Till E. Spiegel

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Seit nunmehr 34 Jahren verhindern die Grünen und Roten, dass die NAGRA ihren Auftrag betreffend einem Endlager endlich ausführen kann. Damit sie ihr Gärtchen, den Atomabfall weiter bewirtschaften können, erheben sie seit bereits über 30 Jahren gegen jedes Vorhaben der NAGRA Einspruch, damit diese ihren Auftrag des Bundes nicht erledigen kann. Wäre ja traurig, wenn das Gärtchen A Abfall nicht mehr aktuell gehalten werden könnte. Und diese Parteien halten anderen Parteien vor, dass sie ein Problem bewirtschaften. Klar muss man ein Problem bewirtschaften, das genau diese Konsorten nicht gewillt sind, zu lösen und kräftig an diesem Problem mit ihrer Asylindustrie mitverdienen.
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August 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Der ernannte Klimaforscher und Direktor Schellnhuber wird von hunderten von anderen Experten in seinen Thesen widerlegt. Der Uno-Klimarat, geführt vom Berner Professor Thomas Stocker, versteckte in seinem Bericht absichtlich die guten Nachrichten. Aufgrund neuer Erkenntnisse müsste er beim Klimawandel Entwarnung geben. Dies behauptet das Gutachten zweier Experten, das schon vor Monaten herauskam.
Es ist übrigens erwiesen, dass der grösste Teil der Mitunterzeichner des vorangegangenen Kyoto Vertrages diesen gar nie eingehalten haben. So wird es beim Pariser Abkommen nun auch sein. Man fliegt nach Paris, lässt sich in Fünfstern den Bauch vollschlagen, unterschreibt den Vertrag und fliegt wieder nach Hause. Dort ist dann alles wieder vergessen, wenn es darum geht dies umzusetzen
Seit Bestehen der Erde hat es schon um die 60 Eiszeiten gegeben Es gab Zeiten, da war Grönland grünes Land und es waren nicht beide Erdpole zu Eis gefroren. Das Mittelmeer hatte einmal gar kein Wasser. Wir sind in einer Aufwärmphase einer Eiszeit und streiten uns wegen zwei Grad durchschnittlicher Erwärmung der Erde. Wir zahlen uns dumm und dämlich, um das zu verhindern. Wenn uns aber die Sonne einmal ein wenig näher rückt, trocknet Alles aus und wir dazu. Das ist dann tragisch, sonst nichts. Im Jahr 2050 werden sich die Erdenbürger fragen, wie sie all die Milliarden Menschen noch ernähren können. Das wird das Problem sein.



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August 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Sogar unser Klimapapst von der UNI Bern, federführend im IPCC, ist neuerdings so richtig zurückgefahren mit seinen früheren Behauptungen, die zu Tatsachen umgewandelt wurden. Herr Professor Stocker schreibt jetzt von könnte, müsste nicht sein, kann nicht bewiesen werden. Fest steht, dass die Erde in einer Aufwärmphase einer Eiszeit ist und das Schmelzen der Gletscher in diesem Rahmen des Rückganges nicht aufgehalten werden kann. Unser Mittelland lag einst unter einer 100 Meter dicken Eisschicht und das Mittelmeer hatte auch schon kein Wasser. Mit politischen Theater und Bundesrätlicher Abzocke oder ohne diese Nötigungen und Strafsteuern, schmelzen die Gletscher. Seit der Industrialisierung, der man meistens die Schuld an einer Erwärmung gegeben hat, ist die Temperatur noch keine 2 Grad im Durchschnitt höher geworden. In den letzten Jahren ging diese sogar zurück.


