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Brian Bader

Brian Bader
Brian Bader
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Steinbildhauer
Jahrgang: 1956








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Schachclub Schaffhausen, Sportschiessen, Photoshop



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Der Schweizer Pass ist sehr begehrt
«Eine Ehe zwischen Schweizern dauerte im Schnitt 15,6 Jahre, bei binationalen Paaren sind es 7,5 Jahre, also halb so lang. Die Zahl ist verräterisch:»

Her​r Hottinger, genauso wichtig, wenn nicht aussagekräftiger ist die Scheidungsrate beider Gruppen und nicht die Dauer.

2018 heirateten 19'960 (Schweizer/Schweizeri​n), geschieden wurden 6'941 = 34.7%

Schweizerin mit Ausländer und umkehrt waren es 14’5015, die geheiratet haben, geschieden wurden 5731 = 39.5%.

Dieses Verhältnis hat sich in den letzten Jahren nicht gross verändert. Man sieht, die binationale Ehe ist bei Schweizern beliebt.

https://www.bfs.a​dmin.ch/bfs/de/home/s​tatistiken/bevoelkeru​ng/heiraten-eingetrag​ene-partnerschaften-s​cheidungen/scheidungs​haeufigkeit.html
und
https://www.bf​s.admin.ch/bfs/de/hom​e/statistiken/bevoelk​erung/heiraten-einget​ragene-partnerschafte​n-scheidungen/heirats​haeufigkeit.html
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
Herr Jossi, mir ist bei den Sozialhilfeempfängern​ ein Fehler unterlaufen. Ich weiss nicht, wie ich auf das Jahr 2018 kam.

«Da die Anzahl der Asylsuchenden 2017 zurückgegangen ist, sanken auch die Sozialfälle: von 55'504 auf 50'714. Dafür wurde im Flüchtlingsbereich mehr Sozialhilfe benötigt: 2017 bezogen 27'945 Personen aus diesem Bevölkerungssegment Sozialhilfe»

https​://www.aargauerzeitun​g.ch/schweiz/sozialhi​lfequote-bleibt-konst​ant-ueberproportional​-viele-senioren-13386​3385

Die Anzahl der Asylanten und Flüchtlinge, die Sozialhilfe bekamen sind 78'659. Rechnet man noch die Anzahl der ausländischen Bevölkerung von 133'963 hinzu, ergibt das insgesamt 212'626 Personen (59.29%). Also mehr als die 196'000. Ihr Beitrag irritierte mich, weil ich davon ausgegangen bin, dass Sie generell die ausländische Bevölkerung ansprachen. Seit 2016 wird aber auch die Sozialhilfe für Asylanten und Flüchtlingen separat aufgeführt. Deshalb ergibt sich auch ein höherer Prozentsatz.

Habe es hier korrigiert:
https://​docs.google.com/sprea​dsheets/d/1dR2JJtSBi0​1V3mwmVH16IuB1eBKOIAT​gKeaac131xzU/edit?usp​=sharing

Ich möchte mich deshalb bei Ihnen für meinen Überlegungsfehler entschuldigen, Herr Jossi.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
Herr Jossi, ich muss eingestehen, dass mir bei diesen Sozialhilfeempfängern​ ein Fehler unterlaufen ist. Ich weiss nicht, wie ich auf das Jahr 2018 kam.

«Da die Anzahl der Asylsuchenden 2017 zurückgegangen ist, sanken auch die Sozialfälle: von 55'504 auf 50'714. Dafür wurde im Flüchtlingsbereich mehr Sozialhilfe benötigt: 2017 bezogen 27'945 Personen aus diesem Bevölkerungssegment Sozialhilfe,»

http​s://www.aargauerzeitu​ng.ch/schweiz/sozialh​ilfequote-bleibt-kons​tant-ueberproportiona​l-viele-senioren-1338​63385

Die Anzahl der Asylanten und Flüchtlinge, die 2017 Sozialhilfe erhielten, sind 78'659 Personen.

Rechnet man noch die Anzahl der ausländischen Bevölkerung von 133’963 hinzu, kommt man auf 212’622 Personen (59.29%). Also mehr als diese 196'000. Ihr Beitrag irritierte mich, weil ich davon ausgegangen bin, dass nur Sozialhilfeempfänger erfasst werden, die in der Bevölkerungsstatistik​ aufgeführt sind. Aber seit 2016 werden auch Asylanten und Flüchtlinge miteinbezogen.

Habe es hier korrigiert:

https:​//docs.google.com/spr​eadsheets/d/1dR2JJtSB​i01V3mwmVH16IuB1eBKOI​ATgKeaac131xzU/edit?u​sp=sharing

Ich möchte mich deshalb für meinen Fehler bei Ihnen entschuldigen, Herr Jossi.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
Herr Jossi, Bernasconi schreibt ganz deutlich:

«Es ist auch nicht klar, ob Sie einfach streiten wollen oder eine klare Meinung haben.»

Dieser Satz bedeutet, dass ihm nicht klar ist, ob ich streiten will. Wenn er meinen Kommentar verstanden hätte, müsste er nicht «streiten» schreiben. Ich denke, dass wir dies geregelt hätten. Ausserdem war die Antwort an Bernasconi gerichtet und nicht an Ihnen. Herr Bernasconi ist alt genug, sich selber zu wehren.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
L'interpretazione della lingua tedesca è difficile

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
«Wahrnehmung»
Ich denke, Herr Bernasconi hat als Tessiner eher Mühe mit lesen der Sprache (Deutsch) und derer Interpretation, sonst würde er nicht sowas schreiben. Ich verzeihe ihm.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
Sie sind doch auch ein Mann, der andere Meinungen akzeptiert, Herr Jossi, obwohl Sie nicht von diesen überzeugt sind? Was wäre ein Bundeshaus ohne unterschiedliche Meinungen?

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
Herr Jossi, das stimmt, aber wenn Herr Bernasconi in meinem Kommentar eine Streitigkeit wahrnimmt, die keine ist, dann sollte er meinen Kommentar nochmals durchlesen. Ich bin überhaupt nicht auf Streit aus, aber wenn Herr Bernasconi Streit nicht von anderen Meinungen unterscheiden kann, dann ist es seine Sache.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
«Ich habe mit einem Psychologen.gesproche​n (leider so schnell keien Psychiatr gefunden). Er hat mir bestätigt, dass meine Urteilskraft absolut in Ordnung ist.»

Das zeigt, dass Sie nicht ganz von sich selbst überzogen sind und eine Bestätigung brauchen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahltaktik
«Herr Bader, ich habe keine Ahnung, weshalb Sie so eng mit dem EU Gedanken verlinkt sind.»

Herr Bernasconi, ich habe nirgends geschrieben, dass ich ein EU-Liebhaber bin. Ich bin dafür, dass der Warenhandel Schweiz-EU aufrecht erhalten bleibt. Rahmenabkommen hin oder her. Auch habe ich in anderen Beiträgen kein Wort geschrieben, dass ich diesem Kolonialvertrag, so wie er daherkommt, zustimmen werde. Die Avenir Suisse zeigt einfach, wie wichtig der Handel zwischen der Schweiz und der EU ist.

Sollten Sie anderer Meinung sein, dass der Handel, so wie er heute gestaltet ist, auch ohne irgendwelche Verträge funktioniert, bin ich auf Ihre Vorschläge gespannt. Keine Kopien von der SVP.
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