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Rechtsnationalismus: Wehret den Anfängen!

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Ich sehe mich genötigt, wegen des in die­ses Forum ein­si­ckern­den rechts­na­tio­na­len Drecks ein Zei­chen zu set­zen. „Principiis obsta!“ (O­vid) oder auf Bauerndeutsch: "Mer mues der Märe zum Oug luege gob's zschpäät isch."

Der Übergang von den sog. "Altnazis" nach dem Zweiten Weltkrieg zu den sog. "Neonazis" erfolgte in Deutschland nahtlos: Die Ideologie der Neonazis ist mit der Ideologie der Altnazis gleichzusetzen. Aus Neonazis sind in der EU und in der Schweiz wählbare rechtsnationalistisch​​​​​​​​e Krawattenträgerpartei​​​​​​​​en entstanden, die niemanden physisch verprügeln und in rund einem Fünftel (!) der Bevölkerung Unterstützung geniessen.

Die Ideologien dieser Parteien basieren auf Fremden- und Demokratiefeindlichke​​​​​​​​it. Zu den pauschalen Feindbildern zählen Ausländer ("Scheinasylanten"), Moslems ("Kameltreiber", "Terroristen"), Sinti und Roma ("Kriminelle"), dunkelhäutige Menschen ("Kriminelle", "Drogenhändler") und sozial schwache Menschen ("Sozialschmarotzer, "Sozialbetrüger", "Arbeitsscheue") sowie natürlich politische Gegner ("linkes Pack", "Arbeiterverräter", "Kommunisten"). 

Die​​​​​​​​ Demokratie soll abgeschafft werden. Die ersten Schritte dazu sind in der Schweiz der Dauerbeschuss auf das Parlament ("Das FOLKCH entscheidet.") sowie das Unterlaufen der Verfassung und von internationalem Recht durch Initiativen, die "Landesrecht vor Völkerrecht" stellen. Asylbewerber​​​​​​​​n soll der verfassungsmässige rechtliche und soziale Schutz ihres Gastlandes verweigert werden.

Das Ziel der rechtsnationalistisch​​​​​​​​en Parteien sind europäische Nationalstaaten mit einheitlich hellhäutigen Menschen. Für dunkelhäutige Menschen ("Schwarzafrikaner") hat man andere Kontinente vorgesehen, so vor allem Afrika. 

Und schliesslich: An Umweltbelastungen und Seuchen (Ebola) sind "die" Ausländer schuld. Umweltschutz ist "Heimatschutz".

Mehr​​​​​​​​ hier:

http://www.den​​​​​​​​ktag.de/aufbre​c​h​e​n​/​d​e​utschla​nd​/n​eo​na​zi​sm​us​​/#p​unk​t2

Re​cht​​sna​​tio​​nale Ideologien sind auch für die Schweiz gefährlich. Sie müssen von allen demokratischen Parteien geschlossen bekämpft werden. Sind Sie auch dieser Meinung? Begründen Sie doch bitte Ihre Antwort PRO oder KONTRA! Danke.

(Das ist kein "Chat", sondern ein Blog. Ich aktualisiere alle meine Blogs über längere Zeit, wie es die Regeln über diese tagebuchähnliche Kommunikationsform vorsehen, und nehme natürlich auch gerne aktualisierte Vorschläge entgegen.)


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


28%
(25 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Um über die Köpfe der Schweizer Bürger hinweg beschlossene, internationale Gesetze als „übergeordnet“ zu legitimieren , ist in den entsprechenden Kommentaren jeweils von den Menschenrechten, Grundrechten usw. die Rede, „welche das Volk abgesegnet habe“ als die neue Bundesverfassung 1999 angenommen worden sei.

Man sollte sich wieder einmal daran erinnern, dass das Resultat dieser Abstimmung äusserst ernüchternd war, für eine Bundesverfassung gar total beschämend. Nur 2 Kantone entschieden das Ständemehr, ganze 12 Kantone lehnten die Verfassung ab! Die Stimmbeteiligung betrug verächtliche 35%!

