Sägesser Barbara

Sägesser Barbara
Sägesser Barbara
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t
Online/Internet
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/­Ge­wal­t-Vi­deo-​­fuehr­t-­zu-ras­sis­​ti­schem-S­hits­tor­m​-12457597 Ge­wal­t-Vi­d

Seite 1 von 19 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Zitat «Nun erklären Sie, dass alle diese Verträge bei einem JA gefährdet seien!». Die Antwort kann man da lesen: Mit ihrer Annahme durch Volk und Stände werden die Artikel 5 Absätze 1 und 4, 56a und 190 auf alle bestehenden und künftigen Bestimmungen der Bundesverfassung und auf alle bestehenden und künftigen völkerrechtlichen Verpflichtungen des Bundes und der Kantone anwendbar. https://www.bk.admin.​ch/ch/d/pore/vi/vis46​0t.html Art.197 Ziff. 122 12. Übergangsbestimmung zu Art. 5 Abs. 1 und 4 (Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns), Art. 56a (Völkerrechtliche Verpflichtungen) und Art. 190 (Massgebendes Recht)
-
September 2018 Kommentar zu
Hoher Leerwohnungsbestand? Mietwohnungsbau ist risikolos!
Na ja, gemäss Statistik war dies im letzten Jahrhundert der Fall (Kriegsbedingt?). Jedenfalls stieg der Wohnflächenbedarf allerdings erst wieder um 1970 https://www.bfs.admin​.ch/bfs/de/home/stati​stiken/bau-wohnungswe​sen/wohnungen/wohnver​haeltnisse/flaechenve​rbrauch.html.

Weit​eres wie z.B. da https://www.bfs.admin​.ch/bfs/de/home/stati​stiken/bau-wohnungswe​sen/wohnungen/wohnver​haeltnisse.html, kann man finden. Entsprechend kann ich das Zusammenrücken bei weniger vorhandenem Geld durchaus nachvollziehen.
-
August 2018 Kommentar zu
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Ja, die Energie und die Ressourcen. Wie viel wird davon verschwendet? Wo könnte man ohne zu leiden eingreifen? Strom sparen mit entsprechender Anpassung der Geräte/der Technik? Länger haltbare Produkte, damit weniger produziert werden muss? Je mehr man Strom/Energie spart, desto weniger kostet ein KWh? Wie auch immer. Hier ist ein Buch, welches sonst noch Ideen geben könnte. https://www.umweltnet​z-schweiz.ch/b%C3%BCc​her/1165-buch-%C2%ABe​nergiewende%C2%BB.htm​l «Energiewende» Und wie sie gelingen kann: Das Wort hat schon fast etwas Bedrohliches: Energiewende. In der Diskussion um die nachhaltige Energiezukunft werden Schreckensbilder beschworen; Blackout und Preisexplosion auf der einen, Klimakatastrophe und Fukushima auf der anderen Seite. Einer bewegt sich indessen weiterhin sehr entspannt und besonnen durch die Fronten: Hanspeter Guggenbühl. Weiter kann man die Energiestatistiken googlen und die Schweiz innerhalb Europa als Stromdrehscheibe auch mal anschauen samt den Strompreisen. Man kann auch mal über Ökostrom zu höheren Preisen sprechen, welche nicht zwingend gerechtfertigt sind in einem bereits amortisierten Stromherstellungsbere​ich. Die Rabatte bei Vielverbrauchern von Strom könnte man auch mal anschauen und hinterfragen.

