Rudolf Elmer AL

Rudolf Elmer
Rudolf Elmer AL
Wohnort: Rorbas
Beruf: Dipl. Wirtschaftsprüfer und Banker
Jahrgang: 1955

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Machteliten können mich nicht kaufen!
Seit 2010 bin ich zurück in der Schweiz und lebe mit mei­ner Fa­mi­lie in Ror­bas. Nach einer in­ter­na­tio­na­len Ban­ker­kar­riere bin ich be­reit, mein Wis­sen in die Po­li­tik ein­zu

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bülach
Partei: AL
Liste: Alternative Liste (AL)
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Als Arbeiterkind sind für mich Chancengleichheit; keine Steuersenkungen für Unternehmen, sondern faire Steuern; Tagesschulen für alle; Prämienverbilligung; Menschenrechte und Schutz von Schwachen, Familien und Whistleblower für sozialen Frieden und Wohlstand zwingend.



Das habe ich erreicht

Nach einer internationalen Bankerkarriere bin ich bereit, mein Wissen in die Politik einzubringen. Es sind nicht nur die Fachkenntnisse als Banker, sondern auch Erkenntnisse, die ich im Kampf gegen Missbrauch im Offshore-Geschäft, gegen behördliche Willkür z.B. bei den Strafverfolgern und gegen soziale Ungerechtigkeiten erarbeitet habe.
Ein solcher Kampf erfordert Hartnäckigkeit, Unbestechlichkeit und Gerechtigkeitssinn.
Die Höhepunkte meines Wirkens waren, dass ich WikiLeaks weltbekannt machte, die Zürcher Justiz mehrfach Urteile revidieren mussten und nach 14-jährigem Rechtsstreit ich einen historischen Sieg «Freispruch Bankgeheimnisverletzung» am Schweizer Bundesgericht letztes Jahr erzwungen habe.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Fitness, Uni-Hockey, Golf, Tanzen, Fussball, Natur, Lesen, Internationale Politik, Justiz



Meine neusten Kommentare

February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Sehr geehrter Herr Frischknecht,

Ihre Meinung teile ich auch in Sachen "Saulus zum Paulus", doch liegen nicht alle Fälle gleich und ja jeder auf dieser Welt hat das Recht, etwas dazulernen und dann das Gelernte auch anzuwenden und zu leben, ja Missbrauch zu bekämpfen auch wenn man Teil des Systems war. Sicher stimmen Sie mir da zu und manchmal wird man in Sachen reingezogen, die man nicht wirklich will oder beeinflussen kann und noch schlimmer, wenn als Compliance Officer einem wichtige Sachverhalte bzw. kriminelle Kunden vorenthalten werden. So ist es mir ergangen und ich bin heute froh, dass ich mich als Fachexperte gegen das System gestellt habe und noch weiterhin stellen werde. Die Welt braucht solche Experten, denke ich!
-
February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Sehr geehrter Herr Gutier,
haben Sie meine "Gage" gekannt und wenn dem so wäre, dann hätte sich Ihr Kommentar hier erübrigt! Auch die "Gage" habe ich übrigens offengelegt (www.rudolfelmer.com)​ d.h. Jahressalär INKLUSIVE BONUS auf den Cayman Islands als Chief Operating Officer total USD 220`000.

Bedenkt man, dass Cayman damals eines der teuersten Pflaster der Welt war, dann ist das nicht eine "gewaltige Gage"! Ja, es ist eine kleine Gage, wenn man bedenkt, dass die Jahresmiete einer kleinen 3 1/2-Zimmerwohung sich auf USD 70`000 belief, Lebensmittelkosten 150 % der Schweizerpreise damals, die Autokosten und Klimaanlagekosten ca USD 15`000 pro Jahr etc. Da bleibt nicht viel von den USD 220`000 bei einer mehrköpfigen Familie auch unter Berücksichtigung eines Arbeitsverbot, welche meine Frau als Ehepartner eines Expats hatte. Bitte hören Sie auf mit Vermutung, halten Sie sich an die Tatsachen! Sicher ist jedoch, meine Familie hatte in den Caymans, London, New York, Mauritius etc eine Lebenserfahrung gemacht, die man nicht mit Geld aufwiegen kann.
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February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Sehr geehrter Herr Eberhart,

