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Stefan Kirchgraber AL

Stefan Kirchgraber
Stefan Kirchgraber AL
Wohnort: Eichberg
Beruf: Primarlehrer, Sozialarbeiter FH
Jahrgang: 1974

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Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Zur Pe­ti­tion Die Schweiz ist Ver­mö­gens­ver­wal­t​​​e­rin Nr. 1 welt­weit. 2/3 der Gel­der ist auf Schwei­zer Ban­ken, 1/4 in der Schweiz sel&sh
Grundeinkommen vom Volk abgelehnt - Konsequenz
Der 5. Juni 2016 ist ein his­to­ri­scher Tag. Zum ers­ten Mal wurde in einem Land über ein Be­din­gungs­lo­ses Gr­und­ein­kom­men ab­ge­stimmt.
Glauben, was das Zeug hält...
Klein Hä­schen fragt seine Mut­ti: "Ma­ma, glaubst du an den Os­ter­ha­sen?" Diese ant­wor­tet: "Glau­ben ist nicht un­sere Fähig­keit, Klei­nes. Wir k
Der bürgerliche Geheimplan mit einer 2. Gotthardröhre
Wes­halb eine 2. Gott­har­dröhre? Das macht doch lo­gisch ü­ber­legt kei­nen Sinn! Weder fi­nan­zi­ell noch be­züg­lich Recht­staat­lich­ke

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
18
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
35
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Rheintal
Partei: Grüne
Liste: Grüne Rheintal
Listenplatz: 06.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft setzt auf eigene Ressourcen, schafft zukunftstaugliche Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."

Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr, Entpolarisierung, Sozialer Zusammenhalt



Das habe ich erreicht

2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge. http://suvivalstgallen.pbworks.com/w/page/82956115/NachhaltigePolitik

2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat. Trotz erstmaliger Beteiligung der Grünliberalen konnten wir unseren Sitz noch klarer als zuvor halten; die Bürgerlichen im Tal verloren insgesamt einen Sitz.

2013-2015 war ich Präsident der Grünen Rheintal. Dank EU-kritischer Haltung in der Bevölkerung Entpolarisierung erreicht.
https://rheintaler.ch/artikel/gruene-finden-eu-asozialer-denn-je/10458

Erfolgreicher Start des seit 2013 existierenden, auf Initiative der Grünen Rheintal entstandenen Projekts Energieautarkes Rheintal, heute Energieautonomie Rheintal. www-energie-rheintal.ch

Ab 2015 Mitglied der Alternativen Linken Schweiz, da die Grünen überregional für Optimierungen zu dogmatisch waren.



Meine politischen Ämter und Engagements


2014-2015 Präsident Grüne Rheintal
2013-2014 Co-Präsident Grüne Rheintal


Hobbies / Interessen

Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy



Meine neusten Kommentare

December 2016 Kommentar zu
Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Endlich gibt es Grund zu feiern: Die SP Schweiz verabschiedet sich vom Ziel eines EU-Beitritts und gewichtet soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Demokratie prioritär. Gleich, wie sich die Grünen Schweiz seit Kurzem rückwirkend per 2006 auf ihrer Homepage zu erkennen geben. Für diese öffentliche Positionierung auf linker Seite habe ich seit Jahren gekämpft. Die Polarisierung ist nun beendet. Survival of the fittest. Oder sozial ausgedrückt: Echte Demokratie ist jetzt. Zumindest in der Schweiz.

Die Hausaufgaben der Linksgrünen sind somit gemacht. Nun stellt sich die Frage, ob eine Credit Suisse in ihren Netzwerken ebenfalls Nachhaltigkeit fordern kann. Das fordere ich hiermit von der Credit Suisse. Die finanzielle Macht dazu hätte sie heute unangefochten. Man dürfte die nachhaltige Anpassung der Banken zugleich als schleichenden Drogenentzug der Bänkler und -innen betrachten. Nicht nur psychisch. Als gelernter Sozialarbeiter habe ich natürlich, gemäss unserer Bundesverfassung, das Wohl der Schwachen im Auge. Auch für Bänkler gilt: Gemeinsam statt einsam. Wir sind die 99%!

