Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Sie wissen Hr. Barner, wie ich ganz genau, dass Jesus der Christus KEIN Troll war.

Nun zu Matth. Kap 26, 52:
Bitte den ganzen Kontext lesen-
Es ging um die Festnahme von Jesus durch den "Kuss des Judas". Nach diesem Kuss ergriffen die röm. Soldaten Jesus und wollten IHN abführen. Da kam ein Jünger Jesu mit seinem gezogenen Schwert und schlug dem Soldaten sein Ohr ab.
Jesus aber sagte zu seinem Jünger: "Stecke dein Schwert in deinen Schaft zurück. Denn die, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen. Oder meinst Du, ich könne meinen Vater nicht bitten, und er würde mir nicht sogleich mehr als 12 Legionen Engel zu Hilfe schicken?"
Es war der falsche Moment, das Schwert zu ziehen. Ausserdem befahl Jesus nicht, er solle sein Schwert fortwerfen oder weggeben, sondern in seinen Schaft zurückstecken.
Das heisst also: KEINE ENTWAFFNUNG!-- So wie das die EU gegenüber uns Schweizern fordert mit dieser blöden Richtlinie!--

Jedo​ch hat Jesus seinen Jünger darauf aufmerksam gemacht, dass seine Handlungen immer Konsequenzen auf ihn zurück haben.-- Das heisst, dass der Mensch, wenn er zum Schwert greift und jemandem Schadet, auch Schaden auf den Menschen mit Schwert wieder zurückkommt.--
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Utopie
Das Problem der mittlerweile im Jahre 2016 abgelehnten Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle liegt viel tiefer!!--

Schon die Initianten sind, bevor sie die Initiative lancierten, mehrmals durch die Schweiz getourt und haben in Vorträgen und interessanten Diskussionen das Thema erörtert.
Sie haben das "absichtlich gemacht", mit der Begründung, dass die Bevölkerung gute, innovative Ideen einbringen werden und so Fehler bei der Formulierung vermieden werden können. Gesagt, getan und ich und viele die Kenne, nahmen an den Info-Diskussionen teil und brachten auch zum Teil sehr interessante, innovative und durchdachte Verbesserungsvorschlä​ge ein. Es waren spannende und interessante Anlässe, die ich gerne besuchte. Immer wieder wurde von den Initianten vorne beim Podium beteuert, dass diese guten Vorschläge in den Initiativtext einfliessen werden.
Es sah also aus, als würde diese Initiative zu einer Volksbewegung mit innovativem, durchdachtem Text werden, der von allen oder zu mindest von der Mehrheit getragen würde.---

DEM WAR ABER MITNICHTEN SO!!!--

Plötzlich hörte man, dass die Initiative nun plötzlich lanciert sei und ich schien "wie aus den Wolken gefallen" zu sein.
Der lancierte Text war immer noch der alte, undurchdachte und unausgegorene.---
Ei​n Groll und eine Wut erfasste mich, denn ich musste innert Kürze feststellen, dass die Initianten uns aus dem Volk zum Narren gehalten haben.

Die hätten also gerade so gut keine Diskussionsveranstalt​ungen machen können und elitär, wie sie eben immer schon waren, die Initiative alleine lancieren können.
Nur dann hätten wahrscheinlich sehr wenige mitgemacht und die Initiative wäre vermutlich nicht mal zu Stande gekommen.
Also für mich war die Sache "gelaufen" und ich distanzierte mich von dieser schludderig formulierten Initiative.
Ich half auch beim Sammeln der Unterschriften nicht mit und selber unterschrieb ich nicht einmal.
Mehr noch: Ich schwenkte hinüber zum Lager der Gegner, weil die Initianten Verrat an der guten Sache begingen!---

Mein Vorschlag (und es war nicht nur meine Idee) war, einerseits die Finanzierungsfrage besser zu formulieren und sogar Grundsätzlich die Bedingungslosigkeit und dass es "für alle" sei müsse überdacht und anders formuliert sein.

Ich war (und bin es heute noch!!) für ein "bedingtes Bürgerinnen- und Bürger-Grundeinkommen​"!--
Also bedingt und NICHT für Alle!!!--

Die vorliegende Initiative konnte ich also mit bestem Gewissen NICHT UNTERSTÜTZEN.-- Nicht einmal mehr "neutral" konnte ich mich zu diesem laienhaft- naiven Text gebärden.-
Ich war zum offenen Gegner geworden.

