ueli hofer

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Ein Lob auf die Post Schweiz AG
Wenn mich etwas wütend macht, dann ist es Ohn­macht gegen In­sti­tu­tio­nen!
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Was wür­den Sie sa­gen, als Kunde der Post Schweiz AG, wenn Ihnen fol­gen­des pas­sie­ren wür­de:
Atomausstieg - wieso ich dagegen bin!
Die Kli­ma­ver­än­de­rung​ sagt mir, dass wir den Atomaus­stieg nicht an­neh­men dür­fen.­Die Glet­scher zie­hen sich zurück.S­tau­seen kön­nen nicht mehr ge­füllt wer­den.­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Herr Huber
Wenn Sie etwas zu sagen haben über die ökk, dann bitte die ganze Wahrheit. Nicht einfach nur schnöden. Der Artikel in der "südostschweiz" sagt aus, dass die ökk einen Jahresgewinn von 33.5 Mio. Franken ausweist. 23 Mio. sollen aus Kapitalerträgen stammen.

Ich muss Ihnen sagen Herr Huber, dass ich lieber bei einer kapitalkräftigen Versicherung versichert bin, als bei einer, die, z.B. im Fall einer Massenepidemie ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann.

Ich könnte mich über meine Versicherung nicht beklagen. Ich bin immer gut bedient gewesen und ich habe bis heute sehr viel Prämien bezahlt. Ich war bis jetzt selten krank. Und ich bin froh, dass ich mit meiner Prämie anderen Versicherungsnehmern helfen konnte. Das ist doch der Sinn einer Versicherung. Oder was meinen Sie hierzu?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Nein, nein. Wirklich nicht. Ich bringen nichts durcheinander, Herr Heeb.
Sie suchen nach Widersprüchen wo keine sind, fast wie ein Staatsanwalt, um einen Täter zu überführen.
Sie sollten sich nicht bemühen, mich zu verwirren.
Als Befürworter der Initiative begreife ich Ihren Frust zwar. Klar, wenn Sie sich der Gegner immer wieder erwehren müssen. Lassen Sie den Verunsicherungsversuc​h, es wirkt zu plump. Schliesslich haben Sie ja noch anderes zu tun, nehme ich an.

Das Wort Schwarzarbeit finde ich in meinem Text nirgends.
Das Wort IV hingegen schon.
Dennoch, Schwarzarbeit soll überwacht werden und ungerechtfertigter Sozialversicherungsbe​zug oder wenn Sie wollen IV-Rentenbezug eben auch! - oder etwa nicht?

Ihr Text:
"Sozialversich​erungsbetrug. Dazu habe ich nur wenige Verurteilungen gefunden. Die wenigen Fälle, beziehen sich durchwegs auf Personen, die ohne Arbeit sind und nicht schwarz arbeiten."
Wenn Sie in Ihren Nachforschungen seriös gesucht hätten, wäre das "Ergebnis" anders.

Eine 100prozentige Ueberwachung ist meines Wissens nicht vorgesehen. Dennoch suggerieren Sie und die anderen Initianten dies. Und soviel ich weiss sollen die kantonalen Aemter in der Art der Umsetzung weitgehend frei sein. Also auch der Kanton Thurgau.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
"Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen"
Ist der Titel dieses Blogs. Eine Schadengefahr kann ich nicht konstatieren.

Hier​zu wiederhole ich für einmal meinen Text, den ich bereits in einem Blog von Marco Fritschi, SP, zum selben Thema geschrieben habe.

