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Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswartsangestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Es ist ein schlechtes Signal a... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 
Ich sehe kein massiv gestiegen... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Bin einverstanden, dass Frauen ebenfalls geeignet si... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Es würde mehr Transparenz ges... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 
Burkas und Nikab`s deuten auf ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 
Ja, es geht hier in erster Linie um die Sicherheit UNSERER Bürgerinnen un... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Bin in diesem Bereich sonst eher zurückhaltend. Da ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 
Ja, wenn unsere Verteidigungsb... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 
Solange Frauen keine Kinder- E... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 
Da in unserer Verfassung steht, dass JEDER Schweizer... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Bin der Ansicht, dass schon Vi... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Da Schengen-Dublin uns der Mö... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 
Da wir zuerst unsere Schweizer Hochschulabgänger/innen beschäftigen soll... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Da die neutrale Scheiz nicht a... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Wenn Ausländer und Ausländerinnen lange genug in d... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 
Da die Schweiz ein kleines, ne... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Schweizer Armeeangehörige sollten in erster Linie u... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Da ich generell für den Schutz der Schweizer Bauern bin, bin ich dagegen, dass in der Landwirtschaft Freihandelsabkommen geschlossen werden. Sie werden immer zur... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 
In KEINEM Handelsvertrag zwischen der Schweiz und einem anderen Land ist s... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 
Da der Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen verbessert und NICHT verschlechtert werden sollen (auch in den EU-Lä... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 
Wir wären definitiv blöd, wenn wir Kohäsionsmilliarden zahlen und andererseits uns schikanieren lassen.- Wer will s... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 
Dies ist ein Husarenstreich de... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 
Ich bin sogar für ein Werbeve... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 
Hier würde eine Diktatur der Eugenik entstehen. Un... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Da Organ-Entnahmen nicht erst... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Tumb, perfid und hinterhältig sind die Methoden einer bestimmten "Elite", welche uns Schweizern unsere Souveränität und direkte Demokratie berauben will; und uns stattdessen in ein Antidemokratische EU- Imperium hineinbuxieren will!--

Die Konzernmedien (NZZ, Tagesanzeiger, Blick, etc.) und andere Mainstreem-Medien helfen dabei.-
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Ich denke, dass man da bei dieser Panikmache nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren darf!--
Da ich kein Wissenschaftler bin und es sowohl Wissenschaftler auf beiden Meinungsspektren gibt, bin ich der Meinung, dass man sehr wohl etwas machen soll, bezüglich Wegkommen von der einseitigen Oel- und Gasabhängigkeit, da diese Energieträger endlich sind.
Wir müssen vermehrt regenerierbare Energieträger fördern, die uns auch eine nachhaltige Energieversorgung ermöglichen und uns so von der Abhängigkeit der (muslimischen) Oelförderländer, als auch von den mächtigen Oelkonzernen lösen.

Dieses Bewusstsein schreitet im Volk voran und darum ist es absolut FEHL AM PLATZE, WENN VON NOTSTANDS-BESCHLÜSSEN​ AN DER DIREKTEN DEMOKRATIE VORBEI geschwafelt wird, so wie das Hr. Oberli fordert!!

Er will letztendlich die direkte Demokratie unter diesem Vorwand aushebeln!!!--
GENAU​ DAS WILL EINE BESTIMMTE "ELITE" (in der EU) auch !!--

Achtung!!
Hi​er wird versucht, unsere direktdemokratischen Einrichtungen, welche sich bewährt haben, zu kappen!--

Fazit:
​Richtiger Umweltschutz und nachhaltige Energieversorgung, JA!!
Ausschaltung der Direkten Demokratie unter dem Vorwand eines "Klimahypes" und panikartige "Notstands- Kompetenzen" für den Bundesrat: NEIN!!!--

Hier wird etwas perfides "in Stellung" gebracht!--

Hr. Oberli,
glauben Sie wirklich, dass der Bundesrat, welcher nicht gerade als ein "Nachhaltigkeits-Grem​ium" glänzte, die richtige Instanz sei, am Volkswillen vorbei (per Notstandsverordnungen​) DAS RICHTIGE für unsere Umwelt zu tun???