Und siehe da, das Volk gab mir Recht, die Initiative wurde 2016 mit eindeutig grosser Mehrheit abgelehnt.-- Gottlob.--
Aber die arrogant-elitären Initianten liessen nicht locker: Der gleiche, hanebüchene und undurchdachte Vorschlag musste nun noch zusätzlich in einer Gemeinde (Rheinau) doch noch durchexerziert werden.
Aber selbst die JA-Sager der Initiative waren nicht mehr so überzeugt von diesem undurchdachten Vorschlag der "Bedingungslosigkeit für Alle".
Nicht einmal ein Viertel der Finanzen kamen zusammen und das dümmliche Experiment musste abgebrochen werden.-- Ich war heilfroh darüber.

Selbst Länder wie Finnland und Italien waren da gescheiter.-- Sie wussten, dass "Bedingungslos" und "für Alle" NICHT GEHT!!--
In Finnland wurde ein Versuch in einer Region durchgeführt, welcher auch nicht bedingungslos und auch nicht für Alle war.
Italien verabschiedete sogar ein Gesetz für ein Grundeinkommen, aber auch dort war dieses NICHT BEDINGUNGSLOS UND AUCH NICHT FÜR ALLE!-- Sondern nur für Italiener.

Die scheinen alle schlauer zu sein als wir hier in der Schweiz, wo man mit Verbissenheit immer noch an einer unrealistischen Utopie festhalten will.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
@ W. Nabulon
Ja, es gab sowohl Jesus, als auch später Mohammed.
Aber sie hatten TOTAL unterschiedliche Lehren, Ansichten und Botschaften.--
Der Koran, der mich eher an das alte Testament erinnert, unterscheidet sich ENORM vom neuen Testament der Bibel.--
Der Koran ist NICHT etwa eine Weiterführung und Weiterentwicklung der Bibel.--
Denn die Bibel selbst besteht aus mehreren Autoren und aus 2 Teilen: dem alten und neuen Testament (AT und NT).
Das NT hebt sich bereits schon vom AT ab, indem es von einem falschen, eifersüchtigen, blutopfer fordernden AT-"Gott" mit "Aug um Aug, Zahn um Zahn- Mentalität wegkommt; und zu einem universellen, liebenden, barmherzigen und verzeihenden Gott hinführt.
Das ist DIE revolutionäre Neuerung, die Jesus brachte.

Wenn der Koran 632.n.Chr. eine Weiterführung des NT wäre, müssten seine Lehren in diesem Sinne sein und sogar noch weiter führen; das machen sie aber offensichtlich nicht!!--
Der Koran ist EIN Guss des Warlords Mohammed und bringt uns geistig überhaupt nicht weiter, im Gegenteil; er reisst uns in den Geist des AT zurück.---

Und die Vision von Jesus war eine total Andere, als diejenige von Mohammed.
Jesus war mehr aufs Jenseits ausgerichtet (Mein Reich ist nicht von dieser Welt;... Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gott ist.); während Mohammeds Vision war, ein materielles Weltreich aufzubauen. DARUM auch seine weltlichen Gesetze (Scharia, Djihad, Polygamie) militärstrategisch durchdacht waren. Selbst seine Jenseitsvorstellungen​ waren total materialistisch geprägt: 72 Jungfrauen für Sexvergnügen als Belohnung für kriegerische Mordakte eines Djihadkriegers!!

U​nterschiedlicher zur Lehre Jesu könnte es nicht sein, denn für Jesus gibt es im Jenseits KEINE materiellen Vergnügen und Leiden mehr.---
In der geistigen Welt herrschen andere Freuden, die wir hier noch gar nicht kennen.
Für Mohammeds engen, materialistischen Jenseitsvorstellungen​ undenkbar.

Jesus inkarnierte als Geistwesen, so wie wir es auch taten.-- Gezeugt wurde er von Joseph. Denn wenn es nicht so gewesen wäre, hätte im NT Matth. Kap. 1 nicht sein Stammbaum von Abraham bis Joseph aufgezeigt werden müssen. Wenn Jesus nicht von Joseph abstammen würde, dann wäre dieser Stammbaum völlig obsolet (=unnötig).--

Was hingegen seine Wundertaten- Berichte angeht, kann ich nur sagen: Warum nicht?
Wenn indische Yogis sich durch Meditations- und Yogaübungen von der Schwerkraft befreien können, warum sollte das einem Jesus nicht auch möglich sein??--
Ebenso die Heilungen: Wenn sogar heut zu Tage Geistheiler erfolgreich wirken, warum sollte das Jesus damals nicht auch möglich gewesen sein?--

Wenn Menschen unreflektiert hinter einem Führer herrennen, ist das mit Vorsicht zu betrachten, vor allem dann, wenn dieser Führer weltlich ist und knallharte Geschäftsziele verfolgt.
Auch gegenüber Sektengurus und Scharlatanen muss man kritisch gegenüber treten.

