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Simon Matt

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Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Ab­stim­mung vom 17. Mai 2020 Nein zur ra­di­ka­len Kün­di­gungs­i­ni­tia​​​​​​​​­tive Die In­itia­tive will die Per­so­nen­frei­zü
Sibel und Magdalena bleiben
Sibel Ars­lan und Mag­da­lena Mar­tullo-Blo­cher - bei­des Wa­ckel­Kan­di­da­tin​​­nen - blei­ben im Na­tio­nal­rat.­Se­b&​
Ja zum Waffenrecht
Am 19. Mai 2019 wird über das neue Waf­fen­recht ab­ge­stimmt. Die Schweiz muss sich ent­schei­den: JA zu einem Waf­fen­recht mit zu­mut­ba­ren An­pas­sun­gen und damit JA zum Ver­bleib im Schen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Erste Corona-Lektionen
7. April 2020

Luxembourg hat mit 4542 COVID-19 Fällen pro Million Einwohner deutlich mehr als die Schweiz mit 2531 Fällen pro Million Einwohner.

Somit ist die Aussage "So haben wir nun weltweit am meisten Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner und stehen in absoluten Zahlen hinter grösseren Staaten an 8. Stelle" schlichtweg falsch.

Mittlerwei​​le steht die Schweiz nur noch an 11. Stelle. Das UK, die Türkei und Belgien haben die Schweiz - was die Anzahl Corona-Fälle betrifft - überholt.

Quelle: https://www.worldomet​ers.info/coronavirus/​
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Tessiner wollen Gotthard und Bernardino schliessen.

Deutsc​hschweizer sollen über Ostern nicht ins Tessin fahren können, fordern Tessiner Gemeindepräsidenten. Deshalb sollten die Zufahrten in den Süden geschlossen werden.

Die Gemeindepräsidenten des Malcantone fordern, dass die Zufahrten für Personen aus der Richtung des Gotthards und des San Bernardinos geschlossen werden. Giovanni Cossi, Präsident der Präsidentenkonferenz,​ bestätigt dies gegenüber Tio.ch. «Wir haben volle Spitäler und sind am Ende. Wir müssen verhindern, dass die Deutschweizer über Ostern zu uns kommen», sagt er. Dank der Massnahme soll das Tessiner Gesundheitssystem nicht zusätzlich belastet werden.

«Sie machten es aus Gewohnheit»

Zur Forderung entschlossen sich die Gemeindepräsidenten auch aufgrund von Beobachtungen. «In meiner Gemeinde sah ich in den letzten Tagen drei, vier Familien aus der Deutschschweiz. Sie wussten, dass sie nichts Gutes taten. Sie machten es aus Gewohnheit. Zudem sind es alles Senioren, was es noch viel gefährlicher macht», sagt Cossi, Gemeindepräsident von Vernate.

In der Folge habe er bei einigen an die Türe geklopft, so Cossi. «Sie antworteten mir, dass es ja nicht verboten sei, ins Tessin zu kommen.» Cossi selber hält sich strikt an die Empfehlungen der Behörden. «Seit dem 7. März gehe ich ausser für die Sitzungen in der Gemeinde nicht mehr aus dem Haus.» An den Sitzungen nähmen jeweils höchstens fünf Personen teil. Abgesehen des Sekretärs bleibe abwechslungsweise jemand zuhause.

Einkaufsv​erbot für über 65-Jährige

Giovann​i Berardi, Gemeindepräsident von Alto Malcantone, macht darauf aufmerksam, dass der strengere Lockdown im Tessin für die Touristen unangenehm sein könnte. Etwa gebe es in den Läden ein Einkaufsverbot für über 65-Jährige. Auch könne man die Touristen abschrecken, indem man sie bete, so wenig wie möglich unterwegs zu sein.

Laut Berardi geht es auch darum, die lokale Versorgung zu schützen. «Nur ein Corona-Fall in einem Dorfladen würde dessen Schliessung bedeuten.» Jetzt müsse man zwei bis drei Wochen den Gürtel enger schnallen, erklärt Berardi. Danach gebe es eine leichte Lockerung. Der Malcantone empfange die Gäste gerne wieder, sobald das Gewitter vorüber sei, hält er fest.

https://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/Tessiner-wolle​n-Gotthard-und-Bernar​dino-schliessen-22043​618
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Bei diesen Firmen hat Hans Hess bloss ein Mandat. Diese Firmen gehören ihm nicht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Herr Jossi

Herr Hess vertritt die Arbeitgeber wie auch die Arbeitnehmer der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie.

​Welche Firma von Hans Hess meine Sie denn, wenn Sie sagen, es gehe ihm nur um seine Firma?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Herr Bernasconi

Gerne nehme ich zum Stichwort "Eigene Produkte schaffen" Stellung.

Sie meinen wohl damit, dass in der Schweiz vermehrt produziert werden soll und nicht so stark der Dienstleistungssektor​ ausgebaut werden soll.

Erst kürzlich musste ich auf Vimentis von "wertschöpfungsschwac​hen" Betreieben lesen, die nicht weiter subventioniert werden sollen.

Nun, was heisst "wertschöpfungsschwac​h" ?

Der Wert von Schutzmasken ist in den letzten Tagen gestiegen.

Um die Produktion in der Schweiz zu erhalten oder weiter ausbauen zu können ist das Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU Voraussetzung. Es benötigt dazu die Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt.

Sie können dieses Thema gerne mit Mitgliedern des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, Swissmem diskutieren.