In der NZZaS lese ich folgendes:
Rund 200 Personen (125 Ausländer und 81 Schweizer) sind letztes Jahr wegen unrechtmässigen Bezuges von Sozialhilfe oder Sozialversicherungsle​​istungen angezeigt worden. Auf stadtzürcherische Verhältnisse entspricht dies 1% Verdachtsfälle. Das scheint relativ wenig. Nur, die Statistik ist lange nicht vollständig. Der Journalist Lukas Häuptli räumt ein, dass verschiedene Sozialämter, IV-Stellen und Ausgleichskassen direkt bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten. Also nicht über die Polizei, auf die sich diese Statistik bezieht. Ferner gibt es noch jene Betrüger, die primär durch andere - grössere Delikte geahndet werden. Diese werden nicht unter der Sozialmissbrauch-Stat​​istik der Polizei erfasst. Also dürfte die Liste noch etwas grösser sein.

Geht man nun davon aus, dass die Bürgerschaft weiss, dass eine gezielte Ueberwachung betrieben wird, überlegen sich zu Betrug neigende Mitbürger zweimal, ob sie das Risiko erwischt zu werden eingehen sollen.

Es ist fast wie das Tramfahren in der Stadt unterliegt ja auch einer Billetkontrolle. Kein Mensch sagt etwas von Generalverdacht.

F​​rau Sybille Berg, Schriftstellerin und Mitinitiantin, stammt bekanntlich aus der DDR. Aus jenem Land, wo der Nachbar nicht dem Nachbarn trauen konnte. Oder wo Denunzierung Volkssport war.

Eine Seite weiter, in derselben Zeitung, lese ich unter dem Titel "Verfahren gegen Imam von Biel" unter anderem folgendes:

"Der Fall Abu Ramadan hatte im letzten Spätsommer und Herbst auch deshalb für Aufsehen gesorgt, weil der Libyer als Asylsuchender in die Schweiz gelangt war und hier während Jahren von der Sozialhilfe gelebt hatte. Alles in allem sollen ihm 600'000 Franken ausbezahlt worden sein. Ferner sagt der Text noch aus, dass gegen ihn der Rassendiskriminierung​​ und als Hassprediger ermittelt wird."
Dieser Umstand leitet den Gedanken hin zur Möglichkeit, dass jene Sozialhilfegelder sogar der Unterstützung des IS diente…

Ich glaube, ich habe meine Meinung gefasst.


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
In der NZZaS lese ich folgendes:
Rund 200 Personen (125 Ausländer und 81 Schweizer) sind letztes Jahr wegen unrechtmässigen Bezuges von Sozialhilfe oder Sozialversicherungsle​istungen angezeigt worden. Auf stadtzürcherische Verhältnisse entspricht dies 1% Verdachtsfälle. Das scheint relativ wenig. Nur, die Statistik ist lange nicht vollständig. Der Journalist Lukas Häuptli räumt ein, dass verschiedene Sozialämter, IV-Stellen und Ausgleichskassen direkt bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten. Also nicht über die Polizei, auf die sich diese Statistik bezieht. Ferner gibt es noch jene Betrüger, die primär durch andere - grössere Delikte geahndet werden. Diese werden nicht unter der Sozialmissbrauch-Stat​istik der Polizei erfasst. Also dürfte die Liste noch etwas grösser sein.

Geht man nun davon aus, dass die Bürgerschaft weiss, dass eine gezielte Ueberwachung betrieben wird, überlegen sich zu Betrug neigende Mitbürger zweimal, ob sie das Risiko erwischt zu werden eingehen sollen.

Es ist fast wie das Tramfahren in der Stadt unterliegt ja auch einer Billetkontrolle. Kein Mensch sagt etwas von Generalverdacht.

F​rau Sybille Berg, Schriftstellerin und Mitinitiantin, stammt bekanntlich aus der DDR. Aus jenem Land, wo der Nachbar nicht dem Nachbarn trauen konnte. Oder wo Denunzierung Volkssport war.