Was aber Jesus lehrte, war KEINE Ideologie, sondern praktische Anleitung für Jedermann, wie man wieder zu Gott zurückfinden kann. Dies ist auch heute noch aktuell und von daher nicht in denselben Topf zu werfen, wie Ideologien (Marxismus, Nihilismus, Nazitum, Salafismus, ...).

Erst wenn man diese Dinge voneinander unterscheiden kann, ist man geistig emanzipiert.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
@E.Jacob
ich glaube nicht, dass nur jene ins Himmelreich Gottes kommen, die Kirchenmitglied sind und ihre Kirchensteuer bezahlt haben. Genau das ist NICHT das Kriterium von Gott.

Das Hauptkriterium Gottes ist, dass wir eine persönliche Beziehung zu IHM und Jesus dem Christus, welcher als Erlöser zu uns gesandt wurde, aufbauen.
Ob dann Jemand noch nebenbei auch Kirchenmitglied ist, ist zweitrangig.
"Nicht Jeder, der Herr, Herr ruft, wird ins Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut." Matth. Kap. 7, 21.
Damit ist auch gleich jeder unaufrichtigen Frömmlerei den Riegel geschoben.

Und wenn Sie auch noch nicht den Weg zum Erlöser gefunden haben, so werden Sie zwar noch nicht im Himmel aufgenommen werden können, aber Sie werden in einem nächsten Leben abermals die Gelegenheit kriegen, auch das noch zu erkennen.
Denn Gott hat Zeit und Geduld, denn er lebt ewig.

Jesus war ein göttliches Wesen und kam rein vom Himmelreich Gottes, um uns Menschen den richtigen Weg zu Gott wieder aufzuzeigen. Er ist dann in einem menschlichen Körper inkarniert.
Auch wir sind Söhne und Töchter Gottes, nur sind wir, im Gegensatz zu Jesus, gefallene Wesen, die sich in Sünden und Karma verstrickt haben.
Das war bei Jesus nicht der Fall. Er war sich, im Gegensatz zu uns gefallenen Menschen, der Gottessohnschaft bewusst.

Es kann nicht Jeder kommen und von sich behaupten, er sei der Messias, aber es gab schon VOR Jesus Propheten, die ebenfalls von Gott gesandt wurden, um die Menschen zu belehren. Im Gegensatz zu Jesus aber, waren die Propheten jedoch nicht vollkommen.
Aber es gibt immer nur EINEN GOTT. Jesus ist sein gesandter Sohn.

Ja, Gott-Vater hat uns die 10 Gebote beigebracht. Aber Jesus hat IHM auch nicht widersprochen, sondern nur den Leuten klargestellt, wie diese 10 Gebote zu verstehen sind.
Selbstverständ​lich sind die 10 Gebote für uns Christen immer noch relevant.

Nun, ich kann Sie zu gar nichts zwingen; das will ich auch nicht. Ich kann Sie bloss zu einer Bekehrung einladen. Ob Sie es tun oder nicht, bleibt Ihre freie Entscheidung. Denn genau so will es auch Gott.
ER will, dass sich die Menschen FREI für IHN entscheiden.- ER übt KEINEN Zwang aus.
Wenn er das gewollt hätte, wäre es IHM ein Leichtes gewesen, uns als Bioroboter zu kreiern.
Das aber hat er offensichtlich nicht getan.--

Ja, es gibt bessere und schlechtere Menschen. Aber das Glaubensumfeld macht da eben schon was aus. Wenn z.B. in einem Buch (Koran) zum "heiligen Krieg" gegen Juden und Christen aufgerufen wird, kann das Resultuat im Handeln NICHT positiv sein.--
Siehe islamistisch motivierte Terroranschläge seit dem 7. Jh. n. Chr.
Siehe auch unter dem Begriff Assassinen nach:
https://de.wik​ipedia.org/wiki/Assas​sinen
Wenn ein Religionsgründer ein Warlord ist, kann daraus nichts Gutes entstehen.--
Das wollen Viele heute noch nicht begreifen.