Ich glaube nicht, dass sich der Bundesrat (in der jetzigen Zusammensetzung) vom "Saulus zum Paulus" gewandelt hat!!
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Zur Nachhilfe, Hr. Mosimann:

Wenn die Schweiz nicht Mitglied der EU ist, darf man von Ihr NICHT noch mehr EU-Treue erwarten, als das von den eigenen Mitgliedsländern verlangt wird.
Ergo, hat Hr. Schneider Recht!--
Der Kommentar ist somit NICHT obsolet!--

Ausserdem:
WAS soll am Beitrag von Hr. Schneider "unseriös" sein??
Er thematisiert, was wichtig ist, für diese Wahlen 2019!--
Und vonwegen "Mittelalter", Hr. Mosimann; Sie wollen offenbar Imperien fördern, wie sie im Altertum (Alexander der Grosse, Römisches Reich) und im Mittelalter (Heiliges Römisches Reich deutscher Nation, K+K-Monarchie, Spanisches- und Portugiesisches Weltreich) existierten, wo jeweils weitab des Volkswillens und der Bedürfnisse des Volkes entschieden wurde; und auch wieder entschieden würde, wenn wir das heutige Imperium EU gewähren lassen würden!!!--

Haben Sie noch immer nicht erkannt, dass die EU ein Antidemokratisches Auslauf-Konstrukt ist??!!-
Es ist für den aufmerksamen Beobachter der Geschichte und der politischen Geschehnisse offensichtlich!

Di​e EU politisiert NUR im Interesse einer bestimmten (Finanz-Elite) am Volk vorbei; und hat somit ihre Legitimität verloren!!--
Genau DESHALB ist die EU ABSICHTLICH so rudimentär (mit Demokratiedefiziten) aufgebaut worden, damit das Volk möglichst wenig zu sagen hat.--

Genau DAS sollte man durchschauen und diesem Konstrunkt endlich den Rücken kehren, indem möglichst viele Länder dem BREXIT- Beispiel folgen.

Dann wären die Staaten wieder eigenständiger und könnten die EFTA wieder aufleben lassen, was der Freiheit und Selbstbestimmung der Völker mehr dienen würde.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Ja, so wird es dem Heimatbewussten, sozial und umweltpolitisch aufgeschlossenen Bürger und Bürgerin wohl nicht anders übrig bleiben.

Wenn mehr von diesen Leuten diese Zusammenhänge erkennen würden, hätten die SD und die EDU mehr Stimmen und würden ohne Probleme ins Parlament einziehen.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Mediengesetz: Wir brauchen echte Forumsmedien.
Hr. Oberli,
Das, was Sie da von sich geben, ist mir sowas von Egal, weil mir der INHALT der Botschaft wichtiger ist, als die Herkunft. Und wenn es Hr. Blocher publiziert hätte, dann wäre ich dennoch gleicher Meinung.
Oder erwarten Sie von mir, dass ich meine Meinung ändern muss, nur weil Hr. Blocher etwas ähnliches wie Hr.Schneider verlauten liess??--
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Mediengesetz: Wir brauchen echte Forumsmedien.
Hr. Bender,
Es ist leider noch schlimmer; denn wir können gar nicht richtig auswählen!--
Weil die mächtigen Konzernmedien eine solche freie Wahl der Meinungen gar nicht erst zulässt!!!--

Auch Ihre Meinung über den "Virus-Zahler" wird in den Konzernmedien NICHT abgedruckt und auch nicht anderweitig verbreitet!--

Eige​ntlich müssten auch Sie FUER diesen Vorschlag von Hr.Schneider eintreten.

