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Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Das Corona-Virus wird die Menschheit noch längere Zeit beschäftigen. Es gibt noch keine Impfung und die Behandlung besteht erst aus der Linderung der Symptome.
Die Erkennung durch Tests ist zwar schon möglich. Aber da es Menschen gibt, die zwar infiziert sind, aber keine Symptome spüren, werden diese gar nicht erfasst..
Die ganze Menschheit testen wird wahrscheinlich logistisch nicht möglich sein.
Wenn das Virus plötzlich am andern ende der Erde auftaucht und wir wissen nicht wie es dorthin kam?
In einem Kriegsgebiet wie Syrien, Libanon, Jemen würde sich auch niemand um die Sache kümmern wollen /können.
Die Eingrenzung ist vielleicht gebietsweise möglich. Aber die Mobilität der Menschen abstellen? Eine örtlich und zeitlich begrenzte Quarantäne ist eine gängige Massnahme, wenn sich alle daran halten.
Hoffen wir also das Beste für uns alle!


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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Trügerische Statistiken - steigende Langzeitarbeitslosigk​eit
Lieber Herr Hottinger,
ich kann mit dem viel gebrauchten Wort "Masseneinwanderung" wenig anfangen. Es gibt immer Emigration und Immigration. Und - es gibt die fünfte Schweiz. Das sind Auslandschweizer rund 900 000 an der Zahl.
Es wird auch nie richtig gesagt wen man mit "Massen" meint.
Nächstens kommen mehrere grosse Amerikanische Firmen in die Schweiz. Sie bringen sehr viele Mitarbeiter mit und zahlen denen die Wohnung, den Umzug. Mit diesem Geld können sie sich hier die "besseren" Wohnungen mieten oder kaufen. Und Amerikanier integrieren sich nicht - so hört man. Sind das die "unbeliebten" welche man nicht will. Oderer doch eher die Deutschen, ,Russen, Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Inder, Chinesen?
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Vor 13 Stunden Kommentar zu

Diese Frage hätte gar nicht gestellt werden sollen. Sie ist in Bezug auf die Bildungsentwicklung irrelevant.
1. Während das Gymnasium eine festgelegte Bildung anbietet, wechseln in der Wirtschaft ständig die Berufsbilder.
2. Die Frage hat auch nicht erwogen, dass es nämlich auch die Berufsmatur gibt, welche eine immer grössere Rolle spielt. Da Lehrlinge diese gleichzeitig mit der Lehre absolvieren können.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Trügerische Statistiken - steigende Langzeitarbeitslosigk​eit



Vorerst darf man davon ausgehen, dass der Bund die Zahlen so wiedergibt, wie sie gesammelt werden. Wenn das Prinzip erkannt ist, kann man vielleicht auch erkennen, dass Langzeitarbeitslose und Sozialhilfebezüger , je in einer eigenen Statistik geführt werden, weil dort die Zahlen "anfallen". Was aber die Bürger mehr interessiert, ist die Frage, warum die Arbeitgeber, die Angestellten nicht bis zur gesetzlichen Pension arbeiten lassen. Und warum man auf die Idee kam, das AHV-Alter erhöhen zu wollen, mit dem Wissen, dass dann einfach die Sozialhilfe einige Jahrgänge mehr unterstützen muss?
- Wenn diese Idee nicht Dummheit war, war es Absicht!
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
die " Ungehobelten" werden sich noch vermehren. Denn ihr "Vorbild" sitzt an höchster Stelle in den USA, Ein Mann, der keine Hemmungen hat, jede Art Beleidigung gegen lebende und sogar tote Personen auszustossen. Die Washington Post zählt täglich seine Lügen und berichtigt seine "fantasievollen" Aussagen". Da werden sich die anonymen Blogger sagen: "wenn der das darf - darf ich das auch". Trump ist von mir aus gesehen ein "Spaltpilz". Er hat in drei Jahren die US-Demokratie mit seinem Personenkult gespalten. Wir werden erleben, wie Amerika nach acht Jahren Trump aussehen wird. Die kritische Presse wird nämlich von ihm schon jetzt nicht mehr bedient oder eingeladen.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Ich möchte es so lassen wie es ist. Die heutigen Strafnormen genügen noch immer.

