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Christoph Spiess SD

Christoph Spiess
Christoph Spiess SD
Wohnort: Zürich
Beruf: lic.iur., Oberrichter
Jahrgang: 1959








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Das ist schon in Ordnung, aber... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.31
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Es ist Zeit für eine neue Kraft, die das Einstehen für Unabhängigkeit und schweizerische Identität mit einer klar sozialen und ökologischen Politik verbindet. Nicht "links" oder "rechts", sondern heimatverbunden, umweltbewusst und sozial!



Das habe ich erreicht

Ich habe in meiner Zeit als Gemeinderat zusammen mit anderen politischen Kräften eine umfassende Auszonung der noch vorhandenen Grüngebiete in Zürich durchgesetzt. Nach gewonnener Volksabstimmung kam dann der grosse "Frust". Die Immobilienlobby hat alles mit unzähligen Rekursen blockiert, und die bürgerliche Regierung hat als Handlangerin der Immobilien- und Baulöwen agiert und uns Stadtzürchern eine baufreundliche Zonenordnung aufgezwungen. Nun sind die meisten Grünflächen, die wir freihalten wollten, zubetoniert. Ich lasse mich aber nicht entmutigen. Jede weitere Überbauung von fruchtbarem Boden ist ein Verbrechen an der Natur und den kommenden Generationen. Die Siedlungsfläche muss überall in der Schweiz endgültig limitiert, die (importierte) Überbevölkerung des Landes endlich gestoppt werden. Dafür würde ich in Bern an vorderster Front kämpfen!



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Lesen, Wandern



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Mit der EU muss man auch gar nicht über ihre sogenannten "Grundfreiheiten" verhandeln, sondern ihr endlich ein für allemal klar machen, dass wir ein souveräner Staat sind und solche vermeintlichen "Freiheiten" nicht wollen.

Die sogenannte Personen"freizügigkei​t" ist nämlich in der Realität kein Recht von uns Arbeitnehmern, sondern ein Freipass für die Unternehmer, uns überall in Europa immer dorthin herumzuschieben, wo sie uns gerade am besten ausbeuten können. Und wenn du nicht spurst, wirst du entlassen. Soviel zum Begriff EU-"Grundfreiheit". Die EU ist nicht, wie allerlei naive Geister noch immer glauben, ein Menschenrechts-, Demokratie- und Friedensprojekt, sondern ein knallhartes globalistisches Konstrukt der multinationalen Konzerne und Banken.
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Welche "Partialinteressen" vertreten denn Ihrer Meinung nach die SCHWEIZER DEMOKRATEN? Sind es nicht viel mehr die grossen Parteien, die in ekelerregender Art mit allerlei Lobbys verbandelt sind, Pharma, Versicherungen, Banken usw. usw.? Da kann ich Ihnen eines garantieren: So etwas gibt es bei den SCHWEIZER DEMOKRATEN nichtund wird es auch nie geben. Genau deshalb ist auch abzusehen, dass aus dieser vermeintlichen "Splittergruppe" schon bald mehr wird: Eine wirksame politische Kraft, die eben gerade nicht auf Sonderinteressen aus ist, sondern das langfristige Wohlbefinden von Herrn und Frau Durchschnitts-Schweiz​er im Auge behält. Und den dauerhaften Fortbestand einer freien und souveränen Eidgenossenschaft. Darum jetzt und in Zukunft die SCHWEIZER DEMOKRATEN unterstützen und wo immer möglich (aktuell in ZH, BE, VD, LU, SG und SO) wählen!
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Von den erwähnten Parteien wollen nur die SCHWEIZER DEMOKRATEN das Problem wirklich angehen: Es geht darum, die unselige Wachstumsspirale zu stoppen. Das Dauerwachstum führt zu keiner Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Kopf und bringt uns deshalb keinerlei zusätzlichen Wohlstand, aber:

- immer mehr Übervölkerung
- immer mehr Fremdwerden im eigenen Lande
- immer mehr Verlust an landwirtschaftlich nutzbarem Boden
- immer mehr Verstädterung und Landschaftsverschande​lung

und noch viele weitere nachteilige Folgen.