Ja, Krieg war noch nie ein gutes Umfeld für Kinder und Ihre Entwicklung.

Das heisst aber noch lange nicht, dass wenn Menschen Krieg inszenieren, Gott daran Schuld trägt.--
Warum lässt denn Gott sowas wie Krieg, Krankheit und Leid zu? --
Das ist die Teodize-Frage, die immer wieder gestellt wird.
Da sind wir hier im "Westen" im Nachteil, da wir glauben, es gäbe nur EIN Leben und nachher sei alles ohnehin vorüber.
Dem ist MITNICHTEN so!!--
Wir Menschen haben uns vor sehr langer Zeit von Gott abgewendet und selber Gott spielen wollen. Nun müssen wir, in vielen Leben; eben endlich lernen, dass wir für unsere Gedanken, Worte und Taten SELBER verantwortlich sind, im Bewusstsein, dass wir immer ernten, was wir sähen.--
Ursache und Wirkung über mehrere Leben hinweg.

So kann auch Niemand seine Sünden einem Anderen anhängen, wie viele hier im Westen noch immer glauben und sich von der Verantwortung wegstehlen wollen.--
Denn das wäre erstens nicht gerecht und zweitens würde so jemand nichts daraus lernen. Darum kann dies so auch nicht stimmen.--

Für mich ist klar, dass NIEMAND hier auf Erden umsonst gekommen ist, denn JEDER hat eine Lebensaufgabe, die er erkennen muss und danach handeln sollte. Denn DAS ist Gottes Wille, wo wir alle daran geistig wachsen.

Ja, ich gönne auch Ihnen, dass Gott Sie eines Tages ebenfalls in sein Himmelreich aufnimmt.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Pervertiertes "Asyl-Recht" in der Schweiz?
Pardon, der Druckfehlerteufel hat sich eingeschlichen:
In der Türkei trat die neue Verfassung mit Präsidialsystem im April 2017 in Kraft und nicht im Jahre 2016.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Pervertiertes "Asyl-Recht" in der Schweiz?
Dass die Muslimische Ideologie (Koran, Haditen) genau das anstrebt und zum Teil auch schon erreicht hat, sehen wir in diversen Ländern: Pakistan, Afghanistan, Iran, Türkei, Golfstaaten, Aegypten unter Mursi, Sudan, Somalia, Mali, Nigeria. In Indonesien, Malaysia und Bangla- Desh sind die Islamisten noch nicht am Ziel.

Sehr anschaulich ist das Beispiel der Moslembruderschaft in Aegypten: Nachdem Mubarak wegen des "arabischen Frühlings" zurücktreten musste, gab es Neuwahlen. Es standen mehrere Kandidaten zur Wahl, wovon aber 3 die meisten Stimmen holten:
Schafiq, ein Anhänger Mubaraks,
Mursi, ein Moslembruder,
Hamdin​ Sabahi, Kandidat der demokratischen Bewegung.
In den 2.Wahlgang kamen nur noch die 2 Kandidatenm welche am meisten Stimmen machten; und das waren Schafiq und Mursi. Der Kandidat der demokratischen Bewegung fiel also schon beim 1. Wahlgang hinaus, leider.

Es standen dann also nur noch Schafiq und Mursi gegenüber.
Und wie wir wissen, gewann damals Mursi, der Islamist und Moslembruder die Wahl.
DAS HEISST, ES MUSS EINE MEHRHEIT DES VOLKES DIESEN ISLAMISTEN GEWÄHLT HABEN!!--
Was darauf hin geschah, ist ebenfalls bekannt, fast wöchentlich gab es islamistische Terrorangriffe auf koptisch-christliche Kirchen mit mehreren Toten, ohne dass die Regierung etwas dagegen unternahm.-- Im Gegenteil, Mursi brachte eine neue Verfassung vors Volk, wo die Scharia oberste Richtschnur war. Und das Volk nahm diese Verfassung an!--
Auch das Parlament wurde islamistisch:
https:​//de.wikipedia.org/wi​ki/Parlamentswahlen_i​n_%C3%84gypten_2011/2​012

ES IST ALSO KEINE MINDERHEIT DER MUSLIME, DIE ISLAMISTISCH DENKT, so wie das hier von Gutmenschen immer wieder fälschlicherweise behauptet wird!--

Gottlob gab es dann im Juli 2013 einen Putsch, wo Mursi abgesetzt wurde und durch Al Sisi ersetzt wurde. Seither nahmen die Terroranschläge auf koptische Kirchen merklich ab.
Für die koptischen Christen gab es dadurch ein Aufatmen.

