Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die geistige Bedeutung von Ostern ?
Wenn Sie wirklich so "Bibelkundig " sind, wie Sie uns vorgaukeln, wüssten Sie, dass Jesus bei seinem 2.Kommen mit Macht und Herrlichkeit kommen wird, und mit den Seinigen ein 1000 jähriges Reich begründen wird. Siehe Offenbarung Kap. 20, 4.
Das heisst eben NICHT, dass ER als Flüchtling kommen wird. Flüchtling war ER vor 2000 Jahren, als Maria und Joseph mit Jesus nach Aegypten fliehen mussten, um der Verfolgung durch Herodes zu entgehen.--

Ich weiss nicht, was da "unchristlich" sein soll, was ich schreibe.
Doch, auch klug und vorausschauend sind christliche Eigenschaften; siehe Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Auch das steht im neuen Testament der Bibel.--

Auf Ihre Frage wieviel Geld die Schweiz in die Flüchtlingslager schicken soll, würde ich antworten: ungefähr soviel wie VOR der Kürzung dieser Gelder im Jahre 2014/15.
Uebrigens hat die UNO diese Gelder gekürzt, was dann zur Folge hatte, dass sich ein grosser Flüchtlingsstrom nach Europa ergoss.

Was die Banken (NICHT UNSERE!!!!!!!!) am Unheil und den Kriegen in diesen Ländern profitierten, ist NICHT die Schuld des Schweizer Staates und auch nicht der Bürger der Schweiz!--
Das ist nämlich auch so eine "Masche" der Mainstreemmedien und deren political correctness Anhänger, um uns Schweizer Bürger ein falsches Schuldgefühl einzuimpfen, so dass WIR am Ende noch schuld sein sollen, wenn Banken mit undemokratischen Strukturen solche Fehlentscheidungen getroffen haben.
NIEMALS konnten wir hier darüber abstimmen, wenn eine Bank einen Kredit- oder Investitionsentscheid​ traf, der den Krieg dort heraufbeschwörte.

​WENN WIR (in der Bankenwelt oder sonstigen Wirtschaft) NICHT MITBESTIMMEN KÖNNEN, SIND WIR AUCH NICHT VERANTWORTLICH!!!--
​Darum hören Sie auf mit Ihrem hinterhältigen Schuldgesäusel.--

​Wenn Sie das ändern wollen, dann lancieren Sie doch eine neue Mitbestimmungs-Initia​tive, wo die Arbeitnehmer auch bei Unternehmensentscheid​en mitentscheiden können.--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Was Jesu Wunder bedeuten
@ G. Bender
Zinsfreie Geldsysteme gab es bereits schon im Frühmittelalter (Brakteatenzeit).
Au​ch die Vollgeldinitiative wollte die Geldschöpfung nur der Zentralbank übergeben und die Geschäftsbanken hätten das Geldschöpfungsrecht verloren.
Die Kunden hätten dann frei entscheiden können, ob sie ihr Geld ohne Delkrederrisiko auf einem Vollgeldkonto (AUSSERHALB DER BANKBILANZ) bei einer Geschäftsbank; oder aber auf einem Sparkonto mit Rendite und auch Risiken (innerhalb der Bankbilanz) einer Geschäftsbank führen und verwalten lassen wollen.
Das Vollgeldkonte wäre OHNE RISIKO gewesen (vor Allem beim Zahlungsverkehr eingesetzt), das Sparkonto MIT RISIKO hätte dann für Angespartes benutzt werden können.

Aber die Geschäftsbanken hätten dennoch sämtliche Kredite, die nicht über Sparkonten gedeckt gewesen wären, bei der Zentralbank Geld beschaffen müssen (das wäre meistens der Fall gewesen) und hätten NICHT MEHR selber Geld aus dem Nichts schöpfen dürfen, so wie sie das heute noch tun.

Auch bei der Vollgeldinitiative ist somit eine klare Gewaltentrennung zwischen Geldschöpfung einerseits (Zentralbank) und Kreditvergabe andererseits (Geschäftsbank) vorgesehen. Die Geschäftsbanken hätten Einiges an Macht eingebüsst.--
Ihre Falschbehauptung, das Vollgeld sei ein Zwitter, ist somit widerlegt!--

Dann muss ich noch ein weiteres Missverständnis ausräumen:
Sie reden immer wieder von SVP und Maurer.
Ich möchte hiermit ABERMALS FESTHALTEN, dass ich NICHT MITGLIED DER SVP bin!!!--
Die SVP hat, mit ALLEN anderen Parteien im Bundesrat, die NEIN- Parole zur Vollgeldinitiative beschlossen und vertreten. Sogar viele Kleinparteien haben (leider) die Nein-Parole beschlossen.
Gewisse​ Grüne Kantonalsektionen haben die Stimmfreigabe beschlossen.--

