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Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Die Grüne-Welle dank KlimaHype
Kaum hat Grün dank Kli­maHype einen «­Schub» er­hal­ten, schon wer­den Be­gehr­lich­kei­ten für einen Bun­des­rats-­Sitz laut. Seit 2007 ging es mit de
Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal
Und sie dis­ku­tie­ren wei­ter und wei­ter und wei­ter. Fakt ist nun ein­mal, dass: der Her­stel­ler eines Fahr­zeu­ges Richt­li­nen ein­zu­hal­ten hat (dies nicht getan hat)­Be­straf
Swisscom geht mit faulen Tricks vor
Da soll mal einer sa­gen, dass die Swiss­com nicht er­fin­de­risch ist. Flat­tert doch ein un­ein­ge­schrie­be­n​​er Brief in den Brief­kas­te
Und es ist doch ein Erpresser Zunft
Er­neut er­presst die EU un­sere Schweiz. Um die An­er­ken­nung (Bör­senä­qui­va­lenz​​​​​) zu er­hal­ten, wel­che schon lange auf den Ti­sch
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Herr Oberli

"Sozialdemo​kratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​​ (* Männer sind mit gemeint.)"

einfach​ schreiben z.B. Wissenschaftler Innen (ohne Abstand) -

Sie scheinen immer noch in der Zeit zu leben, als man die Erde als Scheibe betrachtet hat. Noch nicht erkannt haben, dass es einen einfach Schreibweise gibt.

Aber wie bei diesen Demonstrationen - Wichtig ist dass man Palavert, blockiert und verhindert, statt Taten folgen zu lassen. Nicht erkennen will, wo und wie man Effizienz mit Evolution/Entwicklung​ Veränderungen herbeiführen kann.

Aber Sie Demonstrieren lieber, als Ihre Denkfähigkeit einzusetzen um etwas bewirken zu können. Wir werden aber auch irgendwann Weg-Entwickelt auf dieser Erde, ob Sie demonstrieren oder nicht. Das ist wenigstens ein schöner Gedanke
-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Zum Verständnis der schriftlichen Sprache

"Auch an diesen Klimaprotesten werden sich wieder breite Bevölkerungskreise beteiligen, so die seit vierzig Jahren originalgrünen Sozialdemokratinnen* und neu u. a. neu auch Wissenschafterinnen*.​​

(* Männer sind mit gemeint.)"

Sollten​ Sie in der Tat heutigem Wissen nachleben, dann würden Sie einfach schreiben:

Soziald​emokratInnen oder WissenschaftlerInnen (falls Unterschied nicht ersichtlich für Sie (Wissenschaftler Innen). Damit sind weibliche und männliche Personen beschrieben.

Glaub​en Sie in der Tat, dass solche Demostationen etwas bewirken?

Statt die Zeit zu "verblöden" solche Demostationen zu organisieren und auszuführen, würde man sich besser neuen Technologien zuwenden, welche einen effektiven Wert haben. Und nicht einfach erneut nur "BlaBla" und mit solchen Blockaden sogar die effektive mögliche Veränderung zu blockieren.

Solche​ "Blabla-Demonstration​en" werden verschwinden wie sie gekommen sind. Effektiven Nutzen haben sie aber nicht gebracht, sondern verhindert Intelligenz und Leistung effektiv für Umsetzung zu nutzen, statt zu palavern.

Aber wie soll es anders sein. Es ist einfacher genau das zu tun, was Politiker tun. Palavern, nichts oder nur Unsinn zu ermitteln.
-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Fakt ist aber, dass auch Sie Herr Oberli glauben, das richtige zu glauben. Wie zur Zeit als man geglaubt hat, dass die Erde eine Scheibe ist, glauben Sie irgendwelches Klima verändern zu können. Und irgendwann werden Sie dann auch einsehen müssen, dass auch das ein Irrglaube war und erkennen, dass Klimawandel ein Teil einer Evolution ist, welchen wir kaum oder nicht verändern können. Lediglich versuchen können uns so anzupassen, dass wir damit leben können.

Denn das Weltall wird sich nicht so verändern, wie Sie das gerne hätten mit irgend welchen Klimamassnahmen die Sie glauben bewirken in unserer Menschenzeit etwas
-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Lange Rede kurzer Sinn...

