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Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!

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Are​​na: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?! Für ein Rahmenabkommen.

 

Lie​​​be Schweizer, seid vernünftig.

Kein Rahmenabkommen ist kein Schweizer-BREXIT, wie es BR Karin Keller-Sutter, die ich sehr schätze, zu sagen pflegt.

Die EU ist ebenso interessiert am Handel mit der Schweiz wie umgekehrt.

Der Pferdefuss ist m.E. die Personenfreizügigkeit​​​.

Weil es auch EU-Mitglieder gibt, die auf die Personenfreizügigkeit​​​ verzichten möchten, sollten die Schweizer zuversichtlich sein, denn früher oder später wird dieser Umstand die Brüsseler Zentralregierung unter Druck bringen.

 

Die Europa-Turbo Frau Markwalder rät ind der Arena-Sendung der Managerin eines internationalen Konzerns, Frau Martullo-Blocher, "endlich unternehmerisch zu denken!"

Zu sehen hier: Den Abspielknopf können Sie auf etwa 18Min. schieben um in die Nähe dieser absurden Aussage zu gelangen.

https://www​​​.srf.ch/sendungen/a​r​e​na/schweiz-eu-hoe​ch​st​e-zeit

Martullo​-Bl​och​er stand alleine da. Aber sie hat ihre Position ruhig und souverän verteidigt. Sogar gegenüber der Europarechts-Speziali​​​stin Christa Tobler, die sich doch recht überheblich gebärdete.

 

Nachtrag​:

 

… und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

 

Dieser prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

 

Die Engländer benutzen Namen wie "Vasallenvertrag", "Gerichtsimperialismu​s", "extreme Verpflichtung"

 

http​s://insideparadeplatz​.ch/2019/06/09/rahmen​abkommen-aengstlicher​-gehts-nimmer/

 

 

 

Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 14 Tagen

Phil A. Kommentiert in einem anderen Blog dieser Plattform folgendes, das ebenso in diese Diskussion passt:

"Letztlich geht es bei dieser Diskussion um drei Dinge von welchen nur zwei auf einmal realisiert werden können, um Eigentum, offene Grenzen und ein Sozialstaat.

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=JhzB8e9vYoY

​Von diesen drei Dinge können im Rahmen einer Staatsverfassung lediglich zwei gemeinsam realisiert werden, etwas anderes ist nicht möglich."

Oder

" Es geht letztlich bei dieser Diskussion um offene Grenzen, Sozialstaat und Eigentum, drei Dinge von denen, anders als sie uns hier glauben machen wollen, jeweils nur zwei Realisierbar sind.


Das der Angriff an dieser Stelle auf das Eigentum der Bürger gestartet wird ist und war zu erwarten. Alle welche sich dagegen stellen und nicht bereit sind diese Vorgänge weiterhin zu dulden werden in Europa als Rechtsradikale oder Nazis diffamiert." Ende der Beiträge


Persone​nfreizügigkeit bedeutet offene Grenzen.
Offene Grenzen bedeutet Anteilhaben am Sozialsystem.

Das Sozialsystem beinhaltet Alters- und Invalidenrente, Kranken- und Unfallversicherung usw. - ohne jemals Beiträge geleistet zu haben. Das schaffen die Schweizer nicht!



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67%
(12 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor 14 Tagen

Jakob Kellenberger, ehem. Staatssekretär und IKRK-Präsident,(auch der wichtigste Diplomat, der die Bilateralen ausgehandelt hatte) zum Rahmenabkommen:
«Wir​ müssen uns fragen, was der Mehrwert ist. Die Streitfälle in den
bestehenden Verträgen kann man problemlos in den gemischten Ausschüssen behandeln. Kurzum: Ich bin nicht überzeugt von der Notwendigkeit eines solchen institutionellen Abkommens.»


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73%
(11 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 17 Tagen

Aberkennung der Äquivalenz
EU-Sankti​on gegen Schweizer Börse läuft ins Leere
SIX: Ein Fünftel mehr Umsatz - trotz Sommerferien.
https:​//www.srf.ch/news/wir​tschaft/aberkennung-d​er-aequivalenz-eu-san​ktion-gegen-schweizer​-boerse-laeuft-ins-le​ere



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82%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 17 Tagen

Hier, zum 1. August nochmals eine Erinnerung an den letzten Krieg mit ausschliesllich Schweizer-Beteiligung​.
https://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/herzliche-gratu​lation-den-schweizern​-zu-ihrem-geburtstag/​

Es zeigt, wie Schweizervernunft in der Lage ist, einen Konflikt schnell und effizient zu lösen.
Es geht um den Sonderbundkrieg, der gegen 2 Wochen gedauert hat.
Es sind gegen 100 Soldaten gestorben.


