Thomas Bachmann Parteilos

Thomas Bachmann
Thomas Bachmann Parteilos
Wohnort: Aargau
Beruf: Key Account Manager
Jahrgang: 1966








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Wasserkraft braucht ein JA
Wie oft haben wir schon von BR Leuthard Aussagen erhalten, die nicht Ansatzweise eingehalten wurden. Dies ist ein Grund warum ich ein Befürworter der direkten Bundesratswahlen bin, bei welche alle 4 Jahre wiederholt werden müssten. Ferner sollte eine maximal Amtszeit von 8 Jahren festgelegt werden.

Mit dieser Politik, die nun bereits seit Jahren verfolgt wird, wird das einfache Schweizer Volk immer weiter verarmen und die Reichen immer reicher (wie auch immer).
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Meiner Meinung nach ist das ganze System der Schweiz immer fragwürdiger.

Dire​kte Demokratie ?
In einer direkten Demokratie müssten doch eigentlich die Landesvertreter durch den Souverän dieses Staates gewählt werden. Dies kann der sogenannte Souverän jedoch nicht. Wir haben nur die Möglichkeit die Parlamentarier des Nationalrats bestimmen. Danach wird alles unter den Parteien manipuliert. Eine direkte Demokratie würde meiner Meinung nach bedeuten, dass die Landesvertreter durch das Volk direkt gewählt werden müssen. Auch eine Abwahl eines Bundesrates müsste durch das Volk vorgenommen werden können. Alles andere ist nach meiner Ansicht reine Augenwäscherei und hat nichts mit Demokratie zu tun.

Amtsdauer;
Auch ist festzuhalten, dass ein Bundesrat nicht besser wird, je länger er sich an seinem Stuhl festkrallt. Meiner Meinung nach müsste sich der Bundesrat alle 4 Jahre einer erneuten Wahl stellen müssen. So wäre auch gewährleistet, dass Bundesräte die Ihren Job nicht im Interesse des Volkes erledigen wieder aus dem Amt enthoben werden. Die maximale Amtsdauer müsste meiner Meinung nach auf 2 Amtsperioden begrenzt werden. Damit hätten Veränderungen und neue Ideen auch eine Chance.

Abstimmung​en;
Die sogenannten Volksabstimmungen müssten wieder verständlicher und klarer formuliert werden. Des weiteren sind Volksabstimmungen unabdingbar umzusetzen. Die Umsetzung hat innert kürzester Frist zu erfolgen. Ansonsten sind diese Entscheide bereits wieder veraltet und bringen nichts mehr. Nach einer Volksabstimmung gibt es keine Diskussionen mehr. Eine Umsetzung hat ohne wenn und aber zu erfolgen.

DIE HEUTIGEN VOLKSABSTIMMUNGEN SIND IMMER MEHR ZU REINEN UMFRAGEN VERKOMMEN. Wenn das Resultat der Mehrheit im Parlament und Bundesrat gefällt, wird eine Umsetzung vorangetrieben, ansonsten landet diese auf dem Berg "nett zu wissen".

Dies gilt im übrigen ab Gemeindestatus bis Bundesbern....
-
May 2017 Kommentar zu
Wichtige Änderung der Energie-Philosophie
Die freie Marktwirtschaft Marktwirtschaft funktioniert? Vor allem so wie diese heute gelebt wird? Solange wir einfachen Arbeiter, in der Schweiz keinen Schutz und nur eingeschränkte Rechte haben, ist diese Aussage ziemlich wage. in diesem Punkt ist das Schweizer Volk der Politik einmal mehr auf den Leim gegangen.
- Mindestlohn => Abgelehnt
- Inländervorrang => Angenommen und nicht umgesetzt.
Dies hat zur Folge, dass im letzten Jahr bei den grössten Arbeitsgebern Schweizer Mitarbeiter entlassen wurden und durch Ausländer / Grenzgänger ersetzt wurden. Was macht die Politik? Nichts, da bei den betroffenen Unternehmen im Verwaltungsrat sitzen.

Aber dies hat nichts mit der sauberen Energie zu tun.
Unsere KKW's können im heutigen Zustand kein Jahr mehr absolvieren, ohne Störungsfälle. Ferner sind sie mit der gleichen Technologie wie Tshernobil ausgerüstet. Weiter am Netz lassen? Nun, das tat Russland damals auch. Das Resultat kennen wir. Bei einem Reaktorunfall haben wir die gleiche Problematik wie die heutige Ukraine. Überlegen Sie sich doch mal, welche Gebiete bei uns nicht mehr bewohnbar wären.