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August 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Es ist also nur eine kleine Kostprobe der finanziellen Vergewaltigung durch unsere Bundesämter, hier das selbstherrliche BAFU, weil an den Klimakonferenzen, von unseren Abgeordneten, jeder Fötzel unterschrieben wird, den man Denen unter die Nase hält. Diese künstlich und unbegründete Erhöhung der Heizölpreise wird trotz sinkenden Ausstössen ohne Berücksichtigung der in den letzen 4 Jahren um 300 000 tausend Leute angewachsenen Bevölkerung, die im Winter auch warm haben möchte, jährlich gemacht. Schon letztes Jahr lag der Ausstoss in einem sehr kleinen Bereich über dem Kyoto Versprechen. Landvögte, mit solchen Ansichten, haben die Eidgenossen früher aus dem Land gejagt. Wir füttern diese Schädlinge mit unseren Steuergeldern bis an deren Lebensende mit überrissenen Pensionen durch.
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February 2017 Kommentar zu
Es braucht einen Bruch mit dem Verfassungsbruch
Wir sind es nicht, die die Bilateralen Verträge, kündigen müssen. Wir müssen nichts. Ausserdem geht es da lediglich um insgesamt nur 7 Abkommen. Uns geht es nur um die PFZ, die uns Sorgen macht. Darin heisste es, dass wenn ein Land in Schwierigkeiten kommen sollte, dass es da Neuverhandlungen, wie in der Abstimmung verlangt, geben sollte. Unsere Regierung hätte, statt wöchentliche Bittgänge nach Brüssel zu machen, der EU mitteilen sollen, dass wir in Zukunft die Zuwanderung wieder selber steuern würden. Wie, könnte eigentlich der EU egal sein. Falls die Herrscher in Brüssel nun aber die Bilateralen I deswegen kündigen wollen, so steht es ihnen frei. Es bräuchte jedoch die einstimmige Zustimmung aller EU Länder zu dieser Kündigung. Da die EU der Hauptnutzer dieser Verträge ist, siehe Ihre Aufstellung, Herr Keller, wird das kaum eintreffen. Dazu erinnere ich auch noch, dass die EU selber täglich ihre eigenen Verträge Maastricht, Schengen und Dublin, ohne mit der Wimper zu zucken, aufs übelste bricht.
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January 2017 Kommentar zu
Es braucht einen Bruch mit dem Verfassungsbruch
Lieber Herr Marquis. Da haben Sie vollkommen recht. Es geht da wirklich um Kroatien. Da habe ich mich vertan. Danke für die Korrektur. Der Verfassungsbruch besteht trotzdem, da im 121a die Ratifizierung nicht vorgesehen ist. Da wir bei dieser Ratifizierung durch die EU mit Horizon 2020 erpresst wurden, bestätigt die Hörigkeit und devote Haltung unserer Regierung gegenüber grösseren Gebilden. Da die EU gar keine Union ist, macht die Sache noch viel schlimmer. Den eine Union, die mind. 1 Jahr nach der versprochenen Übernahme von 160 000 Flüchtlingen aus GR wegen internen Streitigkeiten, mit den nur profitierenden Oststaaten, nicht einen kleinen Bruchteil davon übernommen hat, ist beileibe keine Union. Dass diese EU nur noch mit monatlichen Milliarden aus der EZB über Wasser gehalten werden kann, bestätigt meinen Wunsch, dass diese Blase bald platzen wird.
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December 2016 Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Das scheint mir die gleiche Taktik zu werden, wie diejenige bei der Unternehmersteuerrefo​rm II, wo wir im Abstimmungsbüchlein und vom damaligen FDP Finanzminister Merz um das Mehrfache belogen wurden. Bundesgerichtlich bestätigt. Ich behaupte, dass das absichtlich geschehen ist, um die Abstimmung überhaupt schmackhaft zu machen, denn so dumm sind die Studierten in Bern nämlich nicht.
Gebranntes Kind scheut das Feuer. Mein NEIN für die, vom Ausland erpresste
Unternehme​rsteuerreform III ohne Ausgleich an Familien und wieder allen Leidenden unter der letzten „Reform“ steht fest.
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December 2016 Kommentar zu
Es braucht einen Bruch mit dem Verfassungsbruch
Ihr Artikel, Herr Landolt, dient höchstens zur Volksbelustigung. Das neue Gesetz, das höchstens ein Nebenschauplatz ist und auch nur zur Ratifizierung des, durch 121a, verfassungswidrigen Verhaltens des Bundesrates diente, ist ein Schritt rückwärts! Nicht wie der EU Gläubige Verfasser geschrieben hat, dies ein erster Schritt gewesen sei. Die Verfassungswidrige Ratifizierung des Kosovo und die Gleichstellung aller Arbeit suchenden 500 Mio EU Leute mit dem Inländervorrang bei den Arbeit suchenden Ausländern und Einheimischen in der Schweiz, ist gerade das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollten.
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December 2016 Kommentar zu
Inländervorrang respektiert den Volkswillen - gleich doppelt
Frau Gössi spricht immer noch von einer Umsetzung der Masseneinwanderung. Es wäre dann aber Zeit, diesen Nebenschauplatz der Volksverarschung aufzugeben und sich an dem Paragrafen in der Bundesverfassung zu halten. Das Geschwafel von den Bilateralen Verträgen der FDP und der SP stösst mir sauer auf. Ich hoffe, dass sich die FDP bei den nächsten Wahlen auf das Niveau ihrer Brüder und Schwestern in Deutschland reduziert. Demokratiebestattung und Verfassungsbruch mit hinterlistigen Methoden geht schon gar nicht.
Heute so und Morgen so. Vor noch nicht zu langer Zeit wollte diese unfreie Wirtschaftspartei noch eine Beschränkung der Ausländer auf 18 Prozent. Was diese Aussage für einen Wert hat, zeigt die heutige Statistik. Alles nur Rauch, was aus diesen Köpfen kommt. Zuerst versicherten sie eilfertig, die Masseneinwanderung nach Volkswillen zu umzusetzen. Später taten sie das Gegenteil. Ich hoffe, dass die CVP oder sogar die Grünen plötzlich mehr Parlamentarier haben und den unverdienten 2. Bundesrat Sitz der FDP beerben können. Die Seilschaft der Windfahnen gegen das eigene Volk. Burkhalter, Müller, Fluri und Markwalder brauchen wir nicht. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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December 2016 Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Das scheint mir die gleiche Taktik zu werden, wie diejenige bei der Unternehmersteuerrefo​rm II, wo wir im Abstimmungsbüchlein und vom damaligen FDP Finanzminister Merz um das Mehrfache belogen wurden. Ich behaupte, dass das absichtlich geschehen ist, um die Abstimmung überhaupt schmackhaft zu machen, denn so dumm sind die Studierten in Bern nämlich nicht.
Gebranntes Kind scheut das Feuer. Mein NEIN für die, vom Ausland erpresste
Unternehme​rsteuerreform III ohne Ausgleich an Familien und wieder allen Leidenden unter der letzten „Reform“ steht fest.
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