Sprache: F I

Start-Thema: Gleichstellung, Diskriminierung, Minderheiten -Resultate 2005

Wie wichtig ist Ihnen, dass im Sprachgebrauch immer die weibliche und die männliche Form genannt werden?

Umfrage Ergebnisse 2005


Für 39% der Bevölkerung ist der Gebrauch der männlichen und weiblichen Form von Bedeutung. Die Frauen empfinden den differenzierten Sprachgebrauch mit 46% als deutlich wichtiger als die Männer mit 30%. Junge Frauen finden die m/w-Unterscheidung weniger wichtig als junge Männer (in den hier angegebenen Daten nicht ersichtlich). Einzig bei den Grünen findet sich eine Mehrheit, welche den Gebrauch beider Formen als wichtig erachtet. Mit zunehmendem Einkommen nimmt die Wichtigkeit des differenzierten Gebrauchs ab. In der lateinischen Schweiz ist der Gebrauch beider Formen von grösserer Bedeutung als in der Deutschschweiz.

schweizweites Ergebnis

Antwort2005
unwichtig29%
weniger wichtig32%
wichtig27%
sehr wichtig12%




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Methodik / Repräsentativität:
Um soziodemographische Verzerrungen zur vermeiden, wurden sämtliche Daten nach Geschlecht, Alter, Bildung und Region gemäss der wahren Verteilung innerhalb der Bevölkerung älter als 15 Jahre gewichtet. Es bleibt eine psychographische Verzerrung wegen der Durchführung der Umfrage über das Internet, welche nicht korrigiert werden kann. Diese Verzerrung wird anhand einzelner Faktoren für jede Erhebung qualitativ abgeschätzt. Demnach sind alle hier auf dieser Seite angegebenen Zahlen mit einer Präzision von ±4% repräsentativ.
Angaben zu den Daten:
- Erhebungsjahr: 2005
- Stichprobengrösse: 16814
- Erhebungszeitraum: 11.10.2005 bis: 16.12.2005