Fakt ist, dass das Klima sich verändern wird, ob mit oder ohne unseren Massnahmen.

Wir müssten zuerst einmal lernen, zu erkennen, dass wir unser sog. Wissen immer auf kurze (viel zu Kurze) Zeitabstände betrachten.

Sollte​n wir das irgenwann erkennen, werden wir sehen, dass wir uns nicht so verändern müssen, um das Klima zu verändern, sondern damit wir mit dem Klima leben können. Und was noch wichtiger ist, dass wir in der uns zur Verfügung stehenden Zeit auf dieser Erde auch tatsächlich leben.

Was wir heute tun ist - den Erfolgen nachzurennen.

Und eines ist sicher - Dinosaurier sind nicht ausgestorben, weil sie zuviel Co2 "gefurzt" haben, sondern weil das Universum sich auch in einer Evolution befindet, welche (sofern unsere Theorie stimmt) einen abrupten Untergang der Dinosaurier hervorgerufen hat.

Wenn wir Menschen also wieder lernen, zu leben, dann könnte es sein, dass wir vielleicht unser Dasein auf dieser Erde um 1 Billionstel Erdenjahr verlängern können. Verändern würde sich dadurch das Klima vermutlich eher weniger, sondern unsere Einstellung zu unserem Leben, welches wir auf dieser Erde haben.

Vernunft wäre der beste Umweltschützer. Aber aus unserer Gier und dem Nachrennen nach Erfolgen, übersehen wir, dass wir noch nicht mal begonnen haben mit dem "zu Leben". Und verändert haben wir auch nichts und wir (aus heutiger kurzfristiger Denkweise) auch nichts verändern. Denn wir werden immer noch den Erfolgen nachrennen und vergessen zu leben.

Hier wäre eine Evolution des Menschen von Nöten und nicht eine Klimaveränderung
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
"Als Kinder war es für uns nicht einfach, bisweilen sogar schockierend, zu realisieren, dass es das Christkind, den Samichlaus und den Osterhasen nicht gibt, zumindest nicht in der Art wie uns dies unsere Eltern, unsere wichtigsten Vertrauenspersonen, weisgemacht hatten. Sie hatten uns hinters Licht geführt, uns belogen, vorsätzlich aber in gut gemeinter Absicht, selbstverständlich."


Und so ist es auch mit heutiger Diskussion. Un gut gemeinter Absicht versucht man uns zu erklären, dass die Klimaveränderung uns zerstören werde, wenn wir nicht dies oder das verändern würden. Später wird man dann vielleicht heraus finden, dass das Geschichten vom Samiklaus und Osterhasen sind. Wird erkennen, wie unwichtig grundsätzlich ist, was wir tun. Denn das Universum wird sich mit oder ohne uns verändern. Wir werden mit oder ohne Massnahmen irgendwann aussterben, so wie das mit den Dinosauriern passiert ist.

Solang man aber an unser sog. Weltwissen glauben, dürfen wir auch glauben, dass wir das Klima verändern können, statt endlich zu lernen uns so zu verhalten, dass wir uns am Klima anpassen um vielleicht ein 1/1000000000000000 Erdenjahr länger hier sein können.

Ich sage nicht, dass wir nichts tun sollen, aber diese Panikmache, welche zur Zeit erstellt wird, dürft in keinster Weise etwas verändern, sondern verschlechtern. Denn wir werden uns vollstopfen mit dem was wir erleben werden, statt unsere Energie zu nutzen um Sinnvolles zu schaffen und somit unser Dasein auf dieser Erde mittels Leben zu geniessen.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Matt

Fakt ist aber, dass es noch nicht bewiesen ist:

- Wenn weniger "Sonnenstrahlen" in den Weltraum können und einen Treibhauseffekt hervor rufen. Dann sollte oder ist es eigentlich logisch, dass auch weniger "rein" kommen.

Also ich habe in Physik aufgepasst und gelernt, dass nicht Reinkommen kann, was auch nicht Raus geht. Oder glauben Sie, dass unsere Ozonschicht ein Rückschlagventil ist und nur Rein lässt? Oder wiso können "Sonnenstrahlen" nicht raus, aber im erhöhten Mengen rein? Logisch ist oder wäre, dass wenn weniger Raus können, was den sog. Treibhauseffekt verursacht, dass somit auch weniger Rein können.

