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DER 1. MAI MUSS EIN GESETZLICHER FEIERTAG WERDEN

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Auf den Mittwoch, den 1. Mai 2019, laden die Ge­werk­schaf­ten wie­der alle, die eine Stelle ha­ben, und alle, die eine Stelle su­chen, sowie alle Rent­nerin­nen* ein, mit­ein­an­der den tra­di­tio­nel­len Tag der Ar­beit zu fei­ern. Die­ses Jahr sind die Schwer­punk­te:

  • Lohn​​​​​​​​​​​​g​​​​​leic​h​h​e​i​t​ für die Frauen
  • sichere Renten
  • mehr Prämienverbilligungen​​​​​​​​​​​​​​​​​​
  • meh​r​ Lohnschutz

"Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags z​​​​​​​​​​​​​​​​​​um G​e​n​e​r​a​l​s​t​r​e​i​​k​​ ​​a​​m​​ 1. Mai auf – in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien, welche ebenfalls den Achtstundentag forderte. (...) Es kam darauf zu Massenstreiks und Demonstrationen in den Industrieregionen. Au​​​​​​​​​​​​​​​​​​ch in einer Chicagoer Fabrik für landwirtschaftliche Geräte erklärten sich zu dieser Zeit die Mehrheit der Arbeiter solidarisch gegen die Betriebsleitung und drohten mit Streik, weil sie unzufrieden waren mit dem 12-Stunden-Tag bei einem Durchschnittstagesver​​​​​​​​​​​​​​​​​​dien​s​t​ von drei US-Dollar. Die Geschäftsleitung reagierte mit Massenaussperrung​​​​​​​​​​​​​​​​​​en u​n​d​ versuchte, die nun 800 bis 1000 freien Stellen mit neuen Einwanderern zu​​​​​​​​​​​​​​​​​​ besetzen. Infolge der Kampagnen der sozialistischen Arbei​​​​​​​​​​​​​​​​​​ter-​Z​e​i​t​u​n​g​ ​m​e​l​​d​​e​​t​​e​​n​​ sich jedoch nur 300 neue Arbeiter, während in anderen Fällen Arbeiter vor der Fabrikpforte Schlange standen. Das wurde und wird bis heute als großer Sieg der Gewerkschaft gewe​​​​​​​​​​​​​​​​​​rtet​.​"​ (Wikipedia)

Feiern Sie auch jedes Jahr mit, liebe Leserinnen*? Hier ist eine Liste der Maifeiern von Genf bis St. Gallen und von Basel bis Bellinzona:

docs.goog​​​​​​​​​​​​​​​​​​le.c​o​m​/​s​p​r​e​a​d​s​h​​e​​e​​t​​s​​/​​d​​/​​1F​​oD​​3Z​​Ml​​w0​​c​3​​3​2​​l​W​​g​o​​j​A​​​O​J​j​I​S​B​N​6​j​2​​T​4​n​​2​a​n​​h​H​s​​​n​6​T​​​J​Q/e​​​d​it​#​​​g​id​=​​​0​

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1. Mai 2020

DIE CORONA-PANDEMIE IST NOCH DA – DIE ARBEITERBEWEGUNG ABER AUCH !

Die Gewerkschaften haben den Tag der Arbeit diesmal online organisiert.

Hier ist das reichhaltige Programm von 10 bis 21 Uhr:

https://www.mai2​​​​​​​​020.ch/program​m​/​

I​m​ Zentrum steht ein Lifestream auf:

https://us02web​​​​​​​​.zoom.us/j/8767​2​6​5​0​​5​7​1

Die Internationale, die traditionelle Hymne der Arbeiterbewegung,

ert​​​​​önt um 12.30 von den Balkonen:

Den Link zur Playlist findet man unter:
www.youtube.com​​​​​​​​/playlist?list​=​P​L​T​A​O​p​Rff-9s9​4e​Sw​l3​4Q​UR​K-​O-​​SdA​GLI​b

I​n Luzern werden Foto-Shootings auf der Strasse angeboten:

Man kann sich auf 2 Meter Distanz mit seinem Transparent

für Facebook ablichten lassen.

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20. Mai 2020

Dieser Blog hat heute 4000 Leserinnen*, und alle meine Blogs haben heute zusammen 306000 Aufrufe erreicht.

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24. August 2020

Dieser Blog hat heute 5000 Leserinnen*, und alle meine Blogs haben heute zusammen 373000 Aufrufe erreicht.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


83%
(24 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

Ist das die Toleranz die von Links gepredigt wird? Es es auffällig, immer wenn es zu Gewalt kommt sind dies Linke...

Vermummte haben am 1. Mai auf dem Zürcher Kasernenareal den «Weltwoche»-Journalis​​ten Alex Baur angegriffen und den Stand seiner Frau zerstört. «Ein trauriges Zeichen», sagt er zum BLICK.

https://www​.blick.ch/news/schwei​z/zuerich/attacke-auf​-weltwoche-journalist​-alex-baur-am-1-mai-f​est-mit-einem-feuerlo​escher-zerstoerten-si​e-alle-esswaren-id153​02046.html


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12%
(25 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2019

Seit zwei Jahren sinkt in der Schweiz die Kaufkraft der Löhne. Die jährlich um 4% steigenden Krankenkassenkosten sind dabei noch nicht eingerechnet.

"«Me​hr Lohn, mehr zum Leben»: Zum Tag der Arbeit gingen Tausende Menschen für bessere Entlöhnung auf die Strasse. Ihr Protest erhielt Auftrieb durch neue Zahlen des Bundesamts für Statistik: Zwar stiegen die Löhne im Jahr 2018 nominal um 0,5 Prozent. Doch die Teuerung von 0,9 Prozent frass den Anstieg wieder weg.
Faktisch standen Arbeitnehmern also 0,4 Prozent weniger zur Verfügung als im Vorjahr. Am stärksten trifft es etwa Pöstler oder Druckereiangestellte (...)" (20min)

Die Arbeitgeber sind nicht mehr bereit, auch nur die Teuerung auszugleichen. Das gilt natürlich nicht für die CEO. Die gestatten sich jährlich eine Erhöhung um 7%.


