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Alec Gagneux ECOPOP

Alec Gagneux
Alec Gagneux ECOPOP
Wohnort: Brugg
Beruf: Masch. Ing. HTL, Entwicklungsdialoger, Friedensaktivist
Jahrgang: 1959

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Kriegstreiber von Rechts bis Links
Stell dir vor es ist Krieg - aber keiner finanziert ihn. Leid-er fliesst aber Geld wie noch nie - auch von uns - in die Rüstung. Dass dies ungeschickt ist, merken wir wohl erst, wenn einer der Kun­den uns mit Swiss-Made-Waffen bombardiert.
Von Links bis Rechts wird Wachstum angebetet
Glau­ben Sie, dass Sie am 18. Ok­to­ber eine Wahl ha­ben? Dann glau­ben Sie zu 90% auch an den Os­ter­ha­sen. Fakt ist, dass prak­tisch alle Kan­di­da­ten, die eine reale Chance haben ge­wählt zu wer&sh
11.September - wie das Volk für dumm verkauft wird
Vor 14 Jah­ren flo­gen in New York 2 Flug­zeuge in WTC1 und WTC2 - aber 3 grosse Ge­bäude stürz­ten ein. WTC7 - we­sent­lich höher als unser Prime Tower kol­la­bie
Bomben ja, Flüchtlinge Nein
Der grösste Waf­fen­ex­por­teur und Kriegs­trei­ber der Welt - die US-Ad­mi­nis­tra­tion​ - will keine Flücht­linge auf­neh­men. Dies ü­ber­rascht nicht. Die US-­An­griffs­ar
Personenfreizügigkeit​ für alle
"Lin­ke" Theo­lo­gen wol­len gemäss NZZ die Tore der Schweiz für alle öff­nen. Das tönt edel.­Der grosse An­sturm von Men­schen Rich­tung Eu­ropa ist durch die Kir­chen mit­-­ver­ur­sacht. Zu

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Ursachenbehandlung!

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
EU ist e... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 
CH soll so unabhängig wie möglich sein/werden.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Es ist verräterisch genug, dass BR Cotti uns undemo... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 
Es muss von der Bevölkerung a... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Arbeitslosigkeit gibt es nicht - sondern nur Erwerbs... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 
Menschen müssen in Würde leben können - alle.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 
Gemeinden sollten möglichst nichts mehr einzonen. Baurecht ist anzustreben. Spekulation mit Boden muss unterbunden we... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 
Erwerbsarbeit soll fair verteilt werden. Da wir eine... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 
Schädliches Volkswirtschaftliches Verhalten (Verschmutzung der Mitwelt, G... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 
Scheint mir fair zu sein.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 
PK ist ein Schneeballsystem - und ist gemäss CH-Gesetz verboten. Also PK ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 
Im Dialog mit Sterbendem; sein... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 
Qualität ist wichtig! Bedürfnisse sollen Betrag definieren.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 
zu früh. Sexualtkunde muss a... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Gefahr der Gheto-bildung.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
Irgendwann werden Zinsen verla... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 
An Kinder denken. Von Fall zu Fall.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 
Geld Geld Geld statt Liebe...

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 
Paare sollen wählen können.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Die Mutter ist in dieser Zeit wichtigER als der Vater.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 
Kinder brauchen Eltern. Das Abschieben der Kinder in... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Flugverkehr und Konsum (Fleisch) nicht vergessen.

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 
Anreize für weniger Mobilität / Konsum nicht verge... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 
Medien sollten ausgewogen und neutral berichten. Wir... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 
Progression sollte ab 10 Mio. ohne Endstufe eingerichtet werden.

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 
.... und... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 
Das muss abhängig sein von de... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 
Ja, aber mit mehr URSACHEN-Beh... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: ECOPOP
Liste: Ecopop
Listenplatz: 15.4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Frieden, Unabhängigkeit für möglichst ALLE. Ausgewogenheit (Infos, Wohlstand, Natur) ist mir sehr wichtig. Ursachenbehandlungen dürfen bei Engagement nie ausser Acht gelassen werden.



