Claudia Sauerbrey

Claudia Sauerbrey
Claudia Sauerbrey
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Ano dazumal bin ich schon in meiner ersten Wirtschaftsstunde im Gymnasium gescheitert. Dort wurde erklärt dass sich A: das gesamte Wirtschaftssystem auf den unbegrenzten Wachstum beruft. Gleichzeitig wurde aber auch auf B: die Grenzen des Wachstums (Club of Rome) hingewiesen. Seitdem habe ich nie kapiert, warum wir nach A handeln, obwohl B Fakt sein soll und niemand bestreitet. Nun finde ich, dass man ja nicht von jedem erwarten kann, dass er das Wissen eines Bankers oder Wirtschaftsexperten hat, oder dass er durchschaut, ob die Führungskräfte in der Wirtschaft (und Unternehmer von Grossfirmen?) verantwortungsvoll oder nur zum eigenem Vorteil handeln und entscheiden. Was bleibt ist Vertrauen. Wem schenken wir mehr Glauben? Natürlich gibt es für mich viele Indizien eher auf den einen als den anderen zu vertrauen. Ich schaue auf Sprache, Autoritätsdruck, hohle Phrasen, Manipulationsversuche​, etc. Aber sind wir Wähler immer einfach nur die "Dummen", wenn wir nach der Sicht der Gegner, den "falschen" Leuten glauben? So gesehen sind wir alle dumm. Ich allerdings möchte eher von verschiedenen Meinungen sprechen. Mir wird oft echt "s…übel" wenn ich so höre, was Politiker alles in unser Abstimmungsverhalten hineininterpretieren.​ Oder auch hier , wenn unsere Intelligenz bewertet wird. Wir sollten hier sein , um Meinungen zu bilden, zu äussern, zu überzeugen und nicht um bewertet zu werden.
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Natürlich wäre es besser, wenn wir uns nicht im Alleingang in dieser Form für die Umwelt einsetzten. Nur wenn jeder darauf wartet, dass der andere beginnt, oder sich rausredet, weil die anderen ja auch nichts machen, passiert natürlich am Ende gar nichts. Auch wenn man darauf warten will, bis sich alle einigen, wird nur unnötig Zeit verloren und die Umweltprobleme wachsen. Ein reiches Land kann mit gutem Beispiel voran gehen, wer sonst?
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Ich bin ganz sicher, dass wir so etwas für eine gesündere Umwelt erreichen. Besonders in Europa. Ob es damit genug ist, bezweifele ich natürlich auch. Vor allem in anderen Ländern braucht es natürlich noch viele weitere Massnahmen dazu.
Sie meinen, wir schwächen unseren Werkplatz Schweiz, weil die Firmen ins Ausland ziehen werden? Das spricht nicht besonders dafür, dass "freiwillige" lancierte ökologische Verbesserungen eine Chance hätten. Das ist leider das Problem der "freien Marktwirtschaft" Für die einen heisst Freiheit: Wohlstand, mehr Geld und Güter , für die anderen heisst Freiheit: gesunde Umwelt und Menschen. Tja! Haben oder Sein?
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Da stimme ich Ihnen gerne zu. Das allein wird nicht ausreichen. Aber weil etwas noch nicht genug ist, sollte man trotzdem mit etwas beginnen.
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September 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Was nützen uns Wohlstand, Arbeitsplätze, Komfort und hoher Lebensstandard ohne eine gesunde Umwelt? Luft, Boden und Wasser ist immer noch wichtiger. Darauf kann man nicht verzichten! Die Wirtschaft muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Was für ein Interesse sollte ich haben die Wirtschaft zu schwächen? Es stört mich überhaupt nicht, wenn es der schweizer Wirtschaft gut geht, ganz im Gegenteil. Aber bitte nicht auf Kosten der Umwelt oder anderer. Ich wünschte mir zu jedem Produkt und jedem Arbeitsplatz eine ökologische und Fair-Trade Alternative. Dann würde auch ich mich "frei" fühlen und gerne die Wirtschaft ankurbeln.
