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0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!

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Statt die breite Öf­fent­lich­keit in der Volks­schule über die An­la­ge­form "Ak­tie" auf­zu­klären (Chan­cen und Ri­si­ken), wird in den Me­dien alles ge­tan, um diese zu dis­kre­di­tie­ren. Jedes Mal, wenn der Ak­ti­en­markt um 2% oder mehr sinkt, wird genüss­lich von "Pa­nik an den Ak­ti­en­märk­ten" ge­re­det. Wenn er ü­ber­mäs­sig steigt hört man hin­ge­gen nichts. Daher ist auch die Zahl der Leu­te, wel­che Ak­tien hal­ten so klein. Wer Angst ma­chen kann, kann die Leute am schnells­ten ü­ber­zeu­gen.

Die Angst vor Aktien ist in der Schweiz weit verbreitet. Es gibt ETFs und Fonds, welche das Risiko von Einzelanlagen stark reduzieren. Null Gewinn versprechen eigentlich nur die Sparhefte des kleinen Mannes.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2019

Und trotzdem!..ich denke,es gibt kaum ein Land auf Erden,dass derart viele Aktionäre aufweist,wie die Schweiz!Angefangen bei kleinen und mittleren Unternehmungen,die oft die Unternehmensform AG wählen,weil das am wenigsten risikoreich ist.Aber auch die börsenkottierte Unternehmen sind doch beinahe in jedem Protefeulle enthalten.So denke ich sind wir schon ein Volk von Aktionären!Auch viele,die nicht müde werden,Aktien,als Anlage zu verteufeln,werden wohl heimlich oder gar unheimlich ebenso auf Aktien setzen,zumal das noch eine der wenigen Möglichkeiten ist,für Geldanlagen nebst einer langzeitigen Vermögenssteigerung,a​uch noch einen Zins zu bekommen.
Es ist schon unheimlich,wie die EZB eigentlich völlig kritiklos damals ohne federlesens beschloss,es gibt in Zukunft keinen Zins mehr auf Vermögenswerte!Ja es sind unterdessen gar Negativ-Zinsen fällig für angelegte Vermögen in Sfr...!!!
Eigentlich​ ist das doch ein Betrug am Sparer !!Aber der grösste Gläubiger im Euro-Raum soll ja Deutschland sein!Ob die jemals das geborgte Geld in F und I und etc. wieder zurück erhalten...!!
Oder was kommt noch auf uns zu???


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44%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2019

"Die Gewinne des einen sind die Kosten des andern"

Ausser sie sind aus Geldmengenerhöhung entstanden.
Ist auch bei Aktien nicht anders, denn auch die Kosten für die Gewinne aus Aktien sind wie die Zinsen in den Produktpreisen enthalten.

Zudem führt der Aktien Hype nicht selten zu Verlust von Arbeitsplätzen (es wir rationalisiert und verlagert) damit die Aktien steigen.
Und bei Aktien im Gegensatz zu Lohnerhöhungen profitieren oft die Falschen, nämlich diejenigen welche gar nichts zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.

https://www​.blick.ch/news/wirtsc​haft/fulminanter-boer​sengang-von-stadler-r​ail-sogar-die-mediens​precherin-ist-jetzt-m​illionaerin-id1527011​3.html

Stadlers fragwürdige Börsenprofiteure

h​ttps://www.tagblatt.c​h/meinung/stadlers-fr​agwuerdige-boersenpro​fiteure-ld.1111470?re​duced=true




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50%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Bei einem Börsencrash ist das Geld auch weg. Angefangen von der Tulpenkrise, von 1929 bis 2007/2008.

Was also tun? Kunst, Immobilien und Gold sind relativ wertbeständig.

Pap​ier- und virtuelles Geld ist nur soviel wert, wenn man Vertrauen hat. Ohne Vertrauen taugt es nur zum Verbrennen im Holzofen.




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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Als Kleinanleger bin ich immer erst nach den Investment und Banken dran, darf dann den Kursverlust tragen, und verliere so Geld. Dann horte ich anstelle auf der Bank das Geld besser zu Hause.
Dann weiss niemand, wie viel Geld ich horte, auch nicht die Steuerbehörde.


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50%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte May 2019

Erstaunlich wie geduldig die ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die in der Schweiz relativ einfache Möglichkeit zur Steuerhinterziehung tolerieren, widerspricht sie doch eklatant dem Prinzip der Steuergerechtigkeit. Gibt es vielleicht in der Schweiz viele kleine Steuerhinterzieher, die wegen ihren wenigen hinterzogenen Steuerfranken politisch nichts gegen die grossen Steuerhinterzieher unternehmen?


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50%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Nein, falsch Herr Alex Schneider,
Als nicht Sozialist arbeite ich in erster Linie für mich, meine Familie, bin für meine Angestellten verantwortlich, dass sie Arbeit haben, nicht entlassen werden / müssen.

Dann finde ich, sind Aufgaben der Allgemeinheit, Schulbildung, Ausbildung, Studiumplätze und Lehrstellen für die Einheimische Bevölkerung, die Möglichkeit, denen auch wiederum Arbeit zu geben, Umweltschutz....

E​s kommen Schutz, Rettung, Gesundheitswesen dazu, Armee und Katastrofenschutz Infrastrukturen wie Strassen Datennetzwerke,...


Dann kommt bei mir Alten und IV mit dazu, (Sozialwesen für Härtefälle) Einheimische...richti​g lesen für Einheimische...