Das habe ich erreicht

Eine grosse Unabhängigkeit/ Unkäuflichkeit.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Natur, Bewegung, Weisheiten, Frieden, Gerechtigkeit, Fairness, Stille, Begegnungen, Ausgewogenheit



Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
11.September - wie das Volk für dumm verkauft wird
lieber herr freuler.
ob etwas eine verschwörung(stheorie​) ist oder nicht, ist für mich nicht so wichtig. primär interessiert mich, ob etwas wahr ist oder nicht. dass in ny am 11.9.01 DREI türme zusammenkrachten ist wahr. gerne lasse ich sie aber in ihrer märchenwelt.
der osterhase lässt grüssen.
-
September 2015 Kommentar zu
11.September - wie das Volk für dumm verkauft wird
Der 11.9.1973 ist aufgedeckt - da weiss die Welt, dass die US-Admin für den Mord Allendes Verantwortung tragen müsste.
Beim 11.9.2001 sind die Historiker noch dran herauszufinden, ob die Verantwortlichen tatsächlich einige Flugschüler sind. Daniele Ganser zeigt auf, was bisher bekannt ist.
https://www.you​​tube.com/watch?v=cgk​Q​XJ3mugY
Verschwörungs-Theor​​ie - Ja, Bush der Jüngere hat die gleiche Ansicht wie Sie bezüglich 9-11: https://www.youtube.c​​om/watch?v=1ieINVQrM​7​w
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June 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?
DER TITEL STIMMT ABER...
... was haben eigentlich die politiker der schweiz falsch gemacht, dass sie DRINGEND auf ausländische fachkräfte (sind das auch menschen?) angewiesen sind, während so viele jugendliche keine lehrstelle finden? nettozuwanderung 16'000 heisst, dass 106'000 menschen einwandern können, wenn 90'000 (statistik 2013) auswandern. ecopop verbessert die lebensQUALITÄT (= weniger bip-wachstum) in der schweiz und im ausland. deshalb JA zu ecopop.
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May 2013 Kommentar zu
Volksinitiative will virtuelles «Geld» der Banken stoppen
Diese Initiative hat es verdient breit unterstuetzt zu werden. Sie kann international ein Zeichen setzen. Wer, wenn nicht wir machen durch die Initiative bewusst, dass wir alle schneeballmaessig ueber den Tisch gezogen werden - taeglich.
Da wir (noch) eine eigene Waehrung, (noch) eine eigene Zentralbank haben; (noch) die direkte Demokratie nutzen koennen, sind wir (global) privilegiert zu handeln. Also - machen auch Sie mit: das be-reichert unsere Herzen.
-
October 2011 Kommentar zu
CVP fordert Respektierung der Verfassung
schauen sie - verkaufen sie ihr auto; kaufen sie kein neues mehr. wenn das velo und die füsse das auto kompensieren, dann haben sie eine bessere lebensqualität für sie und die umgebung geschaffen. sie müssen sich nicht mehr um ölpreise kümmern. bei der heizung ist es ähnlich: z.b. heizen sie mit holz, das sie mit dem bauer im wald holen. das gibt mehrere male warm - und nachbarschaftlich gute beziehungen helfen, wenn das korrupte geld-system zusammenkracht. das ist ganz bald der fall.
jedes kind versteht, dass auf einem endlichem planeten nicht ewig gewachsen werden kann. wir erwachsenen wollen es einfach häufig nicht wahrhaben - und so zerstören wir die lebensgrundlagen userer kinder weiter und behaupten noch, dass wir unsere kinder lieben würden.
-
October 2011 Kommentar zu
CVP fordert Respektierung der Verfassung
Ethik ist eine persönliche Auffassung eines Individuums, welche in seinen Augen z.B. ein friedliches Zusammenleben ermöglicht. Ethik ist also nicht Starr. Moral hingegen wird von den 'Mächtigen' (früher Kirche; heute die (Einfluss-)Reichen) für alle definiert. Für diese sog. Entscheidungsträger ist z.B. ewiges materielles Wachstum durchaus moralisch. Meine persönliche Ethik sagt mir, dass das ERZWUNGENE BIP-Wachstum die Lebensgrundlagen von uns und vor allem von kommenden Generationen nachhaltig zerstört. Deshalb empfinde ich dies als unethisch.
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October 2011 Kommentar zu
CVP fordert Respektierung der Verfassung
Danke für Ihren Beitrag. Lesen Sie die Verfassung:
8.1: Alle MENSCHEN sind vor dem Gesetz gleich.
8.2: NIEMAND darf diskriminiert werden...
... gerade hier (BV 8.2) werden die armen (Steuer)Flüchtlinge diskriminiert. Sie steuern nicht gemäss ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (BV 127.2) bei. Diese Subventionierung der armen Reichen ist einer der Gründe, warum Sie und ich zur Kasse gezwungen werden, wenn sich Ihre Lieblinge wiedermal verzockt haben. Hier bin ich mit Ihnen einverstanden: Die Ausschaffung dieser Mega-Schmarozer könnte uns auch ethisch entlasten.
-
September 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Im Juni fragte ich Bundesrat Schneider, ob er das gut findet, dass private Banken aus dem Nichts Geld schöpfen können. Er war über diese Frage verunsichert. Darauf fragte ich Ihn, ob er es begrüssen würde, dass nur noch die Nationalbank - nicht aber die privaten (privare = rauben) Banken Geld schöpfen dürfen. Er war dagegen.
-