Sprache: F I

Stefan Haller BDP

Stefan Haller
Stefan Haller BDP
Wohnort: Aarau
Beruf: Informatiker
Jahrgang: 1976

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Strukturen der Schweiz
Auch auf die Ge­fahr hin, dass meine Ge­dan­ken bei ei­ni­gen für Ver­wir­rung sor­gen wer­den. Wage ich hier einen Ge­dan­ken­an­stoss zur Zu­kunft Schwei­z.Re­duk­tion​ auf 7 Kan
Klimawandel - Wahn
Seit Wo­chen zieht die Gre­ta-­Ma­nie durch un­sere Um­ge­bung. Es wird mit Wor­ten wie "Flug­scham" und "Klima Not­stand" um­her­ge­ru­fen!­Ga​nz Ehr­lich! Ich habe es satt! Ich habe d
Energiekanton und Zukunft
Der Aargau hat sich mit Energiekanton für eine lange Zeit die Kernenergie auf die Fahne geschrieben. Mit unseren Standorten Benznau und Leibstadt ist das auch durchaus berechtigt. Was mich als
Neue Wege gehen!
Seit einigen Jahren ist klar, dass die Kapazität im Schienenverkehr in Vielen Bereichen an ihre Grenzen stösst. Der Bedarf sich möglichst flexibel bewegen zu können reisst nicht ab. Auch der

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Ich weiss nicht ob solche Vorgaben zu besserem führ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 
Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass jedem die Ausführung seiner Reli... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Ich zweifle daran, dass der W... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Geld nützt nur dann, wenn die... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Nur mit klarem Konzept und dem... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Fèr mich kreuzt das mit unserem Neutralitätsgebot.... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Grundsätzlich ja. Der Fokus sollte aber auf der eigenen Produktion liegen. Es macht auch im Hinblick auf die Klimadebatte wenig Sinn. Übermässig waren zu impor... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 
Da in meinen Augen die meisten... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Es fragt sich ob jemand der ge... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 
Ich sehe nicht, dass dies Instrument zu breit genutzt oder eingesetzt werd... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 
Dieser Ansatz widerspricht dem Prinzip Krankenkasse. Es gibt aber durchaus den einen oder andere... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 
In meinen Augen der falsche Ansatz.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Auch wenn damit mehr Geld in die Kassen fliessen. Es ist fraglich ob die M... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 
Das macht die Sache sehr komplex, noch mehr als sie jetzt schon ist.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 
Wer sozialhilfe beziehen muss,... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Das dürfte an vielen Schulen zu gewaltigen Mehraufwand führen. Auch wenn... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: BDP
Liste: BDP – Bürgerlich-Demokratische Partei
Listenplatz: 07a.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend






Meine politischen Ämter und Engagements


2009-2016 Grossrat
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Es gibt viele Dinge mit denen man sich beschäftigen kann. In meinem Fall gehören die Natur, Fotografie und Genealogie klar zu den Favoriten.



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Klima vor Profit!
Geschätzter Simon

Vor rund 25 Jahren hatte: "Doch unsere ganze Existenz basiert auf einer intakten Natur und den uns, durch sie, zur Verfügung stehenden Ressourcen!" mein statement sein können. Ehrlich!

Warum? Weil ich genau so wie Sie nur das gesehen habe, was im Moment geschieht. In meinem Lebensabschnitt. Seither hat sich einiges verändert und vieles zum positiven. Elektroartikel brauchen oft viel weniger Energie als früher. Es gibt weit mehr Elektrische Energie aus Sonnenlicht etc. Das ist auch gut so und sollte weiterverfolgt werden.
Jedoch zu glauben, dass wir auch nur 2 Grad Klimaerwärmung rückgängig machen können, mit dem Verzicht auf den Verbrauch Fossiler Kraftstoffe, ist unrealistisch. Es gibt einfach zuviele andere Faktoren, welche in den Klimamodellen keine Berücksichtigung fanden, auf die wir als Menshc keinen einfluss haben.
Auch und weil die Erde ja CO2 im Zyklus braucht, zumindest wenn man der einschlägigen Wissenschaft glaubt.

-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
Werter Herr Knall

Ich bitte Sie. Baumann's Kommentar hat doch nichts mit Rosa-Pussy.. bla bla zu tun. Es geht auch noch nicht mal darum, dass sich alle Parteien gegenseitig mögen. Davon hat Baumann nichts geschrieben. Sondern davon, dass man Zusammenarbeiten soll statt mit den Spitzhacken aufeinander losgeht.
Es ist heute viel, viel schwieriger einen Konsens zu finden und an dem zu feilen um etwas Vernünftiges auf die Beine zu bringen... Das sollte aber das Ziel sein. Daruaf spielt Baumann an.

Sie hingegen sehen immer nur schwarz oder weiss. Und wer nicht schwarz sieht wie Sie, der wird als Rosa-Pussy-Brillenträ​ger abklassiert.

Die Schweiz hat immer noch mehr Freiheiten, als die moisten anderen Länder ringsherum. Dank unseren früheren Denkern welche im Stande waren einen Konsens auszuarbeiten. Dieses Gut gilt es zu erhalten und strategisch weiter zu entwickeln. Eine Initiative zur aufkündigung der PFZ steht da völlig quer in der Landschaft und bewirkt das Gegenteil.