Fakt ist und bleibt, dass der Mensch immer glaubt alles verstehen zu können. Nicht erkennt, dass solche Effekte nicht über 100 Jahre verändert werden sondern über tausende von Jahren. Wir nehmen uns derart wichtig, dass wir glauben irgend welche Veränderungen produzieren zu können.

Ja wir können etwas verändern, aber nicht am Klima in unserer Menschenzeit, sondern an unserem Verhalten uns anzupassen am Klima welches sich auch ohne uns verändert. In der Hoffnung, dass wir vielleicht intelligenter sind, als die Dinosaurier, welche auch ausgestorben sind. (was wir aber heute glauben zu Wissen, nicht aufgrund der Klimaveränderung sondern der Veränderung des Universums)

Sie scheinen auch zu den Menschen zu gehören, die wieder einmal ins Universum schauen sollten, damit Sie erkennen, wie unwichtig Sie sind auf dieser Erde. Wie unwichtig ist, was Sie tun oder nicht. Oder glauben Sie immer noch, dass Sie mit irgend welchen Massnahmen die wir treffen, unser Dasein verlängert werden können?

Naja - der übliche menschliche Hochmut kommt vor dem Fall. Und der wird kommen, auch wenn wir immer noch Hochmütiger werden.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Nabulon

Das ist ja genau das was Grün/Links bewirkt. Man destabilisiert die ganze Politik, versucht mit Gebühren und Abgaben irgendwelche Steuereffekte zu erzielen, welche aber nie oder nur in seltensten Fällen eine Auswirkung haben auf die Umwelt. Man versucht mit allen Mitteln dem Volk die Demokratie wegzunehmen und neue Vorschriften zu entwickeln, welch völlig an der Realität vorbei gehen, oder schon längst überholt sind.

Oder hat irgend eine Steuer z.B. LSVA bei LKW's, Treibstoffzuschläge usw. irgend etwas bewirkt? Eher kaum. Es ist immer noch mehr Verkehr entstanden. Und Links/Grün glaubt immer noch, dass mittels Steuern, Abgaben und unsinnigen, veralteten Vorschriften eine Veränderung bewirkt werden könne.

Fakt ist, dass wenn ein neues Gesetz (erwirkt von Grün/LInks) entsteht, dieses bereits schon längst überholt ist, da die Forschung und Entwicklung schon vor Jahren sich auf "Neues" Eingeschossen hat und in Entstehung ist.

Solange man uns versucht zu erklären, dass Demokratie wichtig sei, diese mittels Links/Grün zum Wohle der Welt angepasst werden könne, hat scheinbar beim "Studium" einen Fensterplatz gehabt.

Eine Demokratie funktioniert NUR oder ausschliesslich auf der Wirkung der Wirtschaft und nicht auf Wünschen und Wunschgebilden von Links/Grün, welche immer der Wirtschaft hinterher laufen und versuchen zu Verändern, was schon längst "alter Zopf" ist.

Würden wir nur annähernd 50% der Links/Grünen Fraktion die Entwicklung übergeben, würde sich die Wirtschaft und das Verhalten der Menschen derart verändern, dass unsere Demokratie, welche wir möchten, voll umfänglich zerstört wird. Und unweigerlich ein Befehls-Staat entstehen wird.

Wir werden und können kein Klima verändern, schon gar nicht mit Steuern und Abgaben. Wir können lediglich lernen uns dem Klima anzupassen damit wir vielleicht die Evolution des Menschen um 1% verlängern können, welche er auf der Erde verbringen kann.

Auch die Dinosaurier sind nicht durch zuviel "Furzen" ausgestorben. Sondern durch die Veränderung welche in unserem Universum entsteht, entstanden ist. Und wer glaubt, dass wir in unserer Zeit etwas an diesem Universum verändern können, der soll das glauben. Ich masse mir bestimmt nicht an, das ganze Universum zu verändern, damit wir Menschen länger auf der Erde sind, als wir das durch die Universums-Veränderun​g tatsächlich sein werden.

Aber der Mensch nimmt sich halt immer noch viel zu Wichtig, und glaubt irgendwelche Veränderungen im Universum machen zu können. Vielleicht sollten wir wieder einmal ins Weltall schauen und uns bewusst werden wir klein wir sind.