Ebenso anschaulich ist die Entwicklung in der Türkei abgelaufen: Unter Kemal Atatürk war die Türkei ein fortschrittlich- laizistischer Staat. An Universitäten waren Kopftücher ein No Go.
Als der AKP- Islamist Erdogan gewählt wurde, kam es anders.
Nach dem gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 verhängte Erdogan den Ausnahmezustand und regierte seither als islamistischer Diktator. Nach der Annahme der neuen Verfassung im April 2016 mit Präsidialsystem wurden noch mehr Kompetenzen zum Präsidenten verlagert. Somit war die Machtposition von Erdogan fest konsolidiert.
Er träumt bis heute noch von der Wiederauferstehung des alten osmanischen Imperiums und ist somit auch eine Bedrohung für die christlichen Nachbarländer Griechenland, Bulgarien, Süd-Zypern, Armenien und Georgien.
Auch in Europa, wo viele Türken leben (z.B.Deutschland, Oesterreich, Schweiz) versucht er, seine islamistischen Ideen durchzupauken.
Ich hoffe nun, dass diese Beispiele Beleg genug sind, bezüglich Rechtsstaat durch Scharia ersetzen.

Wenn Urlaub für Asylanten bewilligt wird, ist das schizophren: Einerseits klagen ja diese angeblichen "Flüchtlinge", sie wären vom Regime des Heimatlandes verfolgt und könnten deshalb nicht mehr zurück. Andererseits wollen sie dennoch dort hingehen und Urlaub machen, obwohl ihnen angeblich grausame Verfolgung drohen würde.
Es ist offensichtlich, dass diese Asylanten unsere Behörden belogen haben um in den Asylstatus zu kommen!!--
Seltsamerweise wird auch nach Aufdecken dieses Betrugs der Flüchtlingsstatus nicht aberkannt, so wie dies eigentlich geschehen müsste.

Somit ist das ganze Asylwesen eine grosse Betrugsgeschichte dem Schweizer Volk gegenüber.---

Einz​ig Ihrem letzten Satz kann ich noch beipflichten.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Rentenalter 66?
Es geht NICHT NUR um fiskalische Wirkungen und mögliche Einnahmen für die AHV bei dieser GENERELLEN Finanztransaktionsste​uer!!--

DER GESELLSCHAFTSPOLITISC​HE ASPEKT MIT BARGELDABSCHAFFUNG UND TOTALÜBERWACHUNG IST WEITAUS WICHTIGER als ein "Fiskaldiskussiönlein​", das ohnehin ein Nebengeleise ist.

DIESER DRAKONISCHE EINGRIFF IN UNSERE GESELLSCHAFT (als "Nebenwirkung"; ich sage Hauptwirkung!!"), ist in keiner Weise zu verantworten!!
Es wird hier, ohne es richtig zu merken, "eine Büchse der Pandora" geöffnet, die unserer Gesellschaft TOTAL der Freiheit berauben will.--

Dieser wichtige Aspekt will ich NICHT, dass er beiseite geschoben wird.---

Dagegen sind Ihre Zahlenspielereien geradezu "Peanuts".---
Ich will nicht in einem "George Orwell- Staat" wiedererwachen.

Go​ttlob gibt es bessere Alternativen dazu!!--
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Hr. Wagner,
haben Sie in den letzten Jahren auch wieder einmal in einen Atlas geschaut?-- Es scheint nicht der Fall zu sein.
Sichere Häfen?
Wenn die Schlepperschlauchboot​e vor der lybischen oder tunesischen Küste umherdümpeln, um dann von den Sea Watch Schiffen aufgegriffen zu werden, und wir schon von einem sog. "Notfall" sprechen, ist es um einiges Vernünftiger, Häfen in der Nähe aufzusuchen, als mit angeschlagenen Leuten eine weitere Reise mit mehr Kilometern nach Europa (Lampedusa, Pantelleria, Malta, Sizilien) zu absolvieren.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die lybische und tunesische Küste mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Allein vor der lybischen Küste (zwischen Misrata und tunesischer Grenze) befinden sich 7 gute Häfen, wo man problemlos anlegen kann.
Vor der tunesischen Küste weiter bis Bizerta sind es sage und schreibe 56 Häfen und Anlegestellen, wo die Sea Watch- Schiffe anlegen könnten, je nach dem, wo sich die Schlauchboote gerade befinden.

