welche Konsequenzen sich daraus ergeben?

Wer für Frieden ist und für ein friedliches wirtschaftliches miteinander, dem sollte klar sein das all die Monstrositäten des vergangenen Jahrhunderts nur mittels ungedecktem Papiergeld bezahlbar wahren und in Zukunft sein werden, die Rechnung bezahlt letztendlich der Bürger.

Momentan sorgen unsere Zentralbanken und Regierungen dafür dass das wirkliche Ausmass der Inflation und Teuerung verborgen bleibt, dies schaffen sie seit 1971 relativ gut, da das immense Wirtschaftswachstum und die technische Entwicklung, sowie die Erzeugung von "Wertpapieren" in ungeheuren Ausmassen in den letzten 48 Jahre dem Verfall der Währungen entgegengewirkt hat. Des Weiteren mag noch die Preisbindung des Erdöls an den Dollar erwähnt werden, welche den Effekt der Inflation mildert. Nichts desto trotz steht der Offenbarungseid seit 2008 vor der Tür und kann letztendlich durch nichts abgewendet werden. Es wird zu undemokratischen Prozessen kommen, zu Enteignungen von Sparern (sehen wir bereits jetzt mit den Negativzinsen), Hauseigentümern, Inhaber von Pensionsansprüchen usw. usw.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Klimapolitik ist auch Geldschöpfung aus dem Nichts, denn daraus erwachsen uns Steuern und Abgaben, sowie eine Energiepolitik welche niemand mehr finanzieren kann.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Was Zentralbanken betreiben ist weder Neo, noch Liberal, sie betreiben Geldpolitik und Machtpolitik im Interesse von Mächtigen, was gegen jeden liberalen Gedanken spricht.
Was sich hier fälschlicherweise liberal nennt ist weder von einem liberalen Gedanken beseelt noch von liberalen Ideen durchdrungen.
Was wir hier haben ist Keynesianismus pur, den Narzissmus in seiner Reinkultur, ein Gottkomplex, die Wirtschaft wird über die Geldpolitik gesteuert. Der Liberalismus ist schon lange tot in der Politik ums Geld, spätestens seit der Goldstandart aufgehoben wurde.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Der ganze Trubel ist ursächlich auf Keynes zurückzuführen und die komische Idee das wir die Erzeugung von Geld Planwirtschaftlich bestimmen könnten. Wenn sie ein lausiges Geld zur Verfügung haben, so ist die einzig wirklich funktionierende Wirtschaft ein Schwarzmarkt, welcher andere Zahlungsmittel präferiert als des vorhandene gesetzlich legitimierte Zahlungsmittel. Man sollte wie bei einem Produkt die Wahl haben welches Zahlungsmittel, bzw. welches Geld man gerne verwenden möchte und nicht von Gesetzes wegen dazu gezwungen werden ein spezifisches Geld zu verwenden.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Ich sehe nirgendwo Liberalismus, wenn sie diesen Entdecken so melden sie mir dies umgehend.......
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