Noch nicht "verarbeitet" habe ich aber die Veränderung (oder Verhunzung) der Deutschen Sprache infolge der eingeflossenen "Gender"-Ausdruckswei​sen. Das tönt sprachlich so mühsam! Am Beispiel des Wortes: " der Lehrer, die Lehrerin". Das konnten die Schüler*innen auch noch in Mundart als "Lehrer" oder "Lehreri" aussprechen. Die Berufsbezeichnung wurde verändert in den sächlichen Begriff "Die Lehrperson". Das kann in Mundart nicht ausgesprochen werden. meine Enkel sagen dann: " wir sagen der Lehrerin immer nur ihren Namen" .
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Wenn Sie den Mietern 10 Jahre den Mietpreis nicht erhöht haben, so haben Sie sich anständig verhalten. Ich bin auch Hausbesitzer und vermiete die zweite Wohnung zu einem "mittleren" Preis. Das hat uns stets ermöglicht, das Haus und die technischen Einrichtungen zu erneuern, ohne dass wir Geld aufnehmen mussten. (Fassadenisolation, neue Fensterläden, Solarwärme, moderne Gasheizung, Haushaltgeräte der neuern Generation, Gartenplatzumbau).
- Was hier am Zürichsee aber ins Gewicht fällt, ist der stets ansteigende Bodenpreis. Wenn in unserer Strasse ein Landstück z.B. für 2300.- /m2 verkauft wird, So gilt das später auch für die andern in der gleichen Strasse. Das kann sich beim Mietpreis auswirken. Bei Geschäftsmieten in den teuersten Lagen, wie z.b. an der Bahnhofstrasse in Zürich kann man am Beispiel von "Manor" sehen wie die Besitzerin sich von der üblichen Miete für Warenhäser entfernte und sagt, es gelte für die "die Marktmiete". Es folgte für Manor einen Aufschlag von 100% und zwingt ihn umzuziehen. Vermieter erliegen, was die Vermietung von Ladenflächen betrifft, dem Irrtum, "Läden machen viel Gewinn". Aber es kommt drauf an, wo der Laden steht. Wo die Konkurrenz steht und was der Laden anbietet. Beispiel: Bei Besuchen in Ascona, kann man sehen, dass die vielen Kleider und Boutique-Läden häufig den Besitzer wechseln oder zur Vermietung ausgeschrieben sind. Auch auf der Piazza Grande in Locarno ist die Laufkundschaft kleiner geworden. Es gibt einige leerstehende Läden. Das ist auch für die andern Läden nicht gut.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Herr Frischknecht. Vergleichen Sie einmal: Wie hoch war die Teuerung von 2010 - 2019? Wie hat sich der Hypothekarzins im gleichen Zeitraum entwickelt ? (abwärts). Und warum sind die Mieten in der gleichen Zeit so unmotiviert hoch angestiegen? Ein Grund dürfte darin bestehen, dass alle Pensionskassen und Versicherungen, welche bei dem herrschenden 0% Zinsniveau ihre Aktionäre halt mit dem Geld der Mietergemeinde befriedigen müssen. Und auch, weil sie für ihre Liquiden Vermögen bei der SNB Negativzinsen zahlen müssen. Und wer hat uns eigentlich diesen Wahnsinn eingebrockt?
Man hört aus der Finanzbranche kein einziges Zeichen eines Lösungsvorschlages für die weltweite Misère. Entweder ist das Absicht oder Dummheit!
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Ich kann Herrn Weber nur beipflichten. Ich bin in Chur geboren und aufgewachsen. Dorthin zog es schon früher die "Oberländer", aus Gründen des Arbeitsangebotes in Chur und im Rheintal. Im Engadin haben verschiedene Gemeinden Bau-Land ausgesondert. Mit dem Ziel, der festen Wohnbevölkerung das Wohnen zu ermöglichen. Gerade in den Tätigkeiten rund um den Tourismus sind die Löhne für die Mitarbeitenden eher bescheiden.
Dem Herrn Krähenbühl möchte ich sagen ; die Schweiz hat mit verschiedenen europäischen Staaten schon sehr lange Doppelbürgerabkommen.​ So haben diese Bürger halt zwei Pässe. Das ist sowohl für die eigene Lebensgestaltung und berufliche Entwicklung einen grossen Nutzen wie auch für die beteiligten Staaten.
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January 2020 Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Ja , Herr Hofer, es gibt heute gut ausgebildete IT-Spezialisten, welche von der ETH direkt zu Google abgeworben werden und von Google gut bezahlt werden können. Das trifft auf den geschilderten Fall aber nicht zu. .Kein hoher Verdienst. Keinen aufwendigen Stil, kein eigenes Haus und kein teuren Ferien. In den 80er Jahren stand dieses hohe Niveau an elektronischem Wissen und der Programmierung erst am Anfang. Da ging es im Vergleich zu heute um "einfache" Anwendungen für Büro und Logistik. Dann aber rasch fortschreitend in immer mehr Bereichen.
Nun bleibt immer noch die Frage, warum so viele Menschen Jahre vor der Pensionierung entlassen werden - und gleichzeitig das Rentenalter auf 67 erhöht werden soll ?

Ein weiteres Thema wäre: Die Qualität der digitalen Macher, Programmierer. Zwei Beispiele::
1.Der neue "Dosto" Zug der SBB muss von einem Techniker begleitet werden, weil immer wieder die Elektronik ausfällt, sogar der Zug ausfällt. Die SBB sagt, salopp "Wir werden immer besser".
2. Absturz einer Boing Maschine. Grund: Programmierungsfehler​ in der Anlage. Die ganze Flotte steht am Boden. Seit einem Jahr kann dieses Problem von den Programmierern nicht gelöst werden.
3.IT- Abstürze bei der Sunrise, bei Kassensystemen grosser Ladenketten, bei Geldautomaten.
Noch nie habe ich gelesen, dass ein Programmierer, wegen fehlerhafter Arbeit belangt wurde. Ein Coopverkäuferin, welche ein Wegwerfweggli gegessan hat, wurde aber entlassen.
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