Rudolf Hagmann Parteilos

Rudolf  Hagmann
Rudolf Hagmann Parteilos
Wohnort: Buchs SG
Beruf: IT Project Manager
Jahrgang: 1952

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Freiheit und Unabhängigkeit





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Reisen, Fotografieren, Lesen,



Meine neusten Kommentare

October 2017 Kommentar zu
Weiterhin hohe Zuwanderung
Faktisch richtig, aber die, die da sind gehen nicht mehr. Mieten und Wohnungen kosten zu viel weil die Schweiz übervölkert ist. Ich jedenfalls empfind das so. Ich denke dass wir die Rückschiebung konsequenter vorantreiben sollten. Familien Nachzug abschaffen. Saisonier Status wieder einführen. Wenn man alle Jahre zusammenzählt ist die Bevölkerung der Schweiz nicht durch Schweizer Nachwuchs gewachsen. Mir graut vor der 10 Mio. Schweiz.Ich fühle mich fremd im eigenen Lande.
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April 2017 Kommentar zu
Nein zur realitätsfernen Fremdspracheninitiati​ve am 21. Mai
Frau Fehr, Ich glaube ja was sie sagen und ich respektiere Ihre Meinung. Ich hab meinen längst erwachsenen Kindern auf jeden Falle ermöglicht neben dem damaligen Schulstandard Französisch auch Englisch zu lernen. Sie hatten Spass dran. English und die Beherrschung des Computers waren damals meine Basis Anforderungen an die Kinder. Alles andere war ihnen freigestellt. Die beiden Frauen haben zwischenzeitlich ihre Wunschausbildungen abgeschlossen und haben die Welt selbständig kennengelernt und bereist und sogar noch mehr in ihre persönliche Bildung investiert. Meine Erfahrung sagt mir einfach, dass sie englisch mehr brauchen als eine zweite Landessprache. Wenn Statistiken etwas anderes sagen, würde mich das wundern. In meinem Beruf spreche ich jeden Tag englisch und zwar mit Leuten die meistens noch andere Muttersprachen haben. Englisch gehört bei grossen Schweizer Firmen zum Anforderungsprofil und zwar weltweit, eine zweite Landessprache ist ein Vorteil aber kein Muss. Aber wie sagt man so schön, man sollte nicht von sich auf Andere schliessen. Ich werde keine Daumen rauf oder runter drücken, das wäre hier nicht angemessen, ich wünsch ihnen noch ein schönes Wochenende.
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April 2017 Kommentar zu
Nein zur realitätsfernen Fremdspracheninitiati​ve am 21. Mai
Ich habe viele Jahre in Australien gelebt und hatte dort eine liebe Freundin aus dem Welschland. Unser andern Kollegen habe sich gewundert wieso wir nur englisch miteinander gesprochen haben, da wir ja beide aus dem gleichen Land stammten. Aber meine Abneigung gegen Französisch war etwa gleich wie Ihre gegen Deutsch. Trotzdem waren wir beide Schweizer und haben uns so verbunden gefühlt. Wir haben viel unternommen und konnten uns bestens verständigen ... auf englisch. Ich denke das ist bezeichnend. Niemand hatte einen Sprachvorteil. Wir beide mussten die englische Sprache sprechen trotzdem fühlten wir uns als Schweizer verbunden.
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April 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Sehr geehrter Herr Bachmann,
Es ist natürlich in unserer Demokratie ihr gutes Recht, diese Meinung zu vertreten, einige ihrer Bedenken mögen für einige wenige unverantwortliche Menschen zutreffen, aber wir können deswegen nicht alle unter Generalverdacht stellen. Glauben sie mir, niemand hält sich besser an das Waffengesetz als legale Waffenbesitzer, denn die wollen ihre Waffen auf gar keinen Fall durch Unachtsamkeit verlieren und wer Kinder im Hause hat wird noch viel vorsichtiger sein.
Ich denke jeder Schweizer hat die Armee Waffe zuhause und als Sportschütze, Jäger oder Sammler wollen wir aber sicher keine Einmischung von Aussen Dei letzte Abstimmung über das Waffengesetz liegt erst 6 Jahre zurück und wurde vom Volk abgelehnt. Lesen sie mal den Artikel aus der WOZ vom letzten Samstag oder halt alle Zeitungsartikel in letzter Zeit. Ich bin überzeugt, dass ein Referendum das Ende von Schengen und Dublin bedeuten würde. Ich hab dem auch mal zugestimmt, seit aber die EU so ein Bürokraten Monster geworden ist sage ich nur noch NEIN. Sie wissen, dass das Sturmgewehr Zuhause eine heilige Kuh ist. Mit diesem Gesetzt aus Brüssel gefährdet die EU das Verhältnis zur Schweiz in einer Art wie niemals zuvor.
