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20. März 2018: Landes-Defizit-Tag der Schweiz

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Ab dem 20. März 2018 lebt die Schweiz, ver­ein­facht aus­ge­drückt, von Im­por­ten. Glück ge­habt! Stün­den uns diese nicht zur Ver­fü­gung, sähe es ab die­sem Tag düs­ter aus. Wir kon­su­mie­ren also jedes Jahr die Res­sour­cen von 4,5 „Schwei­zen“. Nach­hal­tig ist das nicht!

Da wir die Einkommenshöhe und damit den Ressourcenverbrauch/K​opf in der Schweiz nicht wirksam steuern können, bleibt nur noch die Steuerung der Zuwanderung. Wir wollen nicht andere Menschen aussperren, aber die ökologische Verantwortung für unser Land wahrnehmen. Die Zuwanderung spielt – im Gegensatz zu den Aussagen des Bundesrates – bei der Umweltbelastung in der Schweiz eine wichtige Rolle. Die Wachstumsideologie von Bundesrat und Parlament fährt uns ökologisch an die Wand.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Es fehlt dem modernen Menschen eben das Bewusstsein, von was wir in Wirklichkeit leben.
Nämlich nicht vom Geld.
Viele sind der Meinung, die Milch kommt von der Migros, das Brot vom Bäcker, das Fleisch vom Supermarkt und wächst womöglich noch auf Bäumen. Vom Ursprung keine Ahnung mehr.
Auch in Medienberichten, wenn es um die Bezifferung von irgendwelchen Schäden geht kommt immer zuerst das Geld.
Beispielsweise​ Grossbrand in Egnach bei Tobi. Zuerst wurde benannt, wie viele Millionen Franken Schaden entstanden sind. Dann gerade noch, wie viele Tonnen Obst und Gemüse zerstört wurden. Aber niemand rechnete aus, wie viele Mahlzeiten & Kalorien verloren gingen.
Versicherung​ bezahlt, die zerstörte Nahrung wird einfach von irgendwo importiert, ob das so immer gut geht?


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56%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Defizit des Landes spielt in der modernen Geldtheorie überhaupt keine Rolle. Nur sollten die Importe nur für Güter welche man nicht selber produzieren, vorgenommen werden. Wenn jedoch Geld, auch als endlich verstanden wird, setzen wir uns auf Anraten der einfältigen Ökonomen, mit dem Kostenfaktor auseinander, anstatt die Verschonung der Erde in den Mittelpunkt zu stellen.
Der von den Ökonomen eingehämmerte Zahler-Mythos vernebelt den Geist der Menschen. Solche Zusammenhänge zu verstehen, lernt man bewusst nicht in der betreuten Bildung, weil der Zahler-Mythos, wirken muss, andernfalls die Menschen realisieren könnten, dass die Geldschöpfung aus dem Nichts, seit 4000 Jahren, heutige Form seit mehr als 200 Jahren, Bank of England, unendlich bedarfsgerecht gedruckt werden kann. Die Unterdrückung als Resultat dieses Mythos kann von den Regierenden als Führungsinstrument missbraucht werden.

Alltäglich​es Spiel in den Regierungsstuben. Ich frage mich ob die Wände mit Spiegeln versehen sind?

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, würden die Ressourcen, als der Lebensraum


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