Willy Brauen Parteifrei

Willy Brauen
Willy Brauen Parteifrei
Wohnort:
Beruf: eidg dipl Verkaufsleiter
Jahrgang: 1943

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Aus Vernunft: Die 2. Röhre am Gotthard!
Be­reits mit der Pla­nung nur eines Au­to­tun­nels durch den Gott­hard, wurde eine, viel­leicht den da­ma­li­gen Be­dürf­nis­sen an­ge­passte Stra­te­gie ge­wählt. Zum einen woll&sh
Die Abstimmung über die MEI hat diverse „Gräben“ gezeigt!
Ei­nige Grä­ben wur­den ge­nannt: Welsch – Deutsch, Stadt – Land, städ­ti­sche Zonen – Ag­glo­me­ra­tio­nen.​ Doch es gab noch wei­tere Grä­ben, die mir auch be­deu­ten
Was bringt die PFZ? Nutzen und Schaden
Mit der PFZ ent­stand auf brei­ter Front ein Lohn­druck, wel­cher nicht von der Hand zu wei­sen ist. Wenn durch­schnitt­lich 56\'000 neue Stel­len pro Jahr ge­schaf­fen wur­den (ab 2002 an­stei­gen­d
Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!
Vom SECO wird die Zu­wan­de­rung in den höchs­ten Tönen als „Erfolgsgeschichte" er­wähnt und klam­mert die Nach­teile fast völ­lig aus­.Na­tür­lich geht es der Schweiz, den meis­ten Bür­gern
Fussgängerstreifen und Unfälle
Fussgängerstreifen - Unfallverhalten Mich wundert es nicht, dass Unfälle an Fussgängerstreifen wieder zu nehmen. Man hat mal eine gute Regelung gehabt mit dem eingängigen Slogan: „Zeichen

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Dafür setze ich mich ein

Vernünftige Verkehrs- und Umweltpolitik, Sozialpolitik was die Bezeichnung verdient, Werte erhalten, gesellschaftlicher Zusammenhalt





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Pferdesport, Musik, Fotos, Diskussion