Medienbericht​​: http://www.srf.ch/new​s/schweiz/sozialdemok​raten-wollen-beziehun​gen-zur-eu-intensivie​ren

Zur Roadmap 2016 der SP Schweiz: http://suvivalstgalle​n.pbworks.com/w/file/​fetch/113611639/Raodm​ap%20SP%20Schweiz.pdf​
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December 2016 Kommentar zu
Zum Abschied noch ein munt'res Liedel
Schliesslich gibt es Grund zu feiern: Die SP Schweiz verabschiedet sich vom Ziel eines EU-Beitritts und gewichtet soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Demokratie prioritär. Gleich, wie sich die Grünen Schweiz seit Kurzem rückwirkend per 2006 auf ihrer Homepage zu erkennen geben. Für diese öffentliche Positionierung auf linker Seite habe ich seit Jahren gekämpft. Die Polarisierung ist nun beendet. Survival of the fittest. Oder sozial ausgedrückt: Echte Demokratie ist jetzt. Zumindest in der Schweiz.

Medienber​icht: http://www.srf.ch/new​s/schweiz/sozialdemok​raten-wollen-beziehun​gen-zur-eu-intensivie​ren

Zur Roadmap 2016 der SP Schweiz: http://suvivalstgalle​n.pbworks.com/w/file/​fetch/113611639/Raodm​ap%20SP%20Schweiz.pdf​
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November 2016 Kommentar zu
Zum Abschied noch ein munt'res Liedel
Oder in den Worten von Common Linnets (That part): http://www.thecommonl​innets.com/video/Cvvj​kSpqCeY

Watch the sun come up
At the end of the night
Watch the stars burn out
Put the TV on, for a while

And this room's too cold
And the clock's too slow
And I'm wondering, where you are
But I don't wanna know

And I can't breathe, and I can't feel, my heart
And as easy, as it should be, it's not
Yes and maybe, you're waiting, for the last scene to start, but I can't play
That part

All the pictures of you
Put them under the bed
All the good and the bad, that I'm trying so hard to forget
They say that memories fade
I don't know if they do
But honestly, I don't wanna believe that I needed to

And I can't breathe, and I can't feel, my heart
And as easy, as it should be, it's not
Yes and maybe, you're waiting, for the last scene to start, but I can't play
That part

Read more: The Common Linnets - That Part Lyrics | MetroLyrics
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October 2016 Kommentar zu
Die heissen 8
Ranking Okt. 2016:

1. IV (3436 Leser)

2. Niedergang EU (2978)

3. Nachhaltiger Finanzplatz (2938)
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August 2016 Kommentar zu
Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Noch zum Zusammenhang zwischen Überschuldung, Börsengang, Kreditvergaben, Liquidität, Spekulation und Korruption (in Zusammenarbeit mit einem Börsenexperten):
htt​p://suvivalstgallen.p​bworks.com/w/file/fet​ch/54885930/Der%20Fin​anzplatz.pdf
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August 2016 Kommentar zu
Die Schweiz geht in die EU?!
Gibt es die EU überhaupt? Für mich ist das ein rein mediales Ereignis. Eine Art Konversationslexikon.​ Ein Mythos.
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August 2016 Kommentar zu
Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Wenn Sie nachzählen, kommen die erwähnten Konzerne (ohne Credit Suisse Group AG) auf gut 49% der Aktien. Also haben diese letztlich nichts zu melden. Was ist mit dem Rest? Neben der CS Group existiert auch die Credit Suisse AG mit Sitz in Zürich. Aber das müssten Finanzexperten beurteilen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass eine CS AG die Mehrheit ihrer Aktien und somit die Konzernmacht in fremde Hände gibt.
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August 2016 Kommentar zu
Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Der CS-Verwaltungsratsprä​sident Urs Rohner ist über den Start der Petition orientiert:
https://​baerenrunde.ch/wp/201​6/05/wir-muessen-eige​ntum-neu-denken/#comm​ent-11453
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August 2016 Kommentar zu
BREXIT : EU hat nichts gelernt !
Ob man in den finanzbetroffenen Ländern bereits derart masochistisch ist und auf die Gutherzigkeit des Schweizer Finanzplatzes wartet? Würde die CS nämlich 10% ihrer Kreditvergaben in den Nachhaltigkeitsbereic​​h stecken, wäre es rasch vorbei mit dem Zauber. Die Länder könnten doch selber ein Vollgeld einführen und ihre Wirtschaft unabhängiger aufbauen. Vorher haben die ihren Trabi nicht verdient! Auch Herr Schneider-Ammann nicht!

Quelle: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/petition-cs-und-ub​s-vollgeld-statt-terr​orfinanzierung/
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August 2016 Kommentar zu
Petition "CS und UBS: Vollgeld statt Terrorfinanzierung!"
Schmeckt jemand den Stallgeruch? Hasenmilch!
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