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99%-Initiative: Besser Luxuskonsum höher besteuern!

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99% In­itia­tive der JUSO: Nicht Ka­pi­tal­ein­kom­men​, son­dern Lu­xus­kon­sum höher be­steu­ern!

Volkswirtschaftlich schädlich wird Reichtum erst, wenn er mit Luxusgütern verprasst wird, sonst bleibt er ja – vielfach als risikotragendes Kapital – der Wirtschaft und damit auch den Arbeitnehmenden – erhalten. Daher sollten nicht primär Löhne oder Kapitaleinkommen höher besteuert werden, sondern deren Verwendung für Luxusgüter und –dienstleistungen via eine progressive Konsumsteuer.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(4 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2019

Alle neuen Steuern, Abgaben und Erhöhungen sind prinzipiell abzulehnen.


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70%
(10 Stimmen)
ueli hofer sagte April 2019

Ich wäre für eine Kitsch-Steuer.
Kitsc​​h mit dem ganz Europa schiffsladungsweise aus China überschwemmt wird.
Lauter Tand und Müll, dedr letztlich die Umwelt schädigt und entsorgt werden muss.

Zum Beispiel für Plastik-Gartenzwerge.​​
Plüschbärchen.
We​i​hnachtsdekorationen​ wie Engelchen die blinzeln, Samichläuse mit Beleuchtung im Garten.
Und viele andere lustige Dinge.

https://www​​.google.ch/search?q=​k​itsch+china&tbm=isc​h&​source=hp&sa=X&ved​=2a​hUKEwjq14KH37ThAh​VUSh​UIHcgtC8kQsAR6BA​gJEAE​&biw=1663&bih=9​16


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56%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2019

Wenn schon sollten die Leistungslosen Einkommen aus Dividenden, Rendite, Spekulationsgewinne und Handänderungen z.B bei Boden und Immobilien höher besteuert werden.
Es ist wirtschaftlich sicher besser, wenn die Reichen ihr Geld für Konsum ausgeben als dass sie weiterhin damit Spekulation betreiben.

Das was Sie schreiben ist wieder die übliche Einbahnstrasse, Herr Schneider, wo das Geld vom Reichtum kommt und Arbeitsplätze schafft.
Wie und woher das Geld denn vorher überhaupt zum Reichtum gekommen ist hinterfragt man nicht?



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50%
(10 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2019

Das ist doch die Initiative «Geld arbeitet nicht. Wir schon.»
Wenn die Steuerbelastung um 50 oder im Falle gewisser Dividenden gar um über 100 % steigt, verflüchtigt sich das Kapital: Es wird ins Ausland verschoben, wandert vom Privat- ins Geschäftsvermögen, wird ausgegeben oder gar hinterzogen. Die Juso rechnet mit Mehreinnahmen von 5 bis 10 Mrd. In den Berechnungen berücksichtigt die JUSO nicht, dass steuerbares Kapital keine feste Grösse ist. Die JUSO ignoriert, dass Kapital beweglich ist.


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50%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Hört endlich auf mit den ewigen Spielformen der Abdeckung der Staats- und Sozialquote! Sandkastenspiele sollten wir doch längst hinter uns gebracht haben!

Es bezahlt niemand Steuern, oder erhält er die Quote vom Himmel? Die Staats- und Sozialquote ist in der Geldschöpfung, demnach im Schuldengeldumlagevol​umen zur Abdeckung der Leistungserbringung und Bedürfnisse, enthalten. Der Umweg, zur Vortäuschung falscher Tatsachen (Zahler), der Ausgaben aus Leistungserbringung des Staates und Sozialberechtigten über das Erwerbseinkommen, erfüllt für mich der Straftatbestand des Betruges!


Man schiebt das geschöpfte Volumen dem Erwerbstätigen zur Abrechnung zu, schafft Arbeitsplätze und kann Spielformen kreieren. Ganzheitliches Denken könnte den Unfug abstellen! Wir bestreiten den Lebensunterhalt mit dem uns zugeordneten frei verfügbaren Bruttoeinkommen! Die Preise sind brutto, andernfalls kein Tausch stattfinden könnte! Geld resp. Kaufkraft verlangt nicht nach Erwerbseinkommen, einzig die Bedürfnisse müssen abgedeckt werden. Bei Zunahme der Automatisierung statt Erwerb, kollabieren die Spielformen der Regierenden ob Jung oder Alt, spielt keine Rolle!




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67%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2019

Seit wann ist Konsum Volkswirtschaftlich schädlich?


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69%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2019

Das Interessante an dieser Initiative wird sein, wer sich denn dazu ausersehen sieht zu bestimmen, was für wen als Luxus zu gelten hat…


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58%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2019

Ich "glaube" ich weiss es nicht, ist eine Vermutung, aber mit dem Pariser Abkommen 2030/2050 erübrigen sich solche Übungen was Luxussteuern und Konsumsteuern anbelangt.
Habe überall ein wenig bei den "Gegnern" die gegen die Fossilen sind, herum geschaut. 80% der heutigen Energie kommt aus Fossilen Stoffen. Die sollen zu 100% ersetzt werden.
Fantasten schreiben noch von einer 2000 Watt Gesellschaft, welche Zielführend sein soll.

Gleiche Fantasten schreiben ganz klar, dass Private Fahrzeuge (auch E Fahrzeuge) keine Lösung für die Zukunft seien, es brauche diese Privaten ganz einfach nicht.

Möglicherweise wird 2040 ein Stück Brot und etwas warmes wie Suppe zum Essen als Luxus gelten. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass Denken und Analysieren diesen "Fantasten" fremd ist. Oder sie wollen in der Tat alles zerstören.


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46%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2019

2x Nein: Weder Luxussteuern noch sozialistische Steuern der JUSO.




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79%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2019

Konsum ist nie volkswirtschaftlich schädlich. Das Geld das der eine „verprasst“ landet beim Hersteller oder Vertrieb der Luxuswaren oder dem Dienstleister der die gekauften Dienstleistungen erbringt.


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