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77%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 19 Tagen

Morgen feiert die Schweiz!
Herzliche Gratulation zu ihrem Geburtstag.
Wenn die ganze Welt "Schweiz wäre, wäre die Erde ein Paradies!

Und nochmals:
Ich bin Deutscher mit Schweizerwurzeln, also nicht Doppelbürger.

Ich bin für den Nationalstaat.
Es braucht eine EU, aber es muss eine föderalistische EU sein - ohne die Schweiz.
Ohne die Schweiz, weil diese eine Idealform von Demokratie abbildet.
Eine Mitgliedschaft würde diese Idealform zerstören.
Ein Rahmenvertrag würde dem Schweizermuster schaden.
Aber die EU selber, könnte aus dem Schweizermuster Einiges lernen.
Die EU muss sich gegen Grossmächte wie USA, China, und Russland behaupten können.
Eine EU als Grossmacht, wie sie Brüssel anstrebt, kann ohne Krieg und Unterdrückung geben.

Russland und China unterdrücken ihre Völker.

Die USA haben den indigenen Teil von Amerika fast ausgerottet.
Eine solche EU darf es nicht geben.



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71%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 30 Tagen

"Unsere Wirtschaft könnte ohne die Bilateralen bestens leben"
Sagt Prof. Reiner Eichenberger, Uni Freiburg
Hier sein Text:
https://www.ha​ndelszeitung.ch/inves​t/unsere-wirtschaft-k​onnte-ohne-die-bilate​ralen-bestens-leben



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74%
(19 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 31 Tagen

Kein Rahmenabkommen!
Die Schweiz ist der Neutralität verpflichtet. Und sie hat ein Rahmenabkommen nicht nötig. Sie ist fähig, ihr Schicksal selber zu bestimmen. In den Rankings ist sie in fast jeder Sparte weit über denen der EU zu finden. Die Schweiz ist eine Friedensinsel und das soll so bleiben.


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63%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Gesetze, die von Deutschland/Frankreic​h beschlossen werden, die Melchkuh Schweiz könnte sowieso nichts dazu beibringen? Nein Danke.

Ausserdem bleibt man im Bereich der Sicherheit sowieso abhängig von USA/NATO.

Tatsache ist, dass viele potenzielle Neu-Mitglieder viel Geld kassieren würden und wenig einzahlen. Da wäre die Melchkuh Schweiz ideal.


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26%
(19 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte July 2019

Na ja. Ich sehe es oft bei der Arbeit, dass unterschiedliche Gesetzgebungen zu Mehraufwand bezüglich Papierkram führen. Wollen Unternehmen dies wirklich? Wenn nein stellt sich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz wirklich (noch) drehen kann.

Klar darf und sollte man selbstsicher auftreten. Doch die Schweiz ist auf den Handel mit den EU-Ländern auch angewiesen. Denn wir können nicht einmal annährend alle Schweizer selbst versorgen.

Ebenso schön fände ich es, wenn Asylbewerber kein Asyltourismus betreiben können und die Schweiz so dann die Arbeit, welche bereits ein EU-Staat gemacht hat, nochmals machen darf. Bi-Nationale Paare sind auch froh, wenn sie je nach Nationalität einfacher über die Grenze in die Ferien oder gar einkaufen gehen können ohne vorher noch ein Visa zu beantragen.

Sieht man sich die USA und China an, sollte Europa inkl. Schweiz sich wohl auch gemeinsam der Wirtschaft und dessen globalisiertem Kapitalismus präsentieren. Denn auch dieser hat Wanderungen zur Folge, welche gespürt/wahrgenommen wird.

Folglich geht es einfach nicht (mehr) nur Grenzen dicht und weiterhin Geld verdienen. Die Mentalität «mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land» finde ich wegen den Verstrickungen auch verkehrt. Wohl ist eher ein Miteinander zu finden angebracht als ein «Zaun» aufstellen und auch damit «Verhärtungen» provozieren. Dies gilt sowohl für die EU, die Schweiz als auch für jedes Land weltweit.


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56%
(18 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Wenn der gute Herr von den "Eu-Wahlen" spricht: In manchen Staaten ist sie chronisch tief und in manchen Staaten mit Wahlpflicht ist es sehr viel mehr.

