Roland Marquis Parteifrei

Roland Marquis
Roland Marquis Parteifrei
Wohnort: Basel
Beruf:
Jahrgang: 1968

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Grossbritannien geht in die richtige Richtung!
"Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen". So argumentieren viele Politiker in Grossbritannien und in der EU.

Jean-Claude Juncker warnt davor:

http://www.​independent.co.uk/new​s/uk/politics/brexit-​juncker-talks-fail-no​-deal-european-parlia​ment-eu-president-web​er-theresa-may-leave-​latest-a8016601.html
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Straubhaar: Das Versagen von Experten
Doch. Die Gegenmassnahme der EU war klar. Die EU hätte das "Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertung​en" nicht mehr verlängert. Dies hätte der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie massiv geschadet.

Den Schaden, der die SVP der Schweizer Volkswirtschaft zufügt, wollen viele Politiker nicht wahrhaben, obwohl die Statistik dies nachweist. Hier der entsprechende vimentis Blog:

https://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/nicole-ru​etti-ruzicic-und-heid​i-gmuer-von-der-nzz-g​ewidmet/
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Straubhaar: Das Versagen von Experten
Faktisch käme so eine "einseitige Inkraftsetzung" mit der Aufhebung der Bilateralen Verträgen mit der EU gleich.

Ich möchte hier Peter Bodenmann aus dem Jahr 2015 zitieren: Die Banken brauchen nicht nur die Bilateralen, sondern auch einen besseren Marktzugang innerhalb der EU. Unsere Parteien hängen finanziell am Tropf der Banken. Wenn es hart auf hart geht, sagen die Banken: Seid vernünftig, sonst ziehen wir euch den Stecker.

https://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/alt-sozi-peter-bo​denmann-rechnet-ab-wi​r-schweizer-sind-gern​e-mutig-so-lange-es-n​icht-ernst-gilt-id353​0190.html
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Straubhaar: Das Versagen von Experten
Das Thema beim Brexit ist im Moment das Geld. Das eigentliche Probblem der Briten ist aber das gleiche wie bei der Schweiz. Sie wollen keine Personenfreizügigkeit​ und trotzdem Zugang zum Europäischen Binnenmarkt haben.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Straubhaar: Das Versagen von Experten
Den Ernst der Lage können Sie bei den Brexit - Verhandlungen verfolgen.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Straubhaar: Das Versagen von Experten
Man muss nicht viel von Rechtslehre verstehen, um zu erkennen, dass die strikte Umsetzung der Masseneinwanderungs - Initiative die Personenfreizügigkeit​​​ aufgehoben hätte. Eine einseitige Inkraftsetzung ist auf jeden Fall eine Vertragsbruch.
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October 2017 Kommentar zu
Weiterhin hohe Zuwanderung
Der Wanderungssaldo (ständige ausländische Wohnbevölkerung) beträgt:

2015 : 71'468
2016 : 60'262

Das heisst, die Zuwanderung nimmt ab.

Quelle : https://www.sem.admin​.ch/dam/data/sem/publ​iservice/statistik/au​slaenderstatistik/mon​itor/2016/statistik-z​uwanderung-2016-12-ja​hr-d.pdf
-
October 2017 Kommentar zu
Nicole Rütti Ruzicic und Heidi Gmür von der "NZZ" gewidmet
Natürlich bemerken Staatsangestellte und Rentner die Deindustrialisierung nicht.
-
October 2017 Kommentar zu
SNB: Geldschöpfung auf reales Wachstum beschränken
Herr Huber

Die Schweiz hat aktuell eine starke Währung.

Wahrscheinlich müssen sie mein Zitat von Ruedi Noser etwas sorgfältiger lesen.

"Gegen den Franken wetten" interpretiere ich eher als "schwacher Franken".

-
September 2017 Kommentar zu
SNB: Geldschöpfung auf reales Wachstum beschränken
Ich möchte das Sessionmail von Ruedi Noser zum Vollgeld zitieren:

Der Ständerat hat zwei Stunden lang die Hornkuh-Initiative beraten. Für
die Vollgeldinitiative, die das ganze Geldsystem auf den Kopf stellen will,
standen nur 60 Minuten zur Verfügung. Obwohl sie von der ständerätlichen
Wirt​schaftskommission ohne Gegenstimme zur Ablehnung empfohlen worden und das letzte
Traktandum der Session war, habe ich mich als Kommissionssprecher in der Ratsdebatte ausführlich
dazu geäussert. Dies ausser aufgrund der inhaltlichen Tragweite auch deshalb, weil es eine
Volksabstimmung​ geben wird und weil die Initiative nicht so formuliert ist, dass sich der Sinn auf
Anhieb erschliesst. Allein schon die Frage, welches Problem die Initianten lösen wollen, gestaltet sich
schwierig.
Erk​lärtes Ziel der Initianten ist, zu verhindern, dass es in Zukunft Fehlspekulation gibt. Das ist in der
Initiative aber nicht so formuliert: Die Initiative lässt dem Gesetzgeber einen riesigen Spielraum. Sie ist
fast ein Geschenk, ein Freipass für den Gesetzgeber, nach Annahme der Initiative das zu tun, was er
für richtig hält. Hinzu kommt, dass die Initiative eine radikale Umstellung vorschlägt, die zu enormen
Problemen führen würde. Die Schweiz wäre das einzige Land, das eine Währungsreform zwei Jahre
im Voraus ankündigt. Das würde Spekulanten und der globalen Finanzbranche Tür und Tor öffnen,
diese Ankündigung für ihre Zwecke zu missbrauchen. Wenn nur der Hauch einer Chance besteht,
dass die Schweiz diese Initiative annimmt, beginnt die Weltgemeinschaft der Spekulanten bereits
gegen den Franken, gegen die Schweizer Wirtschaft und damit gegen die Bürger dieses Landes zu
wetten. Es ist paradox: Die Initianten schreiben sich auf die Fahne, mit ihrer Vorlage Spekulation zu
verhindern, und lancieren dann eine Initiative, die Spekulanten weltweit dazu einlädt, sich auszutoben:
Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Schweizer Wirtschaft.
«If it is not broken, don’t fix it», muss stattdessen unsere Richtschnur sein. Es gibt kein Wohlstand
ohne Risiken. Die Schweiz verfügt über eine starke Währung und einen hervorragenden Finanzplatz.
Beides geniesst international eine erstklassige Reputation. Eine Währungsreform mit Ankündigung ist
angesichts dieser Ausgangslage das Letzte, was wir brauchen.
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