Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Mitmachen am Internat. Tag der Frau und beim Frauenstreik
Ihre Einstellung, Herr Oberli, erkennt man daran, dass Sie es als „Erwerbsausfall“ bezeichnen, wenn eine Mutter ihre Kinder selber betreut. Es zeigt den Wertestand, den Sie solchen Frauen zumessen…

Im Übrigen erhält eine solche Mutter eine ungeschmälerte Rente, wenn der Ehemann voll gearbeitet.hat
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Vor einem Tag Kommentar zu
Blocher im Interview
Sie machen Sich nur noch lächerlicher, Herr Michel. Der Einzige der hier von „Gedankengut“ leiert, das verboten sein sollte, sind Sie!
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Vor einem Tag Kommentar zu
EL Anpassung
Und ein Unternehmen hat doch einen Wert, in dem man arbeiten und produzieren kann etc. Oder nicht, Herr Stäuble? Wo ist der Unterschied der ein entsprechendes Gesetz rechtfertigt?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
EGMR-Strassburg/Schwe​​iz; Keine Wegweisung für Vergewaltiger
In Ihrer kruden Vorstellung, Herr Oberli, gibt es wohl so etwas wie einen Wettbewerb, bei dem die Urteile des Schweizer Bundesgerichts benotet und als „hervorragend“ oder halt „nicht hervorragend“ bewertet werden.

Sie vergessen dabei, dass das Bundesgericht die höchste Instanz für Schweizer ist. Niemand hat die Kompetenz, dessen Urteile als richtig oder falsch zu beurteilen. Schon gar nicht ein Gericht, das mit Richtern bestückt ist, die teilweise totalitären Staaten angehören und die mit direkter Demokratie nichts am Hut haben. Und am Wenigsten ein Gericht, das sich der Umvolkung der Europäischen Völker verschrieben hat und dann Urteile mit der Begründung kassiert, das Bundesgericht habe einen Artikel nur „summarisch“ statt „eingehend“ geprüft.

In Wirklichkeit sind unsere „Regierungen“ bereits dermassen eingelullt, dass sie sogar Bundesgerichtsentsche​​ide missachten, wie gerade aktuell in Basel. Dort weigert sich die Behörde explizit, einen kriminellen Afghanen mit Zweitasylantrag an Österreich zurückzuweisen, obschon der Dublinvertrag dies vorsieht. Und obwohl das Bundesgericht entschieden hat, dass der Mann auszuweisen sei.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ausschaffung: BS-Regierung verweigert sich dem B-Gericht
Der fragliche Afghane, Herr Eberhart, soll ja gar nicht in ein Land abgeschoben werden, in dem Krieg herrscht. Sondern nach Österreich, wo er bereits ein Asylgesuch gestellt hat. Dies entspricht dem Dublin-Vertrag, den dieselben Behörden, welche ihn hier explizit nicht einmal aufgrund eines Bundesgerichtsentsche​ides einhalten wollen, ansonsten wehement als existentiell für die Schweiz erklären.
Es ist reine Willkür. Und natürlich immer gegen die Interessen der Schweiz.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Blanker Schwulenhass
Die Linken und Schwulen haben ein Riesenproblem mit der Kongruenz ihrer Schreiereien.
Da verlangen sie einerseits, dass alle Menschen „gleich“ sein müssten und dass gar die Geschlechtervariation​ nicht beachtet werden dürfe, weil jedermann das „Recht“ haben solle, seine Sexual-Identität selber zu bestimmen.

Anderer​seits sind es dieselben Kultur- und Zivilisationsverächte​r die verlangen, dass es für jegliche, nun anscheinend eben doch entscheidende Bums- und Fickvariante besondere Gesetze zu deren „Schutz“ eingeführt werden müssten.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Kampagnenfinanzierung​​​​​ muss transparent gemacht werden
Was würden Sie tun, Herr Oberli, wenn Sie wüssten wer von wem wie viele Spenden für den Wahlkampf erhalten hat? Würde das Ihren Abstimmungsentscheid beeinflussen? Oder würden Sie sich dennoch an den Argumenten orientieren?
Gut, das tun Sie ja schon jetzt nicht. Aber ich meine „im Prinzip“, was sollten die Bürger mit der Information über die Spenden tun, wenn es doch um die Beurteilung von Sachfragen geht?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Mitmachen am Internat. Tag der Frau und beim Frauenstreik
Frauen, Herr Oberli, die genausoviele Stunden in demselben Beruf, auf der gleichen Stufe und gleichviele Jahre arbeiten, erhalten exakt dieselbe Rente wie Männer.
Der Grund dafür, dass die Rente tiefer ausfällt, wenn die Frauen halt viel häufiger Teilzeit arbeiten oder in Berufen, die durchschnittlich tiefere Lohnniveaus erreichen als in mehrheitlich von Männern ausgeübten, können Sie sich selber geistig erarbeiten. Oder haben Sie wieder einmal die rosa Pussymütze zu tief über die Augen gezogen, so dass Sie auch Offensichtlichkeiten nicht erkennen können?

(nach Rosa Pussy, Ex-Pseudostreikerin)
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Blocher im Interview
Einmal mehr bestätigen Sie, Herr Michel, dass es Ihnen um das „Gedankengut“ geht. Sie wollen also nichts anderes als die „Gedanken“ ihrer Mitbürger gesetzlich zu steuern.
Was gibt es Totalitäreres? Was wäre noch faschistischer als eine solche „Gedankenwelt“?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
EL Anpassung
Dann sind Sie also der Meinung, Herr Stäuble, Steuergesetze sollten gemäss deren „Heimeligkeit“ angewendet werden? Oder gar danach ob jemand „findet es sei eine Investition mit Wert“?
Nur nebenbei: Warum sollte eine Investition in ein Unternehmen (Aktien) weniger „Wert“ sein als die Investition in ein Einfamilienhaus? Weil Sie „es finden“?
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