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Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 24 Minuten Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Herr Schneider, die letzte Krise wurde durch Staatliche Regulierungen und Staatliches wirken ausgelöst, ebenso wie jede Krise welche wir in Zukunft erleben werden. Das die Politik ihre Schuld auf Gierbanker und Profiteure eines Systems abwälzte, welches sie selber erschaffen haben, dies noch inklusive einer Gesetzgebung die Raub und Diebstahl in diesem Umfang erst ermöglicht haben, wird ihnen natürlich kein Politiker auf die Nase binden.
Die Krise begann im Immobiliensektor welcher Staatlich derart unter der Knute des Gesetzgebers war, das der Markt keine Möglichkeit mehr hatte eine Blase zu erkennen oder darauf mit geeigneten Mitteln zu reagieren. Wenn einzelne Akteure ihr Geschäft nicht mehr objektiv beurteilen können weil der Staat mittels Fehlanreizen und Gesetzen die Parameter zur Bewertung des Geschäftes derart verändern das ein Fehler nicht mehr als solcher erkannt werden kann, können sie nicht einzelnen Protagonisten (Profiteuren) die Schuld am Versagen eines Systems geben. Es ist in etwa so als wenn sie beim Monopolyspiel die Regeln machen und wenn der einzig mögliche Spielverlauf eintritt, nämlich wenn alle Mitspieler bis auf einen pleite gegangen sind, dem Gewinner daran die Schuld in die Schuhe schieben das er der Gewinner ist.
Der Staat hat genau eine einzige und wichtige Aufgabe, der Schutz des Eigentums seiner Bürger, alle anderen Aufgaben kann er getrost jemandem überlassen der davon auch etwas versteht. Würde nämlich der Staat diesen Schutz gewährleisten, so gäbe es griffige Möglichkeiten den Raub und Diebstahl an anderen zu ahnden und auf den Verursacher zurückzuführen.

De​r Schutz der „Freiheit“ als staatliche Domäne anzusehen ist ein Fehler, wenn der Staat nicht das Eigentum seiner Bürger schützt ist es mit der Freiheit nicht weit her. Freiheit entsteht erst aus dem Umstand das ich mit meinen Ressourcen verfahren kann wie mir beliebt, alles andere ist eine Lüge, die Lüge das jemand in der Politik besser weiss was 8.3 Millionen Menschen in diesem Land wollen und wohin der Weg uns führen soll. Innerhalb einer Demokratie wird dies schnell mal zu einer Diktatur einer vermeintlichen „Mehrheit“, welche sich die Politik mit dem Zugeständnis von Raub und Diebstahl an anderen und an der Zukunft der eigenen Kinder, von der eigenen Wählerschaft erkauft.
Die Wirtschaft sind wir alle, es gibt keine Trennung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft wie sie uns die Politik glauben machen möchte um ihre Macht und ihren Einfluss über die Gesellschaft nach belieben auszuweiten. Was ist der Staat, ist er wirklich der grosse Vermittler zwischen den Menschen als welchen er sich so gerne darstellt? Wurde es friedlicher in unserem Lande durch seine beileibe nicht ganz kostenlosen Tätigkeiten?
Nennen sie mir eine Sache, lediglich eine einzige, welche die Politik in den letzten 40 Jahren zur Zufriedenheit der Menschen in diesem Land geregelt hätte, welche wir als erledigt ansehen können und uns in Zukunft nicht mehr belasten wird? Die Gesundheitsvorsorge? Die Altersvorsorge? Die Infrastruktur? Der Wohlstand? Den Arbeitsschutz? Das Geldwesen? Die Einwanderung? Unsere Beziehungen zum Ausland? Den Schutz des Eigentums? Irgend etwas? Kramen sie in ihrem Bewusstsein Herr Schneider, sie Leben lange genug um uns eine Sache zu nennen welche seit Ihrer Jugend besser geworden ist. Ich rede hier nicht von der vorgezogenen Konsumtion und dem Aufzehren unseres Wohlstandes auf Kosten einer zukünftigen Generation, sondern von positiven Entwicklungen, einem Licht am Ende des Tunnels auch für kommende Generationen in einer freien und eigenverantwortlichen​ Welt aufzuwachsen und zu gedeihen, welche ihnen die einen selbst erarbeiteten Wohlstand ermöglichen, ohne sich dabei die Altlasten vergangener Generationen auf die Schultern laden zu müssen.
Wie schon Bastiat wusste: Der STAAT ist die große Fiktion, nach der sich JEDERMANN bemüht, auf Kosten JEDERMANNS zu leben.