Wenn wir das getan haben, uns dessen Bewusst sind, werden wir vielleicht beginnen zu leben........
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Auch wenn das scheinbar Ihr pers. Blog ist, vergessen SIE auch, wie viele Andere, dass:

- Eine Klimaveränderung stattfinden MUSS. Dies war vor dem Menschen schon so, und wird nach dem Menschen so sein. Jede Veränderung auf der Erde erwirkt eine Klimaveränderung. Sei es nun, ob wir Menschen diese auslösen, oder ob zuviele Dinosaurier auf der Erde "furzen". Und wir werden mit noch so vielen Versuchen keine Rückkehr der Klimaveränderung erwirken können. Wir können lediglich aus dieser erkennen, was wir an unserem Verhalten verändern müssen oder sollten, dass wir uns MIT der Klimaveränderung arrangieren können. Oder wir werden so "aussterben" wie die Dinosaurier. Aber verändern, oder Zurückdrehen, wie man sich das bei Grün vorstellt, wird nie gelingen.

- Da kommt eine Greta - Schreit auf der Welt herum und glaubt, nun man könne binnen weniger Monate alles auf den Kopf stellen. Vergisst aber, dass sämtliche Entwicklungen jahrelanges Forschen und Proben bedeutet. Ein Forschen und Proben welches wir schon länger tun, als es die Greta und Ihr Geschrei gibt.

- Entweder haben wir eine Demokratieentwicklung​, welche sich üblicherweise auf der Wirtschaft abstützt, versuchen mit dieser mittels langfristigen Korrekturen eine kleine Veränderung für den Menschen zu erwirken. Oder wir müssen uns von der Demokratie verabschieden und uns gefallen lassen, dass von Oben Entscheide gefällt werden (nur noch im Sinne der Umwelt) und diese sind unweigerlich umzusetzen. Wirtschaft und Demokratie hin oder her. Ob uns das dann gefällt und in unserem Sinne sein könnte, hin oder her.

- Wenn man nun den Grünen zuhört, bekommen wir nun die Aussagen, wie "plötzlich nach unserem Erfolg können Autofirmen viele Hybride und E-FZ herstellen. NEIN - Diese FZ wurden schon Jahr VOR den kurzfristigen "Grünerfolgen" begonnen mit der Entwicklung. Nur zeigt es, dass die Links/Grünen einfach ALLES benutzen um Geld und Steuern zu generieren.


Habe​n Sie noch immer nicht bemerkt, dass alles was Grün/Links erzwingt, einfach Steuern und Abgaben entwickelt, welche aber null oder nahezu nichts bewirken?

Oder haben Sie immer noch nicht bemerkt, dass LKW's mit hoher LSV besteuert werden, aber immer noch mehr LKW's auf unseren Strassen herumfahren? Benzin und Diesel mit noch mehr Steuern belastet werden, aber immer noch mehr FZ eingelöst werden? usw usw usw.... so wird es auch mit der Flugabgabe sein. Man bezahlt einfach mehr, aber es wird immer mehr geflogen.

Ist das was der Umwelt tatsächlich hilft? Jedenfalls ist es das was Links/Grün immer mehr fordert und somit einfach Kosten, Steuern und Abgaben entwickelt, welche bezahlt werden müssen, statt in Umwelt zu investieren. Denn all diese eingenommenen Steuern und Abgaben werden bestimmt nicht in den "Klimaschutz" einfliessen, sondern in den Bundeshaushalt, wo er an als Sinnlosbetrag in die Oststaaten verschenkt wird.

Neustes der Grünen und der Einstellung, durfte man ja in der Presse erfahren. Frau Ritz verkündet, dass man nicht immer auf Regionen achten solle beim Bundesrat, man könne nicht immer auf solche Regionen Rücksicht nehmen. Aber will eine bestehende Verteilung von BR-Sitzen verändern, nur weil Sie jetzt als Grüne einen kurzfristigen Erfolg erzielt hat, dank dem Greta-Effekt.

Frau​ Ritz und "Ihre" Grünen öffnen somit einfach einen neuen Röstigraben, mit welchen wir dann wieder leben müssen. Verändern wird sich das Klima auch mit Links/Grün nicht, sondern lediglich die Kosten welche wir tragen werden, bis unser "Ableben" auf dieser Erde erreicht ist.