Und die Judikative macht auch nur das, was die mächtigen Konzernlobbyisten über gekaufte Parlamentarier in Bern als Gesetz beschliessen.
Das Problem liegt also bei der mächtigen Finanzoligarchie, welche international agiert, die mächtigen Konzernmedien kontrolliert und eben auch solche Meinungen wie die Ihrige unterdrückt!--
Warum​ wollen Sie das nicht sehen und diese endlich mit Namen benennen?
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Mediengesetz: Wir brauchen echte Forumsmedien.
Sie haben völlig Recht, Hr. Schneider.--
Das FREIE WORT, FREIE Medien und VIELFALT in den Medien ist DAS Elexier einer jeden Demokratie!--
Leider​ ist dies auch hier in der Schweiz nicht mehr gegeben.--
Wir haben Konzernmedien, welche kaum mehr etwas über die Schweizer Demokraten (weder Abstimmungsparolen, noch andere Verlautbarungen von uns), noch über andere kleine Parteien (EVP, EDU, AL, Tierschutzpartei, usw.) berichten. Seit Ende der 90-er Jahre werden wir systematisch sowohl von den monopolisierten Grosskonzern-Printmed​ien, als auch vom SRF ignoriert und marginalisiert. Auch die Privatsender machen es so, da diese ebenfalls den monopolisierten Konzernmedien gehören.--

Seit dieser Zeit der Konzentration der Medienmacht in Konzernen ist es AUS mit der Presse- und Medienfreiheit!- Es gibt seither auch keine ausgewogene Berichterstattung mehr, sondern nur noch einseitige NATO-Berichterstattun​g ohne kritische Kommentare daneben!-
Denn diese wenigen Gross-Konzerne sind nicht etwa Konkurrenten, so wie das früher war und viele Leute heute noch fälschlicherweise meinen, sondern diese sprechen sich auch noch unter einander ab, was publiziert werden soll (genannt EINHEITSBREI- Mainstreem-Berichters​tattung!).

Dass diese mächtigen Konzernmedien sich so verhalten, ist wohl irgenwie "nicht verwunderlich".- Dass dann aber ein SRF, welches ein öffentlich-rechtliche​s, von ALLEN Haushalten der Schweiz finanziert wird und eigentlich den Auftrag hätte, einen gewissen Ausgleich zu dieser geballten privaten Konzernmacht zu schaffen; sich auch noch SO verhaltet, ist DOPPELT bedauerlich, ja sehr traurig!-

Fazit:
In einem neuen Mediengesetz müssten tatsächlich neue Regeln geschaffen werden, wo auch die Vielfalt der Meinungen wieder deutlich zum Ausdruck gebracht wird; welche zur Zeit leider durch Monopol-Konzernmacht unterdrückt wird!!!--
Dass Forumsmedien, wo aber auch der einfache Bürger zu Wort kommen darf, gefördert werden sollen, finde ich einen guten Ansatz.
Bravo Hr. Schneider.
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
E.Huber hat Recht.-- Die Bilderberger, Freimaurer (Rotarier sind eine Unterabteilung der Freimaurer), Illuminaten, Zionisten, CFR, Comitee der 300, Rat der 13, Skull and Bones, ...
Hier in der Schweiz sind es vor allem einzelne Exponenten der grossen Bundesratsparteien, die dabei sind.
Die Lobbyisten in Bern müssen nicht zwingend dabei sein. Es wird aber schon welche dabei haben.
Ja, die Geheimgesellschaften zeichnen sich damit aus, dass sie im Verborgenen operieren und Einfluss auf Politik, Gesellschaft, Medien, Bildung, Gesundheit, Wirtschafts- und Finanzwesen, Sicherheitsbereich, und andere Schlüsselbereiche haben.
Sie können gut wie schlecht sein; wobei in den meisten Fällen eher das Zweite der Fall ist.
Denn wer im Verborgenen operiert, muss vor der Bevölkerung und der Oeffentlichkeit was verstecken. Und das sind meistens unlautere Dinge, die wenn sie bekannt würden, Empörung bei der Bevölkerung auslösen würden.
Z.B. die alljährlichen Treffen der Bilderberger waren lange Zeit Geheim. Heute im Internetzeitalter etwas weniger.
https://www​.youtube.com/watch?v=​ZMenXf32MD4&t=906s
h​ttps://www.youtube.co​m/watch?v=9rnyZ6MKYt4​
-
August 2019 Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Ein fairer Handels-Vertrag ist einer, der von 2 Partnern auf gleicher Augenhöhe ausgehandelt ist und auch inhaltlich so abgefasst ist. Das ist mit dem Rahmenvertrag und auch teilweise mit den Bilateralen (Gilloutineklausel) NICHT der Fall.
Von daher darf man durchaus von Erpressung sprechen.
Uebrigens auch die BREXIT- Befürworter, Italiens Neue Regierung (insbes. Salvini), Ungarn, Polen, Slovakei, Tschechien betrachten in Einwanderungsfragen und auch in anderen Bereichen die EU als Erpresserclub!--
Sol​len nun alle diese Erwähnten "Wahrnehmungsfehler" haben??--

