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Christian M. Flury Piraten

Christian M. Flury
Christian M. Flury Piraten
Wohnort: Luterbach
Beruf: Zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Security Manager
Jahrgang: 1967

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Neues Datenschutzgesetz - SPK-NR legt vor
Die SPK-NR (Staats­po­lo­ti­sche​ Kom­mis­sion des Na­tio­nal­ra­tes) hat eine Vor­lage zum neuen Da­ten­schutz­ge­setz​ ü­ber­wie­sen. Die dort ge­mach­ten Vor&s

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Nicht das Geschlecht darf entscheidend sein, sondern... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Ich bin der Meinung, dass der ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Wie kann man das Umsetzen? Aktuell haben wir schon k... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 
Ja, auch wenn mit "Bauchschmerzen". Wer die Gastfreundschaft missbraucht, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Sofern der Datenschutz geregelt ist und die Daten, f... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 
Gleichstellung von Mann und Fr... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Die jungen Leute sind unsere Z... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Ich glaube, aktuell funktionie... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 
Nein. Staatliche Entwicklungshilfe soll so ausgerich... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Nein, die Voraussetzungen sind klar. Das Stimm- und ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 
Die Schweiz ist neutral. Wie s... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Ich glaube ja. Bis heute haben sich die Friedensmiss... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Die Frage ist für mich unklar gestellt. Ich bin dafür, dort Schutzzölle abzubauen, wo die Handelspartner auf gleichem ökologischem und menschenrechtlichem Sta... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 
Eine Partei kann nicht Richter sein.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 
Das Rahmenabkommen ist für mich keine Variante mehr. Ich bin dafür, der EU beizutreten und den bürokratischen Moloc... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 
Zumindest teilweise kann die Zahlung zurückgehalten werden.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 
Jede Art von Werbung, die Arti... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 
Ja, sofern das gut abgeklärt wurde und der Arzt es ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Ja. Es ist einfacher, eine Wid... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 
Nein. Das ist Symptombekämpfung. Wir müssen die Ursachen bekämpfen und ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 
Keine erweiterte Zweiklassengesellschaft im Gesundheitssystem

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Die generelle Aussage ist gefährlich. Das Arbeitslo... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Nein, auch hier gilt die Gleichstellung.

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 
Nein, denn die Sozialhilfe dec... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
- Bereits in der Vorschule Deutschkurse anzubieten finde ich sinnvoller.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 
Es soll, sofern notwendig, die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Kinder in der Familie betreut werden. Der Staa... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 
Nein, weil sich diese Beträge nur Besserverdienende... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 
Nein, weil ich für eine gemeinsame Elternzeit von 2... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 
Woher kommt das Geld dafür?

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Ich bin dafür, dass private Kunden den Anbieter wä... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Der Markt funktioniert zu gut,... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 
Nein, nur wenn ein Unternehmen systemrelevant ist od... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 
Ich bin der Meinung, das wir i... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 
Nein, aber Treibstoffsteuern auf Kerosin in der Schw... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Nein, weil Treibstoffe zu wenig umrissen ist. Strom kann auch als Treibstoff bezeichnet werden, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 
Ja. Wenn wir den Nutzverkehr a... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 
Nein, wir brauchen eine 7/24-G... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: Piraten
Liste: Piraten
Listenplatz: 23.15
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

#Datenschutz #Meinungsfreiheit #Informationsfreiheit #ZukunftFuerKinder #Sicherheitspolitik #Transparenz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 27 Tagen Kommentar zu
Liste 23 : Dafür steht die Piratenpartei in Bern ein
Bedingt ja. Die Freiheit bedarf aber auch der Stärke, seine Interessen verteidigen oder verzichten zu können. Da bin ich mir nicht sicher, ob die Schweiz soweit ist.
-
Vor 28 Tagen Kommentar zu
Liste 23 : Dafür steht die Piratenpartei in Bern ein
Im ersten Moment dachte ich, Sie schreiben von der Schweizer Politik... oder, dachte ich richtig?
Es gibt keine anderen Ansprechpartner, aber eine Partei, die in ganz Europa und sogar auf dem nordamerikanischen Kontinent die gleichen Ziele verfolgt.
Ich glaube, Sie würden zu uns passen. #Transparente Politik, ehrliche Kommunikation.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Neues Datenschutzgesetz - SPK-NR legt vor
"Der Geist von 1848 als unser Bundesstaat gegründet wurde wird hinweggefegt und durch globale, Menschen- und Ressourcen ausbeutende, agierende Wirtschaft und internationales Finanzwirtschaften, wozu auch die EU zählt, ersetzt."
Ja, da kann ich Ihnen beinahe zustimmen. Nur war damals die FDP voll an der Macht, es gab noch keine Konkordanzregierung und es war eine Menschen- und Ressourcen ausbeutende, agierende Wirtschaft und Finanzwirtschaft. Dann kamen andere Parteien hinzu und die FDP hat an Terrain verloren.
Soviel zum guten alten 1848...

Egal ob unser DSG von 1992(!) den Erwartungen der EU entspricht oder nicht, es ist definitiv nicht mehr zeitgemäss. In den vergangenen zwölf Jahren hat sich das Thema rund um Datenschutz dermassen geändert, dass wir so einfach nicht mehr weitermachen können. Eine Revision ist also so oder so vonnöten. Ich denke, da könnten Sie mir unter Umständen zustimmen.

Ich mache mir Gedanken, wie weit wir gehen, wie wir die Bürger schützen wollen und wie wir trotz allem die IT-Wirtschaft in der CH nicht abwürgen. Es braucht ein ausgewogenes Gesetz, das aber Rücksicht nimmt auf die heutigen Möglichkeiten im Bereich Datenverarbeitung und, das auch Rücksicht nimmt auf die kommenden zehn Jahre.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Neues Datenschutzgesetz - SPK-NR legt vor
Auf welches Land Sie Bezug nehmen, wäre Interessant zu wissen.