Nur​ die Jungsozialisten und DIE SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD) HABEN DIE JA-PAROLE BESCHLOSSEN!!!---
Ic​h hoffe nun, dass Sie das auch langsam begreifen und mich als Schweizer Demokrat nicht ständig mit der SVP verwechseln!---

Ge​rade in sozialen, umwelt- und wirtschafts- Belangen haben wir von der SD meistens eine andere Haltung als die SVP!!-- Auch immer noch nicht begriffen?-- Absichtlich um Verwirrung über die SD zu stiften?- Mir kommts langsam so vor.--

Auch das könnte man (wenn immer wieder ignoriert) als "infam" oder sogar als verleumderisch anschauen.--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Was Jesu Wunder bedeuten
Da haben Sie durchaus Recht, Hr. Knall. Zuerst sollte man sich mit dem Leben Jesu gemäss neuem Testament (NT) der Bibel befassen.-- Ohne diese Grundlage hat es keinen Wert, weitere Spekulationen anzustellen.- Es würde nur verwirren.-
Diese Grundlage habe ich mir jedoch bereits angeeignet.

Bei der Lektüre des NT aber wird der aufmerksame Leser merken, dass es im Leben Jesu "Zeitlücken" gibt.
Die Eine ist nach der Flucht von Joseph und Maria mit Jesuskind nach Aegypten. Was mit Jesus bis vor 12 Jahren in Aegypten gelaufen war, steht nicht im kanonischen neuen Testament. Allenfalls in apokryphen Schriften.
Erst nach dem Tod von Herodes kehrte die heilige Familie nach Jerusalem zurück. Dort angekommen, konnte der 12 jährige Jesus bereits schon anspruchsvolle Debatten mit den Schriftgelehrten führen.- Dies ist dann im NT wieder beschrieben.-
Da stellt sich doch unweigerlich die Frage: Woher hatte der junge Jesus dieses Wissen erworben?
Man weiss, dass in Aegypten zur damaligen Zeit, speziell in Alexandria, geistige und philosophische Schulen waren, die mit ausreichend Schriftstücken ausgestattet waren.
Vermutlich ging der junge Jesus dorthin und lernte so Einiges.

Ebenso gibt es eine grosse Zeilücke zwischen der Zeit des Jesus (12 jährig) in Jerusalem und dem späteren Beginn seines Wirkens in Palästina als erwachsener Mann von ca 30 Jahren.
Und DA kommt dann eben diese Indienaufenthalts- These in Betracht.

Gemäss dem Buchautor Holger Kersten machte sich Jesus nach einer gewissen Zeit in Palästina auf den Weg nach Indien, wo er über Karawanenrouten über Syrien, Mesopotamien, Persien, Afhanistan in Kashmir (Indien) ankam und bei Brahmanen weilte. Ebenso besuchte er buddhistische Klöster. Nach einigen Jahren kehrte er wiederum über Karawanenstrassen nach Palästina zurück.
Summa summarum, ist diese Zeit etwa 16 Jahre, wo er von zu Hause weg war.

Seine eigentliche Wirkzeit in Palästina, so wie wir sie gemäss NT-Bibel kennen, begann ja erst mit ca 30 Jahren.-- Dort wirke er dann bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung.
Danach​ erschien er den Jüngern wieder und fuhr dann in den Himmel auf.

Die Amerika-Theorie, wo Jesus NACH seiner Himmelfahrt auf dem amerikanischen Kontinennt den Indianern erschien, ist eine von den Mormonen aufgestellte, gemäss Joseph Smith im 19.Jh.n.Chr., der dann auch das Buch Mormon aufschrieb.

Die Frankreichthese ist darauf begründet, dass Maria Magdalena die Gefährtin und Frau von Jesus war (im NT in der Hochzeit von Kanaan beschrieben). Sie wurde durch Jesus schwanger und musste dann, nach der Kreuzigung von Jesus; mit ihrem Vater und anderen Familienangehörigen fliehen, ansonsten auch Ihr Verfolgung seitens der Pharisäer und Sadduzäer drohte. Sie floh mit diversen Familienangehörigen per Schiff übers Mittelmeer in diversen Etappen über Griechenland, Sizilien, Sardinien, Mallorca und kam dann später in Südfrankreichs Mittelmeerküste an. Dort gebar sie das Kind, welches sie von Jesus empfangen hatte und zog es gross. Dieses wiederum heiratete sich danach in das Merowinger-Geschlecht​ ein.
Und über dieses Geschlecht rankten sich dann interessante Legenden und Erzählungen über deren Nachfahren, so wie dies auch in der Geschichte über den heiligen Gral vorkommt.

