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RUDOLF OBERLI

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Wohnort: Luzern
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DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
7. November 2019

Am 27. November 2019 reichen die Initianten die Unterschriften für die Gletscher-Initiative ein. Die Einreichung und das Rahmenprogramm auf dem Bundesplatz sind öffentlich. Auch Sie sind dort willkommen, liebe Leserinnen*.

Diese​s tolle Programm wartet Sie:
16:45 Uhr Besammlung, Heissgetränke und Guetzli, Gletscher-Liechtli fassen
17:15 Uhr Begrüssung und kurze Rede
17:30 Uhr Gemeinsame Fotos
17:45 Uhr Gletscher-Liechtli-Um​zug zur Bundeskanzlei
18:00 Uhr Einreichen der Kisten bei der Bundeskanzlei
Ab 18:15 Uhr Apéro

Mehr hier:
https://gletsc​her-initiative.ch/new​s/
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR GEMÜSE, FRÜCHTE UND GEWÄSSER OHNE PESTIZIDE
10. November 2019

«Es besteht Handlungsbedarf!», steht ganz zu Beginn eines vierseitigen Faktenblatts des Wasserforschungsinsti​tuts der ETH (EAWAG). Die Forschung zeige, dass der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft die Wasserqualität in der Schweiz gefährde. «Negative Effekte auf Fortpflanzung, Entwicklung und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen müssen befürchtet werden.»

Diese Feststellung ist brisant – gerade angesichts der hängigen Volksinitiativen, die den Pestizideinsatz stark einschränken oder ganz verbieten wollen. Doch davon sollte die Öffentlichkeit nach dem Willen von Herrn BR Parmelin nichts erfahren, denn der Landwirtschaftsminist​er hat dafür gesorgt, dass das Faktenblatt unter Verschluss bleibt, und er hat den ETH-Forschern einen Maulkorb verpasst. Parmelin sieht im Papier, das ursprünglich für das Parlament erstellt worden ist, eine politische Einflussnahme.

Die​ Forscher halten explizit fest, als unabhängige Forschungsstelle keine Stimmempfehlung zu den Initiativen abzugeben. «Ob, wo und wie die beiden Initiativen zu Verbesserungen der Wasser- und Gewässerqualität führen würden, ist mit dem aktuellen Wissensstand schwer abzuschätzen», heisst es am Ende des Faktenblattes.

Meh​r hier:
blick.ch/news/​politik/wissenschaftl​er-duerfen-nicht-sage​n-wie-giftig-unser-tr​inkwasser-wirklich-is​t-parmelin-verpasst-e​th-forschern-maulkorb​-id15609381.html

U​nterstützen Sie die Volksinitiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" und die Trinkwasser-Initiativ​e, liebe Leserinnen*! Vor den eidg. Wahlen hat sich eine erdrückende Gegnerschaft dagegen zusammengetan. Das muss sich nun ändern.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
8. November 2019

Juul, der Hersteller der amerikanischen E-Zigaretten, will Hunderttausende Raucher als Kunden gewinnen. Jetzt will das Unternehmen weniger strikte Grenzwerte im Schweizer Tabakproduktegesetz.

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/schweiz/schweize​r-juul-chef-fordert-h​oehere-nikotin-grenze​-fuer-e-zigaretten-ld​.1166978

Man müsste endlich den ganzen Drogenbereich nach denselben Kriterien gesetzlich regeln.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR DIE ERHALTUNG DER MITTELSCHICHT
5. November 2019 / Korrigierte Fassung

Den bereits 5000 Leserinnen* bis zu diesem Datum danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 5000".

Viele von ihnen haben bestimmt bereits die Initiative der SP „NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern“ unterschrieben.

(*​​​​​ Männer sind mit gemeint.)
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
9. November 2019

Dr. Sonja Wipf (46) untersucht als Forscherin Gebirgsöko­systeme am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos GR. Aus einem Interview:

"Aber der Schweizer Natur geht es doch nicht so schlecht?
Ich erforsche die Folgen des Klimawandels für alpine Ökosysteme. Und wir sehen, dass es vor allem durch den Anstieg der Temperaturen grosse Veränderungen gibt. Es hat noch nie Veränderungen in dieser Geschwindigkeit gegeben, an diese können die Ökosysteme gar nicht angepasst sein. Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, werden sich vielleicht Arten ausbreiten, die wir nicht so toll finden – und andere, für uns wertvolle, könnten verschwinden.