Die EU Soll erst mal die Flüchtingsfrage intern klären können oder weniger den Kotau vor den Yankees machen müssen.

Wie wird das erst, wenn die USA die NATO verlassen und die faulen Europäer selber für ihre Sicherheit sorgen müssen?



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71%
(21 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

wenn gar nichts mehr geht, wird EU Kannibalen schicken,...sie haben in Afrika Rezepte studiert:

Michael Matthiessen (63), der EU-Botschafter in Bern, geht auf die Schweiz los. An einem Podiumsgespräch sagte er diese Woche zum Thema Rahmenabkommen unter anderem: «Wer nicht am Tisch sitzt, kommt auf die Speisekarte!» Mit andern Worten: Macht ihr nicht mit, werdet ihr gefressen. Zudem spottete er über die Stimmbeteiligung, die in der Schweiz bei den letzten Wahlen etwas tiefer lag als jene in der EU.

Schweizer Sauerbraten, direkt aus der EU Küche; Guten Appetitt !!!

Wer hat Angst vor dem/ der EU Mann/Frau? Simon


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10%
(21 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Jetzt ist es Fakt, die Europäische Union anerkennt die Gleichwertigkeit der Schweizer Börse nicht mehr. Im Gegenzug könnte die Schweiz die Zahlung der Kohäsions-Milliarde einfrieren. Damit steigt das Risiko einer Eskalation der Vergeltungsmassnahmen​. Zug um Zug verbreitet sich im ganzen Land die anti-europäische Denkweise. Die SVP zögerte nicht, die EU und das nationalsozialistisch​e Deutschland auf ihrer Delegiertenversammlun​g am 29. Juni auf eine Ebene zu heben. Die Gewerkschaften fordern nicht vor Europa niederzuknien und das Rahmenabkommen neu zu verhandeln. Von überall her hören wir die gleichen Unwahrheiten. Die EU ist arrogant, sie will uns ihr Gesetz aufzwingen, man muss ihr widerstehen. Diese Signale sind eindeutig. Die Schweiz ist einer Form des nationalistischen Obskurantismus verfallen und vergisst, dass sie es ist, die den Zugang zum europäischen Binnenmarkt will.

Die Sachlage ist dabei relativ einfach. Diejenigen, die sich grundsätzlich gegen das Rahmenabkommen und alle weiteren Integrationsschritte aussprechen, müssen eingestehen, dass sie sich für die Isolation einsetzen. Tatsächlich würde Untätigkeit zu einer langsamen Erosion der bestehenden Abkommen sowie zu einem Einfrieren der Beziehungen führen, was wiederum eine zunehmende Marginalisierung unseres Landes zur Folge hätte. In diesem Sinne bedeutet das Einfrieren des Status quo die Beerdigung des bilateralen Weges.

Diejenigen,​ die behaupten, grundsätzlich nicht gegen das Rahmenabkommen zu sein, aber das ausgehandelte ablehnen, müssen darlegen, wie die Sackgasse zu überwinden sei. Was ist ihr Plan B, da eine Neuverhandlung des Abkommens von der Union ausgeschlossen ist? Wollen sie den EWR wieder zum Thema zu machen? Erwägen sie, den Beitritt zu unterstützen?


Je​ mehr Zeit vergeht, wird deutlich werden, dass die Schweiz ihre Interessen am besten verteidigen kann, wenn sie Vollmitglied der Europäischen Union wird. Die Erlangung der Mitbestimmung ist nach wie vor die einfachste Strategie, um die Entwicklung des europäischen Rechts zu beeinflussen. Wer Einfluss auf die EU nehmen will, muss Teil davon sein. Warum wird eine so logische Folgerung so heftig bekämpft? Warum ist die Debatte über den Beitritt immer noch tabu?

Tatsächlich ist die Schweiz weniger mit technischen oder rechtlichen Fragen konfrontiert, als mit einem gestörten Identitätsverständnis​. Sie denkt, dass sie stärker ist, wenn sie den Alleingang wagt. Sie fühlt sich souverän, obwohl sie in den Institutionen keinen Einsitz hat, von denen ihr Schicksal abhängt. Sie fürchtet, ihre Besonderheiten zu verlieren, wenn sie mit dem politischen Gebilde ihres Kontinents zu sehr kooperiert. Als Tochter Europas wandte sie sich von ihrer Familie ab. Sie ist dabei nicht sehr kohärent und kritisiert eine Union, die ihr selbst ähnelt und deren Werte sie teilt.