Fest steht, dass man nicht jahrelang der Veränderung durch Blockaden Steine in den Weg legen sollte wie z.B. (wir wollen dies, aber nicht bei uns gebaut/gelagert weil …). So vergeht aus meiner Sicht wertvolle Zeit. Hilfreich ist es auch nicht, wenn man Geld über Mensch und Umwelt stellt (ev. auch um sich zu profilieren). Denn am Ende geht es um den Erhalt unserer Spezies „Mensch“. Die Erde braucht uns nicht um zu existieren, doch wir brauchen gesunden Boden, gesunde Luft, gesunde Nahrung und sauberes Wasser. Dazu ist ein intaktes Ökosystem notwendig. Dies alles ist unabhängig vom Herkunftsland und –kontinent. Denn Luft und Wasser macht vor keiner Grenze halt und die Schweiz ist auf Importe von Nahrungsmitteln/Futte​rmitteln angewiesen. Zudem könnte man doch auch „wirtschaftlich“ denken. Gesunde Mitarbeiter, welche weniger krankheitsbedingt ausfallen (dazu gehören auch z.B. hitzebedingte Kreislaufprobleme nebst Zutaten/Beimischungen​ etc. in Wasser und Nahrung) bringen Arbeitgebern mehr. Wenn diese zudem auch ungehindert von Wind und Wetter sicher zur Arbeit erscheinen können (zu heftiger Schneefall samt Verkehrskollaps z.B.) ist dies sicher für Chefs auch wünschenswert.

Aber hey, Geiz ist Geil. Die Lieferkette sollte möglichst gratis sein und ohne Augenmerk auf was dies bei den dortigen Mitarbeitendenen und dortigem Boden auslöst. Ohne Augenmerk welche Energie dort benötigt wird. Wir können weiterhin auf „grossem, ökologischem Fussabdruck“ und in einer „Wegwerfgesellschaft“​ leben. Dies funktioniert allerdings nur, wenn die anderen Menschen sich in deren Heimatland entsprechend genügsam verhalten/leben und deren Fortschritt/deren Wanderung gebremst wird. Entsprechend „nachhaltig“ ist die propagierte „Nachhaltigkeit“ nur teilweise/bedingt.
-
August 2018 Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Beim Durchlesen dieses Artikels stellte sich mir die Frage, ob diese Art von Arbeitssicherheit (gilt ja nicht nur für die AnbieterInnen, sondern auch für die Kunden) nicht zu sehr dieser Art der freien Marktwirtschaft schaden. O.K., diese Art vor Arbeit wird ja als «speziell» angesehen und die Rechte dieser AnbieterInnen sind entsprechend weniger. Ich stellte mir die Frage nach den Kosten eines solchen Testes und wer die Kosten trägt (Krankenkasse oder andere Versicherung inkl. Einfluss auf Prämienhöhe, Zuhälter resp. deren «Schlepper» sprich Arbeitgeber, Bund, Kanton, Gemeinde oder müssen die AnbieterInnen diese selber bezahlen?). Zudem gibt es ja auch den Trend zur Eigenverantwortung. Ich denke, wenn man solche Dienste in Anspruch nimmt, weiss man worauf man sich einlassen kann und schützt sich entsprechend. Oder will sich denn die Kundschaft nicht schützen und reagiert entsprechend «pikiert»?

Sparmas​snahmen im Gesundheitsbereich und auch im Asylwesen treiben auch die Blüten. Mehr und mehr wird Betroffenen und Angehörigen übertragen. Wenn man das so will, dann wählt man entsprechend und stimmt entsprechend ab. Gesundheitscheck für Asylbewerber: Was gemacht wurde und infolge Sparmassnahmen, man will ja im Asylwesen nicht zu viel Geld ausgeben, kann man nachlesen: https://www.schweizam​wochenende.ch/meinung​/gesundheitscheck-fue​r-asylsuchende-ein-mu​ss-131059160 -> Zeilen von Ruth Humbel.
https://www.svp.ch/​news/artikel/medienmi​tteilungen/verschaerf​ung-der-asylpolitik-d​ank-svp/ https://www.svp.ch/ne​ws/artikel/medienmitt​eilungen/verschaerfun​g-der-asylpolitik-dan​k-svp/ -> Streichen vom kostenlosen Gesundheitscheck seitens SVP. Die Konsequenzen daraus kann man sich denken …
https://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/Mehr-Faelle-von-kran​ken-Asylbewerbern-231​63126?httpredirect -> Unterschiede früher und jetzt
https://www.zg.ch/b​ehoerden/direktion-de​s-innern/kantonales-s​ozialamt/aktuell/gesu​ndheitsversorgung-von​-asylsuchenden-funkti​oniert-gut -> was z.B. der Kt. Zug macht inkl. die Info: «Die Migranten kommen häufig verhältnismässig gesund in die Schweiz und haben bereits einen Gesundheitscheck hinter sich, wenn sie vom Bund an den Kanton Zug zugeteilt werden».

