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Beat Eichelberger

Beat Eichelberger
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Die SVP hat Angst vor dem Volk
Herr Arnet, ich kann mir kaum vorstellen, dass es links von Jo Lang noch Leben gibt.... :-)
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October 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Frau Keller, Berichten zufolge war das Nuklid welches hauptsächlich für die Strahlenbelastung der Umgebung verantwortlich war Jod-131. Ein Edelgas mit einer Halbwertszeit von 8 Tagen. Als Faustregel gilt, dass nach 10 Halbwertszeiten keine Strahlung mehr gemessen werden kann, welche über der natürlichen Strahlung liegt. In Fukushima wurde kein Kerninventar in die Umgebung und die Atmosphäre geschleudert (also kein Plutonium, kein Uran etc). So betrachtet kann es tatsächlich sein, dass die Strahlenwerte bereits massiv zurückgegangen sind, wie dies einem Link zu entnehmen ist, der hier von jemandem gepostet wurde. Fukushima wird nicht für Jahrzehnte unbewohnbar sein.
Bezüglich Raucher ist es tatsächlich so, dass jemand der 1 Pack am Tag raucht (würde ich pers. nicht als schwachen Raucher betiteln) eine wesentlich höhere Strahlung kassiert, als Otto Normalbürger oder ein KKW Mitarbeiter. Aus dieser Sicht betrachtet kann ich sagen, ja ich glaube das was Sie als Blödsinn bezeichnen. Selbstverständlich kann ich die Angaben der Japaner nicht überprüfen, wie Sie auch.
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October 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
Danke der Nachfrage, geht sehr gut! :-) Was ist daran so abwägig? Haargenau dort fängt die geforderte Freiheit und Toleranz an. Und genau Ihre Reaktion bestätigt mein Post weiter oben, dass offensichtlich Freiheit und Toleranz nur für die eigene Weltanschauung gilt. Es ist persönliche Freieheit, ob jemand "Hündelet", Schiesst, Geländewagensport betreibt, Motorrad fährt etc etc. Ist es nicht die beschworene Toleranz, genau dies zu respektieren und zu akzeptieren? Oder gilt dies eben doch nur dort, wos einem selber betrifft? Das hat rein gar nichts damit zu tun, eines gegen das andere auszuspielen. Leben und leben lassen war früher mal das Motto.
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September 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
"Demokratie heisst Minderheiten achten und Macht teilen. Demokratie heisst Freiheit, Toleranz, Vielfalt der Meinungen und faires Ringen um gemeinsame Lösungen, ohne Ablenkungsmanöver."

Frau Graf, müssen Sie nicht selber lachen ab ihrer Aussage? Freiheit, Toleranz, Vielfalt der Meinungen, die gelten offenbar bei Grünen nur für die eigene Weltanschauung und nur für ausländische Minderheiten. Von Freiheit sprechen, aber gleichzeitig für Verbote en masse eintreten. Hundeverbot, Geländewagenverbot, Waffenverbot, Rauchverbot, etc etc. Das grosse Ablenken und die Verbotsmanie hat einen Namen, Grüne!
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September 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Gerade weil der Ausstieg noch Jahrzehnte und nicht Jahre dauern wird wäre es sinvoll gewesen, ein neues KKW, gebaut nach neuesten Erkenntnissen und auf dem neuesten Stand der Technik, zu bauen und damit 2-3 alte zu ersetzen. Dies hätte wohl der Sicherheit wesentlich mehr gedient, als das hysterisch durchgeboxte Bauverbot von neuen Anlagen. Aber ein nochmals minimiertes Restrisiko hätte den Grünen politisch nichts gebracht, deshalb verbietet man lieber einen Neubau, wettert derweil über die alten Anlagen und kann gleichzeitig ausser blöde Sprüche (wenn man den Ausstieg will geht das auch) keinerlei Alternativen anbieten. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, wir werden auch künfitg nicht weniger Kernenergie haben, wir müssen nur teuer dafür bezahlen, haben die Arbeitsplätze nicht mehr und, das schlimmste an der Sache, wir haben auch die Kontrolle über die Anlagen nicht mehr.

Selbstverständlic​h werde auch ich, genau wie Sie, einen Volksentscheid unabhängig des Ausgangs akzeptieren. Ich hoffe aber schwer, das Volk wird sachlicher abwägen als die Politik.

Für die Schweiz, die persönliche Freiheit, das Privateigentum ,die Selbstverantwortung und unseren Wohlstand bleibt zu hoffen, dass die Grünen auch weiterhin eine Minderheit bleiben werden.
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September 2011 Kommentar zu
Nein zur 2 Mia Giesskanne – Ja zu Beitrittverhandlungen​!
"Die Beitrittsverhandlunge​n würden eine Diskussion in der Bevölkerung auslösen über unser Verhältnis zur EU und die neuen Möglichkeiten der Mitsprache, die wir hätten als Vollmitglied, anstelle des stillen Zahlers, der wir heute sind!"

