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Daniel Heierli Grüne

Daniel Heierli
Daniel Heierli Grüne
Wohnort: Zürich
Beruf: Biochemiker
Jahrgang: 1965








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Cannabiskonsum soll legal werd... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Grundsätzlich bringen die Bodycams Vorteile, sowohl für Leute, die von P... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 
Es ist nicht gut, Leute wegen kleiner Delikte ins Ge... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 
Zu teuer. Eine minimale Luftwa... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 
Grundsätzlich ist ein höherer Frauenanteil wünsch... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 
Die Frage ist zu unpräzis ges... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 
Dies ist keine kantonale Aufgabe.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 
Eine Legalisierung ist nötig! Allerdings muss sie k... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 
Vermutlich wird die EU keiner Regelung zustimmen, we... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Es fehlt nicht am Anreiz, sondern an geeigneten Stel... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 
Mehrwertsteuer ist vielleicht ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 
Im Gegenteil: Sie soll erhöht werden!

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 
Im Einzelfall muss immer die L... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Die Massnahme allein reicht jedoch nicht aus, um eine gleichmässigere Ver... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 
Was soll man unter "Arbeitsmarktfähigkeit des Kanto... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 
Die Quot... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 
Steuerabzüge sind das falsche Mittel der Familienf... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Es muss jedoch garantiert werden, dass die Kinder so bald wie möglich, am... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 
Der Strassenverkehr verursacht viele Kosten, die er ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 
Der Flughafen dient schon heute mehrheitlich der Billig-Ferienfliegerei. D... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Grundsätzlich gute Idee. Die Ausgestaltung im Detail und die Umsetzung in... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 
Nötig wäre aber auch eine be... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Der Markt funktioniert im Bereich der Stromversorgun... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 
Die schweizer Landwirtschaft k... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 
Man kann in einem Kanton von den tiefen Steuern prof... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 
Die Idee ist leider nicht sehr realistisch. Aktuell geht es eher darum, Steuergeschenke an die Reichsten zu verhindern... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 
Das würde die Standortqualit... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 
Im Prinzip braucht der Kanton Zürich keine eigene Bank. Der klügste Weg ... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Stadt Zürich, Kreise 11 und 12
Partei: Grüne
Liste: Grüne
Listenplatz: .1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich für eine Gesellschaft ein, die auch unseren Enkeln noch Perspektiven bieten kann. Dazu ist ein viel schonenderer Umgang mit der natürlichen Umwelt nötig!
In der Bildungspolitik setze ich mich für eine sorgfältige, durchdachte Weiterentwicklung unserer Schule ein. Überstürzte und hektische Reformprojekte sind schädlich!