Weiteres kann im Internet gesucht, gefunden und gelesen werden.
-
August 2018 Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Frage könnte man auch anders stellen. Gehört Afrika den Afrikanern oder mischt der Rest der Welt (Europa, Amerika, Asien) dort mit? Stichwort Regierungen setzen seitens CIA https://volksberichts​hof.wordpress.com/201​1/03/07/die-welt-jube​lt-wahrend-die-cia-li​byen-ins-chaos-sturzt​-–-david-rothscum/ https://de.wikipedia.​org/wiki/Central_Inte​lligence_Agency , Geschichtliches https://de.wikipedia.​org/wiki/Geschichte_A​frikas , Rohstoffe günstig bekommen, Job- und Bodenvernichtung in diesem Kontinent https://www.freitag.d​e/autoren/justrecentl​y/wie-ein-kontinent-a​usgepluendert-wird. Die Ausplünderung afrikanischer Staaten hat inzwischen ein Maß erreicht, bei dem das Verhältnis von Geldmittelzuflüssen nach Afrika, beispielsweise Investitionen oder Entwicklungshilfe, zu den Geldmittelabflüssen an die Konzerne, Rohstoffhändler und korrupten Eliten 1:10 beträgt. Jeder als Investition nach Afrika fließenden Euro oder Dollar wird durch Raffen verzehnfacht, das entspricht einer Rendite von 1000%. Jeder aus Europa nach Afrika fließende Euro produziert so einen Kapitalabfluss aus ohnehin armen Ländern von 10 Euro, ein Umstand, der einen Teil der sichtbaren Armut Afrikas und der Not der Menschen erklärt, aber auch die Antwort darauf liefert, warum nach Jahrzehnten Entwicklungshilfe nur wenig Verbesserung zu erkennen ist. Gegen den Kapitalabfluss sind die Zahlungen aus der Entwicklungshilfe oder das Engagement der NGOs nur Peanuts.

Wenn dem so ist und nachprüfen kann man dies, so sollte man sich überlegen ob wir weiterhin das System so beibehalten wollen inkl. dem Generieren von Wanderungen und dafür gerade stehen oder ob wir eher weniger Wanderungen generieren möchten und dafür mehr für Produkte/Rohstoffe bezahlen und entsprechenden Machenschaften einen Riegel schieben möchten.

