Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Zum irrtümlichen Raketenalarm auf Hawai
Die ersten A-Bomben in Hiroshima und Nagasaki haben ihre grausame Wirkung gezeigt. Die Erinnerung wirkt bis heute nach. Auch die dadurch entstandenen Erbschäden wirken nach.
Warum immer noch neue Atommächte entstehen, macht die fast kindische Einstellung von Staatsoberhäupter sichtbar, die heisst: "Das muss ich auch haben!" Nach aussen wird dann damit argumentiert, "es sei gut für den Frieden und eine Abschreckung gegen böse Aggressoren". Dabei ist nicht genau definiert, wer den ein Gegner sein könnte.
Atomkriegsge​rät ist sau teuer. Es muss ständig gehütet und in Betrieb gehalten werden. So könnte ich mir vorstellen, dass nicht alle Atommächte das auf die Dauer auch können.
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Vor einem Tag Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie



In der kleinen Schweiz 600x200 Km gross, gibt es neben der SRG eine stattliche Anzahl regionaler Radio und TV-Sender. Die können zwar ein kleines Programmangebot machen. Werden aber - falls die SRG zerschlagen wird - nicht wachsen können. Denn TV machen kostet sehr viel Geld und Personal. Und das haben alle Regionalsender zusammen nicht. Und von der Werbung allein kann ein Sender nicht bestehen. Sonst hätten die privaten - welche fast rund um die Uhr Werbung senden - ja schon gewachsen sein müssen. Einige private TV-Sender werden darum bei einem Ja zur Initiative gleich schliessen. Weil auch sie keine Billag-Anteile mehr erhalten werden.
Gewinner wären keine Schweizer Einrichtungen mehr sein. Sondern die grossen aus dem Ausland können dann mehr in die Schweiz senden. Die Firma Goldbach (TV-Vermarktung) wird dann in Europa Schweizer-Werbung verkaufen.
Also Geschäft via Politik.
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Vor einem Tag Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Die No-Billag Initiative hat einen " Webfehler". Das zeigte sich in der Diskussion von Hr Silberschmid mit Herrn Roger Schawinsky. Herr Silberschmid (FDP)stützte die Initiative allein auf den Gedanken "Keine Zwangszahlung ". Er konnte keine einzige Frage von Schawinzky über die Wirkung auf die Medienlandschaft beantworten. Denn was die Initiative einfach ignoriert, ist; Alle Radiostationen und alle Privatfernsehanstalte​n in der Schweiz erhalten auch Beiträge aus dem "Billag-Topf" (z.B. TV Ostschweiz erhält 9 Mio). Solche Sender würden bei einer Annahme verschwinden. Oder wie es ein Bündner sagte: Dann gibt es in der Schweiz keine Romanisch und Italienisch mehr.
Ein gewichtiges Argument für die Beibehaltung des jetzigen Systems.
Schawinsky sagte: Radio ist billig , Fernsehen ist sehr teuer in der Herstellung.Und weil Ferneshproduktion so teuer ist, haben sich auch die ältesten Privatfernsehen in der Schweiz fast gar nicht entwickelt. Sie bleiben bei ihrem jetzigen Stand mit Nachrichten, Regionale Reportagen und Reklame.
Ich stimme nein. Die SRG deckt die ganze Schweiz ab in vier Sprachen, das kann sonst keiner. Und warum sollte ich das - mit unbestimmtem Ausgang - vergeuden?
> Und wenn's ums Geld geht: Die Abos, welche man mit dem Handy für x- Leistungen und immer neue APPS sind auch hoch. Nur sieht man es nicht so gut, wie wenn eine Rechnung ins Haus flattert.
Und dann denkt man, au ist das aber teuer.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
- Der "Föderalismus" in der Schweiz kann nicht gegen die Bundesverfassung verstossen. Er ist Teil davon.
Die Aufteilung der Aufgaben auf > Bund,> Kanton > Bezirk >Gemeinde, ermöglicht es örtliche, Geschäfte auch örtlich zu besprechen und zu beschliessen .Es können sog. Zweckverbände geschaffen werden, wenn eine Zusammenarbeit sinnvoll ist (Abwasserreinigungsan​lage, Kehrichtabfuhr, Berufs-Schulen, Pflegeheime).
- Dass Ausländische Bewohner nicht an Abstimmungen teilnehmen können, kann man stehen lassen.
- Natürlich muss jedes Land stets nach Verbesserungen streben , damit es für die Bevölkerung einen "Fortschritt" gibt. Am Beispiel der Lohngleichheit sehen wir, dass es auch sehr lange dauern kann.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Das Resultat der Sondierungen - auch für uns von Bedeutung
Danke Herr Walter für die "Presseschau". Wie sich das auf den Alltag der Bürgert einst auswirken wird, kann wohl niemand sagen. Immerhin soll es jetzt auf dem Weg für eine neue Regierung vorwärts gehen.
Damit ist aber der "Moloch" Brüssel - welcher eher wächst - nicht "besiegt".