Fakten zur DSGVO: Die Auskunft der Wiener Verantwortlichen war entweder falsch oder wurde falsch interpretiert. Mehrere Fachspezialisten haben das Thema danach besprochen und alle sind zum gleichen Schluss gekommen: Nein, Klingelschilder sind erlaubt, weil es einen Rechtfertigungsgrund gibt. Ja, ein Mieter darf verlangen, dass sein Klingelschild nicht angeschrieben wird (was bei uns auch der Fall ist, ohne DSGVO und ohne DSG). Weil wir die Privatsphäre von einzelnen respektieren.

Die DSGVO ist eine neue Verordnung. Und wie bei neuen Gesetzen bei uns wird es eine bestimmte Zeit dauern, bis Rechtssicherheit herrscht.

Was ich aber nicht verstehe ist die Verbindung zum neuen Datenschutzgesetz in der Schweiz. Ich kann auch Ihre Meinung dazu nicht aus Ihrem Kommentar herauslesen. Vielleicht helfen Sie mir da auf die Sprünge?

Ich wünsche allen Lesern ein erholsames Wochenende und einen erfolgreichen Start in die neue Woche.
https://meine​reiner.ch/index.php?/​archives/17-Beratung-​Revision-Datenschutzg​esetz-DSG.html
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Neues Datenschutzgesetz - SPK-NR legt vor
Ich glaube Sie unterschätzen die Fähigkeiten der Technologie. Was Sie in den Filmen im Fernsehen sehen, ist zumeist schon möglich.
Mich interessiert die NSA nicht wirklich, der kann ich kaum entkommen. Aber mich interessiert, was all die privaten Organisationen wie Facebook, Versicherer etc. damit anstellen. Und ich sehe nach Osten und sehe ein Land, das vor kurzem noch relativ demokratisch war und nun mit Hilfe der technischen Möglichkeiten und den gesammelten Daten die Opposition ins Gefängnis steckt.

Vielleicht bin ich ein Pessimist, aber wenn ich mich umschaue und sehe, was die Regierenden in Europa als Gut für uns befinden, dann läuft mir ein Schauer den Rücken hinab:
https://twitt​er.com/meinereiners/s​tatus/116298531562524​2624?s=20

Ich bin für Sicherheit, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, was passieren kann. Aber ich bin gegen Massenüberwachung und ich bin dagegen, dass jedes Unternehmen meine Daten nach eigenem Gutdünken bearbeiten und verkaufen darf. Und, in diesem speziellen Fall, bin ich dagegen, dass der Bund die Daten von Sozialhilfeempfängern​ einfach so "freigibt". Das ist der erste Schritt zu einem Internetpranger, der nicht kontrollierbar ist.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Überwachungsstaat Schweiz?
Zitat Herr Frischknecht: "Das es Leute gibt die unbedarft mit ihren Daten umgehen ist ein bekanntes Phänomen, dass ist aber deren eigenes Problem." Zitat Ende
Das ist korrekt. Dann müsste es, entschuldigen Sie den etwas unpassenden Vergleich, auch egal sein, wenn unbedarfte mit 14 zu Rauchen beginnen. Trotzdem versucht der Staat sie zu schützen.
Die Sammlung von Daten durch Dritte, deren Bearbeitung und Weitergabe bedarf Regeln und der Bürger soll vor seinen Daten geschützt werden. Das ist der Grundgedanke des Datenschutzgesetzes. Stimmt der Bürger zu, seine Daten zu streuen, ist er selbst verantwortlich. Aber das Firmen wie Facebook so wie auf der Seite von Vimentis einfach Daten sammelt, auch von Nichtmitgliedern, und sogenannte NonUserProfile anlegt, geht zu weit. Und wir haben nicht einmal die Möglichkeit, dem zu widersprechen. Da setzen wir an.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Liste 23 : Dafür steht die Piratenpartei in Bern ein
Ich teile Ihre Meinung, soweit Sie diese hier dargelegt haben. Aber, wie wir das Problem lösen wollen, da gehen unsere Wege auseinander. Ich gehe sogar soweit, dass auch meine Partei nicht den EU-Beitritt forcieren möchte.
Ich kann mit Ihnen nicht mal gross diskutieren, weil ich Ihnen, bis auf den einen Punkt, zustimmen möchte.
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Warum braucht es Piraten im Nationalrat?
@Karlos Gutier: Bitte belegen Sie doch einmal Ihre Aussage mit Fakten und Links. Dann könnte man direkt darauf eingehen.
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Liste 23 : Dafür steht die Piratenpartei in Bern ein
Was ist Ihre Lösung? Bis am Ende einfach nur Gesetze der EU übernehmen, weil wir wirtschaftlich dazu gezwungen werden? Mit der Hegemonialmacht USA Freihandelsabkommen abschliessen und mit Antibiotika verseuchtes Fleisch essen?

Ich persönlich war immer gegen einen EU-Beitritt. Aber was wir in den vergangenen Jahren sei den bilateralen Verträgen machen ist unserer Tradition nicht würdig. Wir sollten der EU beitreten und uns dort für ein gerechtes, föderalistisches und demokratisches System stark machen.
Wir haben uns zu Kantonen zusammengeschlossen, zu einem Bund der Eidgenossen. Wieso haben wir Angst vor einem grösseren Bund? Wir wissen doch, wie es geht!

Aber, wenn SIE eine längerfristig funktionierende Lösung haben mit mehr Chancen auf Erfolg, ich lese sie gerne.
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