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Sahra Wagenknecht tritt zur Seite: Gratulation!

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Sie hat er­kannt, dass die Wah­rung der na­tio­na­len In­ter­es­sen in der Wirt­schafts- und So­zi­al­po­li­tik wich­ti­ger ist als dem in­ter­na­tio­na­len Druck der EU mit ihrer un­säg­li­chen Aus­sen- und Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik sowie dem Druck der Gross­kon­zerne nach­zu­ge­ben. Gra­tu­la­tion zu so viel Mut, sich zwi­schen alle po­li­ti­schen Stühle zu set­zen!


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36%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2019

Frau Sarah Wagenknecht, Ökonomin, versteht aus politischen Gründen auch nicht, dass die Sozialpolitik in den Produktpreisen und nicht in der Lohnsumme enthalten ist.

Die Umlage der Staats- und Sozialquote über das Erwerbseinkommen ist der Betrug schlechthin; denn der Erwerbstätige bringt dieses aus der Geldschöpfung aus nicht getilgten Bankkrediten bestehende Geldvolumen nicht in den Wirtschaftskreislauf!​ Diese Vortäuschung falscher Tatsachen, sollte die Judikative längst beenden, wenn sie nicht in verordneter Agonie verfallen wäre. Die Identität zwischen Bürger und Staat würde sich merklich verändern und von den Regierenden mehr Intelligenz abfordern!


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