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz hat keine LANDES-Verteidigung mehr.
Danke für den Bericht, Herr Frick. Ob über militärische Tagungen berichtet werden soll, soll der Bundesrat entscheiden können. Die dazu passende Parlamentarische Kommission kann sich wenn nötig einmischen.

Die " Aufrüstung" hat ja verschiedene Facetten :
- Einerseits die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben (Erhaltung und Entwicklung einer eigenen Armee)
- Aber auch die Industrie profitiert, wenn genügend von "Bedrohungen" berichtet wird und das Volk oder das Parlament für die Verteidigung darum mehr Mittel bewilligt.
EU und NATO: Die Schweiz liegt mitten in Europa. Diese strategische und politische Insel wird einerseits umworben (NATO), andrerseits Bedrängt (EU). Die EU-Administration führt einen eigentlichen Wirtschaftskrieg gegen die Schweiz und auch gegen Grossbrittanien, welches aus der EU austreten will.
Was dabei irritiert; Die Schweiz hat sonst freundliche Beziehungen zu den EU-Ländern. Wer hat eigentlich das Sagen? Wie sollen wir mit diesem Brüssel umgehen?
Der Westen ist deshalb nicht mehr so glaubwürdig, weil er unter sich und gegen aussen" Wirtschaftskriege" führt und dabei übersieht, dass es aufstrebende Länder gibt - wie China - welche produktionsmässig uns ebenbürtig sind. China , Russland und z.T. auch Indien werden über unser Gebahren wahrscheinlich den Kopf schütteln und bald einmal eigene Wege gehen.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
US-Präsident Trump belebt die Wirtschaft, befeuert die Börse
- Ob es einem Land und seiner Bevölkerung gut geht, kann man nicht von den Börsenkursen ablesen.
Ein Börse kann auch mal überhitzen.
- Amerika hat seit Jahren eine sinkende Arbeitslosenquote. Trump hat dazu nichts beigetragen.
Da bin ich mit Hr. Wagner einer Meinung.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Ich stehe auf Nordkoreas Seite
Herr Knall,
ich denke aber, ein sog "Erstschlag" vom Westen gegen Nordkorea, würde ausser viel Elend für das Nordkoreanische Volk keine Verbesserung für die Welt bringen. China und Russland würde von einem Atomschlag auch Schaden leiden, sich bedroht fühlen und ein Grund finden, um sich politisch öffentlich zu verbünden. Das wäre für Europa nicht gerade das, was wir uns wünschen. Auch wenn uns Kim als Alleinherrscher unsympathisch ist; es braucht Atomverhandlungen auf der Ebene der Grossmächte mit Nordkorea .
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Hassprediger beziehen Sozialgelder, Ausländerkriminalität​
Herr Knall,
Ich habe den Text aus "Orientdienst.de" gelesen. Ich entnehme daraus , dass die Frage, welche "Position" Gott doer Allah zugeschrieben werden, eine nie endende Diskussion sein wird. Die Bibel, welche aus verschiedenen "Büchern" besteht. also von verschiedenen Autoren zu einem Ganzen zusammengesetzt wurde, hat schon mehrere "redaktionelle Überarbeitungen in erfahren. Und ich nehme an, dass es in der Theologie auch zu verschiedenen Auslegungen kommen kann, da es alte Bibeltexte in verschiedenen alten Sprachen gibt (Aramäisch. Lateinisch, Griechisch, Arabisch und alle modernen Sprachen).
- So wird es auch bei Koranwissenschaftlern​ verschiedene Ansichten über Textstellen geben.
- Nur das Christentum kennt eine Verbindung Gott-Mensch. Gott - Gottes Sohn Jesus - der heilige Geist und die "unbefleckte Empfängnis der Maria, Mutter von Jesus. (Genau das habe ich nie verstanden). Aber da die Geschichte jetzt so da steht und das Christentum darauf aufgebaut ist, wird diese "Konstruktion" weiterbestehen. Einleuchtender sind für mich die Gleichnisse.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
BastA Politiger Bolliker: Begünstigung von Straftäter
- Man kann die Idee, die Staatszugehörigkeit der Straftäter publik zu machen oder nicht, wichtig oder weniger wichtig finden. Ausgeführt ist es erst, wenn ein Parlament oder eine Abstimmung darüber befunden hat.
- " Papierlischwiizer" ist ein Stammtischausdruck und hat eine etwas abwertende Note. Wenn auch nicht so ernst gemeint.
- In meiner Gemeinde am Zürichsee, wo noch an der Gemeindeversammlung über die Einbürgerungen abgestimmt wird, stimmen wir dem Antrag des Gemeinderates zumeist zu. Ob diese neuen Bürger sich vielleicht nicht gesetzeskonform verhalten werden, kann man nicht wissen.
- Ich selber bin eigentlich froh über Eingebürgerte und Secondos, welche in Wirtschaft, Wissenschaft, Handwerk, öffentlicher Verwaltung und Sport sehr gute Leistungen erbringen.
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