In diesem Sinne ist der Kampf um die Mitgliedschaft ein kultureller Kampf. Diese Schlacht ist die unsrige. Weil die Nebs an die Wichtigkeit des europäischen Projekts glaubt, ist sie immer mutig und klar vorwärts gegangen. Das Rahmenabkommen ist ein nützlicher Schritt aus der Misere. Der Beitritt ist der Weg zur vollständigen Entfaltung der Handlungsfähigkeit der Schweiz auf ihrem eigenen Kontinent.

Die Nebs wünscht eine schöne Sommerpause, wir melden uns Mitte August wieder bei Ihnen.

François Cherix
Co-Präsident der Nebs

https://mailc​hi.mp/europa/newslett​er-de-20190711


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50%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2019

«Wenn ihr nicht am Tisch sitzt, kommt ihr auf die Speisekarte!»

EU-B​otschafter Michael Matthiessen gab sich ziemlich undiplomatisch. Vor andern Botschaftern warnte er die Schweiz vor einem Zögern zum Rahmenabkommen.


«Der Teufel liegt im Detail»
Die Mehrheit der Länder, mit denen Brüssel verhandle, sei nicht Mitglied der EU. «Nur wegen ihrer geografischen Lage die Schweiz auf die Speisekarte zu setzen, zeugt von grosser Verachtung und Unqualifiziertheit», sagt Müller und ergänzt, dass die Schweiz zurzeit in die Ecke gedrängt werde, obwohl sie immer alle Verträge eingehalten habe. Auch auf den Vorwurf von Matthiessen, die Schweiz halte sich beim Rahmenabkommen zu sehr bei Details auf, statt das Gesamtbild zu betrachten, hat Müller eine Antwort: «Als Jurist weiss ich, dass der Teufel oft im Detail liegt.»

https://ww​w.blick.ch/news/schwe​iz/schweizer-politike​r-sind-ueber-eu-drohu​ngen-empoert-ein-neue​r-fall-kavallerie-id1​5414228.html?utm_sour​ce=BLICK%20Newsletter​&utm_medium=email&utm​_campaign=48060858d5-​EMAIL_CAMPAIGN_2019_0​7_11_03_14&utm_term=0​_e3faa554f0-48060858d​5-217685205



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80%
(20 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Alt Bundesrat Deiss wirbt nun für den EU Beitritt. Was er in seiner Amtszeit verpasst hat, kann er nur verschlimmern. Der EU Beitritt sei ein Gewinn für die Souvernität der CH. Man sieht die grosse Souvernität der EU, wer bestimmt ? Frankreich und Deutschland,, was haben die anderen zu sagen: NICHTS. Sie können nur protestieren und sich durch Opposition etwas wehren. Dann werden Strafen angedroht, die nicht ausgeführt werden. Es sind auch irrsinnige Strafen. Ein Land, das Probleme mit den Finanzen hat, will man mit Zahlungen bestrafen.. ??? ...Damit dann die Anderen zahlen können und Zins einstreichen und die Bürger ganz unten durch müssen.


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79%
(24 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Was ich jetzt sage ist so wichtig, dass ich mich veranlasst sehe, ein neues Diskussionsfeld zu eröffnen. Es geht um den Dialog mit Herrn Matt.

Am Beispiel seiner "Hybrid - Watch" der Marke Nokia kontra Swatch will uns Herr Matt sagen, dass sich die Schweiz ins Abseits manövriert, wenn sie sich "abschottet". Damit meint Herr Matt, das Unterzeichnen des Rahmenabkommens. Oder womöglich einen Beitritt zur EU.

Aus diesem Grund trägt Herr Matt eine Nokia anstelle einer Swatch.
Herr Matt sagt es so:
" Die Swatch Group macht keine echten Innovationen. Die Swatch Group hat sich von der Uhren- und Schmuckmesse in Basel zurückgezogen. Dies trifft vor allem Gewerbebetreibende. Dies hat mehr Arbeitslose zur Folge.

Abschottung​​ und Heimatschutz sichern nur kurzfristig Arbeitsplätze. Danach gehen die Arbeitsplätze verloren."