Dauerwachs​tum führt zwingend zur dauernden Masseneinwanderung. Die politische Schwindelfirma mit Hauptsitz in Herrliberg trichtert uns mit millionenteurer Propaganda ein, dass sie die Einwanderung "selber steuern" will, aber sie meint damit nicht "weniger Zuwanderer", sondern "jederzeit so viele, wie die Wirtschaftsbosse wollen" - also immer mehr Ausländer! Darum hat diese angeblich patriotische,immer gerne mit viel Spektakel Treicheln und Fahnen schwingende und Bratwürste verteilende Partei ja auch die Ecopop-Initiative bekämpft, die im Gegensatz zur wirkungslosen "Masseneinwanderungs-​Initiative" endlich den Zuwanderungsüberschus​s wenigstens einigermassen begrenzt hätte. Wer sich nicht länger politisch übertölpeln lassen will, wählt ab jetzt die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Und wieder mal das alte Lied, Herr Knall:

Wirtschaft,​ Wirtschaft, Wirtschaft ... Es bringt keinen Wohlstand, die Wirtschaft mittels Einwanderung aufzublähen. Mehr Leute machen mehr BIP, doch pro Kopf bringt das gar nichts! Das versucht man jetzt schon seit mehr als 50 Jahren, und das einzige, was wir damit fertig gebracht haben, ist
- eine Zunahme der Bevölkerung von 5 auf 8,5 Millionen Menschen, und Jahr für Jahr werden es mehr,
mal "nur" 40'000, dann wieder 80'000 - wie lang soll das noch so weitergehen, nur weil die "Wirtschaft"
meint, man müsse ihr soviele Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, wie sie in ihrem Wachstumswahn
gerne möchte?
- der Fortbestand der strukturellen Probleme in der Wirtschaft. Mal fehlen Bauarbeiter, dann
Krankenschwestern, dann wieder IT-Personal. Und immer fällt der schweizerischen Politik und
Wirtschaft nichts anderes ein als weitere Zuwanderung. Das schaukelt sich gegenseitig hoch, bis zum
Platzen. Gescheiter wäre, beim Bildungssystem anzusetzen und dort dafür zu sorgen, dass nicht im
einen Bereich viel zu viele (Psychologen, Journalisten, Betreuer aller Art, vor allem viel zu viele
Akademiker und zu wenige Praktiker!) und im anderen (z.B. MINT-Studien, Pflege usw.) viel zu wenige
Arbeitskräfte ausgebildet werden.
- die Verbetonierung von fruchtbarem Landwirtschaftsboden im Umfang der Fläche eine mittelgrossen
Kantons - ein Verbrechen an der Natur und der Landschaft, aber auch an kommenden Generationen
von Menschen
- und damit verbunden ein stetiges Absinken des Selbstversorgungsgrad​s nur schon bei den Lebens-
mitteln, was uns mittelfristig immer abhängiger und erpressbarer macht
- eine chronische Überlastung der Verkehrs-Infrastruktu​r
- ein multikulturelles Chaos mit völlig gescheiterter "Integration" und heutzutage mit Schulen, in denen
in vielen Klassen noch 1-2 Schweizer Kinder sind (und vor lauter "Integration" der anderennichts mehr
lernen.
Das sind noch längst nicht alle verheerenden Folgeerscheinungen des Dauerwachstums, das zwingend zur Dauer-Masseneinwander​ung führt, auch wenn das die politische Schwindelfirma mit Hauptsitz in Herrliberg mit schönen Sprüchen und teurer Propaganda verschleiert.

Und das alles nur, weil eine Kaste von Managern und Investoren nie den Hals voll bekommt, obwohl das ja gewiss nicht Leute sind, die noch mehr "Kohle" nötig hätten.

So geht die Schweiz zugrunde: Wirtschaftswachstum bis zum Zusammenbruch. Schon bald sind wir 10, später dann 15 Millionen Menschen in dem Land, das dann nur noch "Schweiz" heisst, völlig verstädtert ist und nach der Pfeife fremder Mächte tanzen muss. Und dann geht irgendwann die Energie zum weiträumigen Transport der fehlenden Lebensmittel in die Schweiz aus und/oder die bisherigen Exportländer sind ebenfalls übervölkert und essen ihre Produkte selber. Dann werden wir nicht nur eine afrikanisch-arabische​ Kolonie unter multi-globaler Fremdherrschaft, sondern darüber hinaus auch noch ein Hungergebiet. Denn Banknoten, Wertpapiere etc. haben es so an sich, dass man sie nicht essen und damit auch nichts kaufen kann, was nicht mehr vorhanden ist.

Sie werden jetzt vielleicht lachen, aber die Sache ist ernst. Das sieht jeder, der etwas weiter in die Zukunft sieht als bis an den Seitenrand von "Finanz & Wirtschaft".

