Urs Gassmann

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Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
Beruf:
Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Mangerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Herrn Schneiders Ausführungen treffen voll und ganz zu. Vermutlich möchte er damit übertriebene Managerlöhne anprangern. Doch hierbei spielt eben der Markt eine entscheidende Rolle; die Ratio
kann dabei völlig verkümmern, undwer nach der letzteren Löhne auszahlt, kommt ins Hintertreffen,
denn was nützt der „gerechtfertigte“ Lohn, wenn der prospektive Topmanager sich einen Arbeit-
geber sucht, der überrissene Entschädigungen leistet?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
FDP-Ständerat Müller: Wendehals tritt ab, endlich!
Herr Krähenbühl, wenn Philipp Müller sich seinerzeit den ungeheuerlichen Aufwand leistete, die 18%-Initiative zu lancieren (er rechnete sich damals wohl aufgrund der fast hälftigen Befürworter der Schwarzenbach-Initiat​ive einen genügend hohen Stimmenfang aus), etwas später, bei einem auf inzwischen 25% gestiegenen Ausländeranteil sich dermassen vehement gegen den Stopp des Zuwachses wendet, so hat dies gewiss nichts mehr damit zu tun, dass man, weil etwas dazugelernt, seine Meinung ändern kann, darf und soll. Sein Verhalten lässt nur zwei mögliche Erklärungen zu: Schizophrenie oder ränkespielerische, charakterlose Taktik, die ausschliesslich zum Aufstieg seiner Person dient; ich halte das letztere für gegeben. Nach seiner Initialhandlung gewann er seinerzeit auch meine Stimme. Als Gewählter begab er sich dann in ein fast diametral entgegengesetztes Lager. Im weiteren war in der Schweiz die Rekrutierung von Wissenschaftern zu allen Zeiten möglich, auch die anstehende Begrenzungsinitiative​ schränkt dies nicht ein. Sonst gehe ich aber mit Ihnen völlig
einig.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Gewerkschafter stellen sich quer.
Herr Knall, zu Ihren drei ersten Zeilen: Ich sehe es eher so, dass die notleidenden flankierenden Massnahmen den Gewerkschaften eine grosse bezahlte Beschäftigung beschert, weshalb ihnen der jetzige Status Quo sehr genehm ist. Tatsache ist, dass NR Rechsteiner denn auch das Gespräch mit BR Schneider-Ammann verweigert, weil der Gesamtbundesrat einen der EU genehmen Rahmenvertrag aushandeln will, wozu die einträgliche Aktivität der Gewerkschaft beschnitten werden sollte