Meine neusten Kommentare

April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Haben Sie wirklich noch nicht verstanden, dass die EU uns droht?
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Herr Herbert von Vaucanson: Es geht nicht um ein paar "Ballergerätchen" wie Sie es nennen! Es geht schlicht und ergreifend um Fremdbestimmung! Obwohl das Waffenwesen bei uns überhaupt kein Problem darstellt, sollen wir entwaffnet werden! Auch wer keine Schusswaffe besitzt, möchte nicht fremdbestimmt werden! Zudem wird ein riesiger Papierkrieg, ungerechtfertigte Kriminalisierung und Resourcen-Verschwendu​ng mit diesem Gesetz, was zur Hauptsache die Schweiz trifft, aufgebaut! Glauben Sie, die EU würde gerne auf jährlich tausende Rückfragen bei unserer Staatsanwaltschaft (wie letztes Jahr) verzichten? Die Grenzgänger müssten jeden Tag kontrolliert werden, sollte die EU Schengen kündigen! Und die zig Millionen Franken wären auch hinfällig!? Würde die EU verzichten? Zudem hätten wir immer noch die PFZ durch die Bilateralen!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
"Mit der Pistole auf der Brust" haben wir die Möglichkeit JA oder NEIN zu sagen, eigentlich sehr partnerschaftlich, nicht?
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Ihr Text: "Das Waffengesetz bleibt so oder so in Schweizer Hand", eingeschränkt durch die EU, IST JA NICHT SO SCHLIMM, oder? Die nächste Einschränkung/Dreinre​den ist schon in der Pipeline - Scheibchen um Scheibchen - und wir haben nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu spuren, IST JA NICHT SO SCHLIMM, oder? Sind wir eigentlich noch souverän?
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Bei diesem Gesetz geht es um Grundsätzliches! Man versucht, unter Vorwand des Verhinderns von Terrorismus, den Waffenbesitz einzuschränken! Dass es da vor allem um die Schweiz und ihr Waffenrecht geht, ist nicht von der Hand zu weisen! Nur in der Schweiz können Soldaten (heute allerdings nach einer Prüfung) ihre persönliche Waffe nach Hause nehmen (früher noch mit Munition), als Zeichen der Wehrbereitschaft und der sorgfältige Umgang und dem Vertrauen der Regierenden in das Volk! Nachdem noch einige «Zugeständnisse» von der EU an die Schweiz gemacht wurden, um das Gesetz besser durch zu bringen, schwelt schon die nächste Runde, spätestens in 5 J, um das Waffenrecht noch weiter einzuschränken, um diese «Zugeständnisse» aus dem Weg zu räumen. Es ist eine Zumutung, wie die Schweiz durch die EU in die Zange genommen wird! Zudem sollen wir, durch diese Erpressungshaltung, gefügig gemacht werden! Leider verniedlichen viele unserer PolitikerInnen dieses Funktionsprinzip! Kein einziger Terroranschlag wird bei uns durch dieses Gesetz verhindert! Darum, wehret den Anfängen mit einem klaren NEIN!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Simon Matt: Wir werden nur feststellen, dass wir Scheibchen um Scheibchen von Souveränität nach Brüssel entsorgen - ohne Nutzen und Notwendigkeit! Schon mal daran gedacht?!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht
Bei diesem Gesetz geht es um Grundsätzliches! Man versucht, unter Vorwand des Verhinderns von Terrorismus, den Waffenbesitz einzuschränken! Dass es da vor allem um die Schweiz und ihr Waffenrecht geht, ist nicht von der Hand zu weisen! Nachdem noch einige Zugeständnisse gemacht wurden, um das Gesetz besser durch zu bringen, schwelt schon die nächste Runde, spätestens in 5 J, um das Waffenrecht noch weiter einzuschränken, um diese Zugeständnisse aus dem Weg zu räumen. Darum wehret den Anfängen!
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September 2018 Kommentar zu
Volksabstimmung vom 23. September 2018: Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege
Leider besteht die Gefahr, dass bei Annahme der Velo-Initiative, von den Autogegnern versucht wird, mit entsprechenden Projekten, das Auto weiter zu verdrängen, was bei den Wanderwegen nicht möglich ist! Sehen Sie die Tiefenaustrasse in Bern als neustes Beispiel verkehrter Verkehrsplanung, gegen das Auto, was allerdings für Bern symptomatisch ist - leider! Seit Jahrzehnten wird davon gesprochen, mehr Raum für die Velos bei Um- und Neubauten vor zu sehen. Und es wurde auch Vieles gemacht, so, dass es kein Eintrag in die Bundesverfassung braucht! Gegen Verbesserungen zu Gunsten der Velos, ist nichts einzuwenden, aber nicht auf Kosten des automobilen Verkehrs!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Simon Matt: Ich glaube, Sie glauben an den Weihnachtsmann - Ihr gutes Recht!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Simon Matt: Abschliessend noch folgendes:
Das Verhalten der EU im Zusammenhang mit Horizon2020 ist eine frappante Missachtung demokratischer Volksentscheide, worin eines der Kernprobleme der EU liegt - besonders noch, wenn Leute mit fragwürdiger Legitimation entscheiden.

Wenn NR Fluri, Architekt der Nichtumsetzung des erwähnten Volksentscheides, die Weltwoche so bezeichnet, wie Sie es nennen, heisst das noch lange nicht, dass er recht hat. Wahrscheinlich ist das eine Reaktion auf die berechtigte Kritik in dieser Zeitung! Wie nannte die Weltwoche einige "Volksvertreter", die diese Nichtumsetzung der MEI unterstützten? "Totengräber der Demokratie", glaub' ich, wobei so falsch das nicht ist! Sie haben sicher auch gelesen, dass die Weltwoche in diesem Zusammenhang NICHT gelogen hatte!
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