Daniel West

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
So fundiert dies alles daherzukommen scheint und mir als nicht-Physiker auch einleuchtet - oder teilweise auch nicht - es geht auch um Sicherheit.
Leider hat es sich nicht bewahrheitet, dass es im Durchschnitt nur alle 10'000 Jahre zu einem kritischen Unfall kommt...wie zur Zeit des Baus der AKW's noch der aktuelle Stand der "Wissenschaft" war. Chance verspielt - zumindest bei mir.
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October 2016 Kommentar zu
Putsch gegen die Wirtschaft
Ja, die "Einfachen Lösungen" haben gerade Hochkonjunktur. Bei Ihrer SVP genauso wie bei den Grünen. Wieso das so ist, liegt vielleicht in der Natur der Sache, da komplexere Steuerungsmechanismen​ nicht per Verfassung verordnet werden können.

Aber nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass 40% sich eben doch Sorgen um die Zukunft machen, und nicht nur um den Wirtschaftsstandort. Und dafür, dass es hauptsächlich uns besser geht als den anderen dieser Welt in z.B: Indien und Osttimor. Mich erstaunt es gar nicht, dass sich die Menschen aufmachen und hierherkommen.
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September 2014 Kommentar zu
Volksinitiative "Für eine öffentliche Einheitskasse"
Zitat:
"Die Initianten versprechen sich dabei Einsparungen von 200 Millionen für Verwaltungs- und Werbekosten. Dieser Effekt wäre jedoch nur einmalig. Mit einer dauerhaften Einsparung ist also schon aus diesem Grunde nicht zu rechnen."

Frau Fischer, wem reden Sie hier nach dem Munde? Ich lese allethalben, dass "der Effekt" nur einmalig wäre. Wortklauberei in meinen Augen - der "Effekt" mag vielleicht einmalig sein, aber wahr ist, dass die sich die Verwaltungskosten Dauerhaft ändern würden (wohin kann beim Besten Willen niemand sagen) und dass die Werbekosten genauso dauerhaft entfallen - Jahr für Jahr.

Und auch Ihrer Angstmacherei bzgl dem Service kann ich nicht folgen. Schon mal einen Pass bestellt oder eine Wohnsitzbescheinigung​? Ich finde, wir haben meines Erachtens weltweit den am Besten funktionierenden staatlichen Dienstleistungsappara​t - vielen Dank an dieser Stelle einmal all den im Staatsdienst tätigen Angestellten!
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September 2014 Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Nun, Sie mögen die Einheitskasse ablehnen, dagegen ist nichts zu sagen.

Die Argumentation ist trotzdem nicht griffig. Unsichere Wirkung der Initiative hier, hinkende Vergleiche mit Frankreich da - und dann das Argument mit der Wahl)freiheit...

J​a klar, niemand kann in die Zukunft sehen. Aber es gibt sicher ein paar Punkte im hier und jetzt, vor denen man meiner Meinung nach nicht die Augen verschliessen sollte:

1. Verwaltung
Es kann mir niemand stichhaltig erklären, warum es 61 Kassen für unsere kleine Schweiz braucht mit je einem eigenen Verwaltungsapparat. Das soll alles "nicht viel kosten"?? 61 verschiedene Internet-Auftritte, Werbe-Etats und Verwaltungsräte, die an keine Vergütungsobergrenzen​ gebunden sind.

2. Wechsel-Kosten
Ein Versicherter kann wechseln - und tut es auch. Und jeder Wechsel ist für 2 Kassen mit administrativen Kosten verbunden.

3. Wahlfreiheit
Schön und gut wenn Sie Frau Schmid-Federer eine Kasse wegen ihrer persönlichen Unzufriedenheit mit "der Leistung" Ihrer Kasse wechseln - aber ich würde behaupten, die Mehrheit wechselt wegen einer günstigeren Prämie zu einer anderen Kasse. Und warum kann diese eine tiefere Prämie anbieten? Weil sie "zufällig" von hohen Behandlungskosten eine Zeit lang "durch Glück" verschont blieb!
Eine echte Wahlfreiheit sieht so aus, dass eine Versicherung ihre Leistungen wählen kann und ein Kunde sich für genau so ein Paket entscheiden kann. Jetzt sind die Leistungen vorgeschrieben (Grundversicherung) und nur durch Pseudo-Wettbewerb um bessere Risiken kommen unterschiedliche Prämien zustande.

