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AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mittelstand leidet!

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AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mit­tel­stand ist ein­mal mehr der Geprellte!

Mit der STAF gehen die Einnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden aus Unternehmenssteuern um rund 2 Mia zurück. Der AHV-Topf erhält rund 1 Mia zusätzlich aus der Bundeskasse. Wer wird diese Steuerausfälle finanzieren müssen? Es ist einmal mehr der Mittelstand! Die Armen müssen zwangsläufig unterstützt werden; die Reichen finden selbständig neue Steuerschlupflöcher; nur den Mittelstand kann man problemlos abzocken!

Bei einer Steuerreform darf es zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen. Die Steuersätze für alle Unternehmen und Sitzgesellschaften müssen gleich sein, und der Ertrag dieser Steuer muss für das Total der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden gleich bleiben wie heute.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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88%
(8 Stimmen)
Raschle Felix sagte Vor 4 Tagen

Macht die Unternehmenssteuerref​orm 2 des unseligen BR Merz wieder rückgängig. Er hatte versprochen, diese koste nur einige Millionen. Tatsache ist aber, dass sie uns heute noch jedes Jahr einige Milliarden kostet und denjenigen zu Gute kommt, die es nun wirklich nicht brauchen.
Dieses Rückgängimachen ergäbe jährliche Milliarden für die AHV. so man denn will.
Ein weiterer Vorschlag wäre die Transaktionssteuer auf automatisierte Börsengeschäfte einzuführen. Das saniert die AHV sofort.


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67%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 5 Tagen

Zum Thema AHV wäre auch noch die tatsächliche Lebenserwartung interessant, wobei das BFS hier in sehr grossen Schritten rechnet:

Bis 2045 wird die Zahl der Todesfälle aber stark ansteigen, prognostiziert das Amt, und fast 100'000 pro Jahr erreichen. Dies aufgrund der steigenden Lebenserwartung.

I​m Jahr 2016 waren 44 Prozent der Verstorbenen über 85-jährig. 42 Prozent waren 65 bis 84 Jahre alt, 11 Prozent 45- bis 64-jährig und 2,8 Prozent unter 44 Jahren.

Also 13.8 % sterben bereits VOR erreichen des Rentenalters.

http​s://www.suedostschwei​z.ch/politik/2019-01-​24/knapp-65000-todesf​aelle-im-jahr-2016-20​00-unter-dem-durchsch​nitt#comment-18257


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0%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Herr Alex Schneider
Bei Infosperber haben Sie einen Katalog als Lehrgrundlage veröffentlicht.
Meine Antwort würde wie folgt aussehen:

"Wenn die Grundlagen nicht verstanden oder gelehrt werden, kann das Gesagte niemals stimmen! Wir sind keine Zahler, wir decken mit der von uns erwarteten Arbeit die Bedürfnisse der Menschen ab! Dafür erhalten wir zur Umlage einen Ersatzgegenwert in Form von Geldguthaben. Geld muss vorher immer von einem Dritten ausgegeben werden, bevor man es selbst ausgeben kann! Gewinne und Ersparnisse können gesamthaft gesehen, nur mittels Neuverschuldung erzielt werden. Natürlich kann der eine vom anderen durch Sparumlagen profitieren (freiwillig, oder Verlust).

Es gilt sich von den Vorbetern indoktrinierte Virus Zahler Mythos zu befreien. Erst dann versteht man seine wahre Identität in Verbindung mit der Wirtschaft. Damit beginnt das ökonomische Grundwissen mit der Geldschöpfung aus dem Nichts der Kreditnehmer via Geschäftsbanken für die Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen. Das Bankensystem ist leider nicht im Einklang mit der Geldschöpfung organisiert. Es bestehen einige unnötige Systeme, wie Liquidität etc. um den Geist der Menschen bewusst zu verwirren.

In der Geldschöpfung sind demnach sämtliche Wirtschaftsfaktoren eingespeist, damit wird der zugeordnete frei verfügbare als Bruttogegenwert der Arbeit oder Ersatzanspruch in der arbeitsgeteilten Wirtschaft gegenseitig umgelegt und niemals bezahlt. Solange die eigene Arbeit nachgefragt wird oder der Rechtsanspruch besteht, fliesst das Geld wieder auf das Bankkonto zurück. Es kann physikalisch niemand das Geld (meistens Ziffern in der Bankbuchhaltung) ausgeben bevor es ein Dritter getan hat.
Damit wird klar, dass uns die Ausgaben des Staates oder der Sozialberechtigten nicht gehören, sondern auch diesen Leistungserbringern zurückgegeben werden muss. Damit hat man einen Erklärungsbedarf, warum die Umlage über die Lohnsumme und nicht korrekt über einen definierten Umsatz und Tarife vorgenommen wird."



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13%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 8 Tagen

Wann begreifen Ökonomen, wie sich die Geldschöpfung, sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert, in der arbeitsgeteilten Wirtschaft auswirkt?
Nehmen Sie endlich Stellung, vielen Dank!
Ich weiss das Geldsystem wird bewusst falsch gelehrt und der Virus Zahler Mythos wird durch die falschen Rückflusssysteme zementiert. Wir können keine Zahler sein, sondern wir legen das aus nicht getilgten Bankkrediten bestehende Geldguthaben einfach um!

Die Verzinsung der Guthaben ist ebenfalls ökonomisch unter keinem Titel begründet, sondern geht von der Betrugsannahme aus, dass die Banken ihre "anvertrauten" Geldguthaben für ihre Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sind verfassungswidrig) verwenden.

Die Umlage über die Lohnsumme und Steuerspiele dient dem Virus. Eindeutig strafbare Umsetzungen; denn es sind reine Betrügereien. Im Sinne des Systems, einzig korrekter Umlageparameter: zu definierenden Umsatz mit entsprechender Tarifierung, an den Konsumenten und Nutzer. Alles andere sind Betrugsspiele der Ökonomen und Regierenden, um ihre Wichtigkeit zu demonstrieren, welche sie eigentlich niemals haben!



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