Man kann sich auch überlegen, ob man als «Inselstaat», welcher auch für Wanderungen verantwortlich ist die ganze Last Griechenland, Italien, Spanien übertragen möchte. Wobei Griechenland hat dank Troika und privatisierungszwang nebst den Bränden schon einige Baustellen. Italien hat auch seine Baustellen. Nun kommt noch Spanien zum Zuge? Deshalb nochmals meine Meinung, wer keine Wanderung wünscht, generiert weder als Politiker, Konsument, Bürger, Tourist, Unternehmer etc. keine.
-
August 2018 Kommentar zu
Altstädte ohne Detailhandel: Das war voraussehbar!
https://www.tcs.ch/de​/testberichte-ratgebe​r/ratgeber/kontrollen​-unterhalt/kilometerk​osten.php Ein Auto kostet schnell mal CHF 0.70 pro km -> Mit den TCS-Berechnungsansätz​en ergeben sich bei diesem Musterpersonenwagen feste Kosten von jährlich ca. CHF 6'530.- sowie bewegliche Kosten von ca. CHF 3'957.-. Insgesamt kostet unser Musterauto CHF 10’487.-. Also Fixkosten (enthalten alle festen Kosten wie Abschreibung, Kapitalverzinsung, Verkehrssteuer, Haftpflichtversicheru​ng, Teilkasko, Nebenauslagen, Garagierungskosten, Fahrzeugpflege) + Variable Kosten (dies sind fahrleistungabhängig:​ Wertminderung, Treibstoffkosten, Reifen, Service und Reparaturen). Wer nur das Benzin für die Fahrt rechnet, rechnet nicht vollständig/komplett und damit gleichen sich die Kosten für den ÖV an. Noch mehr, wenn man Stauzeit und Parkplatzsuche. Ansonsten ja, die Mietzinse sind auch ein Kriterium, denn die Ausgaben müssen auch mal reinkommen. Dies geht halt nur wenn man so weit wie einem möglich das hiesige Gewerbe unterstützt und nicht ennet der Grenze oder Online einkauft.
-
August 2018 Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Na ja. Es wird von gewissen Politikern auch die Eigenverantwortung propagiert. Entsprechend könnte es nützlich sein unsere Eigenheiten (Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Staatstreue, Fleiss), Kultur (4 und nicht bloss 3 ½ Landessprachen, Feierlichkeiten, Musik, Filme etc.) u.s.w. zu leben/zu unterstützen. Leider gibt es in den verschiedensten Bereichen inkl. der Kultur, nebst den verschiedenen Geschmäckern, halt auch Sparmassnahmen. Dies kann, nebst der Sommerhitze, auch auf die Genauigkeit, den Fleiss bei der Arbeit ausschlaggebend sein. Nützlich könnte es auch sein, ein Augenmerk auf die Raum- und Siedlungsplanung (Häuslebauer Schweizer), die verschiedensten Lebensformen (Partnerschaften/Bezi​ehungen und doch getrennte Wohnungen), zumutbarer Arbeitsweg und entsprechende Lösung der Wohnsituation wie auch die Erhaltung der Arbeitsmoral und der Knigge des Lebens in der Gesellschaft (ev. weniger Ellböglen, weniger Egoismus, weniger Littering und mehr Sorge zur Natur etc.) zu halten. Doch wenn man so in der Geschichte zurückblättert hat es Veränderungen schon immer gegeben und die eigenen Wurzeln sollte man, egal welcher Herkunft, nicht vergessen (müssen).
-
July 2018 Kommentar zu
Illegale mit Krankenkasse und AHV-Ausweis
Illegale, welche noch schwarz arbeiten, bezahlen wohl kaum viel AHV ein und wohl ebenfalls kaum der Arbeitgeber. Wenn Illegale zudem Behörden meiden, werden sie wohl kaum dann entsprechendes beziehen/einfordern. Wenn man dann auch noch über Geld sprechen möchte, sollte man auch den Vergleich mit Gefängniskosten machen (was ist billiger am Ende? Gefängnis oder Sozialleistungen?) Zudem gibt es z.B. Abkommen mit Staaten wie z.B. Deutschland, welches entsprechendes betr. z.B. Arbeitslosengeld regelt.
-
July 2018 Kommentar zu
Klima-Lüge?
Unter diesem Link kann man die Veränderungen des Klimas nachlesen. https://www.meteoschw​eiz.admin.ch/home/kli​ma/klimawandel-schwei​z.html Wer solchem nicht glaubt, kann anhand eigener Beobachtungen (Gewitter und die stärke der Gewitter, die Anzahl der Gewitter, die Wanderungen der Pflanzen resp. Tiere in kühlere Gegenden, Schneefall und Schneefallgrenzen inkl. Skigebiete, Hochwasser etc.) sehen was stimmt und was nicht. Was sind die Folgen? Die Schweiz ist (noch) ein Wasserschloss, doch die Gletscher schmelzen. Im Sommer geht bei der Hitze alles gemächlicher inkl. Folgen für die Unternehmen. Die Gesundheitskosten werden wegen der Hitze auch belastet mit Folgen für die Prämienzahler. Auch die Nahrung (Fische, Gemüse, Fleisch, Wasser etc.) können davon betroffen sein (Wasser für Fische zu warm, weniger Ernte wegen Dürre und/oder Unwetter, Wasser sparsam einsetzen). https://www.nzz.ch/sc​hweiz/folgen-des-klim​awand-die-schweiz-tri​fft-es-hart-ld.127012​ Aber hey, es geht uns ja (noch) gut und das System Geld vor Gesundheit und Umwelt nicht ändern, denken sich einige und ich denke, dass es am Ende um den Erhalt unserer Spezies «Mensch» geht und die Umwelt sich an Veränderungen anpassen muss, doch dazu auch die notwendige Zeit braucht (Evolution samt der Anpassung an Veränderungen), welche je nach Geschwindigkeit von Veränderungen nicht zwingend gegeben ist.
-
June 2018 Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
Die AHV verfügt über riesige Reserven. Letztes Jahr ¬erwirtschaftete sie damit 1,2 Milliarden Franken. Dennoch bleiben Politiker bei ihren düsteren Prognosen. Ende 2015 belief sich das Vermögen der AHV auf gut 44,2 Milliarden Franken. Damit erwirtschafteten die Vermögensverwalter letztes Jahr 1,2 Milliarden Franken Gewinn. Das entspricht 3,9 Prozent Jahresrendite. Selbst die «Neue Zürcher Zeitung», die gern vor einer AHV-Finanzierungslück​e warnt, schreibt von einer «ansprechenden Nettorendite».