Es soll angeblich heute noch Nachfahren von diesem von Jesus gezeugten Kind geben. Sogar gewisse Adelige wollen sich darauf berufen.

Was von diesen 3 Thesen wahr oder nicht wahr sein soll, lass ich mal so offen.--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
IS-Kinder- & Frauenschlächter bewegen sich frei in Kanada
Sie verwechseln den Schächer der Linken Seite mit dem der Rechten Seite.

Der linksseitige Schächer verspottete Jesus: "Bist Du nicht der Messias? So hilf Dir selbst und uns."
Da wandte sich der Andere vorwurfsvoll gegen ihn: "Hast nicht einmal Du furcht vor Gott, wo Du das Gleiche erleidest? Wir leiden mit Recht, den wir empfangen, was unsere Taten verdient haben; dieser (Jesus) aber hat nichts Unrechtes getan." Und weiter sprach er: "Jesus gedenke meiner, wenn Du kommst in Dein Reich."-

Somit hat der Schächer zur Rechten Seite bereut!-- Das ist doch klar ersichtlich!--
Da er aber so wie Jesus und der Schächer zur Linken Seite bald sterben musste, konnte er auch nicht mehr gelobigen, sich zu bessern.--

Darauf antwortete Jesus: "Wahrlich, wahrlich ich sage Dir, heute noch wirst Du mit mir sein im Paradiese."

DAMIT hat Jesus dem Schächer vergeben, der bereute.-- Und NICHT dem anderen unreuigen, der spottete.--

Das, was Sie hingegen im zweiten und dritten Abschittsblock sagen, sind Jesu-Zitate von ganz anderer Stelle des neuen Testamentes und hat mit der Kreuzigungs-Szene nichts am Hut.--
Sie vermischen da gerne nach Ihrem Gusto und legen Jesus Worte in den Mund, die er AM KREUZE so nicht sagte!--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Also das, was Hr. mosimann da geäusser hat, ist nicht gerade eine gut begründete Meinung, sondern eher linksgrüne Polemik gegen freie Beiträge, die hier in einem Diskussionsforum geäussert werden.
Er ist auch einer wie Barner, Oberli und Wagner, die wollen, dass NUR noch durchgekämmte Mainstreemedien- Meinungen publiziert werden dürfen.--

Gottlob gibt es das Vimentisforum und das (noch) freie Internet, wo auch einfache Bürger ihre Meinung publizieren dürfen, ohne vorher von gleichgeschalteten Konzernmedien- Zensoren von der Bildfläche gepustet zu werden.--

Das bringt die obig erwähnten 4 anonym (mit Pseudonym) auftretenden Kerle offensichtlich in Rage.--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Auch Hr. Bender scheint eifrig mit der Antifa- Truppe a la Barner zu marschieren.--

Er "laveret" viel in anderen Beiträgen, und zieht gerne "am selben Strick", wenn linksanarchistische Grünschnäbel gegen Hr. Hottinger und national Denkende speien; selber aber hat er sich noch nicht getraut, einen eigenen Beitragsartikel zu verfassen. Nicht mal zu seinem Lieblings-Dauerthema "Virus-Zahler".--

Nur "nörgele", aber selber NICHTS Konstruktives liefern!

Seltsam, aber mich wundert`s nicht mehr.--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@H.Barner
Ihre Aussagen:
"Aber so weit rechts wie Sie stehen, gilt das für Sie wohl nicht und nie."
"Herr Wobmann, Hitler ist tot, es ist aber leider zu befürchten, dass sein Gedankengut in "modernerer Form" widerauftaucht. Das gibt mir zu denken.... "

Da haben wir nun wieder Ihre primitive Nazikeule.--

Und die von Ihnen bezeichneten "Christlichen Schandmäler" weiter oben in diesem Blog deuten NICHT gerade darauf hin, dass Sie christliche Wurzeln haben (so wie Sie das dann in einem anderen Blog behaupteten und mit Bibelsprüchen zu untermauern versuchten); Nein Hr. Barner, sie gehören viel eher zu den "Gift und Galle speienden", christenhassenden Kreisen.--

Ihr Chameleon-Verhalten wird langsam offensichtlich!--
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Ja, Hr. Frischknecht hat Recht, die Eröffnung von künstlicher Befruchtung und Leihmütterei ist für mich ganz klar moderner Menschenhandel!--
De​shalb lehne ich auch beides ab. Letzlich geht es hier nur, um einen Türöffner für die Pharma- und Gentechlobby zu bewirken, damit sie in einem nächsten Schritt Menschenpatente anmelden und feilbieten können.-- Das KLONEN von Menschen wäre dann der übernächste Schritt.-- Big Buisness! -- Technotronisches Zeitalter, wo dann Gentechkonzerne entscheiden würden, WER Kinder auf die Welt bringen darf und wer nicht!!
Eine Diktatur der Gentech-Konzerne!
Ei​n Horror!! Aber wenn wir nicht aufpassen und zeitig den Riegel schieben, kommt es soweit!--

