Alex Müller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
No-Billag Initiative: NEIN, aber Programmrevision nötig!
Ich habe vom SRF nicht gehört , dass es auch ins Zeitungsgeschäft einsteigen will. Das tat sie auch früher nie.
Was an der Debatte in Bern aber stört, ist die Tonart. Wie kommt man auf die Idee, einen gut laufenden Betrieb mit einem viersprachigen Angebot, vorschreiben zu wollen, es solle jetzt "stehen bleiben" und sich nicht mehr weiterentwickeln. so macht doch auf der Welt niemand Fernsehen. so entsteht keine Information, keine Hintergrundberichte, keine Auslandberichterstatt​ung, keine wissenschaftliche Sendungen keine Spielfilme und keine modernen Übertragungen von Ski-Weltmeisterschaft​en. Und - keine Werbung mehr machen zu dürfen entspricht nicht der Marketingstrategien der jetzigen Zeit.
Oder glaubt jemand, dass z.B. "Tele-Biel" personell und technisch in der Lage wäre, ein "Leichtatletik-Meetin​g- Zürich" zu übernehmen oder die Skiweltmeisterschaft in St.Moritz?
Die privaten Radio- und TV-Sender der Schweiz möchten natürlich mehr Anteile. Aber durch die wachsende Anzahl machen sie einander - mit gleichem Angebot - Konkurrenz. Manchmal scheint es mir, es ist wie mit den Pizzalieferanten. sobald es einer macht machen es andere genau gleich nach. Wenn man die Programme der Privatsender überblickt, gibt es nur unbedeutende Unterschiede im Angebot.
Als Konsument schätze ich das Angebot von SFR, Radio wie Fernsehen. Es zu beschneiden, wäre nicht im Sinn des Kunden.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Auch wenn Donald Trump von Klimaveränderung nichts hören will, das Klima hat gerade auf eine reale Art mit Tropensturm und Überschwemmungen geantwortet. Jetzt will er nochmals betroffene Gebiete besuchen. ob das bei ihm "Einsicht" auslöst, ist nicht zu erwarten.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Nicht Cassis als Bundesrat
Herr Walter,
Sie haben 10 Punkte dargelegt, warum Herr Cassis sich nicht als Bundesrat eignen soll.
Nun hat aber die Parteiführung der SVP beschlossen, Cassis zu unterstützen.
Vielle​icht gerade wegen den "Schwachpunkten". Das ist meine Spekulation dazu.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nahrungssicherheit: Landwirtschaft ohne Bauern
Danke, Herr Kuske,
das ist für die Menschheitt eine beängstigende Vorstellung, von nur einem Konzern abhängig zu sein. Jetzt verstehe sich auch langsam, was hinter den ständigen Versuchen von Agrarmultis, einzelne Gemüse patentieren zu wollen steckt. - Die totale Macht über die Ernährung der Menschheit. Das geht wohl über alle Staatsgrenzen hinweg.
> Was tun? Auf alle Fälle keine Patente dieser Art mehr zu bewilligen und das kollektive Wissen , welches in allen Hausgärten der Welt steckt, wieder "aufwecken" und mehr zu verbreiten.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nahrungssicherheit: Landwirtschaft ohne Bauern
Danke Herr Kuske für ihren ausführliche Auslegung des Wandels in der Agrarwirtschaft.
> Meine Frage zum Satz: .." Gentechnisch optimiertes Saatgut für Einmalernte ".... . Ist damit gemeint, dass dieses Saatgut "unfruchtbar" ist. Also davon keine weitere Aussaat mehr möglich ist. Würde das bedeuten, dass wir verhungern, wenn ein Agrarkonzern aus irgendwelchen Gründen ihre Samen nicht gewillt wäre, zu liefern?