Darum​ jetzt eine zukunftsgerichtete Kraft wählen, die
- unsere Identität und Selbstbestimmung wahren
- Natur und Landschaft ein für allemal schützen und
- in Zukunft stabil wirtschaften wollen, mit null Wachstum, null Inflation, null Zinseszins-Spirale und mit
etwas weniger grossen sozialen Unterschieden unter uns Eidgenossen.
Diese Kraft heisst SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Offenbar ist mein letzter Kommentar publiziert, ich sehe ihn nämlich nicht, nur via Mail die Antwort darauf. Ich hoffe, er steht jetzt nicht viermal im Blog ...

Ja, Herr Nabulon, mir fehlt nicht der Mut, sondern ich halte es nicht für sinnvoll, den Namen dieser Partei dauernd zu erwähnen und damit ungewollt Reklame für sie zu machen. Diese Leute haben Geld genug und können ihren Wahlkampf selber machen. Ich möchte ja die Leute davon überzeugen, für die Schweizer Demokraten zu stimmen. Wen sie NICHT wählen sollten, ist nicht so wichtig. Man sieht aber natürlich an meinen Argumenten, wer dafür in Frage kommt.
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
So, Herr Nabulon, jetzt kommen Sie auf den Punkt.

Sie verfechten da genau die Politik der bekannten politischen Schwindelfirma mit Sitz an der Goldküste.

Diese Leute kritisieren an sich zu Recht, dass zu viel Geld für Asylanten und andere Trittbrettfahrer ausgegeben wird. Als "Gegenmittel" propagieren sie dann aber den (allgemeinen) Staats- und Sozialabbau. Darunter leiden dann natürlich auch alle Schweizer Klein- und Mittelverdiener, denn sie alle erhalten vom Gemeinwesen insgesamt viel mehr Leistungen als sie je Abgaben bezahlen (können).

Damit der "Büezer" und "Angestellte" das nicht merkt, redet man ihm ein, er sei der "Mittelstand", der alles bezahlen müsse. Weder das eine noch das andere stimmt. Dieses Gerede dient nur dazu, dass die "kleinen Leute" für die Geldinteressen von Millionären stimmen und auf den noch Schwächeren (Arbeitslose, Ausgesteuerte, Sozialhilfebezüger etc.) herumtrampeln statt sich gegen "oben" gemeinsam zu wehren.

Wer nicht den rot-grünen Politikern von der Feministen-, Gender-, Asylanten-, Schwulen und weiss ich was alles-Lobby nachrennen und doch diese Schwindelpolitik aus Herrliberg abstellen will, wählt ab jetzt nur noch die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Aha, Herr Nabulon, jetzt kommen Sie auf den Punkt.

Sie verbreiten da die gleiche Theorie wie die bekannte politische Schwindelfirma mit Hauptsitz an der Goldküste. Da wird (an sich zu Recht!) kritisiert, dass zuviel Gesundheitskosten, Sozialhilfe usw. für Asylanten und andere Trittbrettfahrer ausgegeben werden. Als "Gegenmittel" wird dann aber der (generelle) Staats- und Sozialabbau propagiert. In der "Weltwoche" gab es kürzlich gar einen Artikel mit dem Titel: "Der Staat, dein Feind".

Leider fallen viele Klein- und Normalverdiener auf diese Masche (mit Sprüchen wie "Damit deinem Schatz mehr zum Leben bleibt" usw.) hinein und merken nicht, dass sie sich damit selber schaden. Sie alle bekommen vom Gemeinwesen viel mehr als sie selber jemals bezahlen müssen. Das kann ja gar nicht anders sein, denn das Gemeinwesen kann das Geld nur dort holen, wo es massenhaft angehäuft wird und auch saftige Steuern nicht wirklich weh tun. Den Staats- und Sozialabbau hingegen baden dann die "kleinen Leute" aus.

Die ganze Staats- und Sozialabbaupolitik soll nur die Privilegiertesten im Lande noch privilegierter machen. Und die kleinen "Büezer" sollen, statt sich endlich gemeinsam zu wehren, auf jenen herumtrampeln, denen es noch weniger gut geht, Arbeitslose, Ausgesteuerte, auf Sozialhilfe Angewiesene. Man redet den Leuten ein, sie seien der "Mittelstand", was sie natürlich gerne hören, auch wenn es überhaupt nicht stimmt. Und genau von der dieser Art Politik werden sie dann immer mehr nach unten gestossen.