Endlager ist auch so ein Thema. Wollen Sie auf einem Tiefenendlager leben? Wohl eher nicht. Die Technologie zur Gewinnung von Energie aus Wasserstoff sollte dringend weiter vorangetrieben werden. Das ist die sauberste Energie, die es gibt. Wasserkraftwerke bringen schon heute nicht mehr die Leistung für welche sie gebaut wurden und sauber ist diese Energie auch nicht mehr.
-
May 2017 Kommentar zu
Wichtige Änderung der Energie-Philosophie
Das wir uns ernsthafte Gedanken bezüglich der Energie machen müssen, ist nicht von der Hand zu weisen. Kernkraftwerke sind längerfristig keine Lösung, da auch niemand neben einem Endlager für die atomaren Abfälle leben möchte. Die Wasserkraft so saubere Energie liefern? Wohl kaum, da das Wasser in der Nacht mit schmutzigem Strom wieder in die Stauseen hochgepumpt wird. Auch die Aussage des ehemaligen SVP Präsidenten gibt mir zu denken, wenn dieser sagt, er könne gut mit Elektrizität aus Braunkohlekraftwerken​ leben.

Seit Jahren besitzen wir das Wissen, Energie aus Wasserstoff zu gewinnen. Bis heute hat die Menschheit dieses Wissen nicht angewandt. Obwohl es eine sehr saubere Energie ist (Abfall Wasserdampf). Auch in der Solarenergie werden keine nachhaltige Massnahmen eingesetzt um den Ausbau dieser Energiequellen effektiv zu fördern und voran zu treiben. Auch diese gewonnene Energie kann sauber mit Power to Gas und im Winter umgedreht problemlos zwischen gespeichert werden. Wie es der Kanton Solothurn aktiv vorlebt.

Ich bin allerdings dagegen, dass der Bund den Energieverbrauch pro Haushalt regulieren will und im oben beschriebenen Punkten mit keinen Lösungen eine greifbare Stellung bezieht.
-
April 2017 Kommentar zu
Die Gefahr von Süden
Ach, wenn wir von unseren Politikern und Bundesräten nicht dauernd angelogen würden, hätten wir auch viel weniger Flüchtlingsprobleme. Wir nehmen sogenannte "Flüchtlinge" auf, haben keine Rückführungsverträge mit den betroffenen Herkunftsländern. Das heisst, keine Rückführung möglich.
Bundesräte fliegen mit lehrem Flugzeug in Kriesengebiete und fliegen diesen gefüllt zurück (Jugoslawienkonflikt)​. Damals brauchte diese Bundesrätin ähnliche Worte wie Merkel. Nur ein Unterschied besteht, unsere betroffene Bundesrätin, wie auch der Gesammtbundesrat gesteht diese Fehler bis heute nicht ein. Türken, die Erdogan anhimmeln haben wir auch genug in der Schweiz. Die werden ja auch nicht nach Hause gesandt.
Zusammenfas​send kann gesagt werden, es ist einfacher den Dreck des Nachbarn zu kritisieren als vor der eigenen Haustüre für Ordnung zu sorgen. Die Hetze gegen die einzelnen Länder der EU bringt überhaupt nichts. Wir sind ja kein Mitglied der EU, das heisst eine Aussengrenze. Theoretisch könnten die angrenzenden EU Staaten die abgewiesenen Asylanten auch bei uns an die Grenze stellen. Da wir neutral sind müssten wir diese dan auch noch zu uns reinlassen.
Schon mal darüber nachgedacht, was dieses Zenario für uns bedeuten würde...
-
April 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Sehr geehrter Herr Hagmann, im Prinzip verstehe ich die bedenken aus der EU bezüglich der Waffen in jedem Haushalt. Wir möchten ja auch nicht Verhältnisse wie in der USA bei uns in der Schweiz. Ich hatte früher meine Armeewaffe auch zu Hause.

Hier gibt es jedoch einige Bedenken, die man mit betrachten sollte:
> Waffe zu Hause. Bei Ihnen wird eingebrochen, die Waffe gestohlen. Sie sind jedoch
dafür verantwortlich, da diese Waffe nicht entsprechend weggeschlossen war. Oder
haben Sie einen speziellen Waffenschrank (gemäss ges. Richtlinien) zu Hause?
> Terroranschlag / Überfall mit Ihrer gestohlenen Waffe. Wer wird da wohl mit in die
Verantwortung gezogen?
> Radikalisierte Personen mit Waffen zu Hause. Dies stellt ein potenzielles Risiko dar,
welches man grundsätzlich Einschränken soll und muss.
> Die Terrorbewegungen haben auch Kenntnisse, in welchen Ländern die Waffen
ungesichert zu Hause rumliegen, wie zum Beispiel in der Schweiz. Da ist das trennen
von Waffe und Munition auch kein Hinderungsgrund und stellt auch keinen Schutz dar.

Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was aus der EU kommt. Aber in diesem Zusammenhang hat meiner Meinung nach Brüssel recht. Wir leben nicht mehr in der Zeit, als man jedem ehemaligen Rekruten eine hochgefährliche Waffe mit nach Hause geben sollte. Die Zeiten haben sich massiv verändert. Das sieht man täglich Weltweit.
-
April 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Da sage ich nur, selber keine Initiative ergreifen, aber hinterher maulen und jammern.