Die Bevölkerung hinterfragt die Wissenschaft aber immer stärker.
Wenn man Kritik mit Fakten untermauert und Gegenhypothesen genauso kritisch hinterfragt, ist daran nichts falsch. Heute wird jede seri­öse wissenschaftliche Veröffentlichung von nicht involvierten Fachpersonen begutachtet. Sie wird also sozusagen von der Konkurrenz geprüft. Leider ist dies bei politischen Pamphleten oder in Kommentarspalten nicht der Fall. Wenn gewisse Kreise Fakten gegenüber immun sind und grundsätzlich alle wissenschaftliche Erkenntnis oder sogar die Integrität von Wissenschaftlern generell anzweifeln, habe ich schon Mühe."

blick.ch/ne​ws/schweiz/noch-wisse​nschaftler-oder-schon​-aktivistinnen-auch-s​chweizer-forscher-ruf​en-klimanotstand-aus-​id15608373.html
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ JETZT
9. November 2019

Soeben haben 11'000 Wissenschafterinnen* den Klimanotstand ausgerufen, darunter auch 300 Schweizerinnen*. Wir haben mit einer von ihnen gesprochen und gefragt: Sind Forscherinnen* die neuen Klimaaktivistinnen*? (Männer sind mit gemeint.)

Dr. Sonja Wipf (46) untersucht als Forscherin Gebirgsöko­systeme am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos GR. Aus einem Interview:

"Sie sind Wissenschaftlerin – und jetzt auch Aktivistin. Passt das zusammen?
Sonja Wipf: Im Grunde sind Wissenschaftler immer sehr zurückhaltend. Unsere Hauptaufgabe ist es, Fakten zu schaffen und auf den Tisch zu legen. Gleichzeitig sind wir aber auch Bewohner dieses Planeten. Und wenn wir das Gefühl haben, dass das, was passiert, problematisch ist, können wir es auch kundtun. Ich finde, bei solchen Initiativen mitzumachen, ist das Mindeste, was wir tun können.

Leidet unter solchen Aktionen nicht Ihre Glaubwürdigkeit als Wissenschaftlerin?
I​m Gegenteil. Es gibt einen überwältigenden wissenschaftlichen Konsens darüber, dass der Klimawandel stattfindet, dass er vom Menschen verursacht und beschleunigt wird und dass er immense Folgen für unseren Planeten und die Menschheit hat. Es wäre unglaubwürdig und unseriös, die Gesellschaft nicht darauf hinzuweisen.

Aber der Schweizer Natur geht es doch nicht so schlecht?
Ich erforsche die Folgen des Klimawandels für alpine Ökosysteme. Und wir sehen, dass es vor allem durch den Anstieg der Temperaturen grosse Veränderungen gibt. Es hat noch nie Veränderungen in dieser Geschwindigkeit gegeben, an diese können die Ökosysteme gar nicht angepasst sein. Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, werden sich vielleicht Arten ausbreiten, die wir nicht so toll finden – und andere, für uns wertvolle, könnten verschwinden.

Die Bevölkerung hinterfragt die Wissenschaft aber immer stärker.
Wenn man Kritik mit Fakten untermauert und Gegenhypothesen genauso kritisch hinterfragt, ist daran nichts falsch. Heute wird jede seri­öse wissenschaftliche Veröffentlichung von nicht involvierten Fachpersonen begutachtet. Sie wird also sozusagen von der Konkurrenz geprüft. Leider ist dies bei politischen Pamphleten oder in Kommentarspalten nicht der Fall. Wenn gewisse Kreise Fakten gegenüber immun sind und grundsätzlich alle wissenschaftliche Erkenntnis oder sogar die Integrität von Wissenschaftlern generell anzweifeln, habe ich schon Mühe."