Nun ja, das kann man so sehen.
Ich sehe es anders.
Swatch Group ist eine der innovativsten Unternehmen der Welt.
Kosmonauten, Weltsportanlässe wie Olymp. Spiele, Weltraumforschung, Tiefseeforschung brauchen Instrumente der Swatch Group.
Swatch Group hat eine neue Legierung namens Nivachron zur Kompensation der Magnetkraft entwickelt.
Swatch Group creates the world’s smallest Bluetooth chip
Die kleinsten Sensoren.
Hochleistu​​ngsbatterien.
Hier einige Webseiten von Swatch Group:
https://www.s​​watchgroup.com/de/sw​a​tch-group/innovatio​n-​powerhouse#accordi​on-​item-InternetofTh​ings​
https://www.sw​atchg​roup.com/de/ges​ellsch​aften-und-mark​en/elek​tronische-sys​teme/em-​microelectro​nic
http​s://www.swa​tchgroup.c​om/de/serv​ices/archiv​/2019/ren​ata-praesent​iert-neu​este-batterie​-genera​tion
https://​www.mi​crocrystal.com/​

W​enn man dermassen innovativ ist, bleiben Rückschläge nicht aus.
Sogar ein Kleinstauto, hat Swatch erfunden, den SMART.
https://www.b​​ilanz.ch/unternehmen​/​revolution-vertagt#​

Wieso ist die Schweiz führend in der Medizintechnik?
Küns​​tliche Gelenke, Implantate aller Art, Schrauben und Niettechnik usw.
Umgang mit Legierungen und Präzision.
All das verdanken die Schweizer der Uhrenindustrie.

We​nn aber FOXCONN plötzlich nicht mehr liefern kann oder will, dann ist Nokia und die halbe Welt in der Scheisse…
Und die Swatch wird immer noch ticken.

Die müssen dann kein Personal mehr suchen - nie mehr!





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72%
(18 Stimmen)
ueli hofer sagte July 2019

Treffender Text, Herr Krähenbühl, besten Dank.
Wenn Herr Matt Ihren Text liest, wird er seine Nokia fortwerfen und sich für eine Marke der Swatch Group entscheiden.

Aber das wird er selbstverständlich niemandem sagen.



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25%
(16 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Herr Krähenbühl

Ich trage eine Nokia anstelle einer Swatch, weil die Swatch Group kein gleichwertiges Produkt im Sortiment hat.

Die Swatch Group hat zwar eine "Bluetooth - Uhr", die "SWATCH TOUCH ZERO 1". Die Anzeige der Zeit ist jedoch digital und die Bedienung ist "Touch". Es gibt dazu eine Android - App. Wenn ich dazu die Statistiken auf dem "Play - Store" anschaue, muss ich feststellen, dass die "SWATCH TOUCH ZERO" ein Flop ist.

Die Swatch Group scheint den Markt - Trend in der Uhrenindustrie zu verpassen.

Das Management der Swatch Group hat offensichtlich Angst, in grösserem Ausmass in moderne Technologien zu investieren.


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73%
(15 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Herr Matt sie bemängeln, dass die swatch Group nicht mehr in basel ist. Sie selbst kaufen aber eine Nokia Uhr. Selbstverständlich gibt Schweizer Hybrid uhren.
Aber grundsätzlich interessiert Sie das nicht. So kann man natürlich die Schweiz nicht fördern, aber das ist auch nicht das was Herr Matt will


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15%
(13 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Frau Bernasconi

Sie meinen: So kann man natürlich die Schweiz nicht fördern.

Wie wollen Sie denn die Schweiz fördern? Mit Abschottung?

Falls​ sie eine "Schweizer Hybrid Uhr" kennen, die für weniger als 200 Franken zu kaufen ist, teilen Sie mir das gerne mit.


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69%
(16 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Nicht in jedem Affentheater mitzumachen, hat nichts mit Abschottung zu tun.
Aber viel mit Vernunft.


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15%
(13 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Herr Krähenbühl

Was meinen Sie mit "Affentheater" ?

Meinen Sie die Freie Marktwirtschaft ?

Meinen Sie die Globalisierung ?