Einzig die normale Adoption sehe ich als Option für unfruchtbare heterosexuelle Ehepaare.--
Da aber Homosexuelle Paare ohnehin NICHT vermehrungsfähig sind und auf natürlichem Wege keine Kinder zeugen können, kann DESHALB kein Recht auf Adoption für Homosexuelle abgeleitet werden!!--

Ausserd​em bin ich noch aus anderem Grund GEGEN ein Adoptionsrecht von Homosexuellen:
Kinder, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen würden, würde in der Erziehung beigebracht, dass Homosexualität ein "normales Verhalten" sei. Dies würde Homosexualität in breiteren Bevölkerungskreisen "salonfähiger" machen, was wiederum zur Folge hätte, dass wir noch weniger Nachkommen hätten, degenerieren würden und das Aussterben unseres Volkes sich beschleunigen würde.

Etwas Abnormes zur Norm erheben, lehne ich klar ab.--
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die geistige Bedeutung von Ostern ?
Nein, Hr. Barner, ich sage dies nicht dem Christus, sondern Ihnen und den anderen Menschen, die eine Torheit begehen wollen, die unserem ganzen Volke grossen Schaden anrichten würde.

Denn es ist unserem Lande NICHT dienlich, wenn Massen von gefährlichen Koranfundies hierherkommen und unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger gefährden.--
Und eine solch vorausschaudende Haltung lasse ich mir von niemandem nehmen. Schon gar nicht von Ihnen.--
Ja, die Sonne wird aufgehen über den Bösen und den Guten, ebenso wird es regnen über den Gerechten und den Ungerechten.

Ich glaube aber dennoch nicht, dass meine Vorausschauende Sicht ungerecht wäre.

Ausserdem kann man den Leuten, die aus diesen Kriegsgebieten flohen, besser, zielgerichteter und zahlreicher helfen, wenn man diesen Leuten dort vor Ort hilft (in den Flüchlingslagern in den jeweiligen Nachbarländern). Erstens hilft dieselbe Menge Geld VIELMEHR MENSCHEN DORT, als wenn wir ein paar Tausend hierher verfrachten und sie dann hier unterhalten und ihnen einen somit Kulturschock verpassen.

So gesehen ist es besser, wenn wir mehr echt Bedrängten (Familien mit Kindern dort in den Flüchtlingslagern) helfen können, als wenn ein paar seltsame Typen (fast ausschliesslich junge Männer zwischen 16 und 35 Jahren), welche das Scharia- Gedankengut in ihrem Hinterklopf haben, hierher bringen und durchfüttern, auf dass sie uns, wenn sie einmal genug zahlreich sind, abschlachten werden.--

Ich glaube nämlich nicht, dass Jesus solche falschen Gefährdungs- Handlungen, wie Sie und ein paar linke "Willkommenskultur-Le​ute" es wollen, goutieren würde.
Denn einem klugen, vorausschaudenden und weisen Handeln war Jesus nämlich nicht abgeneigt.
Siehe: Matth. Kap. 25, 1 bis 13 (Gleichnis von klugen und törrichten Jungfrauen).
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Ich kann mich den Aussagen von Hr. Knall anschliessen.

Und nocheinmal, Hr. Wagner:
Ich plädiere nicht für eine "Rechtsstaatlichkeit a la IS-Niveau" hier in der Schweiz. Ich weiss einfach, dass die Schweizer Gerichte NICHT in der Lage sind, Verbrechen, die in Syrien begangen worden sind, richtig aufzuarbeiten. Nicht weil unsere Schweizer Gerichte schlecht wären, aber ganz einfach, weil sie so einen grossen Aufwand nicht betreiben können.
Darum würden, wenn IS-Terroristen mit Schweizerpass hierherkämen, nicht adäquat abeurteilt werden können. (Siehe Fälle in Winterthur!).

Ange​sichts dieser Tatsache ist das richtige Handeln von BR Keller- Suter, diese IS- Terroristen NICHT proaktiv in die Schweiz zurückzuholen, nur folgerichtig.--

Au​sserdem wird es dort in Syrien nicht so kommen, wie Sie, Hr. Wagner es befürchten.
Denn ich bin mittlerweile von Leuten, die praktisch aus ERSTER Hand unterrichtet sind, informiert worden, dass diese Angelegenheit einer GUTEN LÖSUNG zugeführt wird.
Welcher Lösung, werde ich natürlich in diesem Forum nicht sagen, denn ich will gute Lösungen nicht behindern.--
-