WANN?????
Wa​nn lernen wir endlich, dass wir nicht das Klima verändern müssen oder sollten, sondern den Menschen? Den Menschen mit der Einstellung zum Leben? Das Klima werden wir bestimmt nicht zurückdrehen können, oder so verändern, wie wir das gerne hätten. Das Klima verändert sich mit oder ohne uns. Wir können uns lediglich so verhalten, dass wir uns dem Klima anpassen können und der Erde den nötigen Respekt zurück geben, in der Zeit, in welcher wir auf dieser Erde noch leben. Bis wir ausgestorben sind, wie die Dinosaurier das schon erlebt haben. Denn ob und mit uns, wir die Erde sich weiter verändern. Wir können lediglich mit unserem Respekt der Erde gegenüber zeigen, ob wir vielleicht 1% länger auf unser Aussterben warten dürfen. Und Fakt ist, dass wir bestimmt irgendwann nicht mehr auf dieser Erde sein werden, ob mit oder ohne Greta. Lediglich der Zeitpunkt WANN ist vielleicht noch zu verändern, aber bestimmt nicht in einem Versuch das Klima zu ändern, sondern mit dem Versuch uns an das Klima anzupassen, dass wir länger damit leben können.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Klima- & Energiewende: Schwindel entlarvt
Ist mir eigentlich egal, ob Sie glauben es sein nicht demokratisch. Unser CH-System ist nun mal so, was zu akzeptieren und respektieren ist.

Dass Sie nicht erkennen können, warum diese Zauberformel einen Sinn ergeben kann, kann ich nachvollziehen. Zu Ihrem Verständnis. Ein BR sollte eine gewisse "Trägheit" haben, damit ein System konstant und regelmässig funktioniert.

Verschiebt man aber die anzahl Sitze immer sofort nach irgen welchen Mehrheiten, verändern sich die Regierungsgrundsätze alle 4 Jahre. Dass das nicht erwünscht ist, sollte jedem einleuchten.

Es ist absolut unsinnig - nach z.B. solchen Wahlen aufgrund eines Hyp's die ganze Richtung vom BR in eine neue Richtung zu zerren. Wenn nach 4 Jahren diese Partei wiederum nicht mehr "dabei" ist, wie das bei den Grünen passieren wird, werden erneut wiederum alle Prioritäten verschoben, da die Führungspersonen erneut von anderen Gedanken her kommen.

Ich denke, dass Sie das System CH doch einmal neu "Lernen" sollten, denn dann würden Sie erkennen, warum die CH ein konstant wirkendes Land ist. Das kommt bestimmt nicht von dauerndem Parteiführungwechsel.​

Es ist sicherlich angebracht, darüber zu diskutieren, ob eine grüne Partei einen Sitz erhalten soll, wenn sie dieses Resultat auch konstant halten kann. Bisher, und das wird auch im Langfristmix auch so bleiben, sind wohl immer noch die richten Parteien im BR.

Sollte man nun auch da einfach pausenlos nach Mehrheitsgedanken die Sitze verteilen, erhalten wir eine Regierungsspitze, die nicht mehr konstant ist.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
FÜR EINE KORREKTE BERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE SP SCHWEIZ
"In Sachfragen erfolgt zwischen SP und GPS in der Regel ein Schulterschluss. Bei Wahlen konkurrieren sie gegeneinander; das generiert Wählerstimmen."

Wi​e soll eine "Gleichgesinnte" Gruppe Wählerstimmen holen, wenn sie sich in Wahlen konkurrenzieren? Naja - Das muss ja keiner verstehen.

im 1919 hatte die SP noch rund 23%
Seit 2003 geht es aber mit dieser Partei nur noch "Bergab" warum wohl?

Die grünen hatten dieses Mal einfach einen Hype, so wie die Grünalternativen im 1987, als sie Ihren Wähleranteil vervierfacht haben.

Aber für alle % Zähler. Wer mit z.b. 10'000 Wählern 1'000 dazu gewinnen kann hat 10% gesteigert. Wer aber bereits schon mit z.B. 50'000 Wählern 1'000 dazu gewinnt hat nur 2% Anteil gewonnen.

Somit ist es doch logisch, dass eine Kleinpartei wie Grün und GLP schnell mal % Plus haben kann. Grossparteien jedoch das Fünffache dazu gewinnen müssten, damit sie gleiches Resultat erziehlen könnten.
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