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Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal
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Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@Herr Wagner

Einmal versuchen Sie uns zu erklären, dass Herr Hottinger nicht die Mehrzahl benutzt hat und uns suggeriere, dass dies eine Person bekomme.
Jetzt erklären Sie uns, dass das Bis falsch sei, weil er sich aufgrund der vorliegenden Daten sich auf dieses Max bezieht.

Ich sage Ihnen klar, dass Herr Hottinger es korrekt geschrieben hat. Diese Schreibweise bestimmt für die Meisten erkenntlich ist und nicht wie für Sie verwirrend.

Nur so NB. Ein Übertitel bezieht sich meistens nicht auf eine Detailinformation und bestimmt auch nicht auf das Minimalste der Möglichkeiten.

Abe​r wie uns schon von früher bekannt ist, können Sie einfach nicht zugeben, dass Sie falsch liegen mit Ihrer Meinung - Aber nun ist es mir tatsächlich zu Bunt.

Wünsche Ihnen einen schönen Tag. Und für die Zukunft, wenn Sie einen Übertitel lesen, diese Information genauer als Wichtig empfinden, müssten Sie halt den Inhalt lesen. Wenn ich einen Betreff in einem E-Mail schreibe, ist das auch nur ein Anhaltspunkt auf was sich das Mail bezieht. Entspricht aber nicht dem vollständigen Abbild des E-Mails.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@Herr Wagner

Was ist jetzt am "Bis" jetzt wieder falsch?

Nun, Si emüssen mir das nicht erklären, denn wer sofort einen Schreibstil mit einer Partei verbindet, sieht eh das im Text, was er sehen möchte.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
Nur weil Sie das "Bis" nicht lesen, bedeutet das nicht, dass es für eine Einzelperson gilt. Er schreibt es im Plural und nicht Sigular.

Hätte er geschrieben "ein abgelehnter Asylant....", dann gäbe ich Ihnen recht.

Nun egal. Ich habe Herr Hottingers Titel und den darin befindlichen Text so verstanden, wie er es dargelegt hat und vermutlich auch wollte.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
Was ist daran falsch Herr Wagner?

Herr Hottinger hat es klar und deutlich hier dargelegt. Keine Augenwischerei, ausser man iste ein Schlagzeilenleser, was einige Leute scheinbar sind.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Braucht die Schweiz das Rahmenabkommen?
Wollen, oder müssen wir tatsächlich noch mehr mit EU-Staaten geschäftliche Beziehungen führen? Mit Staaten, die eine so hohe Verschuldung aufweisen, dass die EZB die Zinsen so tief halten muss, dass sie nicht bankrott gehen?

Manchmal sollte man einsehen, dass man nicht mit Anderen "geschäften" sollte, die nur noch dank Negativzinsen usw. am Leben erhalten werden. Dieses Risiko wäre mir als "Firma Schweiz" zu hoch.

Wir bezahlen jetzt schon Milliarden an die EU für irgenwelche Massnahmen die die EU beschlossen hat. Das sollte reichen. Würden wir diese Zahlungen im Inland investieren, könnten unsere Firmen mit Abstand zur Weltelite gehören. Aber wir investieren lieber in marrode Staaten, statt das eigene Land zu fördern.

Und als dank dürfen wir noch unsere Infrastruktur so aufblasen, dass wir bald keine Ecke mehr frei haben, an der wir uns von diesem Mumpiz zurückziehen können.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
Würde vorschlagen, dass man mal das Profil von Herr Dragi EZB studiert. Dann überlegt, und erkennt warum er die Leitzinsen bestimmt nicht anheben wird.Sollte er das tun, können oder könnten die meisten EU-Staaten ihre Schulden nicht mehr finanzieren. Und die EU-Staaten werden in den nächsten 10 Jahren bestimmt noch viele Milliarden/Billionen benötigen um den Verrein im Laufen zu halten.

https://de​​.wikipedia.org/wiki/​M​ario_Draghi

Vers​ch​uldung der wichtigsten Staaten
2. Griechenlande BIP 191%
6. Italien BIP 130%
22. Spanien 98%
23. Frankreis 92%
29. Grossbritannien 86%
57. Deutschland 57%

EU mit rund 80%

113. Schweiz 42%

https://de.wik​​ipedia.org/wiki/List​e​_der_L%C3%A4nder_na​ch​_Staatsschuldenquo​te


Warum um Himmelswillen, sollten wir uns einem solchen "Bankrottverrein" anschliessen? Um diesen Staaten die zu hohen Verschuldungen zu bezahlen, welche nur dank der Negativzinspolitik noch nicht zum Bankrott geführt haben?