Da müssen Sie mir nicht kommen und behaupten, wir Nationalkonservativen​ sähen das nur schwarz/weiss.
Die Asylforderer in den Schlauchbooten zur nordafrikanischen Küste zurückzubringen ist also durchaus machbar!!-- Wenn man will, Hr. Wagner.--

Es geht aber diesen Sea Watch-Leuten und seinem Financier Soros nicht, die Menschen möglichst schnell an die nächstgelegene Küste zu bringen, sondern AUF TEUFEL KOMM RAUSS NACH EUROPA, selbst wenn gesundheitlich Angeschlagene schnell Hilfe bräuchten und somit die näher gelegene nordafrikanische Küste die bessere Option wäre, um diesen schnell Hilfe zukommen zu lassen.

Nein, diese sog. "Helfer" die sie in Wirklichkeit gar nicht sind, sondern Helfershelfer der Schlepperbanden, haben den klaren Auftrag von Soros, möglichst viele Muslime nach Europa zu schiffen, um hier Unruhe zu stiften. Mit diesen Zuwanderungswellen und "demographischer Keule" wollen sie die christlich-abendländi​sche Leitkultur in Europa zum Einsturz bringen und durch die Scharia ersetzen.
Auch das ist mittlerweile KEIN GEHEIMNIS MEHR.--

Es geht nicht um Hilfe für diese Bootpeoples, sondern um Menschenschlepperei im grossen Massstab nach Europa, um diesen Kontinent zu destabilisieren!--
W​arum?
Weil diese Globalisten eine Weltherrschaftsagenda​ haben und Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte denen ein Dorn im Auge sind, und sie DESHALB Europa mit fremden Leuten fluten wollen, die diese Wert- und Rechtsvorstellungen hier nicht teilen, sondern durch eine Scharia-Diktatur ersetzen wollen.

Leider ist dieser Prozess schon weit vorangeschritten.
Ab​er die sog. "Gutmenschen" und deren Political correctness- Anhang und die Konzernmedien wollen dies nicht wahrhaben und versuchen mit fast jedem Mittel, eine Aufklärung über diese Gefahr zu unterbinden und die Aufklärer als Rechtspopulisten, Neonazis, Rassisten und Verschwörungstheoreti​ker ab-zu-urteilen.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Was soll dieses Palaver.--
Weder ich noch Hr. Hottinger haben gesagt, dass man diese Bootpeoples (Asylforderer in absichtlich grobfahrlässig gebrachter Seenot) nicht retten soll.
Diese nicht meertauglichen Schlauchboote treiben denn auch vor der lybischen und tunesischen Küste herum und hoffen, dass sie von Sea-Watch Schiffen (von Milliardär Soros finanziert) aufgenommen werden und nach Europa gebracht werden.

Selbstvers​tändlich soll man diese Bootpeoples herausholen.-- Aber dann KONSEQUENT WIDER ZUR nahe gelegenen NORDAFRIKANISCHEN KÜSTE ZURÜCKBRINGEN !!--

Nicht das aus dem Meer holen ist der Dissens, sondern IN WELCHE RICHTUNG man diese Asylforderer wieder bringen soll, ist die Streitfrage!!!--
Nac​h Süden zurück und NICHT nach Norden!--

Es ist klar, dass man diesen Menschenhändlern (Schlepper) das Handwerk legen soll.--
Auch Carola Rakete mit ihrem von Miliardär Soros finanzierten Sea-Watch Flotte zähle ich zum Anhang dieser Schlepperbanden, da sie diesen Schleppern die Restarbeit abnehmen, indem sie die Asylforderer nach Europa bringen, statt sie konsequent wieder zurückbringen woher diese gekommen sind, nämlich an die nordafrikanische Küste.--
So bleibt natürlich das Geschäft der Schlepper lukrativ.--

Und da auch die EU nicht zu einer guten Lösung (Repatrierung nach Nordafrika) Hand bietet, sondern mit verdecktem Grinsen diesem von den Mainstreemmedien noch hochstilisierten Theater freudig zuschaut, ist es richtig, wenn Salvini von Italien seine Häfen für dieses falsche und dreckige "Spiel" sperrt!--
Bravo Innenminister Salvini!-- Sie haben noch Rückgrat!--
Sie bieten noch Paroli gegen diese abscheulichen Menschenschlepper, die sich nun auch noch als "Helden" von den Mainstreemmedien feiern lassen.