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73%
(15 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Herr Matt
Der Schweizerbundesrat und das Parlament ist jedenfalls kein Affentheater.
Die internationale Politik hingegen schon.
Denken Sie an die ewigen Erpressungsversuche der Amerikaner.
Denken Sie an die ewigen Bedrohungen der Xi Jinping-Regierung an die Nationalchinesen und an die übrigen Nachbarstaaten und an die Uiguren, die Tibetaner, Hong Kong und andere.
Denken Sie an die verzweifelten Versuche der Putin-Administration,​ die GUS-Staaten an Russland zu binden.
Denken Sie vor allem an die blödsinnigen Druckversuche der Brüsseler-Administrat​ion gegen die Schweiz.
Die Schweizer sollen und müssen so bleiben wie sie sind. Nämlich neutral.
Das ist die Grundlage des Wohlstandes.
Sich aus internationalen Streitigkeiten rauszuhalten.
Damit haben sich die Schweizer seit jeher internationales Vertrauen erworben.
Dieses Vertrauen kann die Schweiz nutzen um Schlichtungs- und Friedenslösungen zwischen verfeindeten Staaten anzubieten.
Ich bin nicht gegen die EU.
Die EU hat ihre Berechtigung, aber sie muss sich komplett reformieren.
Die EU, so wie sie heute ist, ist total blockiert.
Es gibt kein Konzept in der Flüchtlingsfrage, Fischereirechte, Personenfreizügigkeit​, Finanzkreditsachen d.h. Verschuldungsquoten undundund
Das ist das Affentheater, das ich meine!
Und die Schweiz gehört nicht in die EU - keines Falls.
Das hat nichts mit Abschottung zu tun.



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20%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Manche kurze Frage wird mit einer langen Antwort umgangen.

Werden Schweizer genötigt - aufgrund politischem Druck - Schweizer - Uhren zu kaufen, so ist das Abschottung.


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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Die "lange Antwort", die Sie meinen, Herr Matt, ist die Antwort zu Ihrer albernen Frage, was ich wohl meine mit "Affentheater" - was das sei.

Meine Antwort ist so vielseitig, dass Sie sich anscheinend überfordert fühlen, sie richtig zu deuten. Die Antwort birgt eine grosse Anzahl Argumente, jeglichen Rahmenvertrag zu ignorieren. Sie hat nur am Rande etwas mit Schweizeruhren zu tun.

Sie können die Antwort nur verstehen, wenn Sie sie aufmerksam lesen.
Ihre Replik sagt mir, dass sie meiner Antwort nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben.
Indessen glaube ich nicht, dass weitere Diskussionen in dieser Sache einen Sinn haben.


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22%
(9 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Herr Krähenbühl

Ihre Äusserungen betreffend der EU sind völlig realitätsfremd.

Ih​re Politik ist radikal.


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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Ich sage Ihnen einfach was ich gut finde und wieso.
Es scheint, dass ich nicht einzig bin, der so "radikal und realitätsfremd" denkt.




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20%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Nein, Sie sind nicht der einzige, der so denkt.
Ihre Denkweise entspricht ungefähr 35% der Schweizer Wähler.

Seit gut 20 Jahren sind die Bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU in Kraft.

Die SVP und ihre Sympathisanten wollten diese Verträge nie. Sie wollen die Verträge kündigen.


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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

...und Herr Matt, ich bin noch viel "radikaler und realitätsfremder" als Sie dachten.
Ich denke, dass die Schweiz ein neues und modernes AKW bauen sollte, zumal auf längere Sicht die Stromversorgung nicht ausreichen wird.


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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

...und gleich noch etwas.
Sie werben als Schweizer für Nokia (chinesische Fertigung)
Ich werbe als Deutscher für Swatch (schweizer Technologie)
Wer von uns beiden ist aus Schweizersicht wohl realitätsfremder?


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10%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Natürlich sollte die Schweiz ein neues und modernes AKW bauen. Dies wird nach den Sicherheitsleitlinien​ der EU gebaut und dürfte sicherer sein als die nun mehr 50 Jahre alten AKW's; oder auch nicht.

Ionisierend​e Strahlen - umgangssprachlich "radioaktiv" genannt - sind in geringen Dosen natürlich und nicht Gesundheit schädigend. Bei grosser Dosis, wie sie bei einem Fehlerfall eines Kernkraftwerks auftreten können, wirken sie innerhalb dreier Tage für den Menschen tödlich.

Die Wissenschaftler Ihrer Generation Herr Krähenbühl, haben die Risiken der Atomkraft falsch abgeschätzt.

Nach zwei schweren Unfällen bei Atom - Kraftwerken ( Tschernobyl, Fukushima ) muss festgestellt werden, dass die Risiken der Atomkraft grösser sind als der Nutzen.

Das ist wie bei den Wasserstoff gefüllten Zeppelinen. Die Atomkraft ist zu gefährlich und hat daher keine Zukunft.

Zu Ihrem zweitem Kommentar. Ich werbe nicht für Nokia - Uhren. Ich stelle nur fest, dass die Swatch Group den Markttrend für elektronische Uhren verpasst.


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