Wie Bastiat in „das Gesetz“ weiter ausführte besteht das Menschliche Dasein aus Existenz, Fähigkeiten, Erwerb — mit anderen Worten: Persönlichkeit, Freiheit, Eigentum. Diese drei Dinge sind es, von denen man, jenseits aller Demagogie, sagen kann, dass sie aller menschlichen Gesetzgebung vorhergehen und darüber stehen. Sie sind die Grundlage jeder Gesetzgebung und eine Gesetzgebung welche es ermöglicht auf die Freiheit, Persönlichkeit oder das Eigentum anderer zuzugreifen ist pervertiert.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zurück in die Zukunft: Klima schützen ist gut für Wirtschaft
Das Klima ist nicht wirklich das Problem, dass Politiker dies anders sehen ändert nichts an dem demnächst schnellen zerfall des Geldsystems und der Gesellschaftsform wie wir sie kennen. Nicht das Klima wird kollabieren sondern Banken, Unternehmen und mit ihnen ganze Staaten.

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=dku7LfketuQ&t=1610s​
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Erdöl ist ein aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch. Ich sehe keine Veranlassung dazu weiterhin davon auszugehen das Erdöl ein "Fossiler" Brennstoff sein soll, zumal mit dem Fischer-Tropsch-Verfa​hren künstlich Treibstoffe hergestellt werden können. Des weiteren hat die ETH bewiesen das es möglich ist alleine mittels CO2, Wasser und Sonnenlicht Benzin herzustellen. All die Komponenten für die Entstehung Erdöl sind in der Erde ausreichend vorhanden, Kohlenstoff gebunden in Carbonatgestein, Wasser, hohe Temperaturen und hoher Druck, sowie Eisen als Katalysator für die Reaktion.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Mann nennt dies Propaganda Herr Jacob und wie Propaganda funktioniert hat uns E. Bernays vor 100 Jahren gezeigt, daran hat sich bisher auch nichts geändert obwohl man sich heute mehr den je informieren könnte. Bernays 8-Punkte Plan funktioniert auch noch heute ohne Probleme:
1. Definiere Deine Ziele.
2. Führe Forschungen durch.
3. Verändere Deine Ziele auf Basis dieser Forschungen.
4. Lege eine Strategie fest.
5. Erstelle Themengebiete, Symbole und Anreize.
6. Rufe eine Organisation ins Leben, um deine Strategie auszuführen.
7. Entscheide über den Zeitplan und die Taktiken.
8. Führe deine Pläne aus.

Am Anfang steht immer die Definition eines Zieles, diesem Ziel wird alles untergeordnet, in der Politik funktioniert dies noch viel besser als in der Wirtschaft, da sich die Menschen nicht über die unmittelbaren Folgen im klaren sind.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Es geht letztlich immer ums Eigentum Herr Bender, denn dies ist das einzige worüber wir uneingeschränkt verfügen dürfen ohne das wir dem Eigentum anderer Schaden zufügen. Es gibt kein "Gemeinwohl", kein "öffentliches Eigentum" dies sind wundervolle Konstrukte um die Mehrheit der Bürger zu enteignen (was letztlich auch einer Entmündigung gleichkommt) und am Gängelband der Politik zu halten.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Das Geldsystem kann auch nicht verstanden werden, da es den gleichen Fehler beinhaltet wie Väterchen Staat, oder eine Aktiengesellschaft, die Trennung von Risiko und Gewinn, von Eigentum und Haftung. Sie können nicht erwarten das ein Bürger, welcher Jahrzehntelang brav seiner Arbeit nachgegangen ist, seine Steuern, Krankenkassenbeiträge​, Altersvorsorge usw. bezahlt hat und am Ende seines Arbeitslebens mit abgesägten Hosen dasteht, versteht wieso er das Risiko für den Teil- oder Totalverlust seiner Rente, seines Eigenheimes und des Eingemachten bei ihm liegen soll, während Politiker und Wirtschaftskapitäne jahrelang satte Gewinne einfahren konnten, ohne jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Das Geldsystem ist ein fortgesetzter Betrug an den Bürgern, ebenso wie die honigsüßen Versprechen der Politik jeden Schaden auf Kosten anderer Hände Arbeit, oder auf die Arbeit zukünftiger Generationen übertragen, vom eigenen Wählerstamm abzuwenden.
Diese Versprechen haben wenig mit dem Geld an sich zu tun, sie sind eine Form des Schneeballsystems wie das Geldsystem auch.
Geld darf nicht Planwirtschaft sein damit es verstanden werden kann und sein Nutzen sich für alle gleichermaßen, bzw. nach gleichen Regeln, entfaltet.
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September 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Ich bin absolut ihrer Meinung, Geld ist nicht zu schützen, auch die Geldschöpfung nicht. Jenes Geld welches dem Markt, den Konsumenten und Produzenten in der Summe ihrer verschiedenen und individuellen Interessen als nützlich erscheint, wird sich automatisch durchsetzen. Vielleicht wird es verschiedene Arten des Geldes geben, für unterschiedliche Bedürfnisse unterschiedliche Formen des Geldes? Verschieden Geldformen mit Volatilen Wechselkursen zueinander schaffen einen gesunden Wettbewerb und lassen mir als Benutzer die Möglichkeit zu wählen welches Geld sich für welche Verwendung am besten eignet und vermindern das Risiko pleite zu gehen ungemein, da ich ja in verschiedenen "Währungen" diversifizieren kann. "Gelderzeuger" deren Geschäftsmodell auf Betrug aufgebaut ist werden nicht lange am Markt bestehen, deshalb werden jene die Nase vorne haben deren Geschäftsmodell und Geldschöpfung transparent ist und festgelegten Regeln folgt. Es gibt vielleicht in Zukunft Apple-Geld, oder Migrosgeld, Genossenschaftsgeld, Privatgeld, Geld welches der Vergänglichkeit anheim fällt, Währungen die sterben, geboren werden und sich im Zyklus der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens andauernd erneuern und entwickeln, eine andauernde Evolution des Geldes, mit der Möglichkeit eigene Experimente und eigene Erfahrungen zu tätigen wie zum Beispiel das Freigeld von Wörgl. Vielleicht ist die eingebaute kreative Zerstörung (Geld verliert mit der Zeit kontinuierlich an Wert) ein wichtiger Faktor um es mit Wirtschaft und Gesellschaft zu harmonisieren? Wer weiß, aber ohne die Freiheit solche Formen der Geldschöpfung und Vernichtung zu erproben, auszuprobieren, anzuwenden, zu verwerfen und anzupassen wird eine Weiterentwicklung der Menschlichen Zivilisation oder der Wirtschaft kaum möglich sein. Ach ja, ich vergaß beinah, dass wichtige und interessante Experiment in Wörgl wurde von der Österreichischen Zentralbank beendet, da es in einer wirtschaftlichen Krise soviel Erfolg hatte, dass ganze Städte darauf aufmerksam wurden und sogar die Zentralbank ihre Monopolstellung als bedroht erachtete und das Schwundgeld vom Gesetzgeber verbieten ließ. Man sollte nur ihr willkürlich inflationäres Geld verwenden aber ja nicht ein zu fixierten Regeln erzeugtes Schwundgeld. Das dieses Schwundgeld so viel Erfolg hatte, hat sicher auch damit zu tun das keine andere "sichere" Währung verfügbar war und die nach festen Regeln ablaufende Geldentwertung das kleiner Übel war, da sie offensichtlich und berechenbar war. Der zweite Punkt ist das niemand Geld behalten möchte welches an Wert verliert und es damit lediglich zum Handel taugt und diesen natürlich befeuert, aber wohl auch nur in einer Zeit in welcher ein existentieller Mangel an allem herrscht und kein anderes werthaltiges Geld zur Verfügung steht. Unsere Präferenzen sind anders wenn wir einen vollen Bauch und Arbeit haben, als wenn es an beidem mangelt.
Keine Zentralbank hatte jemals den "Überblick", die Verhinderung von Volatilität und der krampfhafte Versuch einer zentralistischen Geldpolitik gegen den Markt treiben die Wirtschaft und Währungen durch falsche Anreize immer wieder in den Abgrund.
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August 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Michel