Hans Hess ist Präsident dieses Verbands.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Die Verbreitung des Corona - Virus hat wenig mit dem Freien Personenverkehr zu tun, wie das Beispiel von Ischgl zeigt:

https://de.​wikipedia.org/wiki/Is​chgl#Coronavirus-Pand​emie_2020

Gemäss Blick
https://www.blick.c​h/news/ausland/analys​e-von-handydaten-zeig​t-reiseziele-von-isch​gl-urlaubern-so-brach​ten-skifahrer-das-vir​us-aus-ischgl-in-die-​schweiz-id15822278.ht​ml
brachten Skifahrer das Virus aus Ischgl in die Schweiz.

Der österreichische Wintersportort Ischgl gilt als Coronaschleuder. Eine Auswertung von Handydaten zeigt nun, wohin Touristen von da aus gereist sind und wie sie möglicherweise das Virus verbreitet haben.

Das Tessin ist nicht das einzige Einfallstor für das neuartige Coronavirus in die Schweiz. Auch der österreichische Alpenballermann Ischgl gilt als Infektionsherd, aus dem Wintersportler das Virus in die Schweiz importiert haben könnten. Das zeigt eine Analyse von Mobilfunkdaten, die das Mess- und Beratungsunternehmen umlaut angefertigt hat und welche die «Welt» veröffentlicht hat.

Die Auswertung erfasst Handybesitzer, die in der Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 14. März, als Ischgl die Saison abrupt beendete, aus dem österreichischen Wintersportort abgereist sind. Ihr Ziel: Viele fuhren in die Schweiz! Betroffen sind vor allem das Bündnerland, Zürich und das Mittelland, aber auch die Westschweiz. Wie viele davon Durchreisende waren, ist nicht ersichtlich. Ein bekannter Fall aus dem Aargau ist zum Beispiel der Polizeisprecher Max Suter, der sich in Ischgl ansteckte.

Der Strom der Winterurlauber führt aber auch in den Norden nach Deutschland, die Niederlande und Grossbritannien, in andere Teile Österreichs sowie bis nach Spanien und ans Schwarze Meer. Sie könnten das Virus in ganz Europa verteilt haben.

Hakan Ekmen von umlaut sagt in der «Welt»: «Mithilfe unserer Auswertungen können wir sehen, an welche Orte nach einem Aufenthalt in Ischgl gereist wurde und wo somit mögliche Kontakte stattgefunden haben könnten.» Dazu zählten zum Beispiel Züge oder auch Rastplätze für Personen, die mit dem Auto unterwegs waren.

Ischgl hatte am 14. März die Saison auf einen Schlag beendet, weil mehrere Corona-Infizierte festgestellt worden waren. Man geht davon aus, dass sich das Virus unter anderem im Après-Ski-Lokal Kitzloch verbreitete. Hier feierten viele Touristen mit Alkohol und bliesen zur Steigerung der Partylaune in die gleiche, möglicherweise kontaminierte, Trillerpfeife.

Wei​l Fälle möglicherweise zu spät oder gar nicht gemeldet wurden und der Touristenort nicht schneller reagierte, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. (gf)
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Weck- und Aufruf an alle in der Schweiz Lebenden
Ich bin Ingenieur.

Es ist tatsächlich nicht immer einfach, den Trend der Corona-Fälle zu erklären.

Das Schachbrett mit dem Weizenkorn hat auf dem 64. Feld 2^63 Reiskörner = 9223372036854775808 und hat auf allen anderen Felder aber auch, das ergibt 2^64 - 1.

Das Schachbrett hat somit 18446744073709551615 Reiskörner.

Diese Berechnungen habe ich auf meinem MacBook ( 64-Bit ) mit Python durchgeführt. ( Irrtum vorbehalten )

Wie drastisch sich die Exponential - Funktion auswirkt, kommt vor allem auf die Basis an.

Beim Schachspiel, eine Verdoppelung pro Feld ist die Basis 2, das heisst, 100%.

Das Corona Virus verbreitet sich ungehemmt anscheinend mit 30% pro Tag.

Das heisst, in 64 Tagen wären das : 1.3^64 = 19605347.64 ( ca. 20 Millionen )

Mit den Massnahmen vom Bund vom 16. März 2020 verbreitet sich das Virus anscheinend nur noch mit 10%.

Das heisst, in 64 Tagen wären das : 1.1^64 = 445.79 ( ca. 446 )

Mit anderen Worten, auch 10% sind eigentlich zu viel. Der Trend in BS zeigt aber, dass es mittlerweile deutlich weniger als 10% sind, das heisst, mit den Massnahmen in BS dürfte das Virus im Mai am Verschwinden sein.

Die Rechnung geht in die andere Richtung. Sind neu Infizierte weniger solche, die gesund werden, ist die Basis kleiner 1 oder die Prozentzahl negativ. Das heisst, das Virus verschwindet auch wieder als Exponential - Funktion, was anscheinend in China gelungen ist.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Herr Nabulon

Ihre Denkweise ist im 20. Jahrhundert stecken geblieben.

Um Schutzmasken wie auch Medikamente wirtschaftlich herstellen zu können, braucht es grössere Stückzahlen. Das Marktvolumen der Schweiz ist dafür zu klein.

Ein Hersteller von Schutzmasken muss die Schutzmasken - aus wirtschaftlicher Sicht - auch in den EU - Raum liefern können. Ein ungehinderter Zugang zum Europäischen Binnenmarkt ist dazu Voraussetzung.

Dar​um Nein zur Kündigungsinitiative .
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Nein Herr Nabulon

Ich fühlte mich nicht toll.

Der betroffene Fussgänger- Radfahrergrenzübertri​tt ist mittlerweile geschlossen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Herr Nabulon

Informiere​n Sie sich doch bitte über die aktuelle COVID-19 - Lage.

Bleiben Sie sachlich.
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