Da​nn die sogenannte Kultur, Unterhaltung, Sport, wobei wir Kultur leben (nicht machen), tja und Unterhaltung muss halt das bieten, was Menschen gerne sehen. Sport sollte gesund sein, machen, halte überhaupt nichts von Profisportlern...

​Dafür ist ein gewisser Betrag notwendig, der ca 20% an Steuern ergibt. Dann, ob man Reich ist, ob man Arm ist, oder Angestellter, man bezahlt 20% Steuern.
Man bezahlt einen Einheits Mehrwertsteuersatz auf alles "7%"...und fertig ist Steuer bezahlen..
Übrigens auch Mehrwertsteuer auf Geldgeschäfte usw...keine Ausnahmen


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50%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Was seit langem geschieht ist Steuer Raub, abzocken und ausnehmen der Menschen für Handlungen die es nicht braucht.
Man verpulvert Gelder für damals Waldsterben, heute Klimaerwärmung, oder holt sog Flüchtlinge die keine sind, Macht Kultur wie Theater mit Nackten auf der Bühne, (soll Kunst sein), macht TV Programme und Radiosendungen die Verblöden oder Depressiv machen, hackt aus Hobby auf Fahrzeuglenkern herum, und so weiter und so fort...

Da hat man das Recht, Steuern zu reduzieren..bescheiss​en...


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67%
(6 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Der Bankencrash in Griechenland und Zypern hat uns ein Lehrbeispiel gegeben, dass es nützlich sein kann etwas Bargeld im Hause zu haben. Es gab in Griechenland eine Zeit da konnten die einfachen Leute in der Woche nur 50 Euro am Automat ziehen, zum Leben reichte das nicht, die Kreditkarten waren da auch gesperrt.
Herr Schneider, wer diese Lehre beherzigte und nun etwas Bargeld zuhause zur Reserve hat ist mit Sicherheit kein Steuerhinterzieher sondern ein im Leben stehender Realist.


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33%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte May 2019

Steuerhinterziehung ist eine Form von Steuerbetrug!
Wer die Richtigkeit des ausgefüllten Steuerformulars mit seiner Unterschrift bezeugt, sagt, dass er nach bestem Wissen und Gewissen alle Einkommens- und Vermögensbestandteile​ angegeben hat. Wer einen grossen Teil davon einfach nicht deklariert, betrügt mit seiner Unterschrift. Kleine Versehen sollen selbstverständlich bei der nächsten Steuerdeklaration ohne Strafe deklariert werden können.



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50%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Ja das ist so, wer falsche Angaben macht, betrügt den Staat und unterschreibt das auch noch. Das ist das eine.
Auf der anderen Seite werden Neid und Begehrlichkeiten immer grösser, und die Steuern und versteckten Steuern immer höher.
Dann kommt dazu, dass diese Angaben die jemand dem Steuerbehörden macht, schon lange nicht mehr Vertraulich behandelt werden.


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17%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2019

"...und die Steuern und versteckten Steuern werden immer höher."
In den Produktpreisen ist noch anderes versteckt wie Zinsen, Geld für Dividenden usw. aber der Grossteil der Bevölkerung will oder kann das wohl nicht sehen?
Woher das Geld für seine angeblichen Gewinne herkommt wohl unfähig zu erkennen?

Die Gewinne des einen sind meist die Kosten eines anderen, dieser kann in der Schweiz oder im Ausland leben.



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80%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

In den Produkte Preisen, ja...

wenn es CO2 Steuern oder Vignette oder Benzinpreis Zuschläge gibt, für Neat, Autobahn, diese sind das Steuern...


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Madeira ist ein Steuerparadies von der EU genehmigt. Luxemburg handelt Steuer Optimierung mit Weltkonzernen aus. Luxemburg bringt damit EU Länder um Mia Euro. Also hören sie auf von Steuerbetrug des kleinen Mannes zu reden, das ist lächerlich.


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55%
(11 Stimmen)
Georg Stamm sagte May 2019

In der Tat, Aktien sind langfristig (Betonung langfristig, über einige Jahre gehalten) eine gute Investition. Es gibt aber einiges zu beachten: Eine gute Dividendenvergangenhe​it, die Firma sollte seit Langem bestehen, einen guten Namen haben, die Aktie sollte relativ günstig sein (Kurs-/Gewinnverhältn​is zwischen 10 und 25 z.B.). Wer Angst hat vor Einzelaktien (hohe Volatilität) sollte auf Fonds gehen, z.B. die günstigen ETFs, die an der Börse gehandelt werden (also auch wieder leicht verkauft werden können). Trotz allem: Es bleibt ein Restrisiko das man aber so klein halten kann.


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23%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Die Verzinsung der Bankguthaben sind ökonomisch nicht zu begründen; denn die Banken können für sich das eigens geschöpfte Geld nicht zweimal ausgeben; denn es besteht keine Liquidität!
Die Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie ist reiner Betrug und die Verantwortlichen müssten längst angeklagt werden, würde die Judikative nicht in verordneter Agonie verharren.

Die Geldschöpfung soll der Produktivkraft in Einheit mit der Natur (J.B. Say) folgen. Passivanlagen über den Geldspielwarenladen, können sich nur wenige Menschen leisten! Darum steht nicht die Aufbewahrung im Vordergrund, sondern die Abdeckung eines ordentlichen Lebens. Die Aufbewahrung soll für grössere Anschaffungen dienen! Einzig die Grundsicherung erfüllt den Sinn der Gelschöpfung. Die Aufbewahrung ist die Luft in den Preisen!


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