Ich finde, das kanns halt auch nicht sein. Entweder Leistungszwang weg oder einheitliche Grundversicherung her.
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June 2014 Kommentar zu
Ja zu steuerfreien Kinder- und Ausbildungszulagen
@R.Steiner
Nun, das mag für andere Länder mit mehr verfügbarem Land eine gute Lösung sein. Demgegenüber steht halt schon auch, dass die Eigenheimbesitzer den Teil Ihres Vermögens einkommensneutral quasi "verstecken" können, halt bis max zum Schätzwert der Immobilie. (Vermögenssteuer zahlen sie, aber die ist ja auch nicht wirklich hoch)
Und dass Leute lieber den Banken die Zinsen zahlen für ihre Hypotheken anstatt mehr Steuern liegt meiner Meinung nach vor allem an den Leuten.
Gerade deshalb wäre für mich eine transparente Eigenmietwert-Berechn​ung wünschenswert. Aber vielleicht starten wir dazu mal einen anderen Blog anstatt in dem von Herrn Candinas weiter abzudriften.
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June 2014 Kommentar zu
Ja zu steuerfreien Kinder- und Ausbildungszulagen
Schon so und auch schön erklärt - aber da hätt ich schon noch mehr Fragen ;-)
Dieser Zins, wie hoch soll denn der sein? Und wer soll den festlegen? Und wieso ist er nicht variabel?
Immerhin könnte man Immobilien für eine recht sichere Anlage halten vergleichbar mit den Bundesanleihen - und müssten diese dann nicht auch ähnlich rentieren?
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June 2014 Kommentar zu
Handeln wir jetzt und entlasten wir die Familien!
Ich bin sicherlich oft nicht Ihrer Meinung Herr Hottinger, aber in Punkt 2 stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Reiche Familien entlasten (zu lasten der Allgemeinheit?) Nein Danke.

Wenn es den Familien bei uns so schlecht geht (?), kann man ja über die Höhe der Zulage diskutieren - dann bleibt nach Steuer Netto auch mehr bei den finanziell Schwächeren hängen.
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April 2014 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Abstimmung vom 18.05.2014: Volksinitiative: „Für den Schutz fairer Löhne“ – Mindestlohninitiative" zu?
Wenn ich mich kurz einklinken dürfte in die doch sehr spannende Diskussion: Wie sieht es denn aus in Punkto Korrelation von Kaufkraft und ich nenns mal "Bereitschaft, diese auch einzusetzen" rsp. auszugeben. Hat da jemand schon mal eine Studie dazu gesehen? Führen steigenden Löhne zu vermehrtem Konsum?
Warum interessiert mich speziell dies: Ich beobachte eine "gefühlte" Spirale in Richtung: Sinkende Löhne führen zu mehr Spardruck in den Haushalten; immer weniger wird für Waren und Dienstleistungen ausgegeben. Also eine Tendenz in Richtung der EU-Preisniveaus als „günstigstes verfügbares Angebot“. Dieser Spardruck führt bei den Unternehmen ebenfalls zu mehr Spardruck in Richtung EU-Lohniveau – u.s.w... Da würde die Annahme der Initiative schon einen Rigel vorschieben können, aber halt nur wenn dies auch bei den Herstellern & Dienstleistern (hier im Inland) ankommt. Sonst werden sie sich die Löhne irgendwann nicht mehr leisten können…
Andererseits​ finde ich schon auch - wenn mit einer Arbeit keine vernünftige Wertschöpfung zu erzielen ist, sollte sie auch nicht gemacht werden. Arbeiten mit niedrigerer Produktivität werden ja schon lange ins Ausland ausgelagert.
So ist mir doch noch ziemlich unklar, was ich hier wählen soll...
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January 2014 Kommentar zu
NEIN zur Initiative "Abtreibungsfinanzie​rung ist Privatsache
Nun Herr A.M. - bei Ihrer Definition von Liberalität bräuchte es dann gar keine Sozialversicherungen mehr.

Glaub grad nicht dass das der Linie der FDP entspricht...
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January 2014 Kommentar zu
Des Moralapostels neue Kleider
@Herr Sales

nun, ich verstehe vielleicht nicht ganz - aber alleinerziehende Mütter (eine Gruppe die durch Annahme dieser Initiative übrigens logischerweise nicht schrumpfen kann) unterstützen Sie vollkommen.

Und Sozialversicherungen unterstützen Sie auch -> also dass 'viele Einzahlen' so dass 'wenigen in Not' geholfen werden kann. Soweit so gut.

Aber einer Frau in einer Notlage (die sie sicher selbst mitverschuldet hat; keine Frage) möchten Sie nicht helfen - weil Sie persönlich keinen Nutzen aus der Sozialversicherung ziehen für Ihren aktuellen Fall?
Mit welchem Wort würden Sie Ihre Motivation zu dieser Einstellung beschreiben?
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