Es ist doch offensichtlich, dass Brüssel selbst bei den Ländern der EU (Bevölkerung) nicht mehr glaubwürdig ist!!-
https://www.k​la.tv/EU-Politik/6444​&autoplay=true
Europ​a glaubt nicht mehr an die EU
https://www.klagema​uer.tv/RahmenvertragC​H-EU/14694&autoplay=t​rue
Unternehmer Hayek: Von der EU nicht erpressen lassen.
https://www.​klagemauer.tv/14710
​Freihandelsabkommen: EU umgeht Parlamente

Diese undemokratischen, zentralistischen Machtgefüge a la EU haben ausgedient, Hr. Wagner!! Brüssel wimmelt von Machtjunkies.--
Habe​n Sie das immer noch nicht gemerkt, oder haben SIE einen Wahrnehmugsfehler?!

Die Völker streben nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, etwas Imperien nicht bieten können, Nationalstaaten jedoch schon!--

Nun stellt sich die Frage, wer von uns beiden der Egozentriker ist, diejenigen in Brüssel, und Sie, welche direkte Demokratie und Volksmeinung als Dorn im Auge betrachten; oder die nationalen Bestrebungen der Völker, wieder zu seinen kulturellen Wurzeln zurückzukehren und ich?--
Die verblendete Elite in Brüssel sind die wahren Egozentriker, nicht das Volk einer Nation!!--

Denken Sie mal darüber nach, warum das so ist!-
-
August 2019 Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
Ich kann Ihrem Artikel zustimmen, bin aber für das japanische System bezüglich Zuwanderung.
Jedoch kann ich dem Kanadisch- Australisch- Neuseeländisch- US-System bei der Zuwanderung (Punktesystem) immer noch mehr Positives abgewinnen, als das der meisten (west-)europäischen Länder einschliesslich der Schweiz (laisser faire = Nichts tun oder Alles aufnehmen, was kommt).

Dass Freihandel, Personenfreizügigkeit​ und freier Kapitalverkehr einander nicht bedingen, ist auch mir klar.
Da haben Sie meine 200% Zustimmung.

Für die globalistische Elite (New world order = NWO) jedoch sind diese 3 Gefässe ein dogmatisierter erratischer Block, der nicht getrennt werden darf. Gerade die EU politisiert nach diesem Dogma, auch wenn sie in Verhandlungen gegenüber der Schweiz auftritt. Siehe Gilloutineklausel und Rahmenvertrag.
Diese​s Dogma wurde von Geheimgesellschaften entwickelt, in Thinktanks ausgearbeitet und in den Konzernmedien millionenfach verbreitet, so dass es kaum noch jemand hinterfragt.
https:/​/www.konjunktion.info​/2015/04/geopolitik-d​ie-globalisierung-als​-schluessel-der-weltw​eiten-us-dominanz/


Es ist ein gewisser Thomas Barnett, der diese Thinktanks leitete und die 4 Flows (=Dogmen) formulierte.
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