Zunächst wird ja über den Rahmenvertrag abgestimmt, den die Gewerkschaften – momentan wenigstens – mitboykottieren. Mit Ihrer Prognose liegen Sie wahrscheinlich richtig, doch betrifft sie eben die ungewisse Zukunft; die visionäre „Ermächtigung“ wäre für die Empfänglichkeit beim Souverän wohl auch nicht gerade förderlich. Auch trifft es zu, dass sich wie immer eine geschlossene Front der Parteien bilden wird, nur und nur um zu verhindern, dass die SVP eine Abstimmung gewinnt..
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
FDP-Ständerat Müller: Wendehals tritt ab, endlich!
Herr Krähenbühl, Müller wurde seinerzeit erst bekannt, als er die Initiative für eine
Beschränkung des Ausländeranteils auf 18% lancierte, wie dies Herr A. Schneider
erwähnt. Heute beträgt der Ausländeranteil um die 25%, doch Müller stellt sich
jetzt –tatsächlich führend - an die vorderste Front gegen die Gegnerschaft des weiterhin
ansteigenden Ausländerwachstums. Damit ist die Formulierung „Wendehals“
geradezu schmeichelhaft. Müller zeigt auf, wie sich ein Politikbeflissener durchaus intelligent von einem Lager in ein ganz anderes schlängeln kann, um schliesslich einen
höchsten Bekanntheitsgrad zu erlangen. Er scheint alle Statistiken und Sitzungspro-tokolle im Kopf zu haben, womit sich viele Bürger wirkungsvoll verblüffen lassen und auf ihn hereinfallen. Auf alle Fälle wird mir immer leicht übel, wenn dieses Chamäleon öffentlich auftritt.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Gewerkschafter stellen sich quer.
Auch die Gewerkschaften sind sich der Bedeutungslosigkeit der flankierenden Massnahmen bewusst,
doch sie können sich gegenwärtig daran finanziell mächtig gesund stossen, so dass sie sich sträuben,
bei noch so kleinen von der EU geforderten Lockerungen zu kooperieren. Sie tragen somit ihr Scherflein dazu, dass der beabsichtigte Rahmenvertrag nicht zustande kommt, und die vom Volk mehrheitlich nicht gewünschte Annäherung der Schweiz an die EU rückt in die Ferne. Wenn es ums Geld geht, verlassen auch die Gewerkschaften den Schoss ihrer Mutterpartei, der SP, obwohl damit ihre jetzige Einnahmequelle später gefährdet werden könnte.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Armut: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Besten Dank für Ihre Ausführungen, Herr Bender. Ich entnehme daraus unter anderem eine deutliche marxistische Diktion, welche die Gleichschaltung anzielt. Wer es zum Milliardär bringt, den beneide ich nicht, und ich halte die Unterschiede eben doch für gottgegeben. Für mich Laien ist das bestehende Geldsystem durchaus in Ordnung; ich kann mich damit durchs Leben schlagen, ganz ohne Verbitterung. Manchmal ist mir der Preis für etwas zu hoch; dann kaufe ich es mir eben nicht. Meine Welt ist heil; ich habe Leistungen erbracht, ohne mich dabei unterdrücken zu lassen, und ich bin dafür zufriedenstellend entschädigt worden. Ich habe keinen Anlass, hiernach zu grübeln, nach Betrug oder Verfehlungen zu suchen. Immerhin glaube ich durchaus, dass sich in vielleicht naher Zukunft aufgrund der Verschuldungen eine weltweite Finanzkrise einstellen könnte. Wenn Ihre Theorien zuträfen, so müssten diese eigentlich gehörig Fuss fassen wie seinerzeit der – inzwischen allerdings gescheiterte – Marxismus. Die „Kaufkraft bestimmt die Armut oder Existenzkämpfe“ – mit dieser Aussage fokussieren Sie anklagend den Missstand, und Sie unterdrücken damit, dass auch der Wohlstand von der Kaufkraft abhängt. Diese Einseitigkeit kennen wir bei den Kommunisten.

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Kanton Aargau: Milionärssteuer NEIN
Herr Schneider schlägt schon wieder vor, Steuern zu erheben. Wozu denn?
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Armut: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Herrn Benders Kommentare sind gewiss gut gemeint, doch etwa mit seiner Aussage "Ausgaben = Einnahmen" überfordert er uns; er sollte doch irgend einmal eine verständliche Erklärung dafür anführen.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
FDP-Ständerat Müller: Wendehals tritt ab, endlich!
Da hat sich aber Herr U. Hofer stark aus dem Fenster hinausgelehnt, wenn er den besagten Gipsermeiser als den „fähigsten und inteligentesten Politiker der Schweiz“ bezeichnet; Herrn Hofer geht ganz einfach die Gabe ab, einen geistigen Prostituierten und blossen Blender als solchen zu erkennen. Müller lernt bloss die Statistiken auswendig, die er in den Diskussionsrunden dann zur Verblüffung der übrigen – meist unbedarften - Teilnehmer widerspruchslos hinreibt; seine Taktik ist blosse Effekthascherei und seine Auftritte dienen allein zur Vereinnahmung von unbedarftem Stimmvieh. „Wendehals“ ist eigentlich noch eine ziemlich euphemistische Bezeichnung für die Spezie im Schlage des Philip Müller.
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August 2018 Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Herr Scheiwiller, der Ausdruck "Pathetik" ist nicht verfehlt, und ich habe damit ganz gewiss nicht mein Ziel verfehlt. Natürlich dürfen auch Sie sich betroffen fühlen,
nachdem Sie hier sogar "geistige Verarmung" ins Feld geführt haben. Sie scheinen meine übrigens offizielle Argumentation der Aufwandsverminderung für den Bund
völlig zu ignorieren und befinden sich somit in einer Minderheit.
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