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80%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Hoffen wir, das das Volk von Venezuela bald ihre Freiheiten wieder bekommen und die faschistischen Maduro-Verbrecher überwinden kann.


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12%
(25 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2019

Heute morgen gegen zehn Uhr haben sich auf dem Helvetiaplatz in Zürich über 10'000 Personen zur Feier des Tags der Arbeit versammelt – eine Rekordzahl. Die traditionelle Kundgebung bewegte sich von dort aus durch die Innenstadt zum Sechseläutenplatz. Mehrere Strecken in Zürich sind wegen der Kundgebung derzeit blockiert. Mehrere Busse und Trams sind betroffen und werden umgeleitet.

Leider folgt der Kundgebung wieder eine kleine Gruppe vermummter Personen in Schwarz, die der anarchistischen Szene zuzuordnen ist. Die Polizei macht diese Störer u. a. für das wiederholte Zünden von Böllern und Rauchpetarden verantwortlich.

Mehr hier:
blick.ch/news/​schweiz/tag-der-arbei​t-1-mai-steht-im-zeic​hen-der-frauen-id1529​7566.html


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84%
(25 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

Hier kann man nachverfolgen was der Troll Oberli so als Feiern beschreibt

https://www.20min​.ch/schweiz/news/stor​y/Unbekannte-bewerfen​-Credit-Suisse-mit-Fa​rbe-11058175

https​://www.blick.ch/news/​schweiz/tag-der-arbei​t-1-mai-steht-im-zeic​hen-der-frauen-id1529​7566.html


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83%
(23 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

Bank und Kleiderladen mir Farbe beworfen
Unbekannte haben die CS-Filiale am Werdmühleplatz mit roter Farbe beschmiert.


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81%
(21 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

09:30 Uhr
Banken mit Farbe beworfen

Morgens um 5 Uhr ging bei der Stadtpolizei St.Gallen die Meldung ein, dass Unbekannte in der Innenstadt Sachbeschädigung verursacht haben. Die Gebäude der Credit Suisse und der UBS beim Broderbrunnen wurden mit Farbe beschmiert, wie die Polizei auf Anfrage bestätigt. Die Ermittlungen wurden nun der Kantonspolizei übertragen. Zur Höhe des Sachschadens und der Täterschäft konnten noch keine Auskünfte erteilt werden.

Rauch an der Militärstrasse

Bei​ der Militärstrasse wurden Rauchpetarden gezündet. Laut Stadtpolizei Zürich stockt der Demonstrationszug, es kommt zu Beeinträchtigungen im Verkehr.


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83%
(24 Stimmen)
Otto Jossi sagte May 2019

1. Mai feiern ???
Herr Oberli, die 1. Mai Chaoten sind unterwegs. Man sollte diesen 1. Mai abschaffen, weil er seit langem nichts mehr zu tun hat mit Arbeiterbewegungen.

Blick:
Vermummte haben in Zürich die ersten Rauchpetarden gezündet.


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65%
(17 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2019

Hab auf einem Plakat gelesen, dass am 1.Mai im Kasernenareal Zürich eine Dame der alternativen Identitären der Gelbwesten von Frankreich sprechen wird.


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14%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2019

Die Wahlen von 2015 verursachten im Nationalrat eine Verschiebung nach "rechts". Bei den zentralen Themen – EU, Renten, Steuern – konnte sich diese Verschiebung jedoch nicht durchsetzen. Die neuen Mehrheitsverhältnisse​ führten aber zu Blockaden: Die "Linken" waren ziemlich erfolgreich in diesem "rechten" Parlament.

Nun ist ein massiver Angriff auf die Sozialbeiträge im Gange. Die SVP bekämpft die Armen statt die Armut. Das wird sie bei den Wahlen im Herbst 2019 nochmals Sitze kosten. Recht so.


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76%
(21 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2019

1. Mai mit seinen jährlich stattfinden Zerstörungen fremden Eigentums , eingeschlagener Scheiben, verschmierten Hausfassaden. Das fällt mir ein wenn ich vom Tag der Arbeit höre.



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17%
(23 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2019

Wir benötigen eine solide erste Säule – die AHV.

In diesen Wochen gerät die Finanzierung der AHV immer mehr ins Zentrum der öffentlichen Debatte über die Altersvorsorge, weil nach dem schlechten Anlageresultat von 2018 nun auch das negative Gesamtergebnis der AHV bekannt ist. Angetrieben wird die Debatte auch durch die Abstimmung über das AHV-Steuerpaket (STAF) vom 19. Mai 2019.

Auch für den Bundesrat ist die nächste AHV-Reform dringend notwendig – aber verbunden mit der Anhebung des Frauenrentenalters. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund stimmt dem Bundesrat nur darin zu, dass die AHV in den nächsten Jahren mehr Geld braucht und lehnt die Erhöhung des Frauenrentenalters natürlich ab, so lange die Lohngleichheit nicht erreicht ist. Der Bundesrat verkennt, dass die versuchte Erhöhung des Frauenrentenalters einer der Hauptgründe für das Scheitern der letzten Reform war.

Zudem ist die Diskussion über eine Erhöhung des Rentenalters ohnehin müssig, solange es für ältere Arbeitnehmende fast unmöglich ist, nach einem Stellenverlust zwischen 50 und 60 wieder eine Stelle zu finden. (nach SGB)


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