Zu Amerika: Ich habe da viel Zeit verbracht und auch gearbeitet, die Waffengesetze sind ja nicht in jedem Staat gleich, aber wir können die Schweiz nicht damit vergleichen ausser in einem Punkt: Wenn Washington eine Äusserung zum Waffengesetz gemacht hat wurden die Läden leergekauft. Hier in der Schweiz ist es genau gleich, das belegen die kantonalen Statistiken zur Ausstellung von Waffen Erwerb Scheinen. Noch nie haben die Schweizer soviel Waffen gehabt wie heute, und die alten Sturmgewehre und die Karabiner des Grossvaters liegen ja auch noch irgendwo herum. Vielleicht haben sie ihr Gewehr abgegeben, die meisten tun das nicht. Ich sehe keinen Sinn im EU Waffengesetz ob ich ein Magazin mit 10 Schuss oder eines mit 20 habe was soll das? Zwingende Mitgliedschaft in einem Schützenverein ist auch ein Witz u.s.w. Nach dem EU Gesetz müssten wir alle 20er Magazine gegen 10er austauschen. Ich will mir diesen Aufwand gar nicht vorstellen, hingegen für Pistolen sind 20er Magazine dann erlaubt. Die einzige Logik die ich sehe ist einen weitere Einschränkung unserer Freiheit und das will ich bestimmt nicht. Wenn sogar schon EU Länder die EU verlassen können wir das sowieso.
Im übrigen muss jeder der einen Waffe haben will jetzt schon einen Strafregisterauszug bringen und beim ersten mal bei einem örtlichen Polizeiposten ein paar Fragen beantworten. Sogar in den USA wird ein FBI Hintergrund Scan gemacht. Also wir haben jetzt schon die höhere Hürde, mehr Einschränkung will ich nicht.
Mir ist ein freiheitliches Waffenrecht lieber als Schengen und Dublin, wobei das meine persönliche Meinung als freier Schweizer ist.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Herr Weber, Ich habe zentralistische Systeme allgemein verurteilt, nicht spezifisch Frankreich. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf die Wahlen da? Ich hab nur gesehen, dass Schweizer Firmen die in französiche Hände kamen nachher Schlechter dastanden als vorher. Der Kampf um SIKA ist wieder so ein Beispiel. Die "Albisgüetli Party" wie sie es nennen ist bestimmt nicht mein Ding :-) Damit habe ich gar nichts am Hut. Ich brauche keine Parteien die mir sagen was ich zu denken habe. Das einzige, das ich mit dem Herrn vom Herrliberg gemeinsam habe ist, dass in der Schweiz die Staatsquote zu hoch ist, da hat er recht.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Vom Zentralismus habe ich noch nie was Gutes gesehen. Sei es in der Wirtschaft oder in der Politik. In der Wirtschaft ist es trendy. Zentralistische Systeme sind anfällig zum Scheitern, weil sie immer einen "Single point of failure" haben und genau dahin bewegt sich die EU im Moment. Die Briten sind abgesprungen, meiner Meinung nach zu recht. Wer weiss was die Franzosen machen? Europa war schon lange nicht mehr so gespalten wie jetzt, auch wenn die Staatschefs in Rom Party feiern. Im gleichen Moment kommen tausende illegal nach Europa. Taten wären gefragt, nicht feiern.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
@Herr Weber,
Ich kann ja ihre Sicht der Dinge verstehen und akzeptieren. Aber es ist rein subjektiv. Ich war auch lange Zeit Auslandschweizer, und war etwas schockiert als ich nach vielen Jahren zurückkam, den in meinem Kopf war immer noch die Schweiz da, die ich mal ohne Gram verlassen habe. Aber die Schweiz hat sich natürlich weiterentwickelt, dazu braucht es mich nicht und das Land wartet bestimmt nicht bis ich wieder da bin, das wäre vermessen zu glauben. Trotzdem bin ich froh, dass wir nicht in der EU sind. Ich habe Europa von sehr weit weg beobachtet und war stolz, dass die Schweiz nicht der EU beigetreten ist, denn was die EU heute ist passt mir gar nicht und es war höchste Zeit, das Schulz und Junker endlich ihre Jobs abgeben. Sie haben zu lange selbstherrlich auf die "dummen " Bürger herabgeschaut. Wenn Freunde von ihnen die französische Staatsbürgerschaft der britischen vorziehen, dann ist das ihre Privatsache. Ich würde es lieber umgekehrt haben, wenn ich diese Entscheidung machen müsste. Mir imponieren die Briten, und ich liebe ihre Parlamentsdebatten, da läuft noch was :-)
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Herr Lischer, sie wollen mit uns das bedingungslose Grundeinkommen diskutieren, das ist der falsch Blog dafür.Und wenn die Schweiz ein bedingungsloses Grundeinkommen an ALLE Bewohner auszahlen würde, würden das auch Migranten und Nichtschweizer kriegen und die halbe EU würde hierherziehen, weil ein paar Spinner im Parlament die MEI abgelehnt haben. Immer der Reihe nach bitte. Zuerst PFZ kündigen, dann Illegale raus und Grenzen wieder bewachen, dann sehen wir weiter.Vorher ist das Phantasie...
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Ich denke nicht das die Briten den Brexit bedauern, das will uns nur die EU Presse weismachen, ich kenne viele Briten und die haben noch einen Nationalstolz und Politiker mit Rückgrat. Ich finde Theresa May die beste Politikerin.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Was hat das mit dem Thema Verhältnis zur EU zu tun ?
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