Solche Schritte wären auch von "unabhängigen Brauereien" zum Beispiel gemeinsam (Interessenvertretung​) lancier bar gewesen.
-
March 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Das Mr. Trump kein Präsident ist, den man ernst nehmen kann, wird mit der Zeit jedem Zweifler mit der Zeit noch klar werden. Hat aber auch etwas gutes, die USA bewegt sich mit diesem Präsidenten in grossen Schritten der Vergangenheit zu. Das eröffnet uns wieder einen neuen Markt um unsere Wirtschaft wieder stärken zu können.

Bezüglich der Klimathematik, kann festgehalten werden, dass es in der Weltgeschichte schon immer grosse und kleine Klimaverschiebungen gegeben hat. Nur für die Grünen gibt es die Sahara seit Anbeginn der Zeitrechnung. Oder wie sah die USA früher aus, vor allem auch wenn man die Geschichte der Mojave Wüste mal anschaut. Auch das Ozonloch ist sich bereits wieder am reduzieren, daher wird auch nicht mehr so oft darüber berichtet.

Wir Menschen können sicherlich einiges tun um die Verschmutzung der Luft zu reduzieren, jedoch hat dies nur zum Teil etwas mit der Klimaveränderung zu tun. Auch unsere Regierung spricht nur von Massnahmen, ist jedoch nicht bereit effektiv etwas dafür zu tun. Siehe Energieversorgung. Wir kaufen sogenannten schwarzen (schmutzigen) Strom in der Nacht ein um unser Gewissen zu beruhigen, dass wir was für die Umwelt tun. Mit dem schwarzen Strom produzieren wir am Tag "sauberen" Strom. Wasser der Stauseen wird in der Nacht mit dem schmutzigen Strom wieder hoch gepumpt.

Die Klimapolitik interessiert unsere Regierung nur, wenn daraus Steuern abgeleitet werden können. Daran wird sich auch nichts ändern, solange unsere sogenannten Volksvertreter in den Verwaltungsräten der effektiven Entscheidungsträgern sitzen. In osteuropäischen Ländern spricht man in diesem Zusammenhang auch von Korruption. Naja Geld regiert halt die Welt. Wobei sich auch dieser Kreis schliesst. Was ist nun Donald Trump...????
-
March 2017 Kommentar zu
Feinstaub im Tessin /Massnahmen
Es ist meiner Meinung nach äusserst fraglich, weshalb beim Thema Luftverschmutzung lediglich auf den Autofahrern rumgeritten wird. Klar ist, dass Autos auch zur Luftverschmutzung beitragen, aber bei weitem nicht die hauptsächliche Ursache der bestehenden Luftverschmutzung darstellen.
Man sollte sich eher mal überlegen, mit welchen Abfällen die Hochseefrachter auf den Weltmeeren unterwegs sind (wohlverstanden ohne Katalysator), oder alle Flugzeuge, die das überschüssige Kerosin vor der Landung noch ablassen müssen, bevor sie landen. Welche Filterklassen wohl die Industriebetriebe einsetzen? Hierrüber wird nie gesprochen. Weshalb auch, die grossen Luftverschmutzter haben Ihre Vertreter in den Regierungen, da diese in den Verwaltungsräten der Unternehmen sitzen.

Da kann ich wirklich nur sagen, der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken.

Unser BR blockiert oder verschiebt sämtliche Entscheidungen um Emissionen und Energieengpässe zu regulieren. Wenn man durch die Städte fahrt und die vielen alten nicht renovierten Gebäude sieht, wird mir schlecht. Ich bin ganz sicher kein Grüner, aber ganz klar der Meinung, dass ein grosses Problem nicht behoben werden kann, wenn man sich auf die Behebung der kleinen Ursachen konzentriert.
-
January 2017 Kommentar zu
Alle Jahre wieder
Verkauft wurden wir von einem Altbundesrat, guter Weinkenner, als dieser das letzte Krankenkassengesetz verabschiedete. Damit gab er diesem "Geschäftszweig frei Hand, welche auch gerne angenommen wurde von den Krankenkassen. Seit diesem Zeitpunkt gilt neben den uneingeschränkten Prämienerhöhungen auch die Tatsache, dass das SchKG für diesen Wirtschaftszweig vollkommen ausser Kraft gesetzt wurde.

Die Bürger dieses Landes haben es verpasst, diese Spirale umzudrehen, indem sie eine Einheitskasse analog der SUVA abgelehnt wurde. Mit einer Einheitskasse wären viele Probleme auf einmal gelöst geworden. Kein Prämienhickhack, jeder Bürger wäre durch einen prozentualen Lohnabzug automatisch Grundversichert gewesen, usw.
Mit einem prozentualen Lohnabzug wäre auch das Bonusmalus System berücksichtigt gewesen, was bedeutet, dass Grossverdiener automatisch mehr bezahlen als die Angestellten der Multis. Eine Win/Win Situation für alle.

Aber eben, die Bürger wollten dies nicht. Aber heute jammern und klagen, anstelle einer neuen Initiative zu lancieren, das kommt auch nicht gut.
-