Da brauche ich doch nicht zum Telefon zu greifen um zu erfahren das die Gilde der "Klimawissenschaftler​ " lediglich gequirlte Kacke von sich gibt, sie geben es ja auch aus freien Stücken selber zu:

https://www.yo​utube.com/watch?time_​continue=24&v=4hrx08t​InBg
https://www.you​tube.com/watch?time_c​ontinue=3&v=mpzvvRUcP​Q0

QED, kann man da sagen....
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Da bin ich absolut ihrer Meinung Herr Frischknecht, dass Obligatorium müsste aufgelöst oder so weit reduziert werden das der Arztbesuch sprichwörtlich erst dann wieder stattfindet wenn man den Kopf unter dem Arm trägt. Die Kosten im Gesundheitswesen sind seit 1960 bis jetzt von 4.7% des BIP auf mittlerweile 12% des BIP, bzw. nominal von 300 Millionen auf 82'000 Millionen gestiegen und haben sich in den letzten 18 Jahren verdoppelt.
Personen über 60 Jahre beanspruchen bereits jetzt 50% der gesamten Gesundheitsausgaben, Tendenz steigend. Die Demographische Entwicklung unseres Landes zeigt uns das bis in 10-15 Jahren weder die AHV, noch die Pensionskassen und schon gar nicht die Krankenkassen von den Berufstätigen finanziert werden können. Wir stecken zu viel Ressourcen in ältere Generationen, welche unseren Kindern in 10-15 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Aber das ist nur ein Teil des Problems, der Offenbarungseid für unsere Vollkasko- und Umverteilungsgesellsc​haft wird wohl schon früher geschehen und nicht erst in 10-15 Jahren. Wenn ich mir die Aufgeblähte Börse, die Maroden Finanzdienstleister und Zentralbanken, sowie die bis über beide Ohren verschuldeten Staaten und Privaten ansehe, werden unsere Sozialsysteme wohl noch bis zum nächsten grösseren Crash über die Runden kommen, danach ist es sowieso vorbei mit "Sozialstaat", danach werden diejenigen froh sein welche noch was zu beißen haben und Onkel Doktor wird froh sein über Naturalien wie einen Sack Kartoffeln.
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