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Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!

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Wahlen 2019: Warum die meis­ten Par­teien zu EU­ROPA und zur MI­GRA­TION schwei­gen.

Warum sind EU und MIGRATION keine Kernthemen mehr im Wahlkampf? Weil die dominierenden Mainstream-Medien inkl SRF diese Problemthemen bis zu den Wahlen in der Berichterstattung unterdrücken oder Themen mit wenig Einfluss der Schweiz, wie die Klimadebatte, aufbauschen! Auch kann man Differenzen zwischen den Parteien bei Nebenthemen, z. B. bei den immergleichen Gender-Diskussionen, hochspielen.

Themenvermeidung gehört zur klugen Wahlkampfstrategie. Das Verhältnis der Schweiz zur EU und zur MIGRATION sind aber JAHRHUNDERTTHEMEN für die Schweiz. Es geht um die Souveränität der Schweiz. Daneben verblassen alle anderen Themen zu Nebenthemen. Auf sozial- und umweltpolitische Herausforderungen können wir in der Schweiz rasch reagieren, auch Fehlentscheide wieder korrigieren. Wenn wir hingegen bei unserem Verhältnis zur EU und zur Migration Fehler machen, kommen wir nicht mehr so leicht aus dem Schlamassel hinaus (siehe brexit). Leider setzen sich nur SD, MCG, Lega, EDU und SVP vorbehaltlos für die Souveränität der Schweiz ein.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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22%
(9 Stimmen)
Frank Wagner sagte September 2019

Hätte es vor 1848 ähnliche Möglichkeiten politischer Teilhabe gegeben wie heute, ein ähnliches Interesse an nationaler und internationaler Politik, ein ähnliches Niveau an Informations- und Kommunikationsmöglich​keiten, die Gründung des Schweizer Bundesstaates und einer einheitlicher Verfassung wäre wohl durch Menschen wie Alex Schneider massiv erschwert worden, wenn nicht gar gescheitert. Aus dem damals entstandenen föderalen Gebilde ist heute dann der Staat geworden aus dem Leute wie Herr Schneider ihren Patriotismus beziehen. Vielleicht sind es in weiteren 150 Jahren dann Europäer die ihren Patriotismus auf ein geeintes Europa beziehen.


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33%
(9 Stimmen)
willi mosimann sagte September 2019

https://www.nzz.ch/am​p/schweiz/schweiz-eu-​was-sie-ueber-das-rah​menabkommen-wissen-mu​essen-ld.1358995



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54%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte September 2019

Der sogenannte Klimanotstand ist das ganz grosse neue Geschäft, und Alle tun so, als ob sie etwas davon verstünden. Und der Pöbel schreit natürlich mit, aber auch das war ja immer schon so. Und deshalb sind ja auch moderne Panzerkreuzer aus den Strassen derart in, man will ja vorbereitet sein, und trotzdem noch überall durchkommen, falls einmal die normalen Strassen unpassierbar werden sollten, weil alles von den Bergen runterkommt.

Aber die Leute haben es auch nicht besser verdient. Wie hat doch einmal ein berühmter Mann gesagt, wer zu blöd ist, den bestraft das Leben. Es ist der Machbarkeitswahn, kombiniert mit der Einfalt der Massen, schön koordiniert und medial aufgemotzt, und dagegen sind sogar die Götter machtlos. Es geht schliesslich um Milliarden, die es damit zu verdienen gibt, in den Ländern, wo's ja sonst schon alles gibt.

Das ist Marketing, wie's im Buche steht. Man sollte daher besser davon profitieren, als dagegen zu opponieren, sonst hat man nämlich selber ja nicht davon.


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18%
(17 Stimmen)
willi mosimann sagte September 2019

Herr Schneider, einmal mehr ein unseriöser Beitrag.

Leider setzen sich nur SD, MCG, Lega, EDU und SVP vorbehaltlos für die Souveränität der Schweiz ein.

Glauben sie denn wirklich, dass der CH gedient ist wenn wir uns wieder ins Mittelalter bewegen?
Die Ewiggestrigen und Nationalisten dieser Parteien möchten die CH ins Abseits stellen (Kein RA, kein EWR, keine Bilaterale Verträge)



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40%
(15 Stimmen)
Christoph Spiess sagte September 2019

Leider hat die SVP die Ecopop-Initiative nicht unterstützt. Sie will offenbar gar nicht die Einwanderung stark reduzieren, sondern nur dafür sorgen, dass die Wirtschaft (anstelle von Asylanten) nach Belieben jene Ausländer holen kann, mit denen sich Profit machen lässt. So lässt sich die Einwanderung nicht wirksam stoppen ... Darum wählt man halt am Ende doch besser die SCHWEIZER DEMOKRATEN, die ja auch mehr für die "kleinen Leute" einstehen und NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ ganz gross schreiben


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22%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Und die weltweite Klimakatastrophe ist ein Jahrtausend-Thema, Herr Schneider. In der ersten Session nach den Wahlen muss ein Notstandsgesetz beschlossen werden, das dem Bundesrat die Verordnung von Notmassnahmen erlaubt.

Seit dem 24. Juli 2019 weiss nun auch der hinterste und letzte, dass eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausmasses bereits eingesetzt hat: Das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​​​um für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, hat an diesem Tag nämlich zwei Stu­dien mit bahn­bre­chen­den wis­sen­schaft­li­che​​​​​​​​​n Messungen und Re­sul­ta­ten zu den Kli­ma­schwan­kun­gen​​​​​​​​​ der letz­ten 2000 Jah­re publiziert. Sie besagen zusammengefasst: In den letzten 2000 Jahren waren die Klimaerwärmungen und -abkühlungen auf der Erde immer nur regional und moderat. Heute wird das Klima aber auf der ganzen Welt gleichzeitig extrem wärmer. Zudem ist die Geschwindigkeit dieser globalen Erwärmung heute so gross wie nie in den letzten 2000 Jahren.

https://www.vimen​​tis.ch/d/dialog/read​a​rticle/klima-notsta​nd​/



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