So ein Schwachsinn! Wer wirklich glaubt, die Schweiz mit ihren 7, 8 Millionen Einwohnern hätte auch nur irgend etwas zu melden, der kann nicht bei Sinnen sein. Das sind alles Lügenmärchen. Das Fernziel der EU ist, analog der USA, ein grosses Land, eine Nation, ein Volk. Das wird es niemals geben, zu verschieden sind die Kulurellen, religiösen und moralischen Ansichten. Jegliche garantierte Einsprachemöglichkeit​, jedes Sonderrecht oder jedes einem Land zugesprochene Recht das die EU heute grosszügigerweise ausspricht (nur um die Gegner zu besänftigen) wird früher oder später aufgehoben, spätestens dann wenn es ein Land mal einsetzen will. Man siehe sich die hysterischen Aufschreie der Europhilen an, als Dänemark wieder Grenzkontrollen einführte. Vergessen sie es Frau Bänziger, sie sind mit Ihrer EU Beitrittshaltung so weit weg von der Realität, dass es einem schon fast leid tut.
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September 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Grüezi Frau Gilli
Interessant, was Sie über mich wissen. Sie kennen mich ja gar nicht....? Das einzige Attribut, das ich Ihnen direkt an den Kopf warf, war Plauderpolitiker. Das war nicht wirklich freundlich meinerseits, sorry. Alles andere ist global abgefasst, dazu stehe ich nach wie vor. Wenn man von undifferenzierter oder vorgefasster Meinung spricht, dann dürfte man wohl automatisch auf die Politik der Grünen kommen. Kernkraft ist des teufels, und muss ohne wenn und aber weg, koste es was es wolle. So das Motto der Grünen. Auch Ihres? Ihr seit nicht ansatzweise bereit, GAU's wie Fukushima oder Tschernobyl differenziert zu betrachten. Sie sind mir der Schweiz nicht direkt vergleichbar. Da aber der Atomausstieg bei den Grünen Religion ist, ist meist auch keine Diskussion möglich. Günstige Energie ist der Motor unseres Wohlstandes. Dies gibt linksgrün ohne mit der Wimper zu zucken preis. Wir werden auch künftig keine MWh weniger Atomstrom haben, er wird künftig einfach nicht mehr in der CH produziert und wesentlich teuerer im Ausland eingekauft. Frankreich macht 80% der Energie mit KKW's. Deutschland musste nach dem voreiligen Abschalten ihrer 8 ältesten Werke tausende MWh an fehlender Energie täglich importieren und wird nun vermehrt Kohlekraftwerke auslasten, ev. sogar neue bauen. Tschechien hat bereits einmal angetönt, man werde sehr gerne neue KKW zur Versorgung Europas bauen und die Russen dürften wohl die mögliche Geldquelle auch nicht ausen vor lassen. Linksgrüne (Energie)Politik ist schlicht und einfach selbstzerstümmelung. Aber wie hat es euer Guru Dani Vischer auf Tele Züri mal in einem anderen Zusammehang gesagt. Uns ging es lange genug gut, jetzt sind auch mal die anderen an der Reihe. Mir scheint so, als sei darauf die ganze linksgrüne Politik aufgebaut. Zum Glück wollen aber nicht alle den gewonnenen Wohlstand aufgeben.
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September 2011 Kommentar zu
Frontartikel NZZ von heute: Hysterie um Fukushima!
Könnte man die warme Luft, welche Politiker wie Sie tagtäglich produzieren, für die Energiegewinnung nutzen, wäre das Problem gelöst. Leider geht das genausowenig, wie die sichere Versorgung ohne Kernkraftwerke. Während hier hysterisch und fernab jeglichen Fachwissens der Atomausstieg propagiert wird, reiben sich Länder wie Indien oder auch nähergelegene Ostblockstaaten genüsslich die Hände. Sie bauen neue Kernkraftwerke und werden uns durch Wohlstand erblindeten Mitteleuropäern bald ihren günstigen Atomstrom teuer verkaufen. Wie blöd muss man sein, den über Generationen erarbeiteten Wohlstand freiwillig wegzuwerfen. Schade, dass Plauderpolitiker wie Sie dereinst nicht für den volkswirtschaftlichen​ Schaden aufkommen müssen. Bezüglich Japan und hochtechnologisiertes​ Land. Mag sein, dass dies heute so ist. Die Blöcke von Fukushima aber waren alles andere als hochtechnologisisert.​ Nachrüstungen wurden keine gemacht. Hätten die Japaner auch nur einen Teil der Schweizer Nachrüstungen gebaut, wäre die Katastrophe vermeidbar gewesen.
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September 2011 Kommentar zu
Jetzt ist es Zeit, über eine andere Wirtschaft nachzudenken!
Nein Herr Levrat, solange Kommunisten wie Sie sich frech das Mäntelchen der Sozialdemokratie überstreifen, solange wird die Schweiz keine Insel der Glückseligen. Die Sozialdemokratie hat sich vor Jahrzehnten verabschiedet. Sie und Ihr Gefolge sind nichts anderes als Neokommunisten, welche dem Bürger Vorschriften und Einschränkungen auferlegen bis zum Gehtnichtmehr. Nun, die SP wird wohl solange Federn lassen,bis Sie zusammen mit Wermuth und Gesinnungsgenossen wieder durch brauchbare Politiker ersetzt werden. Politiker welche die persönliche Freiheit, das Privateigentum, und die Eigenverantwortung wieder als unantastbar ansehen.
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December 2010 Kommentar zu
Teddybären bluten nicht
Polizei und Gesetze verhindern diese Verbrechen auch nicht. Aber mit einer Waffe und der entsprechenden Ausbildung kann sich das Individuum gegen solche Verbrechen erfolgreich zur Wehr setzen.
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