Eine Seite weiter, in derselben Zeitung, lese ich unter dem Titel "Verfahren gegen Imam von Biel" unter anderem folgendes:

"Der Fall Abu Ramadan hatte im letzten Spätsommer und Herbst auch deshalb für Aufsehen gesorgt, weil der Libyer als Asylsuchender in die Schweiz gelangt war und hier während Jahren von der Sozialhilfe gelebt hatte. Alles in allem sollen ihm 600'000 Franken ausbezahlt worden sein. Ferner sagt der Text noch aus, dass gegen ihn der Rassendiskriminierung​ und als Hassprediger ermittelt wird."
Dieser Umstand leitet den Gedanken hin zur Möglichkeit, dass jene Sozialhilfegelder sogar der Unterstützung des IS diente…

Ich glaube, ich habe meine Meinung gefasst.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
Das stimmt, Herr Matt.
Indessen sollte man die beiden Gesellschaften an die Börse bringen.
Dies würde möglicherweise ganz schön einschenken.
Aber das wollen wahrscheinlich die Gewerkschaften nicht.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
So wie ich es sehe, hat der zugrunde liegende Blog etwas mit dem BA für Verkehr zu tun. Nicht mit der RUAG. Herr Wolf orientiert sich hier nach dem Motto "Ich habe nicht - der Andere hat AUCH".
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Blog über Doris Leuthard von JW Meyer
"Wenn Frau Leuthard Ihrer Ansicht nach mit der Situation bei den Postauto "hoffnungslos überfordert" ist - ist dann auch Herr Parmelin mit der Situation bei der RUAG hoffnungslos überfordert?" Schreibt Herr Wolf.

So wie ich es sehe, hat der zugrunde liegende Blog etwas mit dem BA für Verkehr zu tun. Nicht mit der RUAG. Herr Wolf orientiert sich hier nach dem Motto "Ich habe nicht - der Andere hat AUCH".
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March 2018 Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
"Ich mache mir Gedanken über..." sagen Sie, Herr Bender.
Gut, dass Sie das machen. Ich fürchte jedoch, dass Sie zu weit suchen.
Selbst Ihr Alter beeindruckt mich wenig, wenn Sie von Erfahrung sprechen.
Ihre Erfahrungen spielten in der Schreibstube der Raiffeisenbank ab.
Hatte viel mit Hypothekenvergabe zu tun. Aber sonst...
Klugerweise​ schliessen Sie den Satz ja auch mit einem Fragezeichen.

Sie werden lachen, wenn ich Wilhelm Tell zitiere; das seien Märchen.
Nun, gut möglich, aber überlegen Sie sich was hinter solchen Zitaten steckt:
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Oder im Dialog Tell mit seinem Sohn:
Dort darf der Nachbar nicht dem Nachbarn trauen.

Wenn aus irgendwelchem Grund die Situation in der Schweiz kippt, unser bewährtes System zu Grunde gerichtet wird, dann werde Denunziationen zum Alltag. Sogar innerhalb der Familie. Merkwürdig, dass ich das einem 73-Jährigen sagen muss!

Die Juden liessen sich von den Nazis auf die Schlachtbank führen.
Gehen Sie heute nach Israel. Sie werden eine wehrfähige und prosperierende Nation vorfinden.
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March 2018 Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
Genau, Herr Bender
Wegen Pazifisten wie Daladier und Neville Chamberlain hat das Dritte Reich seine Kriegsmaschinerie überhaupt kriegstüchtig machen können. Sie schreiben zwischen den Zeilen auch, dass Sie sich als 73-jähriger Knochen, nicht mehr hierüber Gedanken machen müssen. Das leuchtet mir ein. Keine weiteren Fragen.
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Herr Hottinger
Ich habe Nein gestimmt. Jetzt kommen Sie und sagen, wer Nein gestimmt hat, der sei durch die links-grüne marxistisch-leninisti​sche SRG beeinflusst worden. Sind Sie sicher, dass Sie noch alle Tassen im Schrank haben? Andernfalls müsste ich Ihnen sagen, dass Sie die ganze Wählerschaft aufs Primitivste beleideigen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht, auf dass Sie morgens wieder gesund erwachen werden und diesen Blödsinn löschen.
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