Die Sozialversicherung steigerte ihr Vermögen 2016 nicht zum ersten Mal. Immer wieder trugen neben den Einzahlungen der Erwerbstätigen auch die Gewinne auf den Anlagen zu schönen Einnahmen bei. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 beliefen sich die Reserven der AHV noch auf 22 Milliarden. Seither haben sie sich verdoppelt. Wie gross die Reserven Ende 2016 genau waren, will das Bundesamt für Sozialversicherungen bis Ende März bekannt geben.

Prognosen des Bundes erwiesen sich als zu pessimistisch

Auch hier liest man darüber: https://www.ktipp.ch/​artikel/d/rentner-hab​en-45-milliarden-auf-​der-hohen-ahv-kante/ Die AHV machte auch im vergangenen Jahr wieder Gewinn – entgegen den Prognosen des Bundes. Inzwischen betragen ihre ¬Reserven satte 45 Milliarden Franken.

Schon jetzt ist klar: Die AHV steht nach wie vor auf soliden Füssen. So liest man hier. https://www.ktipp.ch/​artikel/d/ahv-hohe-re​serven-hoher-ertrag/


Die Zahlen kann man nachprüfen. Ebenfalls prüfen kann man die Entwicklung der Bevölkerung (neue Babyboomers kommen!). Einen Einfluss hat sicher in das Rentensystem auch die Sparmassnahme der Unternehmen (Teilzeitjobs), was mit EL dann ausgeglichen werden darf.

Es stellt sich also die Frage ob der Bundesrat nicht wieder zu pessimistisch ist. Zudem finde ich eine Mehrwertsteuererhöhun​g nicht sinnvoll, da diese je nach Höhe das mehr an Einnahmen durch AHV/PK wieder auffressen kann und jeder von dieser Erhöhung betroffen sein wird.

Des Weiteren stelle ich mir die Fragen nach den Einnahmen der AHV durch Casinos/Lotterie etc. Wie diese dann einkalkuliert werden und ob aus dem AHV-Skandal Heutschi http://swizzbuster.bl​ogspot.com/2009/06/ah​v-skandal-spezial.htm​l was gelernt wurde und wie dieser aufgearbeitet wurde (falls überhaupt).

Denn wenn man wirklich Probleme lösen möchte, dann bitte korrekt, ohne "Wahlkampfhintergrund​" und ohne zu grosse Parteifärbung.
-