Am Beispiel BREXIT Desaster lässt sich gut erkennen, wieviel wir den Briten in Sachen Diskussionskultur und Konsensfindung im Grundsatz voraus haben. Ich glaube May hat wesentlich mehr erreicht als erst gedacht (Nur waren die anderen nicht zufrieden). Zumindest hatte Sie einen Deal. Johnson wiederum steht nach wie vor mit leeren Händen da und musste bisher immer klein beigeben nachdem er davor hoch gepoltert hatte. (Schwarz/Weiss)
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
>> ber jetzt nachdem die Eveline weg ist, hat die BDP doch gar keine Existenzgrundlage mehr.
Sie wissen selbst, dass das so nicht richtig ist.

>>Warum sind Sie nicht der SVP beigetreten?
Weil mir die Partei nie die richtige erschien.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
Als gefrustete SVP'ler würde ich die BDP des Kantons Aargau nicht bezeichnen. Solche gibt es nur wenige. Der Rest sind neulinge, darunter acuh Maya Bally welche von mir hochgeschätzt wird. Wie auch Lukas Wopmann oder Marcel Bruggisser. Sie kennen die BDP nicht so wie ich sie kenne. Diese drei gehören durchaus auch zur Kategorie Vernunftsmenschen. Und zur Erinnerung, die BDP des Kantons Aargau war nicht eine Abspaltung der SVP sondern eben eine Neugründung.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
Die Wissenschaft ist in vielen Dingen nicht viel schlauer als wir, sie nehmen einen gewissen Zeitraum und gehen von der Annahme aus, dass dies der Normalfall ist.
Leider haben aber gerade in den letzten ich sag mal 10 Jahren in anderen Wissenschaftlichen Bereichen zum Beispiel Astrophysik immer wieder die eigenen Thesen widerlegt werden müssen. Weil sich Dinge nicht so verhielten wie ursprünglich einmal angenommen wurde. Genauso verhält es sich mit den verwendeten Werten zum Klima. Da wir aber aufgrund verschiedener Funde wissen, dass die jetzige Nordpol region auch schon komplett Eisfrei war, stellt sich logischerweise die Frage warum? Wenn das Klima immer gleich war... Weiter ergibt sich die Frage, könnte es dann nicht sein, dass anno dazumal diese Region nicht dort war wo sie derzeit noch liegt? Und was hat vom einen zum anderen geführt? Es geht nicht um Lüge oder nicht Lüge, sondern darum was sind Fakten und was nicht. Fakt ist, das Klima war schon mal anders und nicht so wie wir es seit 300 Jahren gewöhnt sind. Fakt ist auch der geologische Pol wandert mit zunehmender Geschwindigkeit. Dad können Sie an verschiedenen Orten genauer nachlesen. Und das dies ob wir nun wollen oder nicht, direkt einen grossen Einfluss auf das geschehen auf der Erde hat ist eine Tatsache.
-
August 2019 Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
Nun werter Herr Gassmann, ich glaube das spielt eine untergeordnete Rolle. Mir liegt die BDP in vielen Dingen näher als es bei anderen Parteien derzeit der Fall ist. Mag sein, dass sich meine Einstellung irgendwann ändert. Ich denke es ist in jeder Partei wichtig über Personen zu verfügen die vernünftig denken. Und sich auch mal gegen eine Parteihaltung in Position bringen können. Siehe Limmattalbahn, zu deren Umsetzung ich weitestgehend andere Gedanken habe als der Konsens der BDP.
-
May 2019 Kommentar zu
Strukturen der Schweiz
Nun die Idee ist nicht eigentlich eine der BDP einfach um das Klarzustellen, auch wenn ich Mitglied der BDP bin und die Idee von einem BDP Kollegen stammt. Von überflüssig habe ich auch nicht geschrieben, sondern davon, dass das jetzige System mit den 24 +2 unter den heute gegebenen Umständen nicht mehr richtig funktioniert nach Aussen hin. Dieser Faktor wird in Zukunft noch mehr Tragweite haben als dies heute schon der Fall ist.
-
May 2019 Kommentar zu
Strukturen der Schweiz
@Schneider: Bei der Idee geht es ja auch nicht darum Effizienzgewinne in Gemeinden zu erzielen. Und Stellenabbau habe ich auch nicht geschrieben. Sondern davon den föderalistischen Kleinstaat Schweiz gegn aussen schneller zu machen. Es kann meines Erachtens nicht sein, dass man uns piesakt, weil wir nicht in der Lage sind in angemessener Zeit (auch dieser Prozess kann durchaus einige Zeit dauern) auf Situationen von aussen aktiv zu reagieren.. Beispiele gibt es in der jüngeren Vergangenheit genug.
-
August 2011 Kommentar zu
Energiekanton und Zukunft
Sehr geehrter Herr Estermann,
jetzt muss ich Ihnen ein wenig widersprechen. Wenn es ein Überangebot gäbe, dann würden nicht so viele von wegen Stromlücke schreien. Natürlich leben wir in einer Marktwirtschaft. Aber diese funktioniert auch nur dann wenn weitere Optionen nicht per Gesetzgeber ver.- oder behindert wird. Darum geht's! Es geht nicht darum das der Staat oder Bund nun hergeht und Befiehlt sondern das die Wege dazu freigemacht werden. Dabei rede ich nicht nur von Wasserkraft sondern halt auch weiteren Möglichkeiten.
-
August 2011 Kommentar zu
Energiekanton und Zukunft
Die energielobby könnte sich doch da auch ein neues Geschäftsfeld aufbauen. Schliesslich müssen die privaten Anlagen ja auch von Zeit zu Zeit gewartet/kontrolliert​ werden.....
-