Das habe ich erreicht

http://www.kantonsrat.zh.ch/mitglieder/mitglieder.aspx



Meine politischen Ämter und Engagements


März- Kantonsrat
2006-2014 Mitglied Kreisschulpflege Zürichberg


Hobbies / Interessen

Meine Familie (Verheiratet, zwei Kinder); Sport, am liebsten draussen; lesen



Meine neusten Kommentare

June 2014 Kommentar zu
Wenn "liberal" zu "kurzsichtig" wird...
@ Werner Nabulon
Ich bin absolut kein Freund von Privatkrediten und Leasingverträgen. Ich bin auch kein Bankenfan. Dort läuft vieles schief. Bargeldzahlungen in sechsstelliger Höhe müssen trotzdem nicht mehr sein.
Man könnte den gesamten Finanzplatz kräftig "gesundschrumpfen". Die Möglichkeit, Geld auf der Bank statt in der Matraze aufzubewahren, und grössere Beträge per Zahlungsauftrag zu überweisen, sollte aber in jedem Falle erhalten bleiben.
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June 2014 Kommentar zu
Wenn "liberal" zu "kurzsichtig" wird...
Es ist schon absurd, wie hier Leute behaupten, Barzahlungen von über 100'000 Franken seien normal. Ein einziges vernünftiges Beispiel, wo so etwas wirklich angebracht und sinnvoll wäre, sucht man vergebens.
Ebenso finde ich es befremdlich, wie unser Staat von einigen Personen als fremde, feindliche Macht wahrgenommen wird. Natürlich laufen auch beim Staat einige Dinge schief. Inkompetenz und Dummheit gibt es überall, wo Menschen sind. Beim Staat genauso wie in der Privatwirtschaft.
Oh​ne Staat geht es aber nicht! Oder kennt jemand ein Gebiet auf dieser Erde, wo kein Staat die Macht ausübt, und wo es angenehm zu leben ist?
Ausserdem: Punkto Möglichkeit zur Mitbestimmung sind die Schweizerinnen und Schweizer ziemlich privilegiert.
Punkto​ Transparenz gäbe es schon noch Steigerungspotential.​ Geheime Zahlungen (bevorzugt in bar...) von irgendwelchen Interessenvertretern an politische Akteure müssten beispielsweise verboten werden.
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April 2014 Kommentar zu
Warum ich Ecopop ablehne
„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns ängstigen, son­dern die Vor­stel­lung, die wir von den Din­gen haben“
Auch wenn diese philosophische "Weisheit" zweitausend Jahre alt ist, ist sie schwach. Man kann sie, ganz nach persönlichem Gusto, auf jede beliebige Angst anwenden, betreffe sie nun die Einwanderung, den Klimawandel, radioaktive Stoffe, die Gefahr eines Krieges, die Islamisierung, Gentechnik, u.s.w.
So kann man Bedenken jeder Art ins Lächerliche ziehen, ohne sich inhaltlich mit ihnen auseinandersetzen zu müssen.
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April 2014 Kommentar zu
Erbschaften sind nicht Eigentum der Linken (SP)
"linke Bürokratien"???
Die Schweiz ist mehrheitlich bürgerlich regiert.
Ein funktionierender Rechtsstaat ist nicht gratis. Irgendwie müssen wir ihn auch bezahlen.
Natürlich,​ bezahlen ist nie besonders sexy. Aber von allen möglichen Steuern und Abgaben ist die Erbschaftssteuer eine der klügsten!
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March 2014 Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Wenn die Schweiz tatsächlich neue Kampfflugzeuge anschaffen will, dann doch lieber solche, die sich nicht von der NSA fernsteuern lassen ;-)
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March 2014 Kommentar zu
Bundesgesetz über Radio und Fernsehen: so nicht!
Ganz klar dürfen die Ansprüche an ein Privatradio nicht die gleichen sein wie die an einen öffentlich finanzierten Sender.
Eine gewisse Konstanz bei der Erteilung der Konzession ist sicher sinnvoll. Ein weiteres Kriterium wäre auch, Monopolbildung zu verhindern und sicherzustellen, dass nicht bei zu vielen Sendern die gleichen Geldgeber dahinterstecken.
Die​ heutige Erfassung von Fernsehern und Nicht-Fernsehern ist nicht mehr praktikabel, das leuchtet soweit ein. Wenn schon, dann muss die Finanzierung des öffentlichen Radios und Fernsehens aber aus den allgemeinen Bundesmitteln erfolgen!
Eine angeblich "verursachergerechte​" Abgabe, die aber ausnahmslos alle belastet, ist ein Hohn. Das ist eine schlecht getarnte Kopfsteuer. Die Billag wird überflüssig und sollte abgeschafft werden!
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May 2013 Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
In den Kantonen funktioniert die direkte Wahl des Regierungsrates durch das Volk problemlos. Die SVP erzielt dabei keineswegs nur gute Resultate ;-)

Wie könnte aber auf eidgenössischer Ebene eine freie Volkswahl mit einer angemessenen Vertretung der Regionen des Landes (v.a. der Romandie) vereint werden? Dazu habe ich noch keinen einzigen brauchbaren Vorschlag gehört. Deshalb werde ich nein stimmen.

P.S. Wir müssen halt ein wenig besser überlegen, wen wir in den NR/SR wählen! Das wirkt sich eben auf die BR-Wahl aus!
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April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
@Rainer Selk:
- Mit Rassismusvorwürfen sollte man nicht so unüberlegt um sich werfen.
- Die pauschale Behauptung, man könnte 10% aller Stellen streichen, ohne dass irgend eine Einbusse zu verzeichnen wäre, geht mir langsam auf den Keks. Es gibt in der Schweiz haufenweise bürgerliche Exekutivmitglieder. Die könnten 1:1 vormachen, wie das geht. Tun sie aber nicht.
- Wenn die Stimmbürger in demokratischer Weise Tagesbetreuung für Kinder verlangen, dann muss man das halt akzeptieren. Auch die damit verbundenen Kosten. So funktioniert eben Demokratie. Ich selbst bin übrigens kein Befürworter von rund-um-die-Uhr-Vollk​asko-Kinderbetreuung;​-)
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April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Die Vorschläge von Martin Landolt gehen in die richtige Richtung. Wir brauchen keinen "Privatsphärenschutz​", von dem de facto nur Betrüger profitieren.
Je mehr "besonders Schlaue" die Steuern umgehen (häufig mit Hilfe von Banken), desto mehr müssen die Ehrlichen bezahlen. Da ist es doch viel besser, wenn die offiziell geschuldeten Steuern auch wirklich eingezogen werden können, und dafür kommen wir mit einem tieferen Steuersatz durch.

P.S.: An alle, die finden, der Staat müsse einfach mit weniger Geld auskommen: Machen Sie doch eine entsprechende Initiative! Aber sagen Sie konkret, wo Sie sparen wollen!
P.S.II: In Ländern mit tiefer Staatsquote (z.B. Mexiko) lebt es sich nicht unbedingt besser. Das warme Wetter hat nichts mit den tiefen Steuern zu tun, die Kriminalität schon eher...
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September 2012 Kommentar zu
Ein Schildbürgerstreich par excellence
Die Vorstellung, man müsse der Umwelt zuliebe versuchen, alle Staus zu beseitigen, ist sehr kurzsichtig. Meinen Sie etwa, es hätte keinen Einfluss auf den Ansturm, wenn bekannt würde, dass die Staus am Gotthard nicht mehr so schlimm seien? Dann würden garantiert noch massenhaft Leute kurz für ein Wochenende in den Süden fahren, würden das Auto statt den Zug benützen, würden Gotthard statt Brenner fahren. Bis wir den Stau an einer anderen Stelle der Gotthardroute wieder hätten, einfach bei höherem Verkehrsvolumen. Und das soll dann gut für die Umwelt sein???
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