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September 2016 Kommentar zu
Zu viel in zu kurzer Zeit
Die Pflanzen brauchen CO2 um Sauerstoff zu produzieren. Leider können sie mit mehr CO2, nicht einfach mehr Sauerstoff herstellen (dazu brauchte es mehr Chlorophyll, mehr Pflanzen) . Das bedeutet es bleibt mehr CO2 in der Atmosphäre. Also was passiert, wenn ein Zimmer nicht gelüftet wird? Müdigkeit und Kopfschmerzen sind nur der Anfang ;-)
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September 2016 Kommentar zu
Zu viel in zu kurzer Zeit
Bis 2050 ist noch lange Zeit. Wir müssen einfach Prioritäten setzen. Arbeitsplätze und Wohlstand nützen uns nichts, wenn unsere Lebensgrundlagen ( Boden, Wasser, Luft ) zerstört wären. Ich brauche für mich und meine Nachkommen eine gesunde Umwelt. Wir haben in der Schweiz nicht viele natürliche Ressourcen, deshalb hat ein sorgfältiger Umgang auch einen guten Einfluss auf das Ausland. Vielleicht werden ja durch ein Umlenken auch neue Arbeitsplätze geschaffen? Einfach nur NEIN, kann ich schwer akzeptieren. Dann will ich mindestens einen guten Gegenvorschlag in diese Richtung. Sofern es auch der FDP mit der Umwelt ernst ist. Freiwilligkeit wird nicht ausreichen. Gerade die vorbildlichen Unternehmen verschaffen sich ja dann als Alleinkämpfer einen Wettbewerbsnachteil und kommen deshalb mit ihren Innovationen nicht durch. Wirtschaftlichkeit und Arbeitsplätze dürfen nicht alles rechtfertigen. Die reiche Schweiz könnte hier Vorbild sein.
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October 2013 Kommentar zu
Integration beginnt im Herzen
@ Herr Schmidig, ich habe mich schon gewundert, woher die Löcher in meinen Socken sind.
Ich vermute mal, dass wenn man um das nackte Leben kämpft, nicht besonders zimperlich mit der Wahl der Geld -oder Brotbeschaffung sein kann. Da passt der Spruch "Gibt uns erst zu Essen, dann kommt uns mit Moral" und trotzdem haben dort nicht alle Menschen gleich viel Skrupel, wie hier bei uns natürlich auch nicht.
Ja, und ich höre schon, von anderer Seite, man soll sich gefälligst das Brot selbst erarbeiten. Aber das funktioniert in einer Welt der Land- und Arbeitslosen nun mal nicht mehr.
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October 2013 Kommentar zu
Integration beginnt im Herzen
Integrationsdiskussio​n:

Solange wir in der Schweiz mit unserem Konsum, Rohstoffhandel, den Wirtschaftsbeziehunge​n und Bankgeheimnissen, die Armut und ungerechten Bedingungen der Entwicklungsländer direkt oder indirekt unterstützen, finde ich es nur recht und billig, dass wir diese verheerende Folgen versuchen abzumildern. Wenn wir fairen Handel betreiben, keine Waffen exportieren, keine kriminellen Gelder verwalten, ja dann, könnten wir behaupten, wir hätten mit alldem nichts zu tun. Dann würde unser Beispiel schon als Vorbild allein die Welt positiv verändern, ohne das wir Flüchtlinge aufnehmen. Solange dies aber noch nicht so ist, werden sich weiterhin Flüchtlingsdramen im Mittelmeer und anderswo abspielen. Die Flüchtlinge lassen sich ja, wie man sieht, auch nicht durch hochriskante Fluchtwege aufhalten.
Dabei ist mir bewusst, dass ein Land allein das Blatt nicht wenden kann. Die Profiteure dieser Welt gibt es aber überall, in den Slums, in den Chefetagen, im Westen, im Süden, bei den Erwerbstätigen, bei den Erwerbslosen, bei reich und arm. Es ist keine Frage der Nationalität.
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October 2013 Kommentar zu
Integration beginnt im Herzen
Unter solchen Bedingungen würden, dass weder ich noch Junior innerhalb hundert Jahren schaffen, obwohl wir beide praktisch hier aufgewachsen sind!
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