> Was die "Industrie 0.4" betrifft, empfehle ich das Buch von Philip Blom: Was auf dem Spiel steht. Carl Hanser Verlag Münschen 2017. ISBN 978-3-446-25664-4
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Soziale Medien und Demokratie
Ja Herr Nabulon, bei den Printmedien gibt es noch Namen der Redaktoren und Journalisten, welche als physische Person vorhanden sind. Das garantiert einigermassen serieuse Recherchen. Leider gibt es auch solche Journalisten, welche in ihren Berichten zu weit gehen mit falschen Behauptungen über Personen, dass sie nur durch ein Gericht gestoppt werden können. Der Reputations-Schaden für die "verunglimpfte Person kann aber so gross sein, dass Beruf (z.B. Stadtrat) und Familie zerstört werden kann. Und das wird von der Zeitung höchstens mit einer ganz kleinen Notiz (Korrigenda) entschuldigt.

Wenn​ aber von der macht von Social-Media die Rede ist, stehen wir heute als Bürger vor der Tatsache, dass die Meinungsmache nicht mehr nur von Menschen geschreiben werden, sondern von sog. "Bots". Das sind elektronisch erzeugte" Personen", welche mit ihren "Meinungen" ein Thema in eine gewünschte Richtung "drehen" können. Es sit sogar so, dass Programme so gesteuert werden können, dass ich als Schreiber nur noch solche antworten zu lesen bekomme, welche meiner Meinung sind. Das erzeugt ein Gefühl, wichtig zu sein und "zu den Richtigen " zu gehören. > Das nenne ich antidemokratische Beeinflussung.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Soziale Medien und Demokratie
die Möglichkeit, auf Facebook, oder (Apple, Youtube, Google) überall seine Meinung mitzuteilen, zu mehr Demokratie führen soll, darf bezweifelt werden. Lesen sie darum zuerst die beiden Artikel in der heutigen NZZ am Sonntag 10.9.2017:
> S.61: Titel: Die Allmacht von Facebook ist politisch gefährlich. Untertitel: Per Social-MediaAccount abstimmen und die Steuererklärung ausfüllen? Diese Vision tönt zwar praktisch, führt aber zum total überwachten Bürger. In Estland hat die Regierung im Rahmen des Projektes E-Estonia gerade die" erste Digitale Gesellschaft der Welt "geschaffen. Ein Pass mit dem man die Steuererklärung machen oder an Abstimmungen teilnehmen kann. Also ein gläserner Bürger, der alles presigeben muss - oder per Klick nicht mehr teilhaben kann .... Wer wie Trump fast sein gesamtes Werbebudget in Facebook steckt, kann jedem Bürger eine andere Wahrheit präsentieren. Zit. Ende.
> S. 20/21 "Titel "Google spielt Gott" . Der Google Konzern Alphabet (Calico) will das Leben verlängern und den Tod besiegen. Wie kommt man nur auf so eine derart wahnsinnige Idee? Der Macher dahinter ist Ray Kurzweil. Er ist Futurist und will dank superintelligenten Maschinen ewig leben. ... Für die Umsetzung dieser Träume haben Page und Brin Milliarden zur Verfügung. ... Die Macht von Google geht über alle Staaten hinweg. Rund 2 Mia Handys laufen über Android. Was mit den Daten geschieht , weiss niemand ausser Google. zit Ende.
- Meine Bemerkung: Konzerne halten von Demokratie nicht so viel. Sie machen sich aber die Demokratie zu nutze.
- In der Schweiz haben nur einige Wenige Besitzer das Sagen über alle Printmedien. Also ist es gut wenn man zum gleichen Thema mehrere Blätter liest. Aber auch Gratiszeitungen sind nicht frei von politischer Manipulation.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Wir haben den Gotthardbasistunnel vergebens gebaut
Danke Herr Hottinger für den geschichtlichen Rückblick auf die Entstehung der Zentralbahn und auf die Entstehung des 1. Bahntunnels durch den Gotthard. ein Bauwerk, welche von mehreren Ländern und Privaten bezahlt wurde. Gebaut haben Arbeiter und Mineure aus mehreren Ländern. Beim 1. Tunnel unter schlechten Bedingungen und es gab Revolten und viele Tote durch Arbeitsunfälle.
Bei 2. Tunnelbau haben eingespielte Mineurgruppen aus der Schweiz, Italien, Oesterreich, und Südafrika unter moderner Bauleitung und Methoden dieses Werk zeitgerecht fertiggestellt.