Damit diese unehrliche Politik endlich abgestellt wird, wählen Schweizer Klein- und Normalverdiener jetzt die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
So, Herr Nabulon, da haben wir es jetzt klar und deutlich. Sie spielen auf der alten Leier der politischen Schwindelfirma mit Hauptsitz an der Goldküste:

Man erzählt den Leuten, dass z.B. im Gesundheitswesen und in der Sozialhilfe zuviel für Asylanten und andere nicht integrierbare Zuwanderer ausgegeben wird - was tatsächlich stimmt - und propagiert dann als "Gegenmittel" den (generellen) Sozial- und Staatsabbau. In der "Weltwoche" stand kürzlich gar ein Artikel mit dem Titel: "Der Staat, dein Feind". Da fallen dann viele Klein- und Normalverdiener, ja sogar sozial ganz schwache Schweizer darauf hinein und wählen die Politiker, welche ihnen diese radikal-rechtsbürgerl​iche, neoliberale Heilslehre erzählen. Sie merken nicht, dass sie sich damit selber schaden, weil sie alle vom Gemeinwesen viel mehr Leistungen bekommen, als sie je bezahlen müssen (was ja auch richtig ist, weil sie letzteres gar nicht könnten - man muss das Geld zur Finanzierung der öffentlichen Einrichtungen dort holen, wo es massenhaft aufgehäuft wird und die Steuern nicht wirklich weh tun!).

Wer diese nicht gegen Asylanten und andere Trittbrettfahrer, sondern gegen den Staat und die soziale Solidarität auch unter Eidgenossen gerichtete Politik endlich abstellen will, wählt ab jetzt nur noch die SCHWEIZER DEMOKRATEN !!
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Zur Information von Herrn Nabulon:

1961 wurde auf Initiative des späteren Nationalrats Fritz Meier (geb. 1914, gest. 2008) aus Ellikon an der Thur (ZH) die Nationale Aktion gegründet. Die Gründer stammten ganz überwiegend aus der Arbeiterschaft und wollten damals wohl gar keine Partei schaffen. Es ging ihnen eher um so etwas wie eine Bürgerinitiative gegen die schon damals viel zu starke Zuwanderung und Überfremdung, die dafür ursächliche unsinnige Aufblähung der Wirtschaft über die Grösse der vorhandenen Bevölkerung hinaus und die damit verbundene Verbetonierung und Verschandelung der Schweiz. Da die NA-Leute mit ihren Versuchen, sich in den bestehenden Parteien Gehör zu schaffen, überall abgeschmettert wurden, fingen sie an, mit eigenen Listen an den Wahlen teilzunehmen. Damit wurde die NA zwangsläufig zu einer politischen Partei, die ab 1967 auch (bis 2007) stets Nationalräte stellte. Anlässlich einer Versammlung in Neuchàtel wurde dann 1990 beschlossen, inskünftig unter dem Namen "Schweizer Demokraten" aufzutreten. Das war nicht unumstritten, und Sektionen der Partei dürfen sich gemäss den SD-Statuten bis heute auch (ausschliesslich oder zusätzlich) "Nationale Aktion" nennen (wovon aber faktisch nur noch sehr wenig Gebrauch gemacht wird). Zu gründen gab es da also gar nichts: Es handelte und handelt sich auch heute noch um dieselbe Partei wie schon in den Sechziger- und Siebziger Jahren. Und jetzt ist es Zeit dafür, dass diese auch wieder in den Nationalrat einzieht ... In vier Tagen soll es soweit sein, und falls doch nicht, dann eben in vier Jahren.

"Bürgerlic​h" war diese Partei tatsächlich nie, und auch heute ist die Partei zwar in einem gewissen Sinne "konservativ", zugleich aber ganz klar sozial und umweltfreundlich aufgestellt. Und sie betrachtet politische Probleme nicht wie die "Bürgerlichen" einseitig immer nur unter ökonomischen Gesichtspunkten. Natürlich muss gewirtschaftet werden, aber Werte wie die soziale Solidarität unter Eidgenossen oder der Schutz von Natur und Landschaft sollen mindestens auf gleicher Prioritätsstufe stehen und haben den Vorrang vor Besitz- und Machtstreben.
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Ich kann Ihnen nur zustimmen, Herr Huber. Wenn es bei Ihnen keine SD-Sektion gibt (welcher Kanton ist das denn?), müssten wir eben eine aufbauen. Und vielleicht haben Sie Freunde und Bekannte in ZH, BE, VD, SO, LU oder SG, wo es SD-Listen gibt. Dann können Sie uns unterstützen, indem Sie bei diesen Mitbürgern/-innen für die Schweizer Demokraten werben. Vielen herzlichen Dank für Ihren Kommentar, der uns darin bekräftigt, dass wir dran bleiben müssen! Wir sind (gemessen an unseren beschränkten Ressourcen) sehr gut unterwegs, und ich bin sehr gespannt, ob sich unsere Gegner, die uns sozusagen als "nicht existent" behandeln, nicht am Sonntagabend kräftig die Augen reiben und uns dann plötzlich auch ernst nehmen werden ...
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