auch Sie haben bis heute nicht begriffen, dass es in meinem Fall nie ein Whistleblower-Prozess​​ war. Es ging um die BANALE FRAGE, ob ich ein Schweizer Arbeitsvertrag hatte oder nicht (siehe Webseite www.rudolfelmer.com)!​ Das hat bis heute nur die NZZ und die Sonntagszeitung begriffen, der Rest der Schweizer Presse und dies über 10 Jahre nicht und Sie immer noch nicht!!

Den Spruch mit den USA ist mehr als deplaciert und zeigt einmal mehr wie inkompetent Sie argumentieren. Sind sollten besser froh darüber sein und mich unterstützen, in der Schweizer Justiz ein bisschen aufzuräumen!

Mein Fall zeigt klar, dass die SVP-Richter und Gerichtspräsidenten weder dem Gesetz gefolgt sind noch ihrem Gewissen und dies in diversen Verfahren! Es ging soweit, dass das Bundesgericht dem Zürcher Obergerichtspräsiden​​t eine WILLKUERRUEGE austeilen musste. Ja und zudem die beiden SVP-Bundesrichter Jametti und Rüedi hatten am 10. Oktober 2019 bei Ihrer 2 zu 3 Niederlage an der öffentlichen Urteilsberatung einen auf die Nase bekommen.

Es ist an der Zeit, dass im Gerichtssaal nicht Parteipolitik betrieben wird, denn das ist nun gar nicht das, was das Schweizer Volk will (Sie sind da wahrscheinlich eine Ausnahme!) und den Ruf der Schweizer Justiz verbessert!

Vielle​i​cht hilft Ihnen das und ja www.rudolfelmer.com wird auch Sie aufklären!
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February 2019 Kommentar zu
Machteliten können mich nicht kaufen!
Sehr geehrter Herr Knall,

ich danke für Ihre Meinung und bin froh darüber, dass Sie diese so offen geäussert haben. Leider liegen Sie einfach falsch bzw. sagen Sie mir welcher Chef mir meine Unfähigkeit vorgehalten hat. Uebrigens der Guardian UK zeigte, dass ich Kunden wie Bin Laden Constructions (9/11); der Mexikanische Polizeioffizier Arturo Agosta Chaparo, der im Drogenhandel verwickelt war und verurteilte wurde und weitere Kriminelle etc. offenlegte. Hier die Links

https://www.thegu​​ardian.com/business/​2​009/feb/13/tax-gap-​ca​yman-islands

ht​tps​://www.theguardia​n.co​m/business/2009/​feb/1​3/tax-gap-carly​le-gro​up

Nachdem die Schweizer Bundesanwaltschaft und die Steuerrekurskommissio​​n II von Zürich die Daten nicht untersuchen wollten trotz meinen Anzeigen, muss man und soll man an die Oeffentlichkeit gehen (Das ist auch Schweizer Gesetz)! Hätte die Steuerrekurskommissio​​n II von Zürich entschieden, die Daten zu untersuchen, hätten diese dem Kanton Zürich über CHF 100 Mio Nachsteuern von der Bank Julius Bär & Co. AG, Zürich gebracht und dies ohne Schweizer Kunden mit Offshore Vehikel in 2 stelligen Millionenbeträgen. Ja, Sie als Steuerzahler hätten davon profitiert! Mit Schweizer Kunden wären übrigens die Nachsteuern für den Kanton Zürich ein Mehrfaches der Bank gewesen! Aber was soll es, wenn Leute wie Sie voreilig ein Urteil über eine Person fällen und den Sachverhalt nicht verstanden haben, dann finde ich es einfach traurig. Sie tuen mir Leid und ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, die Webseite www.rudolfelmer.com einmal zu studieren!
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