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Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Freier Personenverkehr Rahmenabkommen
Wer nichts versteht, sollte am besten gar nicht wählen...
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Toleranz bitte!
Für, Herr Hofer, den EU-Beitritt, fremde Richter oder den Rahmenvertrag, ist der Begriff „Toleranz“ gar nicht anwendbar. Denn es geht ja dabei nicht um ein Nebeneinander, sondern ganz klar um den Ersatz des eigenen Rechts der Souveränität und der Unabhängigkeit durch fremdes Recht, fremde Gerichtsbarkeit und internationale Fremdbestimmung.

Genauso ist zum Beispiel das „Tolerieren“ einer Ideologie, die sich die Vernichtung aller Andersgläubigen zum Ziel setzt, gar nicht denkbar. Das würde nämlich nicht nur zum Verschwinden der Toleranz führen, sondern zum Verschwinden der Tolerierenden…
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Ich wollte Sie, Herr Hottinger, keineswegs in die Ecke der Pseudogutmenschen stellen. Bitte verstehen Sie meine Replik nicht auf diese Weise!
Ich möchte nur darauf sensibilisieren, wie sich eventuell nebensächlich gemeinte Erwähnungen auf die Gesamtaussage auswirken können. Vergleichen Sie mal die Wirkung ihrer Aussage, wenn Sie sie einmal mit und einmal ohne Hinweis auf einen „schwarzafrikanischen​“ Freund und die Betitelung „Ihr Weissen“ lesen.

Ich kann die Sinnbildlichkeit von Ziehen und Er-Ziehen natürlich gut nachvollziehen und möchte die gar nicht in Abrede stellen. Aber sobald die von mir erwähnten „Attribute“ beigefügt werden, tritt diese durchaus nachdenkenswerte Auslegung in den Hintergrund und es entsteht eine vollkommen andere Aussage. Eine Wertende.
Es heisst dann einfach: „Nehmt Euch ein Beispiel an den Schwarzafrikanern, die wissen viel besser als wir Weissen, wie man Kinder natürlich aufwachsen lässt“.

Abgesehen davon, dass das natürlich so nicht stimmt, ist die schwarzafrikanische „Nicht-Erziehung“, angesichts der mangelnden Fähigkeiten der Erwachsenen das Leben selbst zu meistern, zumindest kein Vorbild für die Erziehung von Kindern in zivilisierten Gesellschaften.

Al​so: Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Meist sind wir ja überwiegend gleicher Meinung. In diesem Fall ja eigentlich auch. Aber mir ist es wichtig, auf die Fallen der Neurolinguistischen Programmierung aufmerksam zu machen, die dem Framing von Begriffen innewohnt.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Toleranz bitte!
Diese Erkenntnis Karl Poppers, Herr Bader, fasst eine Wahrheit zusammen, deren Verkündung heute so wichtig ist wie noch nie!
Man werde sich der „Toleranz der Intoleranten“ bewusst, die ausgerechnet bei den entscheidenden Themen unserer Zeit herrscht: Klima, Islam, Migration! (Klimaleugner, Islamophobie, Fremdenfeind, Rassist…)
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Toleranz bitte!
Reine Theorie ist das nicht, Herr Eberhart. Immerhin war die Rosi Mitgründerin der Kommunistischen Partei. Und was die Kommunistische Partei von Toleranz hält, kann inzwischen jedermann selber nachprüfen…
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Toleranz bitte!
Biermann gehört zur Gilde der Witzbolde! Wie anders ist es erklärbar, dass ein einigermassen intelligenter Mensch „die Demokratisierung“ der vollkommunistischen „Deutschen Demokratischen Republik“ besingt, wenn nicht durch schwarzen Humor?

