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Ist Macht nur im Westen männlich?

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Ist Macht nur im Wes­ten männlich?

Im NZZ Artikel vom 14.02.2018  "Macht ist männlich" wird man wie folgt informiert: "Die männliche Codierung der öffentlichen Rede , die noch immer gültigen Regeln der Rhetorik....sind tief in der westlichen Kultur verankert".

Wie interessant, hat es doch der Verfasser bei seiner jahrzehntelangen beruflichen Tätigkeit in rund hundert Ländern auf allen Kontinenten, auch in China, Indien, Japan, in Südamerika, in Afrika, überall fast ausschliesslich nur mit Männern in den entscheidenden Positionen von Regierung und Wirtschaft  zu tun gehabt. (Wohl deshalb erinnert er sich immer noch an eine mächtige Frau im Finanzministeriums Nigerias.)  War und ist heute dort – also ausserhalb der westlichen Kultur - die Macht weiblich, wurden von unsichtbaren Frauen aus dem Hintergrund die öffentliche Rede, die Regeln der Rhetorik bestimmt? Oder gehört die Aussage zu der zur Mode gewordenen westlichen Selbstgeisselung für sämtliche natürlichen Gegebenheiten und Unvollkommenheiten der Welt?


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45%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2018

Die Macht ist doch immer weiblich, Herr Frick. Denn es ist immer die Frau die wählt, wir lasse die Männer nur im Glauben sie hätten uns erobert, weil wir wissen, dass ihr das braucht... Und wer, ist mächtiger als Mutter-Natur?! Und es heisst auch nicht umsonst, hinter jedem starken Mann steht eine noch stärkere Frau!

"Its a mans mans world but it wouldn't be nothing..."

Daher versteh ich nicht, wieso manche Frauen glauben sie müssten wie Männer agieren, denken und sogar aussehen, um in Machtpositionen zu kommen. Oder gar mittels, Zwänegli-Quote! Wer das will, will die Macht, aber ohne die Befähigung zu führen?!



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