Wir leben wirklich in einer verkehrten Welt.--
Eine Phalanx von Linksgrünen "Gutmenschen", gekauften Politikern und menschenverachtenden Schlepperbanden mit IS-Hintergrund; eskortiert von einem Miliardär, der Europa destabilisieren will.--
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Rein arithmetisch mögen Sie da schon Recht haben, Hr. Schneider.
Bei der EDU ist dies zum Teil auch der Fall.
Bei der SD schon viel weniger.

Allerding​s ist es für kleine Parteien wie EDU und SD problematisch, mit einem sooo "grossen Bruder", der uns Kleine nicht (auf gleicher Augenhöhe) ernst nimmt und am liebsten ALLE Stimmen allein für sich fressen will, gemeinsame Sache zu machen.
Die gegenwärtige Haltung der SVP ist, dass sie es angeblich nicht nötig haben, sich mit kleinen Parteien abzugeben.-- Diese Arroganz ist deutlich spürbar.-- Die SVP sucht erst gar nicht Allianzpartnern, sondern denkt immer noch, dass Alle zu ihr kommen müssen.
Darum blieb dies auch nicht ohne Folgen.

Gerade am Beispiel der Stadt Zürich, aber auch des Kantons Zürich zeigt sich, wie Kleinparteien-feindli​ch sich die SVP gebärdete.--- Sie war an vorderster Front GEGEN die Initiative zur Abschaffung der 5% Hürde, in der Hoffnung, dass dann die herausgefallenen EDU- und SD-Wähler auf die SVP umschwenken; mangels Alternativen.--
Das ist aber MITNICHTEN so!!!-- Denn wenn mir einer "aufs Dach" schlägt, werde ich diesen nachträglich nicht noch umarmen.---
Die letzten Wahlen haben es auch deutlich gezeigt, die SVP musste empfindliche Verluste hinnehmen, gerade eben weil viele EDU und SD Wähler NICHT die SVP gewählt haben, sondern eine panaschierte Liste (=gezielt Leute aus diversen Parteien) einwarfen.

Aber auch Inhaltlich (ich meine das Parteiprogramm) haben SVP und SD in vielen wichtigen Sachfragen das "Heu nicht auf demselben Boden":
Das fängt an bei der Ecopop- Initiative, wo die "ach so national" ausgerichtete SVP die Nein-Parole beschloss.
Dies geht weiter bei Umweltpolitischen Vorlagen (Landschaftsschutz, Kleinbauern, öffentlicher Verkehr, Energie, Gewässerschutz, Tierschutz, usw.), wo wir SD fast immer eine andere Parole beschliessen, als die SVP!!--
Und bei der Sozialpolitik ist es auch nicht anders: Die SVP lässt ihre Wählerinnen und Wähler, die als Arbeitnehmer und Mieter sich von der SP abgewendet haben, ebenfalls "im Regen" stehen, indem sie regelmässig Arbeitnehmer- und Mieterfeindliche Politik betreibt.
Ich würde mich nur schon deshalb dort nicht wohl fühlen.--

Schon viel eher ist eine Listenverbindung zwischen den beiden Kleinparteien SD und EDU möglich, da diese sich wenigstens auf gleicher Augenhöhe begegnen.
Wobei auch dort noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde.

Da sich die Haltung der SVP in keiner Weise geändert hat, wird es wohl nicht zu einer Listenverbindung SD/ SVP kommen.---

Ich hoffe, Sie verstehen das, Hr. Schneider

Umso mehr rufe ich alle Wählerinnen und Wähler auf, die eine Heimatbewusste, Migrations- und EU- kritische Haltung einnehmen; aber dennoch Arbeitnehmer und Mieter sind und auch ein offenes Herz für die Umwelt und Kleinbauern haben, bei den kommenden Nationalratswahlen die Liste der Schweizer Demokraten (SD) einzulegen.--

Denn​ die SD ist die EINZIGE PARTEI, welche diesem echt nachhaltigen Kombinat gerecht wird.---
-