Rudolf Oberli

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HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Die So­zi­al­de­mo­kra­ti​​­sche Par­tei der Schweiz setzt sich für die Ent­las­tung der Kran­ken­kas­sen­prä­​​mien ein. Ihre Mi
VON DER EHE FÜR REICHE ZUR EHE FÜR ALLE?
Die his­to­ri­schen Ehe­nor­men sol­len also li­be­ra­li­siert wer­den. Aber immer noch sagt der Staat, wer hei­ra­ten darf. Wes­halb ei­ge
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Die Schweiz ist der grösste Goldexporteur der Welt.
DIE BÜRGERLICHE MEHRHEIT IM NATIONALRAT KIPPEN? – WIE?
2018 hat die "bür­ger­li­che" Mehr­heit des Na­tio­nal­ra­tes wieder grif­fige Mass­nah­men gegen den Kli­ma­wan­del ab­gelehnt.
1. Mai: Mitfeiern am Tag der Arbeit
Auf den 1. Mai 2019 lädt der SGB wieder alle, die eine Stelle haben, und alle, die eine Stelle suchen, sowie alle Rentner/innen ein, miteinander den traditionellen Tag der Arbeit zu feiern.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Stunden Kommentar zu
Kann China ein Land der Entdecker und Erfinder werden?
"(...) Zudem haben Sie vermutlich sogar vergessen, dass die Mongolei auch zu China gehört. (...)"

Die Mongolei ist ein Binnenstaat im östlichen Teil Zentralasiens. Er liegt zwischen Russland im Norden und der Volksrepublik China im Süden. Er ist knapp viereinhalbmal so gross wie Deutschland und ist mit rund 3 Millionen Einwohnern der am dünnsten besiedelte Staat der Welt.

(nach Wikipedia)
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Fakt ist, dass Herr Selk nicht in der "Weltwoche" schreibt, Herr Bernasconi. Von ihm findet man jedoch zahlreiche Kommentare zu Artikeln in der "Weltwoche Online". Quelle des obigen Selk-Kommentars, der nicht zu diesem Blogthema gehört:

weltwoche.​ch/ausgaben/2019-24/a​rtikel/bloss-nicht-vo​r-den-wahlen-die-welt​woche-ausgabe-24-2019​.html

2013 bis 2016 kommentierte Herr Selk übrigens fleissig im Vimentis-Forum; seine Beiträge sind hier gelöscht worden.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Seit 1981 (!) ist die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau nun in der Bundesverfassung, also einzuhalten. Dennoch ver­lau­fen seither alle Vorstösse zur die Durch­set­zung im Sand, in den die "bürgerliche" Mehrheit den Kopf steckt ...

Z. B. die politische Durchsetzung der Aufstockung der "'Tripartiten Kommissionen" und der "Paritätischen Kommissionen", welche die Kontrollen der Arbeitsplätze durchzuführen haben, würde ermöglichen, die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zu kontrollieren und zu verbessern.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Kontrolleure der Lohn- und Arbeitsbedingungen aufstocken
Hier ist ein informativer Rapport über die Tätigkeit einer Paritätischen Kommission im Mai 2019:

pkzse.ch/doc​s/116%20Reporting%202​019-05.pdf
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Rahmenvertrag: Verbünden sich SVP und SP?
"Jetzt merkt die SP, dass ein Ko­lo­ni­al­ver­trag noch schlim­mer ist als eine Fu­sion mit der EU. Also will sie den EU-­Bei­tritt, die volle Ein­bin­dung der Schweiz in die EU."

Herr Schneider, es geht u. a. der SP um die Annahme des Rahmenvertrages inkl. eines griffigen Lohnschutzes – nicht um den Beitritt zur EU, der hier nicht zur Diskussion steht. Das Thema Ihres BLOGS ist nicht der Beitritt zur EU sondern die Zusammenführung des bereits demokratisch beschlossenen bilateralen Weges in einem Rahmenvertrag.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Strong in Diversity - Zurich Pride bricht alle Rekorde!
Es geht in diesem BLOG doch nicht um Menschen, die andere sexuell missbrauchen, Herr Gutier, sondern um die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer geschlechtlichen Ausrichtung.

Was Sie schreiben, ist diskriminierend und voll daneben. Es fehlt Ihnen nicht nur elementares Wissen sondern auch ein Minimum an Respekt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
"Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Extrablatt der SVP Rechtspopulismus in Reinform betreibt. Quasi ein Musterbeispiel nach dem anderen."

Der INHALT ist rechtsextrem, nur der STIL ist rechtspopulistisch.

Das Verrückte an diesem von Unbekannten finanzierten Blatt ist, dass die SVP mit einem ähnlichen "Programm" die wählerstärkste Partei geworden ist, und sie glaubt, dass sie mit diesem Hau-den-Lukas-Stil im Herbst die wählerstärkste Partei bleiben wird ...
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Vor einem Tag Kommentar zu
Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
Einverstanden, Herr Silberschmidt, wir müssen gemeinsam Mehrheiten für wirksame Massnahmen gegen tatsächliche Auswirkungen der Klimaveränderungen, wie sie die originalgrüne SP seit Jahrzehnten fordert, aufgleisen. Dies sofort nach den Wahlen im Herbst 2019.

​Die Umstellung auf alternative Energien reicht nicht als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss und dauert auch zu lange. Eine Auswirkung haben nur Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.
Es geht nicht um "Hysterie", Herr Schneider, sondern um gemeinsame wirksame Massnahmen gegen tatsächliche Auswirkungen der Klimaveränderung, wie sie die originalgrüne SP seit Jahrzehnten fordert.

​Die Umstellung auf alternative Energien reicht nicht als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss und dauert auch zu lange. Eine Auswirkung haben nur Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Sie haben recht Frau Fehr, die Umstellung auf alternative Energien reicht nicht als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss jetzt und dauert auch zu lange. Eine Auswirkung haben nur Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.
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