blick.ch/ne​ws/schweiz/noch-wisse​nschaftler-oder-schon​-aktivistinnen-auch-s​chweizer-forscher-ruf​en-klimanotstand-aus-​id15608373.html
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE

Aus Anlass des „Weltfahrradtages“ der UNO vom 3. Juni hat „ Holidu“, eine Suchmaschine für Ferienhäuser, mit Hilfe von „Open Street Maps“ die Radwege in 49 deutschen Grossstädten analysiert. Das Ergebnis: Münster (Westfalen) steht, was das Verhältnis von Radweglänge und Einwohnerzahl betrifft, an der Spitze.

Demnach gibt es in Münster ein Radwegenetz von 517 km – pro Einwohnerin* 1,65 Meter Radweg. Das Berliner Radwegnetz ist mit 1557 Kilometer mehr als drei Mal so lang – bei 12 Mio Einwohnerinnen*. Einer Münsteranerin* steht im Vergleich zu einer Hauptstädterin* etwa vier Mal so viel Radweg zur Verfügung.

Mehr hier:
wn.de/Muenster​​​/3805958-Muenster-f​u​e​hrt-Grossstadt-Ra​nk​in​g-an-Das-ist-Sp​itz​e-1​-65-Meter-Rad​weg-​pro-​Einwohner

Die​ Schweizer Städte können da bei weitem noch nicht mithalten.

(* Männer sind mit gemeint.)
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
FÜR NUTZUNGSBEZOGENE WIN-WIN-VERKEHRSABGAB​​​EN
9. November 2019

Den bis heute bereits 6000 (!) Leserinnen* danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 6000". Darunter sind bestimmt viele, die dem Mobility Pricing zustimmen.

(* Männer sind mit gemeint.)
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
GRATIS-ÖV FÜR NICHT-AUTOFAHRERINNEN​​​​​*?
9. November 2019

Bis Ende 2019 wird die Bevölkerung 308000 (!) neue Autos eingelöst haben – ein immenser Zuwachs. Im Jahr 1980 hat sich der Autobestand in der Schweiz verdoppelt ...

Im Auto legt die Bevölkerung nicht nur mit Abstand die weitesten Strecken zurück, sondern sie verbringt auch im Vergleich mit den ÖV-Benützerinnen* am meisten Zeit im Auto – und dies in erster Linie nicht etwa, um zur Arbeit zu fahren, sondern in der Freizeit.

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/schweiz/parkplae​tze-weg-und-oeko-fahr​verbote-staedte-sperr​en-das-auto-aus-ld.11​67023

Offenbar reichen die Anreize, auf den ÖV umzusteigen, noch nicht aus.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
FÜR DIE ERHALTUNG DER MITTELSCHICHT
8. November 2019

Frau NR Badran schreibt:

"Die Unterschriftensammlun​​g für das Referendum „NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern“ ist in vollem Gange. Nach einem Monat haben wir jedoch nicht mal die Hälfte der Unterschriften beisammen und stehen unter grossem Zeitdruck. Wir brauchen die 50 000 Unterschriften bis Mitte Dezember, weil die Gemeinden über die Festtage keine Beglaubigungen durchführen. Deshalb brauchen wir jetzt dringend deine Hilfe! Unterschreibe noch heute das Referendum gegen den unsozialen Steuerbonus für reiche Eltern.

Der Bonus führt zu einem Steuerloch von 350 Millionen Franken auf Kosten des Mittelstands. Familien mit mittleren und tiefen Einkommen leiden als erste, wenn das Geld für Prämienverbilligungen​​, Kita-Plätze und Bildung fehlt.
70% des Steuerbonus gehen an Eltern ab 150‘000 Franken Einkommen aufwärts. Am meisten profitieren Einkommen ab 300‘000 Franken – Topmanager, Chefärztinnen, Banker.
Etwa die Hälfte der Familien geht leer aus. 45% der Familien verdienen zu wenig, um Bundessteuern zu bezahlen, und profitieren darum nicht von den Abzügen.

Fazit: Es profitieren nur jene, die es nicht nötig haben. (...)"

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