Und unsere SNB kauft fröhlich weiter von diesen sog. Superanlagen Euro
Die Bilanzsumme der SNB wurde seit 2009 von 50Mia auf rund 750 Mia aufgepuscht.
in 10 Jahren somit rund 700Mia Geld produziert, damit die EU fröhlich weiter drucken kann, damit Dragi weiterhin die EU-Staaten mit Billigzinsgeld überfluten kann.

Und genau aus diesem Grund macht die SNB dieses Spiel auch mit, denn wenn sie das nicht tut, "verrecken" die EU-Staaten und diese rund 700Mia sind plötzlich Null Wert.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Nachtrag - und von diesen Superpolitikern, kann man hier auch nur immer vor anstehenden Wahlen irgend welchen Mumpiz lesen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
Fakt ist aber, dass wir keine Verbindung mit der EU brauche, die nur dazu da ist, der Wirtschaft Türen und Tore zu öffnen. Dank diesem Verhalten karren wir alle unsere Produkte bald über die ganze Welt, obwohl wir diese hier umweltfreundlicher herstellen könnten.

Und dann.... aber erst dann, sehe ich ein, warum man unbedingt auch die Menschen über die ganze Welt scheuchen muss. Denn genau dann benötigen wir die Arbeitskräfte (nicht Fachkräfte), welche dank der EU unsere CH überrennen.

Hört doch endlich auf, mit dem "geschwafel" wie gut die EU sei. Im gleiche Atemzu will man Umweltfreundlich sein? Jede Globalisierung (dank der EU) produziert immer noch mehr Umweltverschmutzung, weil die effektiven Profiteure der PFZ ist nicht das Volk, sondern Multiinternationale Konzerne.

Aber scheinbar hat die Politik immer noch nicht begriffen, dass man multikulturelle Verbindungen im Masse betreiben sollte. Und nicht wie Sie das möchten mit der grossen Kelle.

Ja... Wir sägen uns mit der EU tatsächlich den Ast ab, auf dem wir sitzen. Nicht weil wir wirtschaftlich ins Hintertreffen geraten könnten, sondern weil die Herumkarrerei, Menschenherumschieber​ei unseren Planeten zerstören wird.

Aber Sie versuchen immer noch das Volk für blöd zu verkaufen, statt endlich am Ursprung der Probleme anzupacken.

Wir könnten Umweltschutz und gute Lebensqualität verbinden, wenn wir nicht unsere Superintelligenten Politiker hätten, die immer nur für die Wirtschaft schauen. Bis irgenwann kein Mensch mehr da ist, welcher die Wirtschaft am Laufen hält. Denn Ihre SuperKollegen aus den Multikonzernen, schaffen keinen effektiven Nutzen für die Menschen. Sie schaden den Menschen nur und versuchen hier erneut davon abzulenken.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
Warum die Negativzinsen immer noch angewandt werden, obwohl keine effektive "Förderung" der Wirtschaft benötigt wird, dürfte wohl eher klar sein.

Die SNB richtet sich nach der EZB
Diese inkl. der SNB halten die Zinsen so, damit die marroden (nahezu alle) EU-Staaten nicht ins trudeln kommen. Würden Positivzinsen von den Staaten verlangt, würden viele Staaten bankrott gehen.

Es ist und bleibt - die EU ist eine marrode Vereinigung, die keinen effektiven Nutzen bringt, ausser Staaten am leben erhalten, welche besser dran wären, wenn sie Zahlungsunfähigkeit erklären würden.

Das möchte die EU nicht, denn dann verfällt der Vertrag mit der EU und die Mitgliedschaft in diesem "Saftladen" hätte sich damit beendet. Ohne ein Schwank wie das GB fabriziert.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
Herr Oberli

Negativzins​en sind von den Multikonzernen erwünscht.

- "Kleinsparer" investieren Geld und horten es nicht auf der Bank. Und so können Banken und Konzerne auch noch das letzte Sparkapital dem Bürger entziehen.

Negativ​zinsen, sowie zu hohe Zinsen schaden Jedem. Nicht nur der Wirtschaft. Denn heute wird die Kreditkultur für Morgen entwickelt. Man stelle sich vor, dass der "Motor Wirtschaft" nicht von den frei gewordenen Sparmitteln getrieben würde.
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