Obsc​hon Walter Meyer sehr viele Facetten über den Europäischen Schienenverkehr beleuchtet, bin ich nicht der Meinung, dass wir - " den Gotthardbasistunnel vergebens gebaut. Denn der Güterverkehr auf Schiene und Strasse nimmt immer noch zu und die Transporteure schauen genau , wie sie ihre Waren am sinnvollsten zum von A nach B bringen können.
Neuen Verkehrswege bringen neuen Möglichkeiten mit sich.
Mit dem Gotthardbasistunnel ist es z.B. jetzt möglich längere Güterzüge mit nur einer Lok zu ziehen. Die Passagiere haben eine kürzere Fahrt ins Tessin. Es könnte also sein, dass auch Lastwagenverlad wieder neu interessant werden könnte. Die alte Bergstrecke wird weiterhin als S-Bahn betrieben. Sie kann touristisch genutzt und es braucht sie auch für den Notfall.
Was ein Tunnel bewirken kann man am Gotthardstrassentunne​l sehen. 1983 eröffnet, brachte es bald mehr Verkehr, als die Prognosen 30 Jahre früher gesagt hatten. Nach der Fertigstellung der Autobahn bis Bellinzona und Chiasso gab es eine neue Art von Tourismus. > Nämlich den Wochenendtourismus ins Tessin. Warum? Einerseits war in der Arbeitswelt die fliessende Arbeitszeit erfunden und anderseits sank die Fahrzeit ins Tessin sowohl bei der Bahn wie auf der Strasse. Wochenendtouristen, welche Freitag-Nachmittag bis Montag früh eine Kurzaufenthalt buchten, nahmen stark zu. Die Tessiner Hotellerie musste umstellen. Nur Wochen anbieten ging nicht mehr. Heute kann man ohne weiteres auch Di - Fr. ein Bett buchen. Es hat den Tourismus belebt.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
NEIN ZUR SCHEINREFORM 2020
Lieber Herr Holzer,
ich sehe auch, dass die Arbeitnehmer eher Gefahr laufen, zu verlieren.
Aber es gibt sehr viele Meinungen und Ideen zur jetzigen Rentenabstimmung. Die Schwierigkeit, die "richtige" und gleichzeitig "gerechte" Lösung zu finden, ist wohl der lange Zeithorizont in dem sich Rentensysteme bewegen müssen. Also die Berechnung, wie sich die Zahl der Einzahlenden und und die Zahl der Rentenbezüger entwickelte und einst entwickeln wird. wird . Und ob das einbezahlte Geld auch gut angelegt - Zinsen trägt. (Das tut es seit den Finanzkrisen der letzten zwei Jahrzehnte nicht mehr). Und bis heute konnten keine der Verantwortlichen eine Aussage dazu machen, welche nützliche Hinweise auf eine Verbesserung dieser Situation zeigt. Obschon die jetzige Zunahme der Schülerzahlen später zu mehr einnahmen führen könnte, weil es wieder mehr Verdienende geben wird. Die Erhöhung des Rentenalters ist nur eine rechnerische Grösse. Denn Angestellte werden oft vor der Pensioniereng entlassen und mit 60 wohl nicht mehr angestellt.
Die Sache ist komplex. Beispiel: Wenn die Renten nur weinig gekürzt werden, geschieht zuerst nicht viel. Wenn man die Renten hingegen stark kürzen würde, so hätte das sofort eine Wirkung. Rentner, welche viel konsumieren, sich Investitionen in ihr Haus, Ferienhaus, in Autos und Reisen leisten können, würden sofort reagieren. Das würde spürbar auf das Gewerbe, Handel und Immobilienmarkt zurückschlagen. Auch würden vielleicht Hilfeleistungen und Geschenke an Kinder und Enkel zurückgehen. Die Rentner sind so gesehen eine beachtliche "wirtschaftliche Grösse".
Hoffen wir, dass es auf lange Sicht gut herauskommt.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Bundesratsersatzwahl
Die vereinigte Bundesversammlung wählt den Bundesrat. Und es ist gut wenn das so bleibt.
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