Ob Sie nun mit Biermann-Schnauz, Luxemburg-Geschwätz oder auch Che-Guevara-T-Shirt Ihre Bewunderung für kommunistische Diktaturen ausdrücken wollen, so bleibt das eiserne Prinzip unverrückbar: Kommunismus ist das pure Gegenteil jeglicher Demokratie! Trotz aller Sprüche.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Toleranz bitte!
Warum sollten die Mitglieder einer Partei nicht an deren Ausrichtung gemessen werden? Schliesslich nimmt ja ein „Partei“-mitglied eben explizit „Partei“. Es ist völlig unsachlich davon auszugehen, dass ein Parteimitglied eine der Partei entgegengesetzte Meinung einnimmt. Wozu auch?
Und: Was gibt es denn „Richtiges“ im Kommunismus?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Toleranz bitte!
Wie verrottet müssen die Gedankengänge sein, wenn man heute noch als Massstab für Freiheit nimmt, was die Gründerin der Kommunistischen Partei in Deutschland betreffend die Russische Revolution propagiert haben soll?
Wissend dass der Kommunismus das ultimative Gegenteil von Freiheit bedeutet! Jeder kann ja nachschauen, was es bei den Kommunisten mit der „Freiheit der Andersdenkenden“ auf sich hat…
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Wenn, Herr Hottinger, jemand diese „Wahrheit“ allgemein über die Kindererziehung äussert, dann kommt es, wie Sie sagen, nicht darauf an, welche Kultur damit gemeint ist.
Aber wenn wirklich nur das ausgesagt werden soll, dann ist der Hinweis darauf, dass es eben ein „Schwarzafrikaner“ über „Ihr Weissen“ sagt, nur wertend zu verstehen. Denn sonst hätte man das ja nicht erwähnen müssen, um den Sinn des Spruches zu vermitteln.

So wie es da steht, ist kein Unterschied zu den mich alarmierenden, gutmenschlichen Salbaderungen festzustellen, die eben dauernd von den „menschlich wertvolleren“ Nichtweissen plaschauern und gleichzeitig dann noch erklären, alles Übel komme von den „menschlich demnach minderwertigen“ Weissen, weil die schon ihre Kinder falsch erziehen würden.

Ich möchte damit nur darauf hinweisen, wie schnell man den genormten und NLP-geframeten Psycho-Worthülsen der Umvolkungsarchitekten​ erliegt.
Beispiel dafür: Der gerade erst erfolgte EU-Kommissionsbeschlu​ss über die besonderen „Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa“!
https://www​.wochenblick.at/eu-pa​rlament-beschliesst-s​onderrechte-fuer-afri​kanische-einwanderer/​
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch
Ich stosse mich eher daran, Herr Hottinger, dass Sie die Sprüche Ihres Freundes extra als „schwarzafrikanisch“ herausstreichen, obschon dieser seine Erkenntnisse offensichtlich ausgerechnet aus dem Studium der Europäischen Philosophien schöpft…!
Ich werde immer umgehend aufmerksam, wenn mir jemand mit Weisheiten kommt, die mit „ihr Weissen“ beginnen, und dann erklären, was diese „Weissen“ doch eigentlich für Barbaren und Volltrottel seien. Natürlich immer im Gegensatz zu „den Schwarzen“, „den Farbigen“, „den Indianern“ oder „den Indigenen“ usw.

Wenn ich posten würde: „Ihr weissen Menschen büffelt jeden Tag Neues, dabei habt Ihr alle Büffel ausgerottet. Ihr schreibt mit spitzer Feder über uns, doch Ihr habt unseren Häuptlingen die Federn aus ihren Kronen gebrochen. Eure Jagdgründe umfassen die ganze Welt, aber Eure Beute hat kein Fleisch am Knochen. Das Kriegsbeil ist Eure Friedenspfeife. Das Geld ist Euer Pemmikan.“
Dann würde mir jeder oberflächliche Leser abkaufen, dass das eine tiefgründige Weisheit des alten Häuptlings der Tutenundblasen-Indian​er namens Critepoxl (übersetzt: Die Schildkröte die auf dem Rücken schwimmt) ist. Dabei ist das eine soeben von mir aus den Fingern gesogene Schmonzette.

Was mich befremdet ist, dass solche Blödsinn-Sprüche immer wieder so dargestellt werden, als ob nur die in der Steinzeit Lebenden checken würden, worum es geht, die hochzivilisierten Völker (wie die meisten Weissen) jedoch nicht.
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