Das Volk wurde damals von Spin-Doctors aus dem Bundeshaus betrogen und angelogen was das Zeug hält. Man schwafelte von einer harmlosen „Nachführung“, wo die „Sprache der heutigen Zeit angepasst und verständlicher formuliert wird“.
In Wirklichkeit leitete man mit der neuen Verfassung umwälzende Veränderungen in vielen Bereichen ein. Es war eine Totalrevision! Das gab sogar der fanatisch weibelnde, zuständige Bundesrat Arnold Koller zu: „Im Nachhinein muss ich zugeben, dass der Begriff „Nachführung „ zu verharmlosend war“. Das Volk hat das nicht gemerkt weil niemand glaubte, dass die Classe Politique zu dermassen lügnerischen Mitteln greifen könnte.

Das ständige ins Feld führen dieser Verfassungsinhalte, welche nur durch massivste Manipulation der Fakten zustande gekommen sind, zeigt die Häme derer, die genau das von Anfang an bezweckt haben. Sie verweisen jetzt grinsend auf die „vom Volk angenommenen“ verdeckt in die Verfassung eingeführten Verbindlichkeiten.

Das Glück der Schweizer besteht darin, dass auch diese „neue Verfassung“ jederzeit abgeändert und bereinigt werden kann. Es ist dank unserer direkten Demokratie, zwar mühsam aber immerhin möglich, die gemachten Fehler wieder zu korrigieren.


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32%
(25 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte October 2014

Hat er sich in den Breitengraden verirrt???
In unseren Breitengraden kann ich mir diesen "Nonsens"den der Herr w.in tausen Wörtern schildert schlicht nicht vorstellen.
Dieses Szenario lenkt ab von dem was möglicherweise real auf uns zukommen könnte,wo sich gewisse Kreise schon Sorge machen über unsere schlechte und abgebaute Armee.
Was machen unsere Verantwortlichen,wenn​ der ISIS.Terror hierher kommt?...die Bombenleger einfangen und psychologisch betreuen lassen bis zum "St.Nimmerleinstag"??​..oder lädt sie der BR ins Von Wattenwylhaus ein???......"zum Dinner für Spinner"?
Da könnten dann dem Herr W. u.U. seine "Rechtsnationalen" wie Sonntagsschüler vorkommen....!!


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38%
(26 Stimmen)
Ernst Wegmann sagte October 2014

Alles, was nicht Ihre Meinung ist, bezeichnen Sie also als rechts­na­tio­na­ler Dreck?

Töne, wie sie aus der ehemaligen DDR zu hören waren...


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41%
(27 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

In der Schweiz, Herr Wild, gibt es keine Parteien die einen europäischen Nationalstaat mit mehrheitlich hellhäutigen Menschen zum Ziel haben. Auch keine die für irgendwelche Menschen irgendwelche „Kontinente“ vorgesehen haben.

...vielleicht verwechseln Sie das mit den vorgesehenen „Kontingenten“ für Zuwanderer aller Hautfarben und aus allen Weltgegenden! Bitte Prüfen Sie das.


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32%
(25 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Herr Wild, haben Sie schon mal versucht mit Hilfe eines Psychiaters Ihren Phobien beizukommen? Das ist doch echt krank, was Sie da loslassen


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59%
(29 Stimmen)
- - sagte October 2014

In Zentraleuropa gibt ein Land das Prinzip des Rechtsstaats auf: Ungarn entmachtet sein Verfassungsgericht, Premier Orbán baut seinen Einfluss massiv aus, und die Bürgerrechte werden eingeschränkt. Sinti und Roma werden von den Dienstleistungen des Staates ausgeschlossen, bedroht und physisch angegriffen. Und dies mit einem rechtsnationalen Wähleranteil, der offenbar nur wenig unter dem Anteil in der Schweiz liegt …

Mehr hier:
http://www.spi​egel.de/politik/ausla​nd/orbans-verfassungs​aenderung-ungarns-gef​aehrlicher-weg-a-8879​96.html

(Es wäre nett, wenn bestimmte omnipräsente Antwortende meinen Blog nicht mit themenfremden Chats zumüllen würden. Für Leute wie sie hat es doch in diesem Forum genügend geeignete Blogs.)


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55%
(31 Stimmen)
- - sagte October 2014

Ergänzung: Die Unterstützung der rechtsnationalen Parteien durch die "Bevölkerung" zeigt sich am Wähleranteil. "Rechtspopulistische"​ Parteien hatten bei den letzten Parlamentswahlen in den europäischen Ländern zwischen 3,7 und 26,6% Wähleranteil; die Schweiz liegt an der Spitze.

Eine Liste ist hier:
http://de.wiki​pedia.org/wiki/Rechts​populismus#Deutschlan​d

Die Stimmenanteile bei Initiativen in der Schweiz beziehen sich auf Sachfragen; man darf sie nicht einfach alle der SVP zuordnen.


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53%
(32 Stimmen)
- - sagte October 2014

Das Risiko, Opfer rechtsradikaler Gewalt zu werden, besteht in Deutschland immer noch und immer wieder. Es ist im Osten Deutschlands grösser als im Westen.

"(…) Ich schiebe das zum einen auf die Vergangenheit: In der DDR hat eine Diktatur eine andere abgelöst, mehr als 50 Jahre kannten die Menschen keine Demokratie, und sie haben anders als in westeuropäischen Ländern das Zusammenleben mit Menschen anderer Kulturen und Nationalitäten nicht einüben können, weil es in der DDR fast keine Ausländer gab. Hinzu kommt, dass manche nach 1990 verunsichert waren. Verunsicherung ist immer ein guter Nährboden für rechte Ideologien. (…)"

http://www.de​rbund.ch/schweiz/stan​dard/Selbstverstaendl​ich-war-die-DDR-ein-U​nrechtsstaat/story/14​007279


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53%
(36 Stimmen)
Stefan Pfister sagte October 2014

Da hat doch neulich ein Weltwoche-Journalist in der Arena gefordert, Ausländer sollten weniger Sozialhilfe bekommen als Schweizer. Erinnert ans Apartheid Regime in Südafrika, wo ein schwarzer Bergwerksarbeiter ein Zehntel dessen als Lohn bekam, was sein weisser Berufskollege erhielt. Einfach weil er schwarz war.

Derart "grusigs Züg" muss man als solches erkennen, auch und gerade wenn es Krawattenträger sagen und nicht Neonazis mit Springerstiefeln.


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40%
(30 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte October 2014

"Das alles hat ein notorischer Neinstimmer innert Sekunden gelesen und verstanden; gleichzeitig hat er sich darüber eine Meinung gebildet. Tolle Leistung!" Das ist deine Meinung, Willi.

Bedenke jedoch, heute ist Sonntag. Deinesgleichen arbeitet heute nicht. Morgen wird "gearbeitet". Ich bin sicher, dass es dann mit der Daumenbewertung besser aussehen wird. Zudem ist dein Blog von Noser und Co. höchstwahrscheinlich noch nicht entdeckt worden. Warten wir mal ab.

Im Übrigen kann ich deinem Referat nicht zustimmen. Ist doch dein Präsident, Levrat, heisst er glaube ich, auch nicht gerade schüchtern im Polemisieren und Austeilen grober Ausdrücke gegen eine schweizerische Rechts- und Rechtspartei. (Die SVP ist keine Nazi-Partei). Sowenig die SP eine stalinistische Rechts-Linkspartei ist! Siehst Du, Williwilli, das ist reine Polemik, was du da betreibst.

Übrigens, hast mal gut aufgepasst im Schul-Latein. Kompliment kann ich Dir leider keines geben. Denn du verdirbst es gleich wieder - mit deiner arroganten Übersetzung ins „Bauerdeutsch“, wie du es nennst. Dieser Nachsatz bezeugt ganz genau deine Überheblichkeit. Überheblichkeit gegenüber dem vermeintlich weniger gebildeten Bauerntrottelpack. Und das macht mich wütend!



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38%
(29 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Die von Ihnen zwar nicht, Herr Wild, namentlich benannten, aber dennoch als „rechtsnationalistisc​h“ attackierten Parteien basieren, zumindest in der Schweiz, keinesfalls auf Fremden- und Demokratiefeindlichke​it wie Sie fälschlicherweise annehmen:

Nicht als Feindbilder, sondern als anzugehende Probleme werden dabei nur ein kleiner Teil der von Ihnen genannten Themenkreise aufgegriffen. Dazu gehören keineswegs pauschal „Ausländer“, sondern nur z.Bsp. die Scheinasylanten unter ihnen. Nicht „die Moslems“ an und für sich, auch nicht „die Kameltreiber“, ausser es handelt sich gleichzeitig um Terroristen. Weder „Sinti“ noch „Roma“ noch „dunkelhäutige Menschen“, es sei denn diese seien Kriminelle oder Drogenhändler. Und eben nicht „die sozial Schwachen“ sind das Problem, sondern im Gegenteil die Sozialschmarotzer oder die Sozialbetrüger.

Mit dieser differenzierten Sichtweise überzeugt zum Beispiel die SVP in der Schweiz viele vernünftig denkende Bürger. Zurzeit sind es praktisch ein Viertel der dafür massgebenden Stimmbürger.


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48%
(33 Stimmen)
- - sagte October 2014

Die gewonnenen fremdenfeindlichen Initiativen bilden nun den Humus, indem sich Rechtsnationalen verwurzeln können. Sie glauben, nun ohne Scham alles sagen zu können, was sie wollen. Das sieht man auch in den Antworten in diesem Blog. Es ist fünf nach zwölf.


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40%
(30 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Am offensichtlichsten, Herr Wild, belegen die folgenden beiden Beispiele, dass Sie sich über die Funktionsweise unserer Demokratie völlig widersinnige Vorstellungen machen:

1. Sie glauben, dass die Demokratie abgeschafft wird, wenn das Volk entscheidet! Aber was anderes sollte denn Demokratie sein?

Der Denkfehler besteht darin, dass Sie die Schweizerische Demokratie im gleichen Rahmen sehen wollen, wie die Präsidialen- oder Repräsentativen „Demokratien“ anderer Staaten. Dem ist aber nicht so. Unsere Demokratie belässt die Entscheidungskompeten​​z für alle grundlegenden Aspekte unseres Staates direkt beim Bürger. Es gibt keine dem Bürger übergeordnete Instanz, auch keine gewählte.

2. Sie fabulieren, die Verfassung werde durch Initiativen unterlaufen! Dabei fordert jede Initiative doch grundsätzlich immer eine Verfassungsänderung. Das ist zudem der einzige Zweck des Initiativrechts.

D​​er Denkfehler besteht darin, dass Sie die Schweizerische Verfassung im gleichen Rahmen sehen wollen, wie die unabänderlichen Verfassungen oder die Grundgesetze anderer Staaten. Dem ist aber nicht so. Unsere Verfassung ist eine ständig ergänzte und veränderte, aber verbindliche Vorlage für die Gesetzgebung.


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44%
(32 Stimmen)
Paul Rohner sagte October 2014

Willi Wild, Rechnen scheint nicht ihre Stärke zu sein. Mit dem Fünftel meinen Sie doch sicher die SVP. Zum Ersten, die SVP vereinte mehr es wenigstens 25% der wählenden Bürger bei Wahlen. Bei Initiativen der SVP waren es mehr als die Hälfte der Stimmbürger. Bei Initiativen der SP sind es dann noch einmal weniger als fünfzig Prozent der Stimmbürger die Zustimmen. Und Sie kommen mit Beleidigungen gegen diese Partei, die Seinesgleichen sucht. Mir kommt der Brechreiz unter Ihren himmelschreienden Verdehungskünsten und Anschuldigungen.


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45%
(33 Stimmen)
- - sagte October 2014

Das alles hat ein notorischer Neinstimmer innert Sekunden gelesen und verstanden; gleichzeitig